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18 Ergebnisse für „bebauungsplan bau bauvorbescheid zulässig“

20.2.2014
Sehr geehrter Anwalt, Mir liegt eine Befreiung von der Festsetzung eines Bebauungsplanes der Gemeinde Bissendorf im Landkreis Osnabrück vom Mai 2010 vor.
5.1.2014
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Die Teilung des Grundstückes ist noch nicht erfolgt. - In der Anlage zum Bauvorbescheid ist eine Zufahrt zum hinteren Grundstück in der Länge von 60 Metern und mit einer Breite von 2,50 Metern eingezeichnet (als Baulast zu Lasten des vorderen Grundstückes). - In dem Bauvorbescheid wird noch darauf hingewiesen, dass die Zuwegung des hinteren Grundstückes durch Baulast gesichert werden muss. ... Frage: Ist die Prüfung, ob die Feuerwehr eine Zufahrt fordert mit dem Bauvorbescheid erfolgt oder muss diese separat erfolgen? ... Ist eine derartige Realteilung zulässig und aus dem bestehenden Bauvorbescheid heraus ableitbar?

| 1.6.2012
Der dort gültige Bebauungsplan wurde erstmalig 1999 rechtskräftig, jedoch 2007 geändert und gilt nun in der Fassung der ersten Änderung. ... Die maximale Firsthöhe wird von meinem Vorhaben um etwa 1,80 m unterschritten, statt zulässiger 4-Geschossigkeit habe ich nur 3 Geschosse geplant. ... Die Verwaltung hatte bereits Mitte März das Vorhaben für zulässig erkannt, dann jedoch dieses dem Ratsauschuss vorgestellt.

| 15.12.2014
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Wir haben am 05.08.2014 einen Antrag auf Bauvorbescheid (§ 59 BbgBO) bei der unteren Bauaufsichtsbehörde gestellt, um prüfen zu lassen, ob eine zusätzliche Bebauung des Grundstücks der Eltern bzw. Schwiegereltern zulässig ist.
22.4.2012
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Teilfrage: Gesetzt den Fall, eine Baurechtsbehörde erlässt einen Bauvorbescheid, der in Teilen möglicherweise gegen baurechtliche Vorschriften verstößt. ... Direkt anschließend erklärt die Baurechtsbehörde die bebauungsrechtliche Zulässigkeit des abgeänderten Vorhabens und weist pauschal alle zuvor gegen die ürsprüngliche Planung erhobenen Einwendungen zurück.
18.6.2007
von Rechtsanwältin Stefanie Helzel
Ein Bebauungsplan existierte nicht. ... Inwieweit ist die Baubehörde an den Text ihres Bauvorbescheides gebunden?
9.4.2014
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Ich habe mit dem Bauamt schon gesprochen und sie haben mir mitgeteilt, das eine Hinterbebauung nicht zulässig sei. ... Der Bauvorbescheid ist also dafür. ... Gerne schicke ich Ihnen den Lageplan und den Bauvorbescheid zu.
22.3.2011
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Hallo, wir haben folgendes Problem: Wir möchten ein Grundstück in der Gemeinde Celle kaufen, welches keinen Bebauungsplan hat. ... Entwurf beigefügte Plan scheint zwei Vollgeschosse zu haben und wäre somit nicht zulässig. ... Bauvorbescheid von seiner bebauten Fläche deutlich größer geworden (neu: ca. 204 m2 Grundfläche) und überschreitet auch damit den Rahmen der Umgebung.

| 16.8.2013
von Rechtsanwalt Henry Naeve
Bauordnungsrecht § 172 BauGB Erhaltungssatzung und Milieuschutz. Wir sind Eigentümer eines Altbaus mit Grundstück ( 230 qm) im Ortskern einer Nordseeinsel. Es liegt seit Jahren eine genehmigte Bauvoranfrage zum Bau eines Einfamileinhauses mit drei zusätzlichen Wohnungen vor.
3.2.2011
Bebauungsplan nur Doppelhausbebauung vorgesehen*. ... Darüber hinaus habe Ich gehört, dass der Bebauungsplan durch die Gemeinde auch geändert werden könnte. ... *) In unmittelbarer Nähe sind viele bebaute Grundstücke, bei denen sowohl EFH als auch DHH-Bebauung zulässig ist.
31.8.2014
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Bauamt 2 Vollgeschosse plus Dach) soll nach diesem aktuellen Bebauungsplan zweifellos zulässiges 8-Parteien MFH mit Tiefgarage (2-geschossig plus Staffelgeschoss; Fläche: 370 qm, ca. 21 m breit, 17,50 m tief) gebaut werden. ... Objekt für diesen alten Bebauungsplan eine Veränderungssperre und die Aufstellung eines neuen Bebauungsplans beschließen würde. ... Fragen: Was bedeutet es, dass die im Bereich des aktuellen Bebauungsplan stehenden Gebäude nach Maßgabe dieses Bebauungsplans baurechtmäßig sind, aber baurechtswidrig würden, wenn ein neuer Bebauungsplan mit den genannten Festsetzungen beschlossen wird?
2.11.2007
Ich bin Eigentümer einer DHH (realgeteilt) im Landkreis München mit den Außenmaßen 6,5*9,5m. Das Dachgeschoss besteht aus einem Pultdach, davor sind gut 20m2 Dachterrasse, wovon ca. 5m2 überdacht sind. Auf dieser Dachterrasse würde ich nun gerne eine kleine Sauna (ca 2m*2m)errichten.
9.1.2011
Am 20.12.2010 beschloss die zuständige Gemeinde eine Änderung des Bebauungsplanes mit dem Ziel des Verbotes von Kleinwindkraftanlagen und stellte Antrag an das Bauordnungsamt, meinen Antrag gem. §15 Abs 1 BauGB zurückzustellen, da durch die evtl. anstehende Genehmigung durch das Bauordnungsamt das Ziel der Änderung des Bebauungsplanes "konterkariert" werde. Ist es zuulässig bestehende Verfahren dahingehend zurückzustellen, um nachträgliche Änderungen rechtswirksam werden zu lassen, damit keine Genehmigung nach altem Bebauungsplan möglich wird?
16.3.2019
| 75,00 €
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Mein Mann bestand auf eine Bauvoranfrage, da die Bauherren im Süden unterhalb von uns anders gebaut hatten, als im Bebauungsplan zulässig ist (wurde von der Gemeinde "übersehen" und "durchgewunken"). Deshalb wollten wir unser Haus innerhalb des Grundstückes in den Norden versetzen (um mehr Abstand zum Nachabarhaus zu gewinnen, das wesentich größer als zulässig gebaut wurde). ... Er argumentiert, dass die Gemeinde nicht verlangen kann, dass wir OHNE Bauvoranfrage einen Bauantrag stellen (der dann mit Kosten verbunden ist, wenn er nicht genehmigt ist, eine Bauvoranfrage nicht) - zumal sich die Sitution durch die vom Bebauungsplan abweichende Bebauung vom Nachbarn im Süden geändert hat. für unsere weiteres Vorgehen bin ich Ihnen sehr dankbar für Ihre Einschätzung. mit freundlichen Grüßen
21.12.2010
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Es läuft derzeit eine Bauvoranfrage (es gibt dort zwar ein eindeutiges Baufenster, jedoch ist der Bebauungsplan an dieser Straße uneindeutig/fehlerhaft). ... Nun möchten wir uns ein kostenloses Rücktrittsrecht sichern, falls der Bauvorbescheid negativ ausfällt, oder bis Ende April 2010 kein positiver Vorbescheid vorliegt, und auch falls der Eigentümer aus irgendeinem Grund nicht an uns verkauft. ... Voraussetzung für einen kostenlosen Rücktritts ist, das einer der folgenden Fälle eintritt: [1]für das hiermit geplante Bauvorhaben auf dem o.g. zugesagten Grundstück ergeht ein negativer Bauvorbescheid [2]für das hiermit geplante Bauvorhaben auf dem o.g. zugesagten Grundstück liegt den Auftraggeber bis zum 31.04.2011 kein positiver Bauvorbescheid vor [3]das Grundstück wird aus anderen, von dem Grundstücksverkäufer zu vertretenden Gründen, nicht an den den Auftraggeber verkauft " Meine Fragen: -Sehen sie diese Formulierung als verbindlich/ausreichend an?

| 27.4.2010
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, es geht um die Bebaubarkeit eines bislang als Hausgarten genutzten Grundstückes, welches im sog. unbeplanten Innenbereich, § 34 BauGB<&#x2F;a> liegt; der Flächennutzungsplan weist für diesen Bereich MD-Gebiet aus. Es handelt sich um eine Baulücke in einem alten Dorf-Ortskern. Angrenzend an dieses Grundstück befindet sich noch ein ldw.

| 30.12.2009
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Guten Tag, bitte würdigen Sie rechtlich ;-) : Im Gebiet eines gültigen Bebauungsplanes (von 1985) liegt an einer voll erschlossenen Straße ein Grundstück von 4600 qm inmitten eines Wohngebietes. ... Ein von ihm 2001 beantragter auf B-Planänderung (dichtere Bebauung) gerichteter Bauvorbescheid wurde politisch abgelehnt, weil der Alteigentümer nicht an den Kosten der Entwicklungsmaßnahme beteiligt worden war und der Bauträger damit nicht mehr belastet werden konnte.
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