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10 Ergebnisse für „nutzung baugenehmigung täuschung“

30.3.2016
von Rechtsanwalt Tamás Asthoff
Die Baugenehmigung entspricht nicht der tatsächlich geplanten Nutzung, ist aus diesem Hintergrund ist die Baugenehmigung wissentlich falsch beurteilt und unrechtmäßig erteilt worden? ... Liegt hier arglistige Täuschung vor? Kann die Baugenehmigung aufgrund der ursprünglich und tatsächlich geplanten Nutzung angezweifelt werden?
29.3.2009
Sehr geehrte Damen und Herren, können Sie mir bitte erläutern, was mit einer Baugenehmigung für ein Wohnhaus passiert, die sich wie folgt darstellt: Auflage: Erschließung gesichert über eine private Nutzungsfläche (vertraglich gepachtet von der öffentlichen Kommune). ... Angenommen, der Nutzungsvertrag kam durch vorsätzliche Täuschung seitens der Bauherren gegenüber der Kommune zustande, in dem wesentliche Rahmenbedingungen, die diese private Erschließungsfläche rechfertigten, von den Bauherren verschwiegen bzw. in Gänze falsch dargestellt worden sind. ... Was passiert dann mit der Baugenehmigung und der Nutzung des Wohnhauses, wenn keine andere Erschließungsmöglichkeit besteht?

| 8.4.2016
von Rechtsanwalt Tamás Asthoff
Da wir von der Baufirma (es ist die selbe, die die anderen Neubauten erstellt) vor, beim und nach dem Kauf nicht über das Bauvorhaben informiert wurden, möchte ich nun fragen, ob das ganze rechtens ist, jedenfalls ist es in meinen Augen Täuschung, wenn nicht sogar Betrug, oder?
1.11.2018
| 50,00 €
von Rechtsanwalt Gero Geißlreiter
Den Makler wollte uns den Baugenehmigung vor dem Notar Termin bringen, hat es aber laut seiner aussage nicht geschafft.

| 27.1.2014
Trifft den Miteigentümer wirklich keine Mitverantwortung an der offensichtlichen Täuschung, nur deshalb, weil er den Kaufvertrag nicht mitunterschrieben hat? ... Immerhin kann ich meine terminliche Verpflichtung zwecks Teilung gegenüber der Bank nicht erfüllen, da er mir den Umstand der fehlenden Baugenehmigung verheimlicht hat.

| 8.7.2011
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Hintergrund ist folgender,wie auch immer das nun von rechtlicher Relevanz sein mag,aber bevor das dem Wohnhaus nebenliegende Grundstück (samt Gebäude und Garage)in meinen Besitz überging,erläuterte ich dem Vorbesitzer sowie der Erbin mein Vorhaben.Ich möchte eine Hundetagesstätte errichten,auch laut Baubehörde eine durchaus außenbereichskonforme Nutzung.Es sei alles kein Problem,ich könne hier machen was ich wolle,die Erbin hat selber eine Hündin,man zeigte sich sehr solidarisch.Vorbesitzer meines Grundstückes und Erbin des Wohnhauses sind miteinander verwand und es scheint das diese kameradschaftliche Umgangsform mit mir eher eine List war,um mir die "Imobilie des Untergangs" auf´s Auge zu drücken,denn kaum war der Kauf besiegelt,war Schluß mit Freundlich und nachdem ich dann noch die "Frechheit" hatte beim Bauamt einen Antrag zu stellen,ist nun meine Nachbarin "gegen Alles".Ich erfuhr im Nachinein,daß der Vorbesitzer wohl schon mal eine Wohnnutzung bestrebt hatte,die ihm allerdings verweigert wurde,also weg damit und da ich zuvor schon von der verstorbenen Dame eine große Freizeitwiese gepachtet habe,paßte ich mit meinem Interesse natürlich gerade richtig ins Konzept :-( Nun bestrebe ich eine außenbereichskonforme Nutzung an > Vet.amt,Obere Landschschaftsschutzbehörde und auch vom Ordungsamt giebt es bezüglich meines Vorhabens keine Einwände,seitens der Baubehörde ist mein Vorhaben planungsrechtlich ebenfalls genehmigungsfähig,aber leider nicht baurechtlich,weil die Feuerwehr da nicht hoch kommt ! Ich hätte,was meines Erachtens auch im Interesse der Erbin liegen sollte,den Weg entsprechend hergerichtet.Das darf ich aber nicht,sie möchte das das Haus kpl zuwuchert,kein witz und die Behörde sagt inhaltlich > da greift das Gewohnheitsrecht,eine Auflage bez des Weges wird der Erbin nicht gemacht.Da muß die Feuerwehr also nicht hinkommen können,da ich aber eine neue Rechtsform bestrebe,müsse ich halt alle aktuellen Auflagen erfüllen.Überall dort im Außenbereich stehen Verschläge,Holzhütten und übelste Baracken,ausnahmelos jedes dieser Gebilde hat eine Baugenehmigung,selbst der 10m entfehrnte Taubenschlag wurde 1995 abgenommen und der vorletzte Besitzer meines Grundstückes war Leiter der Herner Baubehörde !
16.2.2014
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Wir beantragten bei der Stadt und dem Bauamt eine Baugenehmigung zur Nutzungsänderung des Abstellraumes zum Schlafraum der in der Wohnung fehlt, und diese wurde bewilligt.
31.1.2015
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben gegen eine Baugenehmigung, die einem Nachbarn für grenzständige Hütten erteilt wurde, beim VG geklagt, weil die Aufbauten nicht der Baugenehmigung entsprechen und die Grenzbebauung weit über 15 m insgesamt beträgt. ... Aus den Hausakten der Stadt geht hervor, dass der Stadt die Nutzung als Werkstatt bekannt war. ... Für mich ist das nicht nur eine Falschaussage, sondern die Stadt hat sich durch arglistige Täuschung meine Zustimmung erschlichen.

| 9.2.2015
von Rechtsanwalt Andre Jahn
Wenn wir die Baugenehmigung bekämen für 14 mal 14 was kann uns dann passieren?
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