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100 Ergebnisse für „nachbar grundstück hecke sichtschutz“


| 11.1.2014
von Rechtsanwalt Maximilian A. Müller
Auf meinem und dem Grundstück des Nachbarn liegt eine Vereinigungsbaulast. Direkt auf der Grenze steht eine 20 Jahre alte Buchenhecke.Jetzt will mein Nachbar die entfernen und auf der Grenze eine Garage und Sichtschutzzäune setzen.Und davor ein Haus,nicht direkt auf der Grenze.Ich will es nicht,da ich die Hecke auch als Schallschutz sehe.Daraufhin hat mein Nachbar den Vorschlag gemacht:Die Hecke auszugraben und dann 1m von der Grenze auf meinem Grundstück wieder einzugraben. ... Und ich frage mich auch,wenn ich den Prozess verliere,könnte mein Nachbar Schadensansprüche geltend machen?
9.6.2006
Ende 1998 ist das Grundstück an meiner Front bezogen wurden. ... Mein Nachbar besteht aber darauf das die Hecke seine gesezte Borde nicht überragt obwohl kein ersichtlicher Schaden daraus entsteht.Jedesmal beim Scneiden wird mir vorgeworfen das ein großer Schaden ensteht und ich mir was anderes Einfallen lassen soll.Ich kann aber die Nachbarseite ohne betreten des Grundstückes nicht pflegen.Ich habe das Gefühl entweder soll die Hecke weg oder soll so nierdrig gekürzt werden das von meiner Seite aus geschnitten werden kann.Dann ist aber die Hecke keine sichtbare Trennung mehr und die Pflanzen würden auch leiden. ... Was kann der Nachbar unternehmen?
8.8.2017
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Sehr geehrte Damen und Herren, unser Nachbar untersagt uns, die auf unserem Grundstück gepflanzte Thuja-Hecke hinter dem Grenzzaun zu entfernen. ... Das Grundstück wurde 2009 von uns erworben, vorheriger Nachbar (bis ca. ... Wir haben die Hecken ums Grundstück damals nach dem Kauf alle entfernt (alt, schlecht geflegt...), lediglich die zum Nachbargrundstück blieb vorhanden, da der alte Herr damals gerne einen Sichtschutz wollte, wir und er ihn uns aber finanziell nicht leisten konnten.
17.5.2015
Nun hat er uns schriftlich aufgefordert, die Hecke auf Zaunhöhe zu kappen. ... Steht uns wegen der Aufschüttung möglicherweise auch eine höhere Hecke zu? ... Man könnte ja auch argumentieren, dass man eine andere Höhe wählt, weil der Nachbar aufgeschüttet hat.Etwa die mittlere Aufschütthöhe auf seinem Grundstück.

| 23.10.2016
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Wir haben vor 15Jahren unser Reihenhaus in Baden-Württemberg gebraucht gekauft, zu diesem Zeitpunkt war zum Nachbargrundstück bereits eine Hecke auf unserem Grundstück gepflanzt, direkt an der Grundstücksgrenze. 14 Jahre hat dies die Nachbarn nicht gestört, dann kam die Frage ob die Hecke nicht durch einen Zaun ersetzt werden kann da die Hauswand zerstört werden würde. ... Vor einem Jahr wurde dann die Hecke auf der dem Nachbar zugewandten Seite massiv heruntergeschnitten, eine brütende Amsel hat da auch nicht gestört. ... V. a. würde mich interessieren, wer (und bis wann) jetzt für einen ersatzweisen Sichtschutz aufzukommen hat, da dies meiner Meinung nach Sachbeschädigung ist.
14.4.2008
Dadurch das die Hecke noch ziemlich niedrig ist, können beide Seiten den anderen jeweils aufs Grundstück schauen. ... Mein Nachbar lehnt ab und will notfalls dagegen vor gehen. ... Wie ist die gemeinsame Hecke zu bewerten?
26.7.2007
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Unsere Fragen: 1.Sind wir wirklich alleine in der Pflicht, was die Pflege der Hecke betrifft? 2.Wenn ja, hat der Nachbar das Recht, nach einer Frist von nur ein paar Tagen ein Unternehmen mit dem Schnitt der Hecke zu beauftragen und uns die Kosten in Rechnung zu stellen? 3.Haben wir gegebenenfalls das Recht, die Rankpflanzenhecke komplett entfernen zu lassen und durch einen Sichtschutz in Höhe von 2m zu ersetzen?
27.12.2012
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Diese Hecke ist ca. 2 m hoch. ... Eine Heckenhöhe von 1,50 m gewährt uns nun, nach der Aufschütttung des nachbarschaftlichen Grundstückes, nämlich nicht mehr den nötigen Sichtschutz zum Nachbarn. ... Der Nachbar fordert in seinem Schreiben ebenso, dass drei ca. 3 Meter hohe Koniferen, die drei Meter von der Grundstücksgrenze entfernt sitzen, entfernt werden.
11.4.2015
von Rechtsanwalt Thomas Joerss
Unser Nachbar widerspricht der Fällung, da es sich lediglich um eine Hecke und Grenzeinrichtung handeln soll. ... Müsste diese nicht zum Vorteil beider Grundstücke dienen? ... Auch der Sichtschutz ist kein wirklicher Vorteil, da unser Grundstück zu allen anderen Seiten sowieso offen ist. 4.
24.7.2006
Guten Morgen, ich bitte um eine Antwort bzgl. folgender Problematik: Unser Nachbar hat schon vor Jahren, bevor wird unser Grundstück erworben haben (zum Zeitpunkt unseres Erwerbs war es noch Ackerland), auf der Grundstücksgrenze eine 1 m hohe Mauer errichtet. Nun haben wir auf dem Grundstück gebaut und zum Sichtschutz eine natürliche Hecke (mit Grenzabstand 75 cm) angelegt. ... Wenn das nicht so wäre, kämen wir ja nie zu einem Sichtschutz?!
18.10.2005
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Hallo, ich habe ein Problem und hoffe auf entsprechende Hilfe: Nachbar A kauft Ende 2000 ein Haus mit einem Grundstück, das durch eine 2m hohe und ca. 20m langen Hecke (direkt auf der Grenze, ca. 25 Jahre alt)von einem vermieteten Haus abgegrenzt wird. Nach dem Tod des Mieters wird dieses Haus Mitte 2001 an Nachbar B verkauft. Ende 2001 werden die Grunstücke neu vermessen und es stellt sich heraus, dass diese Hecke(Stamm) auf einer Länge von ca. 1,5m um ca. 5cm auf dem Grundstück von B steht.

| 13.6.2010
Wir haben, um unser Grundstück einzuebnen, an die Hecke Pflanzringe, 30 bis 50 cm Hoch gesetzt, um dieses zu erreichen. ... Wir haben auf unserem Grundstück, in ca. 1 Meter von der Grenze (auf dem höher- eingeebnetem Grundstück) nun Lorbeer als Sichtschutz für unsere Terasse gepflanzt. ... Stimmt es, das wir auf unserer Seite des Grundstücks einen Zaun bis 2,00 Meter setzen dürfen (darf der Zaun "zu" sein, also Sichtschutz haben ?
31.8.2011
Guten Tag, Unser rechter Nachbar hat im Abstand von 1,50m zur gemeinsamen Grundstücksgrenze vor ca. 5Jahren eine 15m lange Koniferenhecke angepflanzt, die inzwischen ca. 6m hoch ist und nun die Solarzellen auf dem Dach unseres zweigeschossigen Hauses verschattet. Die Hecke ist so dicht, dass von ihr die Wirkung einer geschlossenen Wand ausgeht. ... Der Sichtschutz ist ca. 20m lang und 1,80m hoch Muss ich diesen Sichtschutz dulden?
8.8.2005
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Mein Nachbar sprach mich vor einigen Wochen an, er wolle seine Buchenhecke -Sichtschutz gegen mein Grundstück- im Herbst entfernen. ... Nach Rückkehr aus dem Urlaub musste ich feststellen, dass er die Hecke samt meinem Zaun abgerissen hatte, an meinen vor der Grenze stehenden Betonpfosten von seiner Seite Dachlatten quer angeschraubt und daran dann von seiner Seite Lamellenholzteile angeschraubt hatte. ... Der Nachbar sagte, er habe seine Hecke nicht entfernen können, da diese teilw. durch den Zaun gewachsen sei, und der Zaun sowieso stark verrostet und kaputt gewesen sei.

| 24.6.2007
von Rechtsanwalt Eckart Johlige
Im Frühjahr 2003 hat unser Nachbar die Grenzbepflanzung (Buchenhecke)ohne unser Einverständnis entfernt. ... Ein Rückschnitt wurde uns schriftlich für den Herbst zugesagt.Es erfolgte jedoch nur eine Kürzung der Spitzen, Höhe nach dem Schnitt ca.1,70m.Seitdem ist die Hecke sehr stark gewachsen,(Höhe ca.2,20m) und ragt ca.30cm auf Unser Grundstück. ... Muß der Nachbar die Konifären zurückschneiden, oder hat er Narrenfreiheit?

| 18.10.2007
von Rechtsanwalt Michael Euler
Ich habe beide Nachbarn gefragt was für einen Sichtschutz diese gerne hätten aber die Nachbarn sind dagegen und möchten das gesammte Gartengrundstück als Gemeinschaftsgarten haben. Was darf ich auch ohne Einverständnis der Nachbarn machen?
24.4.2006
Hausbesitzer A (Strasse A) und Hausbesitzer B (Strasse B) haben eine gemeinsame Grundstücksgrenze (jeweils an der Rückseite des Grundstücks), die schon seit jeher mit einer Hecke bepflanzt war (20m lang und 1,25m hoch). ... Hausbesitzer B, der das Grundstück an Strasse B gerade frisch gekauft hatte, wies nun, ohne Absprache mit Hausbesitzer A, die bei ihm tätige Baufirma an, die Hecke zu entfernen, was auch geschah. ... Wer war Eigentümer der Hecke ?

| 12.7.2006
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Meines Wissens nach gelten in Baden-Württemberg für Sichtschutz an der Grundstücksgrenze folgende Regeln: Tote Einfriedung: Höhe 1,50 m Lebende Einfriedung: Höhe 1,80 m Wir haben nun die Besonderheit, dass zwischen dem Nachbargrundstück und unserem Grundstück ein Höhenunterschied von ca. 60 – 70 cm besteht, d.h. unser Grundstück liegt höher als das der Nachbarn. ... Darf ich trotz der Höhendifferenz zwischen den beiden Grundstücken einen Sichtschutz in den oben angegebenen Höhen auf meiner Seite des Grundstücks (nicht auf, sondern neben der Grenzmauer) errichten ? ... Für unser Wohngebiet mit unserem Grundstück existiert ein Bebauungsplan.
123·5