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1.218 Ergebnisse für „grundstück eigentümer“


| 12.11.2013
1973 Aufrufe
von Rechtsanwalt Tamás Asthoff
Vor einem Jahr habe ich ein unbebautes Grundstück in einem Neubaugebiet, zwecks Bebauung mit einem selbstgenutzten, freistehenden Einfamilienhaus mit einer Bebauungsfrist von drei Jahren erworben. Im Moment ist nicht absehbar, ob und wann ich mit der Bebauung beginne oder ob sogar eine Rückabwicklung mit der Gemeinde (Rückgabe des Grundstücks) erfolgen wird. Die Nachbarn, sowohl zur linken als auch zur rechten Seite haben die Grundstücke nunmehr bebaut und auch bezogen.
7.3.2006
43853 Aufrufe
Dezember 1998 eine Grunddienstbarkeit (Leitungs- Geh- und Fahrrecht) für den jeweiligen Eigentümer des Grundstücks „A“ zu Lasten des Grundstücks „B“ im April des Folgejahres ins Grundbuch eingetragen. ... Zum besseren Verständnis gebe ich die „Bewilligung von Dienstbarkeiten“ der Stadt wieder: Bewilligung von Dienstbarkeiten -Leitungsrecht, Geh- und Fahrrecht- Stadt………, vertreten durch das Amt………. als Eigentümer des im Grundbuch des Amtsgerichts………eingetragenen Grundstücks „B“ bewilligt und beantragt hierdurch an erster, notfalls nächstoffener Rangstelle an diesem Grundstück die Eintragung einer beschränkten persönlichen Dienstbarkeit zugunsten des Grundstücks „A“ jeweils folgenden Inhalts: Der Eigentümer des Grundstücks „B“ gestattet dem Eigentümer des Grundstücks „A“ das dienende Grundstück in der Ausübung beschränkt, auf einen Bereich von ca. 4 Meter Breite und ca. 48 Meter Länge, dauernd zur Verlegung, Belassung und Unterhaltung von Ver- und Entsorgungsleitungen zu benutzen sowie als Weg zum herrschenden Grundstück zu befahren und zu begehen. ... Die Verpflichtung zur Unterhaltung des Weges einschließlich seiner Verkehrssicherung obliegt dem jeweiligen Eigentümer des herrschenden Grundstückes.
22.11.2004
5837 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Ich bin Eigentümer eines unbebauten Grundstückes. Zu dem Grundstück gehört 1/3 einer Gemeinschaftswegefläche. ... Wer ist für die Anbringung eines Geländers zuständig, die 3 Eigentümer der Wegefläche oder ich als Eigentümer des tieferliegenden Grundstückes?

| 23.2.2012
3564 Aufrufe
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Seit 8 Jahren gibt es ebenso Streitigkeiten und Anfeindungen seitens der Nachbarschaft, insbesondere der Eigentümer der drei Reihenmittelhäuser unserer Reihenhausanlage („a"). ... Für die Zuwegung zu meinem Grundstück ist durch alle Eigentümer u.a. ein Geh- und Fahrrecht eingeräumt, welches auch notariell im Grundbuch eingetragen wurde. Zur „Wohngemeinschaft" gehören noch fünf PKW-Stellplätze, die an das andere Reihenendhaus grenzen und dem jeweiligen Eigentümer der Häuser gehören.

| 29.1.2014
12444 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Wir haben im Januar 2013 ein landwirtschaftliches Grundstück mit einem unbewohnbaren Wohnhaus, einem verfallenen Stall und einer Scheune erworben. ... Derzeit sind wir im Winter ca. 2x monatlich zu Kontrollzwecken auf dem Grundstück. ... Auf unserem Grundstück gibt es einen ca. 100m langen Weg von der Kommunalstraße abzweigend, welcher durch beide Parteien genutzt wird.

| 28.10.2004
6306 Aufrufe
Dieser Weg gehört einem weiteren Eigentümer eines unbebauten Grundstücks, der in einer weiter entfernten Gemeinde wohnt. ... In den vergangenen Wintern zeigte sich, daß einige der Anrainer den ihrem Grundstück zugehörigen Weg nicht räumen und streuen.

| 20.2.2007
3574 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Hauseigentümer B (herschendes Grundstück)muss über das Grundstück von Hauseigentümer A (dienendes Grundstück)fahren, um seine Garage etc.nutzen zu können. Eigentümer A hat dieses Grundstück zur eigenen Sicherheit etc. eingezäunt incl. 2er Tore für das eingetragene Überfahrtsrecht von Eigentümer B. Eigentümer B öffnet diese Tore für seine Durchfahrt, weigert sich aber diese Tore wieder zu schließen, was zur Folge hat das die Tore Tag und Nacht offen stehen (keine Sicherheit), wenn Eigentümer A sie nicht schließt.

| 28.6.2006
5408 Aufrufe
Nun wurden die Grundstücke jeweils ungleichmässig halbiert und die Hälften verkauft. ... Nun sieht es so aus : A hat noch mehr Grundstück ( ca 100 qm ) als B . B möchte nun die Hecke an seinem Grundstück zu A entfernen und fragt A um Zustimmung .
11.11.2014
963 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
>|unser parkplatz _________ ^ ___________ unser haus| ^ |nachbarhaus __________^___________ strasse der nachbar rechts hat 2 eingänge, einer für das ladengeschäft und einer für die wohnungen darüber. der eingang zu den wohnungen führt über unseren weg der andere zu dem ladengeschäft liegt an einer öffentlichen straße uns stört das der nachbar eine treppe auf unserem weg hat die sicher so ca. 40cm in unsere grundstück ragt und beim einfahren stört ebenfalls benutzt er den weg ohne ein wegerecht zu haben und ohne das eine baulast zu seinen gunsten eingetragen ist. die vorgeschichte ist wie folgt: der nachbar baute das haus vor ca. 40 Jahren und hat das haus mit den 2 eingängen vom bauamt genehmigt bekommen, auf der bauzeichnung ist wohl auch die treppe zu unserem weg so eingezeichnet. das grundstück mit dem weg und parkpaltz was nun uns gehört, gehörte damals der stadt, die haben die "annektierung" ihres grundstücks durch nachbars treppe wohl gedulded, nicht widersprochen aber auch nicht explizit genehmigt. nun, 1992 hat der vorbesitzer unseres hauses das grundstück von der stadt gekauft und den weg und parkplatz angelegt der nachbar wurde gefragt, hat aber sich nicht an dem kauf des grundstücks beteiligen wollen. das erste jahr wurde ein wegerecht gegen zahlung für den zugang zu den wohnungen des nachbars genehmigt, doch nach dem die zahlungen dann ausblieben dem nachbarn wieder entzogen und seit dem besteht auch keinerlei wegerecht. der nachbar und seine mieter benutzen aber trotzdem ohne bezahlung den weg nun schon seit fast 20 jahren. das verhältniss zum nachbarn ist wirklich schwierig, die mieter sind sehr laut und ihre mülltonnen die hinter deren haus gelagert werden zumeist überfüllt und oft nicht geleert so das der müll über das grundstück verteilt wird, das ist echt mehr als nervig!
24.10.2007
3184 Aufrufe
Der damalige Verkäufer hat sich nun an uns gewendet und will nun ein ca. 0,50 m breites Grundstück entlang unseres Grundstücks an uns verkaufen. ... Er ist der Meinung, das wir dieses Grundstück nun noch kaufen müssen um überhaupt einen Zugang zu unserem Grundstück zu haben. Sind wir tatsächlich gezwungen dieses Grundstück zu besitzen um ungehindert auf unser Grundstück zu gelangen?

| 8.5.2016
628 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Zu Lasten des Grundstücks A (Vorderliegergrundstück) wurde vor Jahren eine Zufahrtsbaulast und später zusätzlich eine Grunddienstbarkeit als Wegerecht zum Gehen und Fahren zu Gunsten des Grundstücks B (Hinterliegergrundstück) eingetragen. Nun wurde das begünstigte Grundstück B um eine weitere Grundstücksfläche erweitert und mit dieser neuen vereinigt. ... Erfasst die damals eingetragene Grunddienstbarkeit auch die Zufahrt zu dem Carport auf dem erweiterten Grundstück?

| 3.11.2009
4712 Aufrufe
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Urkundentext: "Die Eigentümer der Grundstücke Flst.127 und 125........sind sich darüber einig, daß der jeweilige Eigentümer des Grundstückes Flst 125....berechtigt ist.....den im Lageplan gelb eingezeichneten Teil des Grundstückes Flst127 ungehindert zum Gehen und Fahren ...........zu benutzen, um von der Straße zum berechtigten Grundstück und zurück gelangen zu können." ... Das Subjekt, also der Gegenstand, auf welches sich das Recht bezieht, ist der Eigentümer. Das Grundstück ist das Attribut, welches den Eigentümer beschreibt, eingrenzt und bestimmt Bedeutet das, daß außer dem Eigentümer des Grundstückes niemand Anderes (Mieter, Kunden) dieses Recht beanspruchen und ausüben darf?
4.9.2006
12755 Aufrufe
von Rechtsanwältin Nina Marx
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich habe ein Frage zu folgendem Fall: 1979 wurde von den Eigentümern der Grundstücke A, B, C sowie einem Kaufinteressenten für das Grundstück D ein notariell beurkundetes Protokoll verhandelt, welches das Geh-, Fahr- und Leitungsrecht für die vier Grundstücke regeln soll. ... Der tatsächliche spätere Eigentümer des Grundstücks D hat in seinem Kaufvertrag die Rechten und Pflichten des o.g. ... Zwischenzeitlich ist keiner der damaligen Vertragsbeteiligten mehr Eigentümer eines der vier Grundstücke.
10.9.2006
15568 Aufrufe
Wir haben unser Grundstück erst später gekauft und bebaut (Lückenbebauung). Kürzlich betrat der Nachbar mit einem Mann unser Grundstück um die Rückwand seiner Garage zu begutachten, um vermutlich Baumaßnahmen durchzuführen. Auf meinen Hinweis er hätte doch fragen können, ob er das Grundstück betreten darf, reagierte er unfreundlich mit den Worten "Mit Ihnen rede ich nicht".

| 3.3.2011
4047 Aufrufe
Auf einem Grundstück sind eine Reihenhausanlage, bestehend aus 4 zweigeschossigen Häusern, sowie mehrere Garagen errichtet. ... Dies macht eine Parzellierung des Grundstücks erforderlich. ... Ein schriftliches Dokument dieser vertraglich festgelegten Regelung gibt es nicht; es ist aber unzweifelhaft, dass der neue Eigentümer Haus 1 einem Fortbestand des Fußwegs über seinem Grundstück nicht zugestimmt hätte, wenn nicht eine solche Vereinbarung getroffen worden wäre.

| 1.8.2016
524 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Äste und Zweige von Nachbars Hecke (gepflanzt im vorgeschriebenen Abstand) ragen zum Teil über einen Meter auf mein Grundstück. Die Benutzung meines Grundstücks wird dadurch nicht sonderlich beeinträchtigt.
1.7.2006
2130 Aufrufe
Vor ca. 30 Jahren wurde von dem damaligen Eigentümer des Grundstückes A ein Überbau im 1.OG über beide Garagen gebaut. ... Vor 20 Jahren wurden die Gebäude nebst Grundstücken verkauft und es gab zwei neue Eigentümer. ... Meinung des Besitzer des Grundstücks B: Der Teil des Überbaus, der sich auf Grundstück B befindet ist Eigentum von B, nur der Teil des Überbaus, der sich auf Grundstück A befindet ist Eigentum von A.
13.1.2011
3424 Aufrufe
Ein Teil dieses Arreals (ca 20% entlang meiner Grundstücksgrenze) ist an einen ortsansässigen Schreiner verpachtet, der Rest steht ist unverpachtet im Gemeindeeigentum. Mein Nachbar möchte nun auf meiner Grundstücksgrenze auf Gemeindegrund einen Zaun errichten, obwohl sein eigenes Grundstück ca 15 mtr hinter meinem anfängt.
123·15·30·45·60·61