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8 Ergebnisse für „nutzung nutzungsänderung wegerecht recht“

11.3.2014
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Inzwischen wird dieser Garten nur noch als Lagerplatz genutztso dass das Wegerecht nur alle paar Wochen ausgenutzt wird. ... Dies bedeutet eine Wertminderung meines Grundstückes durch die Mehrnutzung des Wegerechtes - die ursprüngliche Willenserklärung in dem Vertrag bezog sich ja auf ein Wegerecht zu einer landwirtschaftlich genutzten Fläche und nicht zu einem Baugrundstück. ... Zum anderen hat der Wegerechts Nutzer dieses Recht schonend auszuüben - beinhaltet dies auch, dass er es nicht dahingehend ausnutzt, durch eine Nutzungsänderung seines Grundstückes das Wegerecht deutlich stärker in Anspruch zu nehmen ?
28.5.2006
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Kann A sein nicht benötigtes Drittel Wegerecht an B übertragen, verkaufen etc.
16.3.2010
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Über das Nachbargrundstück habe ich ein im Grundbuch eingetragenes Wegerecht, da es keinen anderen Weg ausser durch mein Haus in den Garten gibt. Die Erben des Nachbar Hauses verweigern mir mein Wegerecht und erpressen mich damit, das Sie keine Unterschrift für eine Grenzbebauung erteilen wollen wenn ich nicht auf das Wegerecht verzichte. Sind mit dem Abriss wirklich alle Rechte an dem Anbau mit Grenzbebauung verwirkt?
30.7.2010
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Ich habe eine Nutzungsänderung beim Bauamt beantragen müssen als Bildungsstätte.
26.10.2014
von Rechtsanwalt Andre Jahn
Welche Nutzung hat denn nun mein Objekt?

| 13.12.2011
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
alles sehr suspekt ... die von mir benötigte baulast von fam.X wurde mir verweigert - halt wegen dem geplanten verkauf.auf dem nun zuletzt erworbenen,daneben liegenden grundstück steht eine recht desolate holzhauskonstruktion mit aktuellem hausstromanschluß der stadtwerke,anschluß an die kanalisation und mit baugenehmigung aus dem jahre 1952,bewohnt bis mitte der 90´er,seit dem als wochenend bzw gartenhaus genutzt.mein am ende der zuwegung liegendes grundstück sowie das nun kürzlich erworbene hängen zusammen > mein bestreben : oben die huta zu betreiben und unten im "holzschwamm" zu wohnen.... mittlerweile scheint es offensichtlich zu sein,daß es sich hier generell um baubehördliche grauzone handelt,resultierend aus versäumnissen in der vergangenheit.ich strebe hier nun mit meiner huta eine neue rechtsform an und bekomme das volle programm an auflagen - nach aktuellem baurecht.ich meine zu erkennen,daß es aber nun durchaus von belang sein dürfte,hier strategisch pfiffig vorzugehen !? ... sofern dies der fall wäre,habe ich dann nicht das recht auf einen baulasteneintrag von fam X ? fakt ist,daß der teil des weges von fam X immer bestehen bleiben muß um die zufahrt zu sämtlichen dahinter liegenden nutzungseinheiten (anzahl 6) zu ermöglichen,keiner hat da eine baulast,ich hingegen habe ein wegerechtsurteil (vergleich) von 1935 "zu lasten" von fam X,die auch nachvollziehbar die rechtsnachfolger sind.nun mit dem erwerb des 2.grundstückes samt einst genehmigter bebauung - steigt damit nicht auch ein für mich nachvollziehbarer anspruch auf öffentlich rechtliche erschließung ?

| 2.7.2015
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Sehr geehrte Damen und Herren, wir wollen derzeit ein Haus erwerben, welches etwa 200m hinein in einem Privatweg als vorletztes Haus liegt. Das Haus liegt in Wuppertal, NRW. Es liegt außerhalb eine B-Plans.
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