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66 Ergebnisse für „wegerecht notwegerecht“


| 19.4.2006
7186 Aufrufe
von Rechtsanwalt Martin Kämpf
Bisher konnte der Eigentümer von B über das Grundstück von einem anderen Nachbar (D) per Wegerecht auf sein Grundstück fahren. ... B besitzt aber kein Wegerecht. Meine Frage: Kann sich B, der die Lage durch eigenes Verschulden verursacht hat hier eine Wegerecht oder Notwegerecht ableiten?
6.8.2014
1398 Aufrufe
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Weitere Unterlagen liegen nicht vor, im Grundbuch ist kein Wegerecht oä. eingetragen. ... Mein Schwager behauptet jedoch ständig etwas vages von einer Baulast zu seinen Gunsten bzw. neuerdings, er habe ein Wegerecht unterschrieben, was mein Mann bestreitet. ... Wie groß ist das Risiko, dass mein Schwager, der garantiert vor Gericht ziehen wird, ein Notwegerecht oder gar ein komplettes Wegerecht zugesprochen bekommt?
13.6.2013
1096 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
Die Zuwegung soll laut Verkäuferin über eine ca 20qm große Fläche des Grundstückes der Tanzschule im Rahmen einer Grunddienstbarkeit (Wegerecht) erfolgen. ... Die Fläche für das Wegerecht (ca 20qm) sind aktuell ungenutzt, dort sind Bodendeckerpflanzen. ... Da alle bis zum heutigen Zeitpunkt geführten Gespräche ergebnislos waren, möchte ich auf diesem Wege Ihre Einschätzung zum wahrscheinlichen Erfolg einer Klage auf Notwegerecht erhalten.

| 4.9.2014
3100 Aufrufe
Sehr geehrte Damen und Herren, über unser Grundstück liegt ein Wegerecht. ... Seit dem Zeitpunkt geht es richtig zur Sache, von sinnlosem Befahren, auf Wegerecht anhalten, extra nochmal Zwischengas geben etc.

| 14.1.2014
1704 Aufrufe
Seit einigen Jahren nun versucht der Schwiegersohn das Wegerecht mit allen Mitteln auszuhebeln. ... Bitte teilen Sie mir mit, ob ich einen Anspruch auf Wegerecht oder Notwegerecht habe und wie ich mich verhalten soll bei Zuwiderhandlung.

| 21.4.2016
494 Aufrufe
von Rechtsanwältin Brigitte Draudt
Das Wegerecht wurde nicht ins Grundbuch eingetragen, er sprach auch nicht mehr mit uns darüber. ... Gilt das bei der Ausschreibung von der BVVG angegebene Wegerecht noch, muss er es uns einräumen? ... Kann man für Wegerecht Pacht verlangen?

| 17.4.2013
3101 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
Dabei wurde zugunsten von B ein kostenloses Wegerecht (Zufahrt zum Garagenhof ist jetzt gleichzeitig Zufahrt zum Grundstück von B eingetragen), jedoch kein Leitungsrecht!) Im Zusammenhang mit der Reparatur der Garagenzufahrt fällt jetzt auf, dass innerhalb der Zufahrt, für die das Wegerecht besteht, (natürlich) auch Leitungen zur Versorgung von B liegen.
19.8.2008
2716 Aufrufe
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
An der Westseite und an der Nordseite meines Grundstücks habe ich auf 2 Flurstücken auf als Wege gekennzeichneten Teilen grundbuchlich eingetragene Wegerechte, da ich sonst keinen Zugang zum hinteren Teil meines Grundstückes habe. Diese Wegerechte wurden 1999 mit genauer Kennzeichnung der Wegeführung eingetragen. ... Hat der Bauer ein Recht, nur weil ihm die Wege, auf dem das Wegerecht eingetragen ist, sowie die angrenzenden Felder gehören, nun die Wege seinen landwirtschaftlich genutzten Flächen zuzuführen?
26.5.2005
5417 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel
Der Hof gehöre der Hauseigentümergemeinschaft im Haus nebenan und im Grundbuch ist für das Haus unseres Vermieters kein Wegerecht durch das Tor festgeschrieben.

| 16.8.2007
2969 Aufrufe
Ich habe eine Doppelhaushälfte als Sondereigentum gekauft. In einer Urkunde wird folgender Satz festgelegt: "Der jeweilige Eigentümer des Wohnungseigenturm Nr.....ist berechtigt, die Wegefläche, die auf dem als Alage I beigefügten Lageplan blau schraffiert dargestellt ist zum Gehen und Fahren mit Fahrzeugen aller Art zu benutzen jedoch ausschließlich zur Bewirtschaftung, Unterhaltung und Instandhaltung der ihm zur Sondernutzung überlassenen Gegenstände des gemeinschaftlichen Eigentums". Es geht um einen Weg durch meinen Garten.
27.11.2004
4114 Aufrufe
Jetzt will ich das Haus verkaufen und der Nachbar mit dem Erbbaugrundstück will dem neuen Besitzer das Wegerecht verweigern.
2.12.2004
7754 Aufrufe
Hier bezieht er sich auf sein Notwegerecht.
17.2.2008
1902 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Dieser Investor mag mir einfach so kein Wegerecht geben, obwohl seine Grundstücke langfristig unbebaubar für Ihn sind. ... Die Behörde würde mir die Wasserrechtliche Genehmigung schon geben, sagt aber, ich bräuchte ein Wegerecht zu dem Kraftwerk. Frage: Kann ich oder die Behörde ein Wegerecht beim Nachbarn erzwingen?
11.11.2014
981 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
>|unser parkplatz _________ ^ ___________ unser haus| ^ |nachbarhaus __________^___________ strasse der nachbar rechts hat 2 eingänge, einer für das ladengeschäft und einer für die wohnungen darüber. der eingang zu den wohnungen führt über unseren weg der andere zu dem ladengeschäft liegt an einer öffentlichen straße uns stört das der nachbar eine treppe auf unserem weg hat die sicher so ca. 40cm in unsere grundstück ragt und beim einfahren stört ebenfalls benutzt er den weg ohne ein wegerecht zu haben und ohne das eine baulast zu seinen gunsten eingetragen ist. die vorgeschichte ist wie folgt: der nachbar baute das haus vor ca. 40 Jahren und hat das haus mit den 2 eingängen vom bauamt genehmigt bekommen, auf der bauzeichnung ist wohl auch die treppe zu unserem weg so eingezeichnet. das grundstück mit dem weg und parkpaltz was nun uns gehört, gehörte damals der stadt, die haben die "annektierung" ihres grundstücks durch nachbars treppe wohl gedulded, nicht widersprochen aber auch nicht explizit genehmigt. nun, 1992 hat der vorbesitzer unseres hauses das grundstück von der stadt gekauft und den weg und parkplatz angelegt der nachbar wurde gefragt, hat aber sich nicht an dem kauf des grundstücks beteiligen wollen. das erste jahr wurde ein wegerecht gegen zahlung für den zugang zu den wohnungen des nachbars genehmigt, doch nach dem die zahlungen dann ausblieben dem nachbarn wieder entzogen und seit dem besteht auch keinerlei wegerecht. der nachbar und seine mieter benutzen aber trotzdem ohne bezahlung den weg nun schon seit fast 20 jahren. das verhältniss zum nachbarn ist wirklich schwierig, die mieter sind sehr laut und ihre mülltonnen die hinter deren haus gelagert werden zumeist überfüllt und oft nicht geleert so das der müll über das grundstück verteilt wird, das ist echt mehr als nervig! ... nun wird das haus des nachbars demnächst versteigert und wir wollen bevor oder mit dem besitzerwechsel klare verhältnisse schaffen. der bau des nachbarhauses wurde damals so genehmigt ohne das die stadt wohl widersprochen hat, es gibt aber auch keine ofizielle aussage der stadt das der nachbar das stadtgrundstück für seine treppe benutzen kann, den wir als rechtsnachfolger auch folge leisten müssten. ein notwegerecht besteht meiner meinung nach auch nicht, da der nachbar den eingang zu den wohnungen auch über den eingang zur öffentlichen strasse durch umbau des ladengeschäfts ermöglichen kann das ladengeschäft ist schon lange nicht mehr vermietet, würde also keine ausfälle für den nachbarn bedeuten. welche chancen haben wir den rechtstreit zu gewinnen und was würde das in etwa kosten?

| 20.4.2006
4236 Aufrufe
von Rechtsanwalt Robert Weber
Zugang wäre a möglich über Grundstück des Nachbarn, der das Grundstück kaufen will oder b überein bereits uns gehörendes Grundstück, zu dem wir nur seit Ewigkeiten (mehrere Generationen) einen stillschweigendes Wegerecht des besagten Nachbarn haben. Ich habe gehört, dass ein stillschweigendes Wegerecht aus der DDR hätte nachbarseits bis ungefähr 1992 abgelehnt werden müssen. Da dies nicht erfolgte, kann er uns das Wegerecht nicht mehr verweigern und wir hätten damit auch einen offiziellen Zugang zu dem Streitgrundstück, dass Nachbar und wir jetzt von der 3.
23.3.2011
4503 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Sehr geehrte Damen und Herren, unser Nachbar hat ein im Grundbuch eingetragenes Fahrt- und Wegerecht durch unser Grundstück, da das Grundstück keinen eigenen Zugang zum öffentlichen Strassennetz hatte. ... Müssen wir nun noch das Wegerecht / Fahrtrecht akzeptieren und macht es Sinn, diesbezüglich vor Gericht zu ziehen bzw. wie ist hier die aktuelle Rechtssprechnung? Der Nachbar wird freiwillig nicht auf sein Wegerecht verzichten, so dass dies nur vor Gericht geklärt werden kann.
25.6.2006
8516 Aufrufe
guten tag, meine schwiegermutter kaufte 1977 ein ferienhaus auf einer nord- seeinsel (nds.). es lag und liegt in einer reinen feriengegend und wurde und wird an feriengäste vermietet. es handelt sich um 13 in einer reihe liegende doppelhäuser (d.h. 26 we) mit jeweils einem hinterlieger, dessen fußweg zur straße über das nachbargrundstück führt. das haus wurde inzwischen von meiner frau aus der (geschwister-) erbengemeinschaft erworben. seit 1992 ist das nachbarhaus im besitz einer dame, die sich dort niedergelassen hat. seit ca. 2000 läßt sie die zuwegung derart zuwachsen, dass unser haus von der straße weder erkennbar noch zumutbar zu erreichen ist. es hat sich jetzt herausgestellt, dass weder baulast noch wegerecht eingetragen sind. die nachbarin verweist auf die hinter den häusern liegende einfahrt zum pkw-stellplatz, über die unser haus auch zu erreichen sei. mehrfache beschwerden von feriengästen haben dies als zumutung bezeichnet. beeinträchtigt ist auch der zugang etwa von postboten, lieferanten, handwerkern etc. wir befürchten wirtschaftliche einbußen. kann hinsichtlich der nutzung des fußweges ein gewohnheitsrecht geltend gemacht werden?
20.2.2010
4287 Aufrufe
von Rechtsanwalt Christian von der Heyden
Dafür existiert ein im Grundbuch vermerktes Wegerecht, allerdings in Form eines Durchgangsrechts.
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