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12 Ergebnisse für „haus bauträger wasserschaden schaden“

24.6.2009
Es gab in den vorangegangen Jahren Wasserschäden durch eine defekte Waschmaschine bzw. Heizung, so daß die Feuchtigkeit auf diese Schäden zurückgeführt wurde. Der Bauträger ist seit 2005 insolvent.

| 7.6.2019
von Rechtsanwalt Alex Park
Wir haben einen gravierenden Wasserschaden in einem Neubau bei dem vier Wände das Bad und der drei Böden betroffen sind. ... Der Schaden liegt sicherlich im fünfstelligen Bereich. Die Baugesellschaft ist bereits dabei den Schaden auf eigene Kosten zu beseitigen.
16.6.2009
Es kam zu einem erheblichen Schaden. Wäre dieses Leerrohr verschlossen gewesen, wäre der Schaden nicht entstanden. ... Wer muss für den Schaden aufkommen?
18.12.2013
von Rechtsanwalt Markus Koerentz
Sehr geehrte Damen und Herren Wir haben ein Haus vom Bauträger gekauft. ... Heute habe ich mitbekommen, dass wegen Rohrbruch im Nachbarhaus in anderen 2 Häusern (mein auch dabei) zu Wasserschäden gekommen. ... Bauträger meint, dass es Abnahmetermin nicht beeinträchtigen soll.
10.4.2016
Gemeldet wurde der Schaden von uns, als bei uns plötzlich Wasser aus der Decke tropfte. ... Die Ursache des Schadens wurde sofort festgestellt. ... Unmittelbar nach Meldung des Schadens gab es hinter der Küche kein Schimmel (mit Fotos dokumentiert).
6.12.2012
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Waren wir zu Anfang nur geschockt wurde es jetzt noch schlimmer: Wir erfuhren dass vor ca. 2 Jahren aufgrund eines Wasserschadens (feuchter Keller) die Außenwände des Hauses noch einmal freigelegt und erneut abgedichtet wurden. ... Vermutlich ist also der alte Schaden nicht nachhaltig behoben worden und tritt erneut auf. ... Gehen die Ansprüche gegen den Verkäufer auf den Bauträger über?
11.9.2011
Guten Tag ,wir haben 2005 von einer heimischen Baufirma ein massives EFH auf einer Bodenplatte errichten lassen ohne Keller nach VOB.Wir sind Dez.2005 eingezogen.Jetzt nach den vielen Regenfällen habe wir Feuchtigkeit im Haus.Die Porotonsteine ziehen Wasser im EG an den tragenden Wänden außen und an der tragenden Mittelwand im Flur mit Schimmelbildung.Die Feuchtigkeit ist jetzt vom Fußboden 20cm hoch gezogen.Auf den Fotos vom Bau ist zu erkennen das auf der Bodenplatte Betumenbahnen verklebt worden sind und dann auf die Bahnen gleich der Porotonstein draufgesetzt wurde also keine Abdichtung von der Bodenplatte aufwärts.Ich gehe davon aus das Wasser läuft zwischen Bitumenbahn und Porotonstein der wie ein Schwamm das Wasser aufsaugt.Die Storodurdämmung unten am Haus endet Oberkante Bodenplatte . In wie weit haben wir Chancen den Bauträger zur Verantwortung zu ziehen ? die Gewährleistung beträgt denk ich mal 4 Jahre.die sind aber um,den Schaden werden wir ja jetzt immer haben wenn es viel regnet.Haben wir trotzden noch Recht auf Nachbesserung ?
12.3.2018
von Rechtsanwalt Jörg Klepsch
Im Q2/2017 haben wir auf eigene Kosten einen Bausachverständigen beauftragt, der gravierende Baumängel gefunden hatte, das Haus ist derzeit aber grundsätzlich bewohnbar. ... Weiterhin wurde ein selbständiges Beweissicherungsverfahren am Gericht angestrengt, in der Hoffnung vom Bauträger diese Kosten wieder einfordern zu können. ... Entscheidend sei wohl, dass eine Maßnahme "im Haus" durchgeführt wird und hierzu zähle wohl auch eine Leistung, die den aktuellen Zustand des Objektes ermittelt.
11.6.2012
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
DSesweitern müssen Sie sich nach geltender Rechtsprechung im Schadensfall schadensmindernd verhalten.. ... - was heisst wir müssen uns Schadensmindernd verhalten ???
9.1.2007
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Mit unserem Bauträger (Baufirma) haben wir einen Hausvertrag für den Neubau eines Einfamilienhauses abgeschlossen. ... Beim Plangespräch haben wir mit unserem Architekten folgendes besprochen: Da wir in Hanglage bauen und das Haus längs zur Straße ausgerichtet ist, sollten die Fenster nach unten zum Hang hin unbedingt frei bleiben, da wir wegen der Hanglage auf Kellerlichtschächte verzichten wollten. ... Allerdings haben wir nie den Wunsch geäußert, zu unserem Haus runter zu gehen!
19.4.2020
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Im August 2019 trat bei einem meine Nachbarn ein Wasserschaden auf (Reihenhäuser, gemeinsamer Bauträger). ... Der Bauträger bat mich per Mail um Genehmigung zum Aufgraben. Gleichzeitig kontaktierte mich die Baufirma, die die Häuser errichtet hatte und somit auch für das abgesunkene Rohr verantwortlich war.
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