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42 Ergebnisse für „baulast wegerecht“


| 6.12.2013
1993 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Der Zugang zu diesem Grundstück war und ist grundbuchrechtlich durch ein Wegerecht des Nachbarn gesichert. ... Hinzukommen musste nun die Eintragung einer öffentlich rechtlichen Baulast für das Wegerecht, durch entsprechende Zustimmung des Eigentümers des dienenden Grundstücks (so die Auskunft des Bauamtes). ... Nun würde aber faktisch die Änderung der Bauordnung - dass es scheinbar notwendig ist eine grundbuchgesichertes Wegerecht - für eine Bebaubarkeit als Baulast einzutragen in unserem Fall gegebenenfalls zu einer Entwertung des Grundstücks führen?!
8.3.2006
9467 Aufrufe
Das Wegerecht ist somit in der vorgesehenen Form nicht mehr auszuüben. ... Die zuständige Bauufsichtsbehörde hat mich daraufhingewiesen, dass das per Baulast eingetragene Wegerecht nicht eine privatrechtliche Vereinbarung zur Nutzung desselben ersetzt. Da geplant ist das hintere Grundstück zur Bebauung zu verkaufen interessiert mich die Frage ob ich die privatrechtliche Nutzung des Wegerechtes aufgrund der eingetragenen Baulast einklagen kann.
21.7.2016
287 Aufrufe
von Rechtsanwältin Daniela Désirée Fritsch
Dem Bauamt reicht diese Dienstbarkeit nicht aus und bestehen auf eine Baulast von allen 4 Grundstücksbesitzern. Ist es rechtens, dass das Bauamt jetzt noch die Baulast einfordert? ... Da das Bauamt auf eine Baulast besteht und wir aber von einem Grundstückbesitzer die Baulast nicht bekommen kommen wir in dieser Sache nicht weiter.

| 24.10.2011
2397 Aufrufe
Ein Teil der Grundstücksfläche ist mit einer Baulast belegt. Die diese Baulast betreffende Fläche ist im amtlichen Lageplan grün schraffiert (150 qm), und sie sichert ein Wegerecht und Leitungsrecht zugunsten unseres Nachbarn.
16.12.2014
609 Aufrufe
Liebe Anwaltsgemeinde, ich habe eine Nachfrage zum privaten Wegerecht aus Baulasteinträgen. Zunächst möchte ich auf die von mir bereits gestellte Frage verweisen: http://www.frag-einen-anwalt.de/Privates-Wegerecht-aus-einem-Baulasteintrag---f266303.html Die Frage wurde schlüssig und klar und unter Nennung von Fundstellen mit "Nein" beantwortet. ... In der niedersächsischen Bauordnung §4 wird in Absatz II eine Baulast für die Sicherung des Zu- und Abgangsverkehrs verlangt.
18.10.2010
3647 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Im Grundbuch Abteilung II ist eine Grunddienstbarkeit (Wegerecht) zu lasten des Flurstücks B zugunsten des jeweiligen Eigentümers des Flurstücks A eingetragen. ... Welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen für den Fall das der Eigentümer des Flurstücks B prinzipiell keine Baulast eintragen lassen möchte bzw. eine unverhältnismässig hohe Entschädigung verlangt?

| 30.6.2007
13618 Aufrufe
Wir werden nun von der Gemeinde aufgefordert, das bestehende Geh- und Fahrrecht für den Eigentümer des Grundstücks G als Baulast eintragen zu lassen, um die Zuwegung öffentlich-rechtlich zu sichern und somit die Erteilung einer Baugenehmigung zu ermöglichen. ... Wortwörtlich heißt es in diesem Schreiben mit Bezug auf die Eintragung ins Baulastenverzeichnis: Zitat Anfang Die gesetzliche Verpflichtung hierzu ergibt sich bereits durch die Eintragung des Wegerechtes ins Grundbuch. ... Sind wir zu einer Eintragung als Baulast tatsächlich verpflichtet?
7.8.2017
144 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Wegerecht etc. ist alles eingetragen .... Nur keine Baulast, welche nun die Behörde fordert... ... Der Herr , von dem ich das Grundstück gekauft habe, hat vorne seine 5 Wohnungen alle verkauft.... muss ich jetzt alle Käufer wegen der Baulast um Unterschriften bitten, oder kann die Baulast auch rückwirkend eingetragen werden....

| 2.7.2015
604 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Unsere Fragen sind: genügt diese Miteigentümerschaft oder ist eine Baulast erforderlich / empfohlen a) für das Bauamt u.a. als Zuwegung für Baugenehmigungsverfahren ausreicht, bspw. ... b) Gibt es weitere Nachteile, die uns entstehen können, dadurch dass wir keine Baulast zu unseren Gunsten haben?

| 3.10.2007
4546 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Es besteht eine Baulast, die NICHT ins Grundbuch eingetragen ist. Der Text der Baulast lautet: "Die jeweiligen Eigentümer der durch die Teilung , Bearbeitungs-Nr.: ...... aus dem unter Punkt 2 genannten Grundstück entstehenden Teilgrundstücke verpflichten sich, diese neu gebildeten Flurstücke hinsichtlich baurechtlicher Anforderungen – insbesondere auch im Hinblick auf Zugang/Zufahrt, Verlegung und Unterhaltung von Ver- oder Entsorgungsleitungen, KFZ-Stellplätze, Abstandsflächen und Ausnutzung – so zu nutzen, wie wenn sie ein Baugrundstück bilden würden."

| 31.8.2012
1984 Aufrufe
von Rechtsanwalt Markus Koerentz
Eine Baulasterklärung wurde nicht abgegeben durch die Voreigentümerin und auch nicht mit mir vereinbart. ... Wegerecht nur für die derzeitige Bebauung..." ... Wie verhalte ich mich dem Bauamt gegenüber und kann dieses mich zwingend eine Baulasterklärung zu unterschreiben?

| 8.2.2011
2389 Aufrufe
Ich habe vor zwanzig Jahren ein Haus gekauft und habe ein Wegerecht für mein Haus in der Hinterbebauung.... Ich habe jetzt zwei Häuser vor mir, die mir ein Wegerecht gewähren.Der neue Eigentümer in der Mitte hat mir während der Bauphase die Pflasterung an einigen Stellen eingedrückt.

| 15.1.2009
2757 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Nun argumentiert er zweierlei, einerseits würde er vielleicht die Vorbesitzerin offenbar auf Betrug und Entschädigung verklagen und andererseits hätte er gerne von mir ein Wegerecht, also ein Baulast, eingetragen im Grundbuch Meine Frage dazu, ob ich dies, wegen wie er sagt, Gewohnheitsrecht (erzahlte ja 5 JAhre lang die Miete) machen muss und ob ich andererseits ihm hier ein Recht auf Überfahrt seines Automobils gestatten muss bzw. ob ein Fußrecht reicht und ob es so was gibt ? ... Falls nun die Vorbesitzerin verurteilt wird, hier was rückgängig zu machen oder kann es der jetzige Nachbar irgendwie schaffen, hier ein Wegerecht auch im Grundbuch eintragen zu lassen ? Ich bitte auch hier wieder alle Fragen zu beantworten Hätte zudem der Nachbar ein erschlossenes Grundstück, wenn ein Wegerecht zu Fuß eintragen lässt und kann dies eine Behörde von mir verlangen ?

| 9.2.2015
680 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andre Jahn
Erst beim Bauamt wurde unserm BAUträger mitgeteilt dass Baulast besteht. ... Frage: 1.Wenn eine Baulast eingetragen wird, müssten wir doch diesem zustimmen oder genehmigen oder? ... Wir möchten entweder 14 mal 14 bauen oder lassen.. was raten Sie uns und was kann passieren, wenn wir 14 ´mal 14 genehmigt bekommen und was kann passieren, wenn der Verkäufer nun die Baulast eintragen lassen will..?

| 13.12.2011
1361 Aufrufe
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
alles sehr suspekt ... die von mir benötigte baulast von fam.X wurde mir verweigert - halt wegen dem geplanten verkauf.auf dem nun zuletzt erworbenen,daneben liegenden grundstück steht eine recht desolate holzhauskonstruktion mit aktuellem hausstromanschluß der stadtwerke,anschluß an die kanalisation und mit baugenehmigung aus dem jahre 1952,bewohnt bis mitte der 90´er,seit dem als wochenend bzw gartenhaus genutzt.mein am ende der zuwegung liegendes grundstück sowie das nun kürzlich erworbene hängen zusammen > mein bestreben : oben die huta zu betreiben und unten im "holzschwamm" zu wohnen.... mittlerweile scheint es offensichtlich zu sein,daß es sich hier generell um baubehördliche grauzone handelt,resultierend aus versäumnissen in der vergangenheit.ich strebe hier nun mit meiner huta eine neue rechtsform an und bekomme das volle programm an auflagen - nach aktuellem baurecht.ich meine zu erkennen,daß es aber nun durchaus von belang sein dürfte,hier strategisch pfiffig vorzugehen !? ... fakt ist,daß der teil des weges von fam X immer bestehen bleiben muß um die zufahrt zu sämtlichen dahinter liegenden nutzungseinheiten (anzahl 6) zu ermöglichen,keiner hat da eine baulast,ich hingegen habe ein wegerechtsurteil (vergleich) von 1935 "zu lasten" von fam X,die auch nachvollziehbar die rechtsnachfolger sind.nun mit dem erwerb des 2.grundstückes samt einst genehmigter bebauung - steigt damit nicht auch ein für mich nachvollziehbarer anspruch auf öffentlich rechtliche erschließung ? wenn nicht,welche gegebenheiten müssen zu grunde liegen,daß eine baulast mit aussicht auf erfolg einklagbar ist ?

| 4.5.2008
5260 Aufrufe
Sehr geehrter Rechtsbeistand, ich möchte auf meinem Grundstück ein Carport bauen und wurde vom zuständigen Bauordnungsamt mit folgender Problematik konfrontiert: Mein Grundstück besteht lt.Amtsgericht aus zwei Flurstücken mit entsprechend zwei Registriernummern.Da das Anwesen etwas abseits liegt, bekam mein Vorbesitzer vom Nachbarn ein Wegerecht, welches auch als Baulast im Grundbuch eingetragen ist. Dieses Wegerecht ist nun zu einem der beiden Flurstücke registriert, ich möchte aber das Carport auf dem anderen bauen. Das Bauordnungsamt argumentiert ihre Ablehnung mit der Begründung, dass es zwar ein Wegerecht gibt, allerdings nicht zu dem Flurstück wo das Bauvorhaben stattfinden soll.( Größe des Carports und Grenzabstände wurden vom Architekten berücksichtigt) Ich müsste also eine erneute, rechtliche Sicherung der Zuwegung zum Carport erstellen.
9.6.2015
436 Aufrufe
Es geht um ein Wegerecht, welches ausschließlich im Baulastenverzeichnis enigetragen ist, jedoch NICHT im Grundbuch Abteilung 2. Der in Inhalt des Baulastenverzeichnisses ist folgendermaßen formuliert: "Eingeschlossen ist die Verpflichtung auf den genannten Grundstücken die Herstellung, Unterhaltung und Benutzung von Zuwegungen, Zufahrten, KFZ-Einstellplätzen und andere Einrichtungen zu dulden, die erforderlich sind, damit bauliche Anlagen auf den genannten Grundstücken dem öffentlichen Baurecht entsprechen." ... Kann ich mit meinem Auto über das Grundstück meines Nachbaren fahren, auf welches sich das Baulastenverzeichnis bezieht?
4.9.2015
368 Aufrufe
Die Bewohner und Besucher haben Wegerecht. ... Eine Baulast wurde nicht eingetragen. ... Wir wussten von dem Wegerecht und Überbaurecht des Nachbars.
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