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34 Ergebnisse für „vertrag verjährung auftraggeber frage“

15.8.2016
449 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
In 2012 habe ich in Folge eines Auftrages einen Vertrag zwischen mir und dem Auftraggeber erstellt. Die Bestandteile des Vertrages waren die 1) Bau eines Webvisitenkarte 2) Produktion eines Imagefilmes es wurde im Vertrag festgelegt das Auftraggeber die Textlichen Inhalte liefert. ... Meine Frage ist... 1) Kann der Auftraggeber einfach nach 4 Jahren kommen und verlangen das ich den Vertrag sofort erfülle ?
11.8.2016
416 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Saeger
Einen schriftlichen Vertrag gab es nicht, jedoch ein schriftliches Angebot, dem per Email zugestimmt wurde. ... Wird die arbeit vom auftraggeber beendet, wird die laufende Phase nach bereits geleistetem Aufwand abgerechnet." ... Nun möchte ich dies in Angriff nehmen, habe aber die Befürchtung, das inzwischen die Verjährung eingetroffen ist und ich keinerlei Ansprüche mehr habe.

| 1.1.2009
8119 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Hallo, wir haben eine Frage zu einer Rechnung einer Baufirma und beschreiben nachfolgend unseren Fall: Vertrag: VOB-Bauvertrag vom April 2004 Vertragsgegenstand: Bauleistungen (Rohbauarbeiten für ein Wohn- und Geschäftshaus) Bauherren: Wir sind eine Bauherrengemeinschaft (Eheleute, aber ohne Gewerbe) Rechnungen von der Baufirma: In 2004 div. ... Fragen: Gilt für uns (Bauherrengemeinschaft) die regelmäßige Verjährung gemäß BGB (3 Jahre) ? ... Müssen wir der Baufirma eine Brief / Einschreiben senden die „Einrede der Verjährung“ erklären.

| 1.10.2005
4108 Aufrufe
Frage: Wie haftet mein Mann als Einzelunternehmer gegenüber seinem Auftraggeber, bzw. welche Gewährleistungspflichten und evtl. Verjährungsfristen greifen hier? Es existiert kein schriftlicher Vertrag o. ä.
22.7.2013
482 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Oder für Schadensersatz gegenüber dem Auftraggeber? ... Frage 2: Kann ich in einem Werkvertrag ein Klausel einbauen das beide Parteien akzeptieren das mit der Abnahme keine 2 Jahres Verjährung Eintritt aber das Mängelansprüche und Schadensersatzansprüche in diesem Fall nicht 2 Jahre Verjährung haben sondern sofort nicht mehr gelten? ... Frage 5: Welche genauen Klauseln empfehlen Sie im Vertrag?

| 16.1.2009
2682 Aufrufe
Vertrag nach VOB.

| 12.6.2006
2070 Aufrufe
Liebe Rechtsanwälte, als freiberuflicher Interviewer habe ich gelegentlich für ein Hamburger Marktforschungsinstitut Befragungen in Haushalten durchgeführt. Ich mußte feststellen, dass einige meiner Rechnungen nicht bezahlt worden sind. Nachdem sich das Mahnverfahren bereits über einen längeren Zeitraum hingezogen hat, hat man die Begleichung der Rechnungen endgültig abgelehnt.
18.8.2007
8894 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
Mit diesem hatten wir ein längeres Gespräch, in dem wir erfuhren, daß der Vertrag mit dem Makler am 12.10.2007 endet. ... Im Maklervertrag steht nichts über Verpflichtungen des Verkäufers über das Vertragsende hinaus. ... Als AGB des Maklers findet sich nur folgender Absatz: "Provision vom Erwerber für den Nachweis der Geschäftsgelegenheit 5,95% vom Kaufpreis incl. 19% Mehrwertsteuer, verdient und fällig bei Vertragsabschluß.
24.11.2015
483 Aufrufe
von Rechtsanwalt Alexander Busch
Ich bin der Auftraggeber. ... Bei einer Haftung für Schäden aufgrund von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, im Falle des arglistigen Verschweigens des Mangels, bei Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, bei Rechtsmängeln gemäß § 438 Abs. 1 Nr. 1 a BGB, bei Garantien (§§ 444, 639 BGB) sowie für Ansprüche im Lieferantenregress bei Endlieferung an einen Verbraucher (§ 479 BGB) gelten die gesetzlichen Verjährungsfristen, ebenso bei Ansprüchen nach dem Produkthaftungsgesetz. (11) Absatz 10 gilt entsprechend für die Verjährung sonstiger Ansprüche des Kunden gleich welcher Art gegenüber uns, die auf einem Mangel der Leistung beruhen, es sei denn die Anwendung der gesetzlichen Verjährung würde im Einzelfall zu einer kürzeren Verjährung führen. Die Verjährungsfrist sonstiger Ansprüche gemäß Satz 1 beginnt abweichend von Abs. 10 mit dem gesetzlichen Verjährungsbeginn.

| 29.12.2010
1703 Aufrufe
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Zwischen einem Steuerberater und einem selbstständigem Buchführungshelfer wurde ein mündlicher Vertrag dahingehend geschlossen und über mehr als 10 Jahre hin durchgeführt, dass der Buchführungshelfer in Höhe des von ihm erarbeiteten Umsatzes bei dem Steuerberater als Arbeitnehmer mit monatlichem Gehalt angestellt war und die Zahlungen der Mandanten dem Steuerberater zuflossen. ... Er hat die Verträge beitragsfrei stellen lassen, jedoch auf den Gehaltsabrechnungen diese als abgeführt darstellen lassen. Der Steuerberater verlangt nachträglich für logistische Leistungen ein vorher nicht vereinbartes monatliches Entgelt für alle Jahre, in denen der mündliche Vertrag bestand.
23.12.2015
753 Aufrufe
von Rechtsanwältin Daniela Désirée Fritsch
Der Verkaufspreis an den Auftraggeber stand fest. ... Verjährung vereinbart. ... Unterlagen wie der Vertrag können bereitgestellt werden
30.10.2018
| 49,00 €
99 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Andreas Neumann
Jetzt kam ein Schreiben von ihr (selbst Rechtsanwältin, Erb- und Strafrecht). in dem Sie vom Vertrag zurück tritt, am 15.
20.1.2008
3677 Aufrufe
Er würde weiterhin versuchen mit der Rechtschutzversicherung eine Einigung zu finden, da er aber nicht weiß, ob es klappt, schlägt er mir vor, ich solle ihm einen Verjährungseinredeverzicht (Brief kam mit Datum 11.12.2007) -befristet bis 31.12.2008- zu unterschreiben, dann hätte er mehr Zeit zur Klärung, da sonst Verjährung drohe. ... Meine Frage nun ist, soll ich den Verjährungseinredeverzicht unterschreiben, oder ist das eh schon verjährt?

| 12.5.2007
2213 Aufrufe
von Rechtsanwältin Nina Marx
Frage: Ist es nicht offensichtlich, dass der Auftraggeber dies durch Einschaltung eines Anwalts gegen meinen Kollegen zunächst ja selbst so gesehen hat (ich erhielt keinerlei Anschreiben) und nun, da er offenbar auf Widerstand stösst oder festzustellen glaubt, dass dort nichts zu holen ist, es bei mir versucht ?

| 28.9.2014
2566 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Im Vertrag steht nur: „Grundlage aller Lieferungen sind unsere AGB’s, die Ihnen hiermit zugehen. ... Ausgehändigt bekam ich keine AGB‘s, angefordert habe ich sie allerdings bis heute auch nicht (Vertrag ist vom März 2014). ... Da ich mich wegen der Anzahlung getäuscht fühle, erwäge ich den Rücktritt vom Vertrag.
1.3.2011
1340 Aufrufe
Sehr geehrte Damen und Herren, im Jahr 2005/2006 vermittelte ich kurzzeitig für einen Maklerpool. Dies geschah allerdings ohne jegliche Courtagezusage oder anderweitige Vereinbarung. Lediglich die Kopie einer Tabelle mit Provisionssätzen wurde mir in aller Umsatzeile ausgehändigt.
16.10.2013
1374 Aufrufe
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
Am 28.09.2013 erfolgte eine Überprüfung der Dachrinnen vom Auftraggeber.
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