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14 Ergebnisse für „vertrag gebäude hoai zahl“

9.1.2007
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Die Honorarabrechnung erfolgt nach der HOAI. ... Was müssen wir nun tatsächlich zahlen? Bitte prüfen sie den Vertrag.

| 30.11.2016
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
HOAI 2013. ... Hier wurde auch über die anrechenbaren Kosten nach §7 Absatz 5 HOAI und deren Auslegung gesprochen. ... Wir haben uns mittlerweile auf die HOAI 2013 geeinigt.
9.3.2007
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
.: Während der Ausführungsphase, wurden aufgrund von Änderungen des Bauherren zahlreiche Umplanungen in den von uns als planendem Ingenieurbüro betreuten technischen Gewerken nötig. ... offiziell gelieferten Versionen der entsprechenden Ausführungspläne (je Gebäudeabschnitt/Stockwerk). -Sind diese extremen Aufwände immer noch als "Grundleistung" nach HOAI anzusehen oder wie können diese Zusatzaufwendungen geltend gemacht werden (gegeben: Normaler 08/15-HOAI-Vertrag ohne Zusatzvereinabrungen)?
16.9.2020
| 100,00 €
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Sehr geehrter Damen und Herren, es handelt sich um ein Mehrfamilienhaus aus 1925 dessen Wohnraum mit mehreren Baugenehmigungen im Laufe der Jahrzehnte erweitert wurde, ein aktueller zusammenhängender Bestandsplan ist nicht vorhanden ist. 2018 wurde vom Architekten B. ein Bauantrag zur Nutzungsänderung nach Ziffer 1-4 HOAI erstellt, der ca. 50% des Gebäudes umfasst. ... Darauf kam es zu einem Ortstermin mit der Angestellten wegen diverser Maße des Gebäudes. ... Wenige Tage später bekam ich eine E-Mail mit diversen 3D-Ansichten, eine fragmentarische Skizze der Raumaufteilung und eine Rechnung nach Ziffer 1-3 der HOAI.

| 10.1.2014
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
In einer Zusatzvereinbarung, geschlossen 2 Monate nach dem Architektenvertrag für ein EFH wurde vom Architekten eine weitere Honorarvereinbarung für „Technische Leistungen" nach §54 HOAI (2009) verlangt. ... Der Bauherr verzichtete jedoch auf die Gebäudeautomation noch vor Beauftragung von Planungen, nachdem er eigene Erkundigungen eingezogen hatte. ... Zwar ist die HOAI nach herrschender Meinung eine Honorarordnung und keine Beschreibung von verpflichtenden Leistungsinhalten, bei technischen Leistungen scheint jedoch die Anlage 15 zur HOAI eine detaillierte Beschreibung der zu erbringenden Leistungen zu sein, insbesondere die jeder Leistungsphase zugeordneten Dokumentationspflichten.
7.4.2008
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Danach fanden 4-5 Treffen beim Architekten statt, um den Planungsvertrag von Entwurf bis Fertigstellung des Gebäudes zu verhandeln. Eine Einigung ist nicht erzielt worden, ein Vertrag ist nicht zu stande gekommen. Nach über einem Jahr kündigt der Architekt jetzt eine Rechnung an und möchte nach HOAI die Vorplanungsleistungen abrechnen.
1.1.2007
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Deshalb habe ich habe im Mai 2004 mit einem Architekten einen Vertrag über Umbau und Erweiterung unseres bestehenden Wohnhauses abgeschlossen. Der Vertrag beinhaltet: Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Bauleitung, Objektbetreuung und Dokumentation zum Preis von 11.311,00 Euro. Es wird ausdrücklich im Vertrag gesagt: "Die Honorarabrechnung erfolgt nach der HOAI und orientiert sich an den Herstellungskosten des Gebäudes.

| 30.5.2014
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Knappe Antwort: „Ich will keine Diskussion, die Rechnung ist sofort zu zahlen." ... Juni insgesamt 2.457,33 EUR zu zahlen (2.078,10 Euro plus rund 100 EUR Zinsen für 1 Jahr plus rund 280 Euro Anwaltskosten). Fragen: 1.War der Architekt berechtigt, ohne Auftrag oder Vertrag die ursprüngliche Rechnung zu stellen?

| 12.9.2019
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
August hatten wir im Postfach den Entwurf des Würfel samt Berücksichtigung des Grundriss des Fertighauses aus dem Internet, aber nach wie vor mit massiven Planungsfehlern, Verbesserung war aus unserer Sicht nur marginal und eher nach „malen nach zahlen" wie eine Architekturleistung (Schlafzimmer kein Raumkonzept, zu schmal für das Bett um sauber aufzustehen und Platz zu haben, eine Wand ohne Funktion an der Treppe (nicht tragend), demnach auch nicht wirtschaftlich, Nische im EG ohne Bedarf, Ofen/Kamin welcher den Laufweg im EG versperrt, nicht-Berücksichtigung eines Küchenkonzeptes das wir von Anfang an wollten, unnötiger Knick in den Kinderzimmern, ungünstige Treppenplanung, Quermauer vor der Treppe ohne Nutzen, Badgröße zu klein um noch einen Schrank zu platzieren, zwei Zugänge zum Bad (nicht gewünscht), zu wenig Abstand zwischen Badewanne und Waschbecken,…): Zusammengefasst: Aus unserer Sicht immer noch mangelhaft und wenig zielführend. -In dieser Mail habe ich auch meine Enttäuschung darüber, dass wir nur Schrittchen Weise vorankommen und ihm mitgeteilt, dass wir die Hausplanung nicht mehr weiter mit ihm verfolgen möchten, da wir kein signifikantes Verbesserungspotenzial sehen -Gestern haben wir eine Rechnung in Höhe von 13.200,00 EUR erhalten für die LPH 1-3 nach HOAI (aus meiner Sicht abgeleitet aus den Höchstsätzen und angewandt auf die 55.000 EUR pauschal) Weitere Anmerkungen meinerseits: -Zu keinem Zeitpunkt lag ein transparentes Angebot (auch nicht über die Aufteilung der verschiedenen LP.) vor -Es gibt keinen schriftlichen Vertrag, ich denke aber mein Verhalten ist eindeutig zu bewerten, die klare Intention war es mit A zusammen zu arbeiten daher kam aus meiner Sicht ein Vertrag (auch wenn nur der Betrag, aber nicht seine Einzelpositionen feststand) -Ja, der Architekt hat eine Leistung (wenn auch mangelhaft, nicht kundenorientiert und tlw. schlampig) erbracht für die er Aufwendungen hatte, die Frage ist: In welcher Höhe ist das gerechtfertigt? -Ich habe mir die HOAI mit den Anhaltswerten für das Leistungsbild Gebäude von Siemon angesehen, aus meiner Sicht liegt keine Erfüllung der LP 1-3 vor, wenn überhaupt dann nur partiell -Den Entwürfen wurde immer auch eine Flächenberechnung nach der Wohnflächenverordnung beigelegt Jetzt zur Frage: Was sollen wir tun?
15.7.2007
Der Architekt schaute sich das Gebäude an und machte einen Vorentwurf, wie der Anbau aussehen könnte. ... Ich fragte nach den voraussichtlichen Baukosten, der Architekt nannte mir daraufhin eine wohl übliche Kalkulationsformel sowie „Architektenhonorar und einige Gebühren“, die er aber nicht präzise in Zahlen ausgedrückt hat. ... HOAI (anrechenbare Kosten 100.000 Euro).
12.8.2015
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Auf Nachfrage wird uns immer was von einer Edelstahlpfeife, welche von außen ans Gebäude kommt erzählt. ... Vielleicht noch ein wichtiger Aspekt wir haben keinen Vertrag mit dem Architekten unterschrieben.

| 15.4.2012
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Ich habe ein Honorarangebot bestätigt. Grundlage : Objektplanung §33,H, Zone III, Mittelsatz §34, Leistung im Bestand §35 Grobkostenschätzung : 48.000€ Honorar bestätigt bis zur Ausführungsplanung (LP 1-5 = 55 %) Nettohonorar : 4050 € Die Kostenschätzung liegt um 100 % über den vorliegenden Angeboten der bauausführenden Betriebe: Konkret liegen die Angebote bei ca. 23.500 €.Netto (Bauhaupt und Nebenleistungen) Soll ich den Arch.Vertrag kündigen? Basis einer Abrechnung könnten dan die Rechnun gen der Baubetriebe sein.
12.7.2009
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Sehr geehrte Damen und Herren, an unsere im Jahr 2008 fertig gestellte Doppelhaushälfte (Raum Karlsruhe) wird derzeit die Nachbarhälfte durch einen Bauträger (schlüsselfertiger Verkauf) angebaut, dem wir die Baupläne unserer dem Nachbargrundstück zugewandten Außenwand bereits während dessen Planungsphase zukommen ließen, um einen reibungslosen Anbau zu ermöglichen. Zum Zeitpunkt der Anbringung unserer Dämmung und unseres Außenputzes existierten noch keine konkreten Planungen des Bauträgers hinsichtlich der Anbaumaße, so dass die zukünftig gemeinsame Wandseite lediglich mit einer Schallschutzdämmung (2 cm) versehen wurde. Nun wird die Nachbarhälfte auf einer Seite rund 80 cm kürzer gebaut, als unsere Hauswand, so dass dieser derzeit nur schallgedämmte Streifen unseres Hauses noch aufgedämmt (ansonsten Wärmeverlust / Schimmelbildung) und verputzt werden muss.
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