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17 Ergebnisse für „baugenehmigung nrw schwarzbau“

2.8.2007
16248 Aufrufe
von Notarin und Rechtsanwältin Silke Terlinden
Ich habe ein Grundstück mit Haus in NRW gekauft, im notariellen Vertrag verpflichtete sich der Verkäufer, die noch fehlende Baugenehmigung auf seine Kosten nachzureichen. Es handelte sich also um einen „Schwarzbau“, deren nachträgliche Genehmigung zum dauerhaften Wohnen noch von dem Verkäufer zu leisten war. ... Das Bauordnungsamt hält trotz fehlendem Statiknachweis die Baugenehmigung (BG) für nicht rechtswidrig, es wird die BG auch nicht zurücknehmen, und hält das BG-Verfahren für abgeschlossen.
28.8.2014
10882 Aufrufe
Dass hier keine Baugenehmigung vorliegt, weiss er nicht wirklich, könnte es aber ahnen. 1. Ist eine Baugenehmigung hier überhaupt erforderlich? (In der BauO NRW habe ich nichts konkretes zu der Thematik „Vordächer" oder „Eingangsüberdachungen" gefunden) 2.
26.7.2015
575 Aufrufe
Wir bestitzen ein mehrfamilienhaus in Dueren NRW,.Das Haus wurde um ca. 1890 gebaut,das gebaude ist ein Reihenmittelhäuser gebaut. am 19.Nov 1999 als Denkmalnr.1/126 in die liste Stadt dueren ein getragen worden . die Behörde hat fuer uns haus  Ordnungsverfügung angestellt.wegen ohne baugenehmigung ,mutmasslich die wohneinheiten von einer auf sechs erhoeht worden .und auch der nutzungsaenderung von wohn-und geschaeftshaus in eines mehrfamilienwohnhaus. ... (von bauamt ) .Für das Vorliegen einer Baugenehmigung, Er hat schließlich den Nachteil zu tragen, dass die Erteilung der Baugenehmigung nicht zu beweisen ist, wenn die Behörde glaubhaft versichert, dass Baugenehmigungsakten nicht vorhanden und auch sonst keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Baugenehmigung gegeben seien (Rabe, BauR 1978, 166 S. 168). ... Das haus ist Reihenmittelhäuser werden wenn uns haus schwarzbau ohne genehmigung ,wie denken an die beiden seitlichen gebaut auch oder ?
21.7.2006
7768 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Das Objekt liegt im Aussenbereich (§ 35 Bau BG) in Nrw und ist ca.1780 erbaut. ... Entgegen den städtischen Plänen existiert eine große Terasse und eine ca. 10 Meter lange Holzbrücke in den Garten Für keine der Veränderungen liegen (laut Bauakte) Baugenehmigungen vor. ... Ist es richtig, daß eine "Erweiterung des Bestehenden" anerkannt ist, auch ohne vorliegende Baugenehmigung?

| 8.7.2011
3852 Aufrufe
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Hallo / Guten Tag Naiv,Unwissend und Desilusioniert erwarb ich letztes Jahr eine als Hof -und Gebäudefläche beschriebene "Imobilie" im Außenbereich der Stadt Herne (NRW).Das Grundstück ist über einen Privatweg zu erreichen,dessen Fläche anteilig 3 versch Eigentümern zu zuordnen ist.Der Notariell beglaubigte Kaufvertrag beinhaltet ein Wegerechtsurteil bzw wie man mir nun sagte handele es sie hierbei um einen Vergleich - aus dem Jahr 1935.Das sich auf dem Grundstück befindene einstöckige Gebäude wurde nach dem Krieg errichtet und diente als Stallungen.Seither erfuhr dieser Bau offensichtlich diverse Ausbauzustände,ich übernahm das Gebäude in Form einer "Party-Höhle" mit Anschluß an die öffentliche Kanalisation und mit einer Strom/Wasserversorgung,die von einem ca 30m entfehrnten Wohnhaus abgezweigt wurde.Dieses Wohnhaus (ebenfalls Außenbereich)wurde seit dem Krieg,bis vor ca 1 jahr von einer alten Dame bewohnt,die dann leider verstarb.Dieses Wohnhaus wurde an die Tochter vererbt,die nun seit dem dort wohnt. ... Ich hätte,was meines Erachtens auch im Interesse der Erbin liegen sollte,den Weg entsprechend hergerichtet.Das darf ich aber nicht,sie möchte das das Haus kpl zuwuchert,kein witz und die Behörde sagt inhaltlich > da greift das Gewohnheitsrecht,eine Auflage bez des Weges wird der Erbin nicht gemacht.Da muß die Feuerwehr also nicht hinkommen können,da ich aber eine neue Rechtsform bestrebe,müsse ich halt alle aktuellen Auflagen erfüllen.Überall dort im Außenbereich stehen Verschläge,Holzhütten und übelste Baracken,ausnahmelos jedes dieser Gebilde hat eine Baugenehmigung,selbst der 10m entfehrnte Taubenschlag wurde 1995 abgenommen und der vorletzte Besitzer meines Grundstückes war Leiter der Herner Baubehörde !
3.1.2019
| 66,00 €
86 Aufrufe
von Rechtsanwalt Martin Schröder
Sehr geehrte Damen und Herren, wir würden gerne eine Immobilie in NRW erwerben.  ... Oder heißt es: keine Bauakte, im Zweifelfall Schwarzbau?

| 13.11.2012
8448 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Sehr geehrte Damen und Herren, ein in NRW gelegenes Gewerbegrundstück ist mit einem Fachmarkt sowie dem dazu gehörenden Parkplatz bebaut.
4.8.2018
| 66,00 €
95 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Andreas Neumann
Wir wohnen in NRW und ich habe mein Grundstück eingefriedet.Ich habe den bestehenden Doppellstabmattenzaun von 120cm durch einen Doppelstabmattenzaun von 180cm ersetzt. ... Nun bekam ich ein Schreiben vom Bauamt welches mich darauf hinwies das eine Baugenehmigung erforderlich sei.Ich solle zum Architekten um durch ihn einen stellen zu lassen Umliegende Grundstücke sind auch durch Hecken von mind. 180cm eingefriedet.
6.5.2014
3008 Aufrufe
.), NRW. ... Außerdem sei gegen die Vorschriften der Bauordnung NRW verstoßen worden. ... Im nächsten Absatz wird festgestellt, dass die erforderliche Baugenehmigung nicht beantragt worden sei und die Errichtung baulicher Anlagen ohne Baugenehmigung eine Ordnungswidrigkeit darstellt und mit einer Geldbuße geahndet werden kann (§84 BauO NRW).
19.6.2016
361 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Im Kaufvertrag wurde aufgenommen, dass die Immobilie keine Altlasten trägt, dass alle Baugenehmigungen vorliegen usw. ... Aussage vom Amt ist: dass alles was auf der Terrasse entstanden ist ein Schwarzbau ist, dass der Boden auf der Terrasse nie genehmigt war.
23.4.2019
| 48,00 €
59 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gero Geißlreiter
Ich möchte ein Haus im Außenbereich kaufen dieses wurde 1940 als Schwarzbau errichtet und laut Gutachen 1963 legalisiert.

| 15.5.2006
1565 Aufrufe
Grundstück 1590m2 groß ,Haus 78m2 Grundfläche 1,5 Geschoß,Garage 20m2 1956-1958 erbaut.Grundstück liegt mit der Einfahrt an einer Bundesstr.Haben das Objekt 2004 über einen Makler erworben.Da Pläne und Schreiben vom Stadtdirektor vorhanden waren gingen wir von einem rechtmässigen Bau aus. 2006 Bauanfrage für eine Gewerbenutzung inkl.Neubau 75m2.Nun schrieb uns die Stadt an ,das sie unsere beim Bauamt befindliche Akte geprüft hat und es keine Urkunde über eine Baugenehmigung gäbe und auch über die Einfahrt keine Schriftstücke vorhanden sind .Wir haben nun recherchiert,das es 1956 ein Baustopp gab, 1956 ein Bauantrag (Baubeschreibung,Architektenpläne,Lageplan,Protokolbuchauszug)gestellt wurde,Ende 1958 wurde eine Ausnahmegenehmigung nach §9 des Aufbaugesetzes durch die Stadtvertretung einstimmig beschlossen und an den Oberkreisdirektor weitergeleitet.Steuern und Kanalgebühren(1996)sowie Erschliessungskosten(1997) wurden in Rechnung gestellt und bezahlt.Die Stadt verlangt von uns nun eine Stellungnahme.Frage:Wohnen wir in einem Schwarzbau und was kann uns jetzt geschehen.
9.8.2011
1646 Aufrufe
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Hallo/Guten Tag im zusammenhang mit der hier schon einmal von mir aufgeführten gegebenheit vom 08.07 Unerschlossen Schwarzbau im Außenbereich erworben > http://www.frag-einen-anwalt.de/forum_topic.asp?topic_id=153104 möchte ich gerne aus der not herraus noch eine frage stellen.die stromversorgung zu meinem gebäude kam bisher aus einer unterverteilung aus dem hause meiner nachbarin.es wurde vor monaten von mir vorgeschlagen einen eigenen hausanschluß durch die stadtwerke in betrieb setzen zu lassen.dafür allerdings sind tiefbauarbeiten entlang des privatweges meiner nachbarin erfoderlich,wofür die stadtwerke eine einverständniserklärung der grundstückseigentümerin benötigt.die grundstückseigentümerin verlangt aber nun plötzlich dafür im gegenzug von mir eine notariell beglaubigte vereinbarung,daß ich niemals auf meiner fläche irgenteine art der gewerblicher nutzung ausübe.eine baugenehmigung zu bekommen geht aber nun mal nur mit einer außenbereichskonformen nutzung einher und diese ist halt gewerblich. ich suche nach einer möglichkeit meine nachbarin notfalls in eine kompromiss-situation bringen zu können,dazu nun meine frage : der liegenschaftskarte nach verläuft meine grundstücksgrenze durch eine art gehege meiner nachbarin sowie durch eine ecke ihrer garage.würde ich mein grundstück den meßpunkten entsprechend abgrenzen,wäre die garage nicht mehr nutzbar.auch ein pächter käme nicht mehr an seinen taubenschlag (für den es übrigens eine baugenehmigung giebt)kann ich mir diese gegebenheit im ernstfalle zu nutze machen,oder habe ich damit zu rechnen das diese "zentimeter-hascherei" rechtlich zb als unverhältnismäßig erachtet würde ?
7.4.2006
6252 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jens Jeromin
Guten Abend, Wir bewohnen ein Schrebergartenhaus in NRW auf gepachtetem Gelände (Erbpacht) mit Wohnrecht (§18, Überleitungsvorschriften für Lauben, BKleingG vom 28.02.1983) Gekauft haben wir vor 25 Jahren ein Haus mit einer Grundfläche von 40 qm (im Vertrag nicht dokumentiert), einen angrenzenden gemauerten Schuppen von etwa 7 qm und eine ans Haus gebaute überdachte Terrasse, welche wohl ohne Baugenehmigung entstand, da nicht in den Katasterplänen eingezeichnet. ... Die Beantragung einer nachträglichen offiziellen Baugenehmigung ist völlig auszuschließen.
3.2.2008
9256 Aufrufe
Ich beabsichtige in NRW ein 7-Familienhaus (Bj. 1970 mit je zwei Wohnungen im EG, 1 OG und DG sowie eine Wohnung im Souterrain) zu kaufen, bei dem 3 Wohneinheiten (beide DG Wohnungen und die Souterrain-Wohnung) nicht genehmigt sind.
16.8.2015
1001 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Wir bewohnen ein freistehendes Einfamilienhaus in NRW Im Jahr 1997 haben wir unsere bestehende und genehmigte Terrasse zunächst überdacht, dann zu einem Wintergarten ausgebaut.
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