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56 Ergebnisse für „wegerecht duldung“

6.2.2007
7588 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Ich habe ein Grundstück mit Einfamilienhaus 1997 käuflich erworben. Durch unseren Garten verläuft eine ca. 15 Meter lange Zufahrt zu einer unserer Garagen. Unser Nachbar hat in den 70er Jahren vom zwischenzeitlich verstorbenen Vorbesitzer eine Nutzung der Zufahrt zugesichert bekommen (jedoch nicht im Grundbuch eingetragen) und hat direkt an der Grundstücksgrenze ebenfalls eine Garage errichtet.

| 7.8.2017
230 Aufrufe
von Rechtsanwalt Roger Neumann
Guten Tag, wir haben ein Grundstück auf dem ein Wegerecht für den hinteren Nachbarn eingetragen ist. ... Jetzt möchte der hintere Nachbar sein Grundstück verkaufen und wir wollen keine Duldung mehr auf unserem Grundstück.
20.9.2009
3643 Aufrufe
Der Nachbar hat ein eingetragenes, im Grundbuch nicht weiter spezifiziertes, Wegerecht über diese Treppe, um somit zum (Hinter-) Eingang seines Hauses zu gelangen. ... Das Wegerecht stellt dabei offensichtlich ein großes Problem dar. ... Meine Fragen sind: Müssen wir diese Art der Nutzung des Wegerechts dulden?

| 27.5.2015
895 Aufrufe
von Rechtsanwalt Mikio Frischhut
Unser Nachbar hat auf unserem Grundstück ein Wegerecht zu seinem Haus.

| 19.2.2007
18916 Aufrufe
von Rechtsanwältin Nina Marx
Auf dem Flurstück zum Nachbargrundstück (1,25 m breit) hat der Nachbar ein eingetragenes Wegerecht, um seinen Garten zu erreichen. (Im Grundbuch stehen keine weiteren Angaben zum Inhalt des Wegerechts. ... (Ich habe mal gelesen, dass die Duldung des Wegerechtes nur im Umfang der grundstückstypischen Nutzung des zu ereichenden Grundstückes vom Eigentümer zu dulden ist.)

| 17.4.2013
3100 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
Dabei wurde zugunsten von B ein kostenloses Wegerecht (Zufahrt zum Garagenhof ist jetzt gleichzeitig Zufahrt zum Grundstück von B eingetragen), jedoch kein Leitungsrecht!) Im Zusammenhang mit der Reparatur der Garagenzufahrt fällt jetzt auf, dass innerhalb der Zufahrt, für die das Wegerecht besteht, (natürlich) auch Leitungen zur Versorgung von B liegen.

| 16.8.2013
1448 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Kann ich mich auf sogenannte Rezesse, also zustände die vor 1900 bestanden, berufen um ein Wegerecht beim Nachbarn eintragen zu lasse, um wieder auf meinen Hof zu gelangen?

| 19.4.2006
7184 Aufrufe
von Rechtsanwalt Martin Kämpf
Bisher konnte der Eigentümer von B über das Grundstück von einem anderen Nachbar (D) per Wegerecht auf sein Grundstück fahren. ... B besitzt aber kein Wegerecht. Meine Frage: Kann sich B, der die Lage durch eigenes Verschulden verursacht hat hier eine Wegerecht oder Notwegerecht ableiten?

| 24.6.2005
14976 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel
Fragen: Besteht ein Gewohnheitsrecht / Wegerecht ? ... (stillschweigende Duldung) Eine Geldzahlung an uns von den weiteren Anwohnern liegt nicht vor (auch noch nie gefordert) Ein Grundbucheintrag liegt nicht vor.
16.7.2007
8263 Aufrufe
Guten Tag wir besitzen den hinteren Teil eines Grundstückes mit einem eingetragenem Wegerecht über das vordere Grundstück.Seit ca. 3 Jahren haben wir die Möglichkeit unser Grundstück von der Rückseite (Pferdekoppel) zu befahren, in Absprache mit diesem Grundstücksbesitzer auf mündlicher Pachtbasis. ... 2.Erlischt das im Grundbuch eingetragene Wegerecht, wenn es mehrere Jahre (ca. 3 Jahre)nicht in Anspruch genommen wird?

| 19.6.2009
43973 Aufrufe
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Die Nachbarn berufen sich auf ein Wegerecht, dass es unseres Erachtens nicht gibt. ... Können die Nachbarn uns zwingen (Rechtsweg), das Wegerecht als Grunddienstbarkeit ins Grundbuch eintragen zu lassen? ... Wir würden gern unseren Nachbarn eine Erklärung abgeben, die nur die Duldung beinhaltet: -privates Geh- und Fahrtrecht für PKW/Zweirad für Anwohner und Besucher -Verbot von jeglichem gewerblichen Verkehr -Nutzung des Fahrtrechts hat schonend zu erfolgen, soll heißen: auf ein Mindestmaß beschränken; in Schrittgeschwindigkeit fahren; keine Lärmbelästigung durch laute Musik; -Nutzung mit Kleintransporter oder Lieferwagen kann in begrenzten und begründeten Fällen (Notfälle, Baumaßnahmen, Lieferungen) geduldet werden.

| 29.9.2007
18357 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Euler
Zu unserem Grundstück besteht hierfür auf dem vorderem Grundstück eine im Grundbuch eingetragene Grunddienstbarkeit (Wegerecht). ... Meine Frage ist nun: a) Besteht bei einem eingetragenem "Grunddienstbarkeit( Wegerecht)" nicht auch ein Leitungsrecht zur Nutzung/ Bebauung des Grundstückes, oder handelt es sich ausschließlich um ein reines Wegerecht? b) Welche Möglichkeiten haben wir, um ein Leitungsrecht ohne Zustimmung des vorderen Eigentümers zusätzlich zum bereits eingetragenem Wegerecht zu erhalten, damit wir das Grundstück ordnungsgemäß verkaufen können, bzw es überhaupt zur Bebauung genutzt werden kann ?
25.6.2006
8515 Aufrufe
guten tag, meine schwiegermutter kaufte 1977 ein ferienhaus auf einer nord- seeinsel (nds.). es lag und liegt in einer reinen feriengegend und wurde und wird an feriengäste vermietet. es handelt sich um 13 in einer reihe liegende doppelhäuser (d.h. 26 we) mit jeweils einem hinterlieger, dessen fußweg zur straße über das nachbargrundstück führt. das haus wurde inzwischen von meiner frau aus der (geschwister-) erbengemeinschaft erworben. seit 1992 ist das nachbarhaus im besitz einer dame, die sich dort niedergelassen hat. seit ca. 2000 läßt sie die zuwegung derart zuwachsen, dass unser haus von der straße weder erkennbar noch zumutbar zu erreichen ist. es hat sich jetzt herausgestellt, dass weder baulast noch wegerecht eingetragen sind. die nachbarin verweist auf die hinter den häusern liegende einfahrt zum pkw-stellplatz, über die unser haus auch zu erreichen sei. mehrfache beschwerden von feriengästen haben dies als zumutung bezeichnet. beeinträchtigt ist auch der zugang etwa von postboten, lieferanten, handwerkern etc. wir befürchten wirtschaftliche einbußen. kann hinsichtlich der nutzung des fußweges ein gewohnheitsrecht geltend gemacht werden?
25.10.2007
3312 Aufrufe
Ein Wegerecht ist nicht im Grundbuch eingetragen. ... Ohne diesem Wegerecht kann ich das Haus eigentlich nicht kaufen. ... Ich möchte nun vor Unterzeichnung des Kaufvertrages gern mit meinen zukünftigen Nachbarn sprechen und sie um Eintragung des Wegerechts in das Grundbuch bitten.
27.11.2004
4113 Aufrufe
Jetzt will ich das Haus verkaufen und der Nachbar mit dem Erbbaugrundstück will dem neuen Besitzer das Wegerecht verweigern.
7.11.2005
75294 Aufrufe
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Das Wegerecht für die durchfahrenden Nachbarn sind im Grundbuch eingetragen. ... Fragen: Besteht ein Gewohnheitsrecht / Wegerecht, obwohl ich erst drei Monate dort Eigentümer bin, eventuell durch die Duldung der Vorbesitzer ? ... (eventuell stillschweigende Duldung) Eine Geldzahlung an uns von den weiteren Anwohnern liegt nicht vor (auch noch nie gefordert) Ein Grundbucheintrag liegt nicht vor.
17.2.2008
1901 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Dieser Investor mag mir einfach so kein Wegerecht geben, obwohl seine Grundstücke langfristig unbebaubar für Ihn sind. ... Die Behörde würde mir die Wasserrechtliche Genehmigung schon geben, sagt aber, ich bräuchte ein Wegerecht zu dem Kraftwerk. Frage: Kann ich oder die Behörde ein Wegerecht beim Nachbarn erzwingen?
20.9.2016
805 Aufrufe
von Rechtsanwalt Martin Schröder
Mit der Duldung der Passage ergeben sich vermutlich Verkehrssicherungspflichten für uns. Welche Art Vereinbarung/Vertrag mit den Nutznießern der Duldung wäre erforderlich/möglich, um uns von jeglichen Ansprüchen und Pflichten zu entbinden? ... (Mir fallen da ad hoc Dinge ein wie z.B. ggf. feste Nutzungszeiten, Vermeidung von Ruhestörung, Möglichkeit des Widerrufs, Vermeidung einer Bindung bei längerer Duldung, etc.) 4.
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