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202 Ergebnisse für „vertrag zahlung gmbh“

3.4.2012
von Rechtsanwalt André Sämann
Offensichtlich wurde mir zur Unterschrift ein Vertrag auf meine GmbH und einer auf mich persönlich vorgelegt, was ich nicht gesehen habe. Der mir vorliegende Vertrag lautet auf die GmbH. ... Meine Fragen dazu sind: Kann ich als GF einer GmbH überhaupt Verträge die meine GmbH betreffen, ohne z.B. eine Vollmacht, unterschreiben?

| 23.2.2012
Ich war über 4 Jahre Geschäftsführer einer GmbH, bin nun als GF abgelöst worden, arbeite aber noch weiterhin im selben Unternehmen (Familienbetrieb) als normaler Angestellter (habe aber noch keinen neuen Vertrag). Mein Geschäftsführervertrag beinhaltete folgende Regelung: „Der Geschäftsführer hat Anspruch auf die mietfreie Überlassung einer repräsentativen Dienstwohnung in einem von der Gesellschaft angemieteten Einfamilienhaus bzw. auf einen Mietzuschuss, der Teil des vereinbarten Gehaltes und insofern lohnsteuerpflichtig ist.„ Diese Regelung wurde in meinem Fall nicht tatsächlich realisiert, während zwei andere Geschäftsführer des Unternehmens mit der gleichen Regelung im Vertrag tatsächlich einen Mietzuschuss bzw. eine mietfreie Wohnung erhalten haben. Besteht grundsätzlich ein durchsetzbarer Anspruch meinerseits auf nachträgliche Zahlung eines angemessenen Mietzuschusses für die gesamte Zeit meiner GF-Tätigkeit?

| 14.7.2009
von Rechtsanwalt Robert Weber
Wir haben einen Bauwerkvertrag nach VOB/B mit einer GmbH geschlossen. ... Daraus ergeben sich folgende Fragen: 1) Ist mit der Unterzeichnung ein gültiger Vertrag zustande gekommen? ... 4) Können wir den Vertrag aufgrund dieser Tatsache, das kein handlungsbefähigtes Organ der GmbH den Vertrag unterschrieben hat, kündigen, ohne nachteilige Rechtsfolgen für uns?

| 21.3.2017
von Rechtsanwalt Alexander Busch
Dafür existiert seit über 3 Jahren zwischen uns Drei ein Vertrag. ... Daher wollen sie, dass die Lizenzen ab sofort zugunsten ihrer GmbH überwiesen werden und streben an, unseren Vertrag zu verändern, sodass ich (ein Freiberufler) ihre GmbH als Vertragspartner habe. ... In anderen Worten: was müssen die beiden - oder ich - tun, um die Geltung des bisherigen Vertrages in vollem Umfang beizubehalten, die Lizenzen jedoch "sauber" an ihre GmbH regelmäßig zu überweisen?

| 1.4.2011
Inzwischen habe ich ergründet warum es nicht meine Abonnierte Zeitschrift ist: Das Vertragsoriginal wurde nach dem ich Unterschrieben habe geändert. ... Warum erhalte ich eine Rechnung von der PVZ und nicht von meinem Vertragspartner VSR Verlag Service GmbH und ist das so rechtens? ... Ist der Vertrag nach der Änderung durch einen unbekannten und ohne mein Einverständnis noch rechtsgültig?
27.7.2012
folgendes Problem: meine GmbH hat vor 4 jahren eine Photovoltaikanlage über Mietkauf mit Eigentumsvorbehalt teilfinanziert 50 % Anzahlung die GmbH und 50 % die Leasinggesellschaft. Nun musste die Gmbh leider aufgrund von Liquidation die letzen 4 Mietkaufraten erst mal schuldig bleiben -da der Netzbetreiben die Zahlungen eingestellt hat. Die Leasinggesellschaft hat daraufhin den Vertrag gekündigt.
5.4.2013
A ist Freelancer und B ist Geschäftsführer einer GmbH B bittet A für Ihn Arbeiten zu übernehmen. ... Wie schätzen Sie die Rechtslage und Gültigkeit der Angebotsannahme mit Zahlung der Rechnung ein? Ist somit ein rechtgültiger Vertrag zustanden gekommen?
4.1.2015
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Meine Rechnungen stellte ich weisungsgemäß an die A GmbH, meine Reisekosten an die B GmbH. ... Der Beklagte müsse nicht die A GmbH, sondern die B GmbH sein, da ich lt. besagter Mail im Wesentlichen für diese tätig war. 2. Durch die einmalige Begleichung der (höheren) August- Rechnung sei kein Vertrag zustande gekommen; ebenso genüge diese Zahlung nicht für ein konkludentes Handeln.

| 23.4.2014
Als Liquidator kündigte ich am 21.09.2011bei der Telekommunikationsfirma die Verträge für Festnetz und Mobilfunk fristgerecht und trug in deren Kunden-Onlineportal meine private Bankverbindung anstelle der Bankverbindung der GmbH ein (die Zeiträume zw. ... Mit meinem Kündigungsschreiben machte ich dem TK-Anbieter auch die Liquidation der GmbH (Auszug e-HR) bekannt. ... Das diesem Vertrag zugrunde liegende Angebot wurde nie genutzt.

| 11.1.2011
Nach der Insolvenz meiner GmbH fordert der Insolvenzverwalter einen von mir geleisteten Betrag zurück, den ich für Beratertätigkeiten gezahlt habe, "da Vertragsunterlagen die diese Zahlungen legetimieren würden, nicht vorliegen.
20.11.2014
Kurzfassung: Ich führe eine GmbH (Bereich Dienstleistungen für Websites) und der Geschäftspartner ist auch eine GmbH. ... Da der GF der GmbH jetzt tot ist, habe ich jedoch ein Problem mit dem Nachweisen der Verträge. ... Es besteht kein schriftlicher Vertrag, GF mit dem mündliche Verträge geschlossen wurden, ist verstorben B.
30.8.2016
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Die in Zahlung gegebene Dienstleistung sind diverse Analysen und Berechnungen, welche sowohl direkt beim Endkunden als auch über "zwischengelagerte" Unternehmen - bspw. ... Wie ließen sich die Verträge anschließend auf das neue Unternehmen übertragen? 2) In welcher Form würden wir mit der befreundeten GmbH einen Vertrag schließen?
2.5.2012
von Rechtsanwalt Markus Koerentz
Die GmbH sollte anfangs exklusiv einen Kunden betreuen, den Petra bereits seit einem Jahr betreut. ... Nach einer Besprechung mit meinem Steuerberater haben wir uns dann entschieden zum Anwalt/Notar zu gehen und die GmbH in Form einer UG (Mini-GmbH) zu gründen. ... Unsere Frage ist nun, gilt in diesem Fall ein mündlicher Vertrag und kann dieser eingefordert werden?
16.8.2011
In der Zeit von August 2010 bis Juni 2011 war ich als "fester Freier" in einer Unternehmensberatungsgesellschaft in der Rechtsform einer GmbH tätig. ... Ein Vertrag über gegenseitige Rechte und Pflichten wurde mir vorgelegt, aber von mir nicht unterzeichnet. ... Aus der Sicht der GmbH können durch eine von mir zu vertretene Fahrlässigkeit die Beratungen nicht abgerechnet werden und dadurch sei eine Aufrechnungslage entstanden.

| 5.5.2014
Sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwälte, zum Jahresende 2013 habe ich als freier Unternehmensberater einen Beratungsvertrag (zunächst 1 Jahr Laufzeit) mit einer GmbH geschlossen, die kurze Zeit später (Feb. 2014) einziger Gründungsaktionär einer kleine AG wurde. ... Da die .......AG zum Zeitpunkt der Vertragsschließung noch nicht errichtet ist soll der hier vorliegende Vertrag zunächst mit der.............GmbH (zunächst einziger Gesellschafter der später gegründeten AG) geschlossen werden und, zum Zeitpunkt der Gründung der ........AG, auf diese übertragen werden. ... Die Vertragspartner werden in diesem Fall die ungültige Bestimmung durch eine andere ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der weggefallenen Regelung in zulässiger Weise am nächsten kommt. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Im Vertrag ist eine einmalige Up-front-Zahlung, eine laufende monatliche Zahlung sowie (unter Nebenabreden) die Übertragung eines signifikanten Stammaktienpakets (zur weiteren Kompensation meiner Leistungen) vereinbart.

| 14.5.2013
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
Ich habe ein Schreiben vom 18.04.2013 hier steht auch ,, Die damalige Absprache, dass die XXXX GmbH die in Ihrer Sache entstehenden Kosten für Sie übernehmen will, ist nurnmehr nicht mehr nicht mehr umzusezten.`` Es wurde nichts Schriftliches über diese Kostenübernahme vorgenommen! Ich Erreiche die Firma XXX GmbH jetzt auch nicht mehr und kann ja auch nicht sagen welche Zahlungen diese schon gemacht hat und es geht um einen Rest Betrag von Über 2600€. ... Eigentliche bin ich nicht Auftraggeber sonder die XXX GmbH oder?

| 24.2.2011
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Hallo, Folgender Fall: Der Einzelunternehmer U schließt mit der GmbH X einen Projektvertrag mit folgender Klausel: "Der Unterauftragnehmer verpflichtet sich, während der Gültigkeit dieses Vertrages und für die Dauer von einem Jahr danach weder im eigenen Namen, noch im Namen Dritter, selbst oder durch Mitarbeiter direkt bei den Partner oder Klienten der X GmbH tätig zu werden, in deren Projekten er eingesetzt war, oder zu denen er im Rahmen einer Tätigkeit für die X GmbH in Kontakt kam Bei Verstoß Vertragsstrafe... ... Der Unternehmer U gründet eine GmbH und wird zum Geschäftsführer G.
4.12.2007
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
seitens meiner lebensgefährtin wurde am 30.11.2006 eine beitrittserklärung mit der verwaltungs-und treuhand gmbh abgeschlossen über einen monatlichen betrag von ca.39 euro bei dem der betrieb die vermögenswirksamen leistungen nicht zahlt. auf grund der überflüssigkeit dieses vertrages und des daraus resultierenden nicht-nutzens sollte der vertrag ihrerseits gekündigt werden.uns wurde daraufhin schriftlich mitgeteilt, dass der vertrag auf unbestimmt zeit abgeschossen wäre und und er erstmals am 31.12.2021 künbar wäre. und unsere einzahlungverpflichtung erst nach erbringung der 3.276 euro--also 84 monatsraten enden würde.bis zum heutigen tage sind ca 470 euro überweisen wurden. uns liegt der vertrag an sich nicht vor, nur die beitrittserklärung, es wurde damals-gutgläubig- nur ein überweisungsformular ausgefüllt, da diese vereinbarung an kreditmittel gebunden wäre. diese aber nie zustande kamen. nun meine frage, wie komme ich aus diesem vertrag heraus und besteht die möglichkeit weider an das geld zu kommen- von o.g. gesellschaft wir die Kündigung unsererseits nicht anerkannt. hab heute mir von der gesellschaft die abschrift des vertrages angefordert, da dieser bei uns nicht vorliegt.darauf hin wurde nur die beitrittserklärung übersandt, auf welcher keine AGB angegeben sind, auch im internet habe ich keine AGB der firma gefunden. gibt es in diesem fall die möglichkeit einer außerordentlichen kündigung, ggf. unter verzicht auf rückerstattung?
123·5·10·11