Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

42 Ergebnisse für „vertrag bauherr rücktritt“

8.7.2018
von Rechtsanwältin Brigitte Draudt
Wir als potentielle Bauherren sind in der Planungsphase mit einem Bauträger. ... Das ganze Spiel gehe bis zu einem Datum nach Wunsch und danach ist der Vertrag hinfällig. ... Für einen weiteren Fortschritt und Abwicklung des Auftrages gilt der Vertrag.
9.7.2015
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Die Aussage des Bauherren war immer "Das muß bis April 2015 fertig sein" Nun habe ich meine Arbeiten so geplant, dass ich im April spätestens Mai fertig bin - es kann ja immer zu Verzögerungen kommen. ... Nun war es so, dass am 16.03.2015 ein Anruf von diesem Bauherren kam, dass ich die Arbeiten sofort unterbrechen soll auf unbestimmte Zeit. ... Welches Recht hat der Bauherr, womit muß ich rechnen , wenn ich nicht weiter mache.

| 31.7.2014
Folgende Formulierungen bietet der Fertighaushersteller standardmäßig an: - Der Bauherr hat ein kostenloses Rücktrittsrecht von diesem Vertrag, wenn er keine Finanzierung des Bauvorhabens bewilligt bekommt. - Der Bauherr hat ein kostenloses Rücktrittsrecht von diesem Vertrag, wenn er kein Baugrundstück erwerben kann. ... Daher haben wir uns folgende Formulierungen "ausgedacht": - Der Bauherr hat ein kostenloses Rücktrittsrecht von diesem Vertrag, wenn [1] er keine Finanzierung des Bauvorhabens bewilligt bekommt oder [2] die Finanzierungskonditionen nicht den Vorstellungen des Bauherren entsprechen. - Der Bauherr hat ein kostenloses Rücktrittsrecht von diesem Vertrag, wenn [1] für das vorgesehene Baugrundstück (Flurstück xxx) in xxx ein negativer Bauvorbescheid oder Baubescheid ergeht oder [2] das Objekt aus anderen Gründen nicht gebaut werden darf oder [3] das o.g. Grundstück nicht an den Bauherr verkauft wird.

| 27.3.2009
Im Vertrag stehen also wir beide als Bauherren und auch wir beide haben unterschrieben. ... Die Hausbaufirma hat dies auch akzeptiert und uns schriftlich mitgeteilt, dass wir kostenfrei aus dem Vertrag rauskommen. ... Die Bank akzeptiert nur einen Vertrag, in dem ich allein als Bauherrin stehe, was bei dem ersten Vertrag eindeutig nicht der Fall war.

| 30.5.2013
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
"Der Vertrag kann vom Bauherrn bis zur Vollendung der Leistung jederzeit gekündigt werden. ... Gerät der Bauherr in Annahmeverzug, so ist das Bauunternehmen nach vorheriger Nachfristsetzung mit Ablehnungsandrohung berechtigt, die Erfüllung des Vertrages abzulehnen und Schadenersatz wegen Nichterfüllung zu verlangen. ... Unsere Fragen: (1) Welche Fristen und welche Form müssen wir jetzt einhalten, um den Vertrag zu kündigen?
1.9.2011
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Darin sind Punkte enthalten, wo wir nicht sicher sind, ob sie so akzeptiert werden sollten: Punkt 7: Rechte bei Mängeln (Gewährleistung) Dort steht unter anderem: 7.1: Die Gewährleistung richtet sich nach §634 BGB, soweit im folgenden nichts anderes geregelt ist. 7.4: Der Rücktritt vom Vertrag wegen Mängeln am Bauwerk gemäß $634 BGB Nr.3 wird ausgeschlossen. 7.6: Schadensersatz statt Leistung kann der Bauherr erst nach erfolgloser, angemessener Fristsetzung zur Leistungserbringung oder Nacherfüllung verlangen und wenn die Pflichtverletzung erheblich ist. Nach Fristablauf ist die Baufirma XY berechtigt, dem Bauherren eine angemessene Frist zu setzen, innerhalb derer er sich für Schadensersatz statt Leistung oder Nacherfüllung erklären muß. ... Ist dieser Ausschluß des Rücktritts akzeptabel?
12.11.2015
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Der Bauherr kann den Rücktritt nur innerhalb einer Frist von 2 Wochen erklären, die mit dem Tag beginnt, an dem die in Abs. 2 bestimmte Frist endet. ... Im Übrigen gelten die Bestimmungen des BGB zur Kündigung bzw. zum Rücktritt vom Vertrag, soweit im vor 82,575 liegenden Vertrag nichts Anderes bestimmt ist. Kündigt der Bauherr nach § 649 BGB den Vertrag, ohne daß das Unternehmen dies zu vertreten hat, stehen dem Unternehmen die in § 649 BGB geregelten Ansprüche zu.
8.8.2010
Da ich von anderen Arbeitern die im haus beschäftigt sind,auch schon mitbekommen habe, das der Bauherr ein ganz "schwieriger" ist, habe ich ein wenig Bauchweh im Bezug auf meine Endrechnung und würde den Auftrag gerne abbrechen, da der Kunde immer mehr zusatzwünsche hat aber keine mehrkosten tragen möchte.
28.9.2015
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Wir haben bei einer kleineren Ein-Mann Hausbaufirma einen Werkvertrag zur Errichtung eines Einfamilienhauses am 11. Juli 2015 geschlossen. Der Werkvertrag kam schon unter seltsamen Umständen zustande: Wir hatten einen Bürotermin vereinbart und wollten die KfW Bestätigung abholen.
14.5.2009
(Davon steht natürlich nichts im Vertrag, auch kein Zeitplan) Wir würden den Vertrag jetzt gerne Kündigen. Allerdings stört uns folgender Punkt im Vertrag: “Sollte der Bauherr den Generalübernehmer-Vertrag vor Beginn der Bauarbeiten kündigen, ohne dass der Generalübernehmer hierfür einen wichtigen Grund gegeben hätte (ordentliche Auftraggeberkündigung), so ist der Bauherr dazu verpflichtet, an den Generalübernehmer einen Betrag in Höhe 10.000 Euro als Vergütung zu zahlen , ohne dass es hierfür eines konkreten Nachweises bedürfte. ... Was können wir danach unternehmen , um den Vertrag Ordentlich zu kündigen ?
5.4.2007
In unserem Vertrag ist hierzu zu lesen (Zitat): 8. Kündigung des Vertrages 8.1 Bauherr und Planer können den Vertrag nur aus wichtigem Grund kündigen 8.2 Kündigt der Bauherr, so behält der Planer den Anspruch auf die volle vertragliche Vergütung unter Abzug ersparter Aufwendungen. Die ersparten Aufwendungen betragen 40 v.H. der noch nicht erbrachten Leistungen, soweit nicht der Bauherr höhere oder der Planer geringere ersparte Aufwendungen nachweist 8.3 Kündigt der Bauherr aus einem Grund, den der Planer zu vertreten hat, kann der Planer nur Vergütung für seine bis dahin geleisteten Arbeiten verlangen.
22.3.2014
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Da wir noch keinen kompletten Vertrag haben wurde ein Vertrag für die Abbrucharbeiten geschlossen. Vertrag mit GmbH-A - hier unser GU Geschäftsführer. ... Wir die Bauherren haben die kompletten Abbruchkosten bereits an die GmbH-A 35.000€ brutto überwiesen Der GU (urspr.

| 20.6.2014
von Rechtsanwalt Lorenz Weber
Wir haben inzwischen die Hoffnung und Geduld verloren und wollen vom Vertrag zurücktreten. ... Bei Bedarf kann ich den Vertrag gerne als PDF noch zusenden. ... Wie ist der Sachverhalt rechtlich einzuschätzen. - Können wir vom Vertrag zurücktreten?
10.6.2007
Im Februar haben wir einen Vertrag mit einer Baufirma (GU) über die Erstellung eines schlüsselfertigen Zweifamilienhauses abgeschlossen. Gemäß Vertrag haben wir 10% der Bausumme anbezahlt und nach Erteilung der Baugenehmigung sollte mit dem Bau umgehend begonnen werden. ... Können wir den Vertrag kündigen und Regressansprüche fordern?
2.4.2014
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Als Rücktrittsmöglichkeit wurde „ wenn eine schwarze oder weiße Wanne erforderlich ist besteht ein Rücktrittsrecht der Bauherren" mit in den Vertrag aufgenommen. ... Ein Gutachter der Bauherren führte an dass eine schwarze Wanne erforderlich war, aber es sich ja eigentlich nicht um eine Wanne handelt da eine Seite des Kellers ja komplett aus dem Erdreich ragt. Das Gericht entschied zugunsten der Bauherren und nahm aufgrund der Aussage des Gutachters an dass es sich um eine Wanne handelt.
15.3.2009
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Ich denke das Bauamt wird eventuell eine Baugenehmigung ausstelen die den Bau, so wie vertraglich vereinbart, ermöglicht. ... Die Bauherrschaft stellt den Architekten ausdrucklich von jedweder Haftung in diesem Zusammenhang frei. Das Einreichen eines neuen Bauantrages für die derzeitige Entwurfvariante wurde auf ausdrücklichen Wunsch der Bauherrschaft nicht durchgeführt".
31.5.2010
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Haben wir zum jetzigen Zeitpunkt ein Anrecht den Vertrag aufzuheben oder wäre dieses lediglich nach dem 01.04.2011 und einer nicht fertiggestellten Wohnanlage möglich?

| 15.2.2017
von Rechtsanwalt Daniel Saeger
Als Antwort der Baufirma kam heute (15.2.2017) folgendes: •Besondere Fliesen sind vertraglich nicht vorgesehen und stellen ein Entgegenkommen des Bauherrn einer Sonderwunschvereinbarung dar. Wie Sie Ihrem Kaufvertrag entnehmen können, ist der Bauherr nicht verpflichtet, Sonderwünsche zu berücksichtigen. •Ein Bauherrnzuschlag ist keine außergewöhnliche oder willkürliche Vorgehensweise, sondern dient der Kostendeckung auf Bauherrnseite für Ihren Sonderwunsch.
123