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15 Ergebnisse für „vertrag werkvertrag anfechtung täuschung“

26.10.2006
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Am 31.08.06 wurde mit einem Haarstudio ein Werkvertrag für die Anfertigung einer Echthaarkreation geschlossen. ... Ca. 2 Wochen nach Abschluss des Vertrages, verfolgte ich zufälligerweise eine Reportage über die obskuren Machenschaften dieser Firma. ... Ich fechtete meinem Werkvertrag wegen arglistiger Täuschung gem. §123 BGB ivm. §1 Abs. 1 ProdHaftG an, begründete diese Anfechtung wegen Verletzung der Auskunftspflicht und Verletzung der Aufklärungspflicht über medizinische und gesundheitsbeeinträchtigenden Nebenwirkungen.
30.5.2016
von Rechtsanwalt Robert Weber
Wie würden die richtigen Anträge lauten, wenn ein Vertrag wegen arglistiger Täuschung bei einer PV-Anlage angefochten werden soll? ... Daraufhin unterschrieben wir den Vertrag und gingen davon aus, einen Werkvertrag geschlossen zu haben und zahlten eine 80%ige Vorauszahlung. ... Mittlerweile stellte sich heraus, dass die im Vertrag genannte Firma gar nicht existiert und wir erstatteten Anzeige wegen arglistiger Täuschung.
7.11.2014
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Meine Frage an Sie wäre deshalb: Kann ich den Vertrag noch anfechten?
6.7.2007
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Hallo, wir bauen eine DHH und haben einen Werkvertrag mit einem Planungsbüro. ... Das Planungsbüro, mit dem wir den Vertrag haben, konnte ich nirgends finden. ... Nun meine Frage: Ist der Werkvertrag trotz allem gültig bzw. für mich verbindlich ?

| 21.1.2015
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Nur auf Grund dieser Tatsache habe ich den Vertrag unterschrieben. ... Als dann die Rechnung der Werbefirma kam, haben wir der Rechnung und dem Vertrag widersprochen. Auch eine schriftliche Anfechtung nach § 119,120 und 142,143ff BGB ist erfolgt.

| 14.9.2020
| 48,00 €
von Rechtsanwalt Andreas Wilke
Meine Schwester hat einen Werkvertrag mit einem Handwerker im Namen der Eigentümergemeinschaft abgeschlossen, um ihr Scheunentor reparieren zu lassen. ... Kann die Eigentümergemeinschaft den Werkvertrag wegen Täuschung anfechten? Ist der Werkvertrag überhaupt gültig, auch wenn meine Schwester den Handwerker über ihre wahre Identität getäuscht hat?
5.12.2013
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Ob sich PC und diese Wärmequelle vertragen ist fraglich.

| 26.1.2011
von Rechtsanwalt Sascha Lembcke
Sehr geehrte Rechtsanwälte, mit meinem Kunden habe ich vor ca. 2 Monaten einen Werkvertrag als Auftragnehmer für die Erstellung von Webseiten-Design''s (ohne Programmierung) abgeschlossen.
1.10.2006
Leider war das etwas unüberlegt, ich möchte von diesem schriftlichen Vertrag zurücktreten. Bevor ich aktiv werde möchte ich wissen, ob ich überhaupt noch zurücktreten kann, denn es steht gross und dick folgende Klausel auf dem unterschriebenen Vertrag: "Das Kündigungsrecht wird nach <a class="textlink" rel="nofollow" href="http://dejure.org/gesetze/BGB/649.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 649 BGB: Kostenanschlag">§649 BGB</a> abbedungen".

| 2.11.2009
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Aus diesem Grund möchte ich mich informieren, ob eine Wandlung aufgrund arglistiger Täuschung (so sie hier vorliegt) möglich ist bzw. ob ich aufgrunddessen verlangen kann, die Zylinderköpfe schon jetzt, bevor ein Schaden entsteht, auf Kosten des Autohauses gegen die gasfesten Zylinderköpfe/Stößel austauschen zu lassen.
7.4.2013
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
Rücktritt vom Werkvertrag mit der Reinigung.

| 1.5.2017
von Rechtsanwalt Sascha Hellmich
Sehr geehrte Damen und Herren, der Handwerker, der in einem MFH vor 5 Jahren die Boilerwartungen mit je 1,5h Arbeitzeit abgerechnet hat, d.h. ca. 60,00 Euro netto verlangt ohne vorherige Information über Preisänderungen nun pauschal 140,00 Euro netto. Bei der Beauftragung meinerseits ging ich natürlich von den mir bekannten Kosten aus bzw. der Abrechnung nach Arbeitsstunden basierend auf der damaligen Rechnung. Auf meine Nachfrage hin, wird behauptet, er hätte mir die Pauschal-Preise für Boilerwartungen mitgeteilt.

| 4.11.2014
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Ein Generalunternehmer (GU) bietet Elektroinstallationsarbeiten an einem Neubau an. Eine Firma, die im Internet eine "Elektrofachfirma" suggeriert (AN), nimmt den Auftrag an. Die VOB wird nicht vereinbart.
25.12.2018
von Rechtsanwalt Daniel Saeger
Der Auftragnehmer erhielt von mir ein sechsseitiges, detalliertes Projekt-Skript. Darauf schrieb der Auftragnehmer zurück: „ich habe mich mit Ihren Anforderungen auseinander gesetzt, leider fehlt mir noch der rote Faden, um die einzelnen Bestandteile zu einem Ganzen zu verbinden. Wir sollten hier noch einmal telefonieren um die Anforderungen zu besprechen.
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