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109 Ergebnisse für „nachbar grundstück grenze baugenehmigung“


| 3.6.2012
1457 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Unser Grundstück liegt im Neubaugebiet und grenzt an ältere tifer liegende Baugrundstücke.Um eine Ebene mit der Straße zu bilden war eine Stützmauer an der nachbar Grenze nötig.Da man uns auf der Gemeinde keine genaue Auskunft geben konnte wurde für uns beim Landratsamt nachgefragt.Wir gekamen schriftlich die freigabe für eine 2,50 hohe Mauer(2,20m wurden erbaut)nach fertigstellung hat sich nun der Nachbar beim Bauamt beschwert,dies wurde Abgelehnt.Jetz droht er uns mit rechtlichen Schritten da wir seiner meinung nach die Gesetze nicht einhalten.Kann er uns trotz schrl. genehmigung belangen ? Er hat an der Grenze hinter der Mauer einen 1,60 mtr.hohen und 7Mtr.langer Unterstand erbaut ist dies Rechtens ?
28.8.2011
11273 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Wenn wir denn auf beide Grenzen bauen. Der Nachbar zur Rechten hat selbst ein schmales Grundstück und hat auch beidseitig gebaut, steht also auf unserer Grenze mit 2,5 Geschossen und einer Gebäudelänge von etwa 18 Metern. ... Habe hierzu in Urteilen von der "erst recht" Argumentation gelesen, wenn ein Nachbar schon selbst auf der Grenze steht. 2.

| 21.8.2007
7336 Aufrufe
von Rechtsanwalt Eckart Johlige
Bereits vor diesem Kauf habe ich eine Vertiefung meines Grundstücks an der Grenze zu meiner Schwester (jetzt meinem Nachbar)vornehmen lassen (bis zu 4,5m Höhenunterschied, Felskante). ... Meine Schwester war damit einverstanden und lange nach diesen Erdarbeiten kaufte mein Nachbar das beschriebene Grundstück "im gegenwärtigen Zustand" (laut Urkunde). ... Mein Nachbar argumentiert, dass ich die Höhe seines Grundstücks so herstellen müsse, wie es war.
11.11.2014
981 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
>|unser parkplatz _________ ^ ___________ unser haus| ^ |nachbarhaus __________^___________ strasse der nachbar rechts hat 2 eingänge, einer für das ladengeschäft und einer für die wohnungen darüber. der eingang zu den wohnungen führt über unseren weg der andere zu dem ladengeschäft liegt an einer öffentlichen straße uns stört das der nachbar eine treppe auf unserem weg hat die sicher so ca. 40cm in unsere grundstück ragt und beim einfahren stört ebenfalls benutzt er den weg ohne ein wegerecht zu haben und ohne das eine baulast zu seinen gunsten eingetragen ist. die vorgeschichte ist wie folgt: der nachbar baute das haus vor ca. 40 Jahren und hat das haus mit den 2 eingängen vom bauamt genehmigt bekommen, auf der bauzeichnung ist wohl auch die treppe zu unserem weg so eingezeichnet. das grundstück mit dem weg und parkpaltz was nun uns gehört, gehörte damals der stadt, die haben die "annektierung" ihres grundstücks durch nachbars treppe wohl gedulded, nicht widersprochen aber auch nicht explizit genehmigt. nun, 1992 hat der vorbesitzer unseres hauses das grundstück von der stadt gekauft und den weg und parkplatz angelegt der nachbar wurde gefragt, hat aber sich nicht an dem kauf des grundstücks beteiligen wollen. das erste jahr wurde ein wegerecht gegen zahlung für den zugang zu den wohnungen des nachbars genehmigt, doch nach dem die zahlungen dann ausblieben dem nachbarn wieder entzogen und seit dem besteht auch keinerlei wegerecht. der nachbar und seine mieter benutzen aber trotzdem ohne bezahlung den weg nun schon seit fast 20 jahren. das verhältniss zum nachbarn ist wirklich schwierig, die mieter sind sehr laut und ihre mülltonnen die hinter deren haus gelagert werden zumeist überfüllt und oft nicht geleert so das der müll über das grundstück verteilt wird, das ist echt mehr als nervig! ... nun wird das haus des nachbars demnächst versteigert und wir wollen bevor oder mit dem besitzerwechsel klare verhältnisse schaffen. der bau des nachbarhauses wurde damals so genehmigt ohne das die stadt wohl widersprochen hat, es gibt aber auch keine ofizielle aussage der stadt das der nachbar das stadtgrundstück für seine treppe benutzen kann, den wir als rechtsnachfolger auch folge leisten müssten. ein notwegerecht besteht meiner meinung nach auch nicht, da der nachbar den eingang zu den wohnungen auch über den eingang zur öffentlichen strasse durch umbau des ladengeschäfts ermöglichen kann das ladengeschäft ist schon lange nicht mehr vermietet, würde also keine ausfälle für den nachbarn bedeuten. welche chancen haben wir den rechtstreit zu gewinnen und was würde das in etwa kosten? muss der nachbar für die 20 jahre unberechtigte nutzung schadensersatz leisten?

| 6.3.2015
12451 Aufrufe
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Die 41m-Grenzen sind Grenzen zu Nachbarn hin, die 24,5m-Grenzen sind zu öffentlichen Straßen hin. ... Wir möchten eine Einfriedung des Grundstücks entlang der 24,5m-Grenze vornehmen. ... Die Grenze zum Nachbarn links ist nicht eingefriedet, der Nachbar hat auf seiner Seite der Grenze mit einem Abstand von 60-90cm eine Hecke mit einer Höhe von 2,30-2,50m.

| 15.3.2013
3272 Aufrufe
Hier ist jetzt ein neuer Nachbar. ... 5.Was ist nach erteilter Baugenehmigung und erteilter Mitteilung (Rückbau seines Daches und Betreten seines Grundstücks im Grenzbereich bei Garage), wenn er sein Dach nicht fristgerecht zurückbaut oder sein Abschlussblech demontiert oder zugleich meint das Betreten seine Grundstückes nicht dulden zu wollen. Wer muss da die Kosten tragen, sollten Handwerker wieder abziehen müssen, weil unser Nachbar die Dinge nicht fristgerecht erledigt hat oder ihm just an diesem Tag einfällt, dass es ihm gerade heute nicht passt, dass wir die Arbeiten an der Grenze erledigen, also sein Grundstück betreten?
9.5.2010
3295 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Sehr geehrte(r) Frau/Herr RA, unser Nachbar möchte eine Mauer bauen auf der Grenze zu unserem Grundstück. Weder der Nachbar noch wir wissen 100%ig, wo genau unsere gemeinsame Grenze verläuft, Grenzsteine sind nicht zu finden. ... Wird womöglich durch diese Mauer sogar eine neue Grenze festgelegt?

| 12.6.2011
9874 Aufrufe
Ich habe 1995 in Rheinl.Pfalz ein auf der Grenze bebautes EFH gekauft.Grundstücksgrösse 800 pm. ... Der damalige Nachbar hat das Nachbargrundstück dann vor 1995 seinem Sohn überschrieben, der die Genehmigung seines Vaters zur Grenzbebauung heute noch verurteilt. ... Abstand von der Grenze 1,00 Meter.

| 16.2.2008
11463 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Mein Nachbar will mich nun fast seit mehreren Jahren so gut wie nötigen. ... Das Problem ist nun, dass ich selber nicht weiss, wieso sein Schuppen in Mitleidenschaft gezogen wird und wer Schuld ist und ob man angesichts der Zumutbarkeit wirklich aufgrund eines Schuppens verlangen kann, dass ich meine Garagen, die Miete bringen abreissen soll, es gibt eine Baugenehmigung und der NAchbar hat 30 Jahre nichts gesagt. ... Der Nachbar hat sich ja jetzt erst, wo er abermals mit der Miete des Lagers in Rückstand war zu Wort gemeldet und wieder diese alte Schote der GRenzen hervorgebracht und will mich damit abermals wieder nötigen, wohl mit dem Ziel die drohenden Räumung des angemieteten Lagers abzuwenden.
5.10.2006
3441 Aufrufe
Oder muss ich lediglich dulden, dass der Nachbar auf meinem Grund die Felswand abstützt und der Nachbar die Kosten dafür trägt? ... So aber bebaute mein Nachbar sein Grundstück, und zwar (rückblickend betrachtet unvorsichtiger Weise) direkt am oberen Ende der Felswand. ... Gibt es eine Grenze, bis zu der ich ggf.

| 8.10.2011
2942 Aufrufe
Gegenstand der Auseinandersetzung ist eine Grunstücksmauer (sockelmauer) die direkt auf der Grenze steht (auf dem Nachbargrundstück überstand ca 7cm). Diese Mauer wurde zur Einfriedung vor ca 10 Jahren vom vorbesitzer errichtet, es gab mit dem damaligen Besitzer des Nachbargrundstück eine mündliche Absprache (keine schriftliche Vereinbarung). Der jetzige Eigentümer (Bauherr auf dem Grundstück)verlangt von uns Entfernung von Betonresten des Mauerfundamentes, die sich auf seinem Grundstück befinden und wegen einer geplanten Baumassnahme entfernt werden müssen.
7.5.2018
110 Aufrufe
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Beide Grundstücke (Nachbar/Ich) sind nicht in Landwirtschaftlicher Nutzung. Ich habe zum Zaunbau eine Baugenehmigung erhalten. Mein Nachbar hat wissend oder unwissend vor mehr als 3 Jahren ( ca. 5 Jahre) auf der Grundstücksgrenze ( 50m) eine Hecke gepflanzt welche lange klein blieb und nun ca. 50 cm in mein Grundstück herüber ragt.

| 3.1.2013
8709 Aufrufe
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Wir sind Besitzer eines mit einem Einfamilienhaus bebauten etwa 400 m² großen Grundstücks, innerörtlich in einem Wohngebiet einer niedersächsichen Gemeinde gelegen. ... Obwohl es keine Baumschutzsatzung gab und gibt, hat das Bauamt der Gemeinde bei der Erteilung der Baugenehmigungen darauf geachtet, den Baumbestand nach Möglichkeit zu schonen. ... Leider haben die zuletzt eingezogenen Nachbarn, die vor etwa vier oder fünf Jahren das westlich von uns gelegene Grundstück gekauft haben, hierzu eigene Vorstellungen und möchten einen der auf unserem Grundstück knapp zwei Meter von der gemeinsamen Grenze stehenden Baum am liebsten abholzen, kappen oder die in etwa 5 m Höhe etwa 2 m weit auf ihr Grundstück ragenden Äste absägen (Anmerkung: Äste, die dem Nachbardach zu nahe kommen, schneiden wir schon aus eigenem Interesse rechtzeitig zurück!
8.5.2008
44761 Aufrufe
von Rechtsanwalt Sven Kienhöfer
Auf unserem hinteren Grundstück steht direkt an der Grenze ein Gartenhaus (6 m lang, 3,5 m breit, 2,5 m hoch) zu Nachbar A. ... Mein anderer Nachbar B hat direkt an der Grenze vor einigen Jahren eine Garage errichtet (mit Baugenehmigung, Länge zulässig 9m) An diese Garage wurde nachträglich ohne Baugenehmigung eine „Art Carport“ gebaut, der als Holzunterstand dient (also mit Dach, Stützen). ... Derselbe Nachbar B hat ebenfalls auf seinem hinteren Grundstück einen größeren Schuppen errichtet (jedoch mit Abstand zur Grundstücksgrenze von 4 m), in dem nachts 2 Pferde untergebracht werden.

| 16.1.2014
2230 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Der Architekt des Nachbar ist der Bauleiter, aber war selten vor Ort. ... Baurechtlich müsste ich die Baugenehmigung anfechten. ... Oder ist doch die Anfechtung der Baugenehmigung erfolgversprechender?

| 19.6.2012
3925 Aufrufe
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Der Abstand von 3m zur Grenze ist anscheinend eingehalten. Die Grundstücke sind aber nicht groß. ... Habe ich ein Recht zu prüfen, ob eine Baugenehmigung vorliegt bzw. darf ich sie einzusehen?

| 27.2.2008
8116 Aufrufe
Es grenzen meine Garagen an meiner Mauer, die die Außengrenze des Nachbarn stellen, die Mauer steht allerdings noch auf menem Grundstück zu 100 %. ... Falls dies wirklich so ist, könnte ich ja niemals beweisen, wie die GRenzen dort verlaufen und jeder NAchbar können ja dann nun einfach mal so sagen, sie sind auf meinem Grundstück. ... Die dort auf meinem Grundstück befindlichen Garagen, stehen nun weit mehr als 30 Jahre dort, der Nachbar fordert nun andauernd den Abriss der solchen.

| 14.2.2008
5650 Aufrufe
Die neuen Eigentümer haben nun Baupläne, die wesendlich über die im B-Plan festgelegten Grenzen hinausgehen von der Verwaltung genehmigt bekommen. Obwohl von dem neuen Bau auf unser GSt. mehr Schatten fallen wird und der Bau uns durch seine Masse optisch erdrückt, haben wir keinen Einspruch gegen die nicht dem B-Plan entsprechende Bebauung eingelegt und die erteilte Baugenehmigung wurde somit im November 2007 rechtskräftig. ... Haben wir aufgrund neuerlicher Erkenntnisse (Überbauung)nun wieder die Möglichkeit, gegen die Baugenehmigung einzulegen und auf die im B-Plan festgelegten Grenzen zu bestehen?
123·5·6