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132 Ergebnisse für „haus vertrag grundstück nachbar“


| 31.5.2006
Das Grundstück liegt etwas zurück und kann nur über eine Zuwegung erreicht werden, die dem Nachbar gehört. ... Dieser Weg liegt am Rande des Grundstücks des Nachbarn ca. 35m bis 40m von seinem Haus entfernt, auch noch abgeschirmt durch eine Garage, die dem Nachbar gehört) Also er verlangt als Zustimmung zur Eintragung der Baulast die o.g. zwei grundbuchlichen Eintragungen zu Lasten unseres Grundstückes. ... In diesem Vertrag haben wir uns verpflichtet, ein Einfamilienhaus zu bauen, kein Mehrfamilienhaus.

| 30.3.2014
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Als dahinter gebaut wurde, füllte der Nachbar das Gründstück, das höher liegt so auf, dass seine Oberfläche ca. 1,20 Meter über unserer liegt. ... Wir haben dem zugestimmt (mündlich, kein Vertrag und natürlich galt diese Vereinbarung nur mit diesem Nachbarn), obwohl die Mauer komplett auf unserem Grundstück steht und somit auch der Maschendrahtzaun. ... Der Nachbar hat inzwischen sein Haus und Grundstück verkauft.
28.9.2005
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Da wir es derzeit nicht bewohnen bat uns der Nachbar, der sein Haus saniert, ihm Überfahrten über unser Grundstück einzuräumen. ... Nun ist der Nachbar pleite, die Zwangsversteigerung steht an. Versteigert werden soll sein Haus u.

| 13.6.2005
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Bei der Durchsicht aller nach Unterzeichnung des Vertrages erhaltenen Unterlagen fanden wir einige Monate später heraus, dass 1982 bereits eine Überbauung auf das Nachbargrundstück festgestellt wurde und dem Eigentümer des Nachbargrundstücks sowie dem damaligen Eigentümer unseres Grundstücks & Hauses mitgeteilt wurde. ... Unser Haus ist aus dem Jahre 1979, die Überbauung wurde 1982 amtlich festgestellt und mitgeteilt, 1994 hat das Haus zum erstenmal seinen Besitzer gewechselt und seit 1997 befindet es sich in unserem Besitz. Nun, nachdem unser Nachbar vor 2 Jahren ein Mehrfamilienhaus auf das Grundstück gesetzt hat, und es wegen Grenzbewuchs zu Differenzen zwischen uns gekommen ist, führt unser Nachbar die Überbauung wieder als Argument seines Großmuts an und beruft sich darauf, dass wir Rechtsnachfolger der ursprünglichen Besitzer seien.

| 2.5.2013
Es ist von unserem zum Nachbar grundstück ein Höhenunterschied von ca. 60-80 cm. ... Das Größte Problem, unsere Terrasse, sie ist 4 m breit und das Haus 6 m, Links und rechts wollten wir einen Meter den wir nutzen möchten für Sichtschutz, Blumentöpfe etc... und nicht zuletzt den angebrachten Wasserhahn nutzen. ... Ich bin de rAuffassung, ohne Absicherung wir der Nachbar sich bal über regengüsse erfreuen die von unserem Grundstück auf seines fließen und mehr noch wenn unsere "Böschung" eigendlich schon Hang zu ihm rüber kippt.

| 4.10.2012
Unser Nachbar hat auf eine Länge von ca. 20 Meter, 05 Meter über die Grenze gepflastert. ... Unsere Abwasserleitung verläuft direkt an unserem Haus entlang, durch seine Überpflasterung auf unser Grundstück haben wir im Reperaturfall aber nur noch einen halben Meter Platz, wer müsste im Fall einer Reperatur das entfernen der Stellplatten und Steine bezahlen ? ... Wie sollten wir diese Situation ihrer Meinung nach in Zukunft regeln (Schriftlich,Vertrag e.c.t) ?

| 19.3.2007
von Rechtsanwältin Susann Wipper
Unser Nachbar (sprich der andere Käufer) hat der Vermessung aber nicht zugestimmt. ... Der Nachbar hat jedoch die gleichen Zahlen in seinem Kaufvertrag zu stehen und unterschrieben wie wir. ... (Das Haus ist übrigens nicht Bestandteil des Kaufvertrages, sondern es besteht lediglich ein Rücktrittsrecht, wenn bis zu einem bestimmten Termin keine Baugenehmigung vorliegt.
16.4.2013
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Da dieser Kanal genau dort über das von mir zu erwerbende Grundstück verläuft, wo später einmal das Haus stehen soll, hat die Verkäuferin des Grundstücks meinem Anliegen sofort zugestimmt, diesen Kanal auf ihre Kosten verlegen zu lassen und die entsprechende Grunddienstbarkeit gemäß dem neuen Ausübungsbereich neu im Grundbuch zu verankern. ... Soweit so gut, es bestand völlige Einigkeit und so wurde ein entsprechender Vertrag bei Notar entworfen und ein Termin zu Beurkundung vereinbart. Nun das Problem: der Bruder der Verkäuferin (wie gesagt Eigentümer des herrschenden Grundstücks) lebt in einer Art Kriegszustand mit seiner noch nicht geschiedenen Ex-Frau, welche leider ebenfalls hälftige Eigentümerin des herrschenden Grundstücks ist.

| 20.12.2011
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Es gibt keine Eintragungen im Grundbuch für unser Grundstück. ... Jetzt ist unser Vorhaben, im Frühjahr 2012 ein Eigenheim auf diesen Grundstück bauen zu lassen. Das Eigenheim soll relativ zentral stehen, sodass vom Haus in alle Richtungen ca. 20m bis zur Grenze vorhanden sind.
13.7.2010
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben ein Grundstück in zweiter Reihe erworben. Dieses Grundstück ist laut Makler und Eigentümer erschlossen. ... Nachdem wir die Angebote für die Hausanschlüsse unseres Hauses eingeholt haben, stellte sich heraus, dass sämtliche Medien nicht vor unserem Grundstück oder zumindest in dem Weg vor unserem Grundstück liegen, sondern in der ca. 35 Meter entfernten Straße.
8.12.2012
Jetzt wurde aber festgestellt, das die Leitungen über das Nachbargrundstück laufen und im Grundbuch aber kein Leitungsrecht eingetragen wurde oder ist, es gibt auch keinen sonstigen Vertrag. ... Herr X selbst bebaute das hintere Grundstück mit einem EFH und die Leitungen laufen alle durch das vordere Grundstück., Die Tochter hat das EFH mittlerweile verkauft. Da Herr X verstorben ist, will seine Lebensgefährtin das EFH auf dem hinteren Grundstück ebenfalls verkaufen.
13.3.2016
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Auf dem abgetrennten Grundstück erlauben die Bebauungsgrenzen flächenmäßig zwar problemlos den Bau eines weiteren Hauses, jedoch erlaubt der Bebauungsplan insgesamt nur ein Gebäude auf dem (ungeteilten) Grundstück. ... Bei der Teilung des Grundstückes droht folglich, dass man auf dem abgetrennten Grundstück kein Haus bauen darf, da ja auf dem gesamten ungeteilten Grundstück schon ein Haus errichtet ist. Wäre durch eine Vereinigungsbaulast erreichbar, dass man bei Teilung des Grundstückes dennoch ein zweites Haus errichten darf ( mir ist klar dass dieses an das alte anschliessen muss) ?

| 11.8.2011
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Wir haben in einem kleinen Baugebiet in Hessen ein Haus gebaut. ... Die Nachbarn sind nun der Ansicht, dass das auf ihrem Grundstück eingebrachte Fundament den Wert ihres Hauses mindert. ... Sie wollen die 3 m Grundstück gar nicht nutzen.

| 15.1.2009
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Nun hat sie das Haus vor ca. 5 Jahren verkauft und ein neuer Eigentümer zog dort ein. ... Mein Haus und Grundstück wäre bei einer solchen Zwangseintragung sicher weniger wert und ich kann ja nix dazu, dass er so dumm war, hier nicht genauer nachzufragen ! ... Ich bitte auch hier wieder alle Fragen zu beantworten Hätte zudem der Nachbar ein erschlossenes Grundstück, wenn ein Wegerecht zu Fuß eintragen lässt und kann dies eine Behörde von mir verlangen ?
3.6.2014
von Rechtsanwalt Tamás Asthoff
Wahrend Abriss Nachbar sagt das der nachbar grundstuck hat ein klein schaden (bzw. staub) erhalten weil der Abriss war nicht ordentliche gemacht. Und nachbar sagt das der selbst hat der Haus und Garten usw. gereingt, und jetzt schikt der Rechnung an Familie A zu bezahlen. ... Es ist geplannt bald ein Teilungserklarung (TE) zu machen für diese Grundstuck und Hauser.

| 25.4.2012
Und schließlich eine Wertminderungsentschädigung in Höhe von 5.000 € für einen eventuellen Verkauf seines Grundstücks, weil unser "Gartenhaus" den zu erzielenden Preis drücken würde. (Man bedenke, das ein Haus schon immer dort stand, bei unserer Übernahme eine unansenliche Umbauruine und wir daraus ein ansehnliches Haus erstellen wollen.) Irgendwie fühlen wir uns wie Marionetten und glauben, dass der Nachbar seine "Macht" ausspielen will, weil er weiß, dass wir von seiner Zustimmung abhängig sind.

| 10.3.2008
Wir haben ein bebautes Grundstück gekauft in Hessen ( Nov 2006 ). ... Können wir den Vertrag rückabwickeln lassen, falls der Mangel nicht heilbar ist ? ... Haben wir Anspruch auf eine Neuteilung des Grundstücks ( bei 6,5 m zwischen den Häusern wäre dies gerade so machbar , es handelt sich nur um Hang-Wiese ) , wir wären zu einem finanziellen Ausgleich bereit.

| 15.2.2011
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Nachbar hat darauf aufmerksam gemacht, dass ein Regenwasserrohr durch mein Grundstueck geht, an der Stelle der Kellererweiterung. ... Urspruenglich (1964) war geplant dass das Regenwasser durch die Haeuser abgefuehrt wird, d.h. dieses Rohr ist auch dem Bauamt nicht bekannt und wurde eigenstaendig damals umgelegt. ... 2)Der Weg durch mein Grundstueck ist in etwa gleich weit wie beim Nachbarn zur Strasse, ist es zumutbar dass er das Rohr dorthin umlegen muss?
123·5·7