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9 Ergebnisse für „mangel architekt architektenhonorar zahlung“

8.4.2010
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Sehr geehrte Frau/Herr RA, ein von uns bereits vor 14 Monaten beauftragter Architekt kümmert sich unzulänglich um unser Projekt. ... Inwieweit ist es legitim, ihn durch Rückhalt der Zahlungen zur Erledigung der noch ausstehenden Arbeiten zu zwingen?
10.12.2016
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Hier liegt nur eine e-mail als Terminbestätigung des Architekten vor. ... Auch eine Schlußrechnung über das vereinbarte Architektenhonorar wurde bisher vom Architekten nicht gestellt. ... Wann tritt die Verjährung für den bauleitenden Architekten ein bzw. tritt die Verjährung gegenüber dem Architekten bei allen Gewerken gleichzeitig ein?
2.9.2013
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Die Zahlung erfolgt nach Baufortschritt an die Architekten, die Zahlungen an die Gewerke werden v. den Architekten an mich zur Zahlung freigegeben. Aktuell bemängeln wir ganz stark, dass keine Bauabnahmen d. die Architekten stattfinden und die Zahlungen im Vertrauen an die Gewerke, an mich freigegeben werden. ... Können wir die Honorare für die Architektenhonorare aussetzen bzw. welche Möglichkeiten haben wir auf eine Kündigung des Vertrages?
23.7.2007
von Rechtsanwältin Stefanie Helzel
Weder Architekt noch Vermittler haben uns zu irgendeinem Zeitpunkt auf entstehende Kosten (bezgl. ... Wir haben weder bei dem Vermittler, noch beim Architekten etwas unterschrieben. ... Meine Fragen: 1: Ist der Architekt berechtigt uns eine Rechnung zu stellen?
23.3.2007
Der BU reichte beim ARchitekten seine Rechnung ein, dieser prüfte und gab die Zahlung, mit folgendem Vermerk, frei: "Geprüfter und freigegebener Rechnungsbertrag". Ich sprach nach einigen Tagen den Architekten an. ... Kann ich mich von dem Architekten trennen?
8.6.2009
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Nach Abwicklung des Grundstückserwerbs (incl Zahlung der Maklercourtage auf den Grundstückserwerb) hat der Makler einen Architekten zur Bebauung mit EFH vorgestellt (NB: ursprünglich war der Verkauf von drei Grundstücken sowie deren Bebauung geplant, der Verkauf und die Projektierung der beiden anderen Objekte ist bis dato nicht zustandegekommen). Beim Erstkontakt mit den Architekten mussten wir dem Makler eine "Nachweis- und Provisionsvereinbarung" für das Bebauungsprojekt und dessen Wert unterzeichnen: Zwischenzeitlich ist der Rohbau fertiggestellt, wir haben das Architektenhonorar nach Fortschritt und vertragsgemäß bezahlt und werden nun vom Makler zur Bezahlung seiner Courtage auf die Bebauung aufgefordert. Zwar gehen wir davon aus daß wir mit der Unterschrift der Provisionsbestätigung zur Zahlung verpflichtet sind, da aber der Makler während des gesamten Bauprojekts nicht nachvollziehbar mitgewirkt hat möchten wir dennoch fragen ob dieser Vertrag und die daraus abgeleiteten Verpflichtungen rechtens sind
14.4.2017
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Im Jahr 2010 haben wir einen Fachplanervertrag zur Elektroplanung unterschrieben der sich an die HOI 2009 angelehnt hat. Im Jahr 2011 wurde eine Abschlagsrechnung mit dem Hinweis es seien 80% der Ausführungsplanung bereits erbracht und in einigen Bereichen sei man nun in die Detailplanung eingestiegen gestellt. Diese Rechnung haben wir pünktlich bezahlt.

| 28.5.2010
Erst bei späterer Durchsicht stellten wir fest, dass bei der Dachstatik etwas nicht in Ordnung war und so schalteten wir im Jahre 2005 den Architekten A ein, um diese Statik-Mängel des ursprünglichen Bauplans von Architekt G (welcher leider dann nicht mehr als Architekt tätig war), beheben zu lassen. ... Hier endet die Tätigkeit von Architekt A. ... Was uns ebenfalls merkwürdig vorkommt, ist, dass der Architekt G. eine Bausumme von 256.181 € zu Grunde legt, welche jetzt bei Architekt A. eine Summe von 336.000 € darstellt.
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