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462 Ergebnisse für „vertrag unternehmen agbs“


| 18.11.2011
von Rechtsanwalt Mathias F. Schell
Wenn zwei Firmen in der EU einen Vertrag eingehen und jeweils eine eigene AGB besitzen, welche der beiden AGB''s ist im Streitfall bindend? Beispiel: Unternehmen A gibt eine Zahlungsfrist von 14 Tagen und Unternehmen B eine Zahlungsfrist von 21 Tagen für seine erbrachte Leistung an. ... Oder wird die AGB erst bindend wenn diese vom Unternehmen bestätigt wurde?

| 17.6.2015
von Rechtsanwältin Stefanie Lindner
Kommt ein gültiger Vertrag mit Gewerbetreibenden inklusive Einbindung der AGB durch Bezahlung der Rechnung zustande, wenn in dieser Rechnung eine Leistungsbeschreibung und ein Verweis auf Anerkennung der AGB enthalten ist?
21.12.2009
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Dabei habe ich im Online-Formular die AGB akzeptiert. Die AGB habe ich weder per email noch postalisch erhalten. ... Die AGB finden Sie weiter unten.
4.10.2015
von Rechtsanwältin Stefanie Lindner
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine Frage zum Thema der AGB. ... In den AGB wird nur auf Stornobedingungen hingewiesen, die mit dem Gast vereinbart worden sind, d.h. als die Stornobedingungen die in der Buchungsbestätigung stehen? ... Hier die Textpassage aus den AGB: 4.1Ein Rücktritt des Kunden von dem mit dem Hotel geschlossenen Vertrag ist nur möglich, wenn ein Rücktrittsrecht im Vertrag ausdrücklich vereinbart wur-de, ein sonstiges gesetzliches Rücktrittsrecht besteht oder wenn das Hotel der Vertragsaufhebung ausdrücklich zustimmt.
11.10.2006
Die AGBs wurden mir separat zur Unterschrift ausgehändigt, welche ich per Fax unterschrieben dem Unternehmen zusenden sollte. Diese AGBs habe ich nach Durchsicht nicht bestätigt und weggefaxt. ... Ich habe diesen Vertrag als Firma/Geschäftsmann geschlossen.
21.3.2019
von Rechtsanwalt Alexander Dietrich
Ich lies mich vor Ort dann auch zu einem Vertrag hinreißen. ... Natürlich hatte auch keiner darauf hingewiesen das ein Widerruf nicht möglich wäre als Unternehmer. ... Im Deutschen Recht gibt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) aus Gründen des Verbraucherschutzes nur dem privaten Verbraucher (jedoch nicht dem Unternehmer) ein gesetzliches Widerrufsrecht...."
5.11.2009
Die Gegenseite verweist insofern auf ihre AGB. Wir haben uns den Vertrag daher nochmals genauer angesehen. ... Genügt ein solcher Hinweis, insbesondere von der Art der Gestaltung im Vertragstext her, für die wirksame Einbeziehung von AGB zwischen Unternehmern?

| 21.5.2007
von Rechtsanwältin Maren S. Pfeiffer
Dies erschien mir nicht unüblich, da ich für dasselbe Unternehmen schon in mehreren vorangegangenen Jahren als Gästeführer tätig war und die Verträge zuvor immer per E-Mail zustande kamen und alles relativ reibungslos verlief. 13 Tage vor dem geplanten Beginn der gebuchten Stadtführungen wurden diese jedoch plötzlich per E-Mail storniert, da der Endkunde angeblich storniert habe. ... Der Auftraggeber (das Tourismusunternehmen), der storniert, verlangt in seinen AGB von seinen Kunden wiederum im Falle einer Stornofrist von weniger als 15 Tagen vor Auftragsbeginn sogar 60% des ursprünglich gebuchten Auftragsvolumens als Stornohonorar. Wie hoch wären meine Erfolgsaussichten vor Gericht, wenn ich nun versuche, ein Stornohonorar einzuklagen auf der Basis eines rein per E-Mail geschlossenen Vertrages und ohne vorherige schriftliche Fixierung von Stornokonditionen meinerseits per AGB?
2.5.2010
von Rechtsanwalt Felix Schäfer
Guten Tag, wir betreiben ein Branchenbuch für Gewerbetreibende im Handwerksbereich, woraus sich für mich 2 Fragen zu den AGB ergeben. a) Die Vertragslaufzeit beträgt 3 Jahre. ... Ist es zulässig die stillschweigende Vertragsverlängerung nicht nur um 1 Jahr, sondern um 3 weitere Jahre in den AGB zu vereinbaren? ... Was müsste dazu geschehen (z.B. ein Hinweis auf dem Auftragsformular oder genügt die AGB-Klausel?).

| 3.12.2013
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Nun habe ich meinem alten Provider den Vorschlag gemacht, den Vertrag bis zum Ablauf 07/14 fortzuführen, er möge mir im Gegenzug vorher zum Termin des Umzugs die Rufnummernportierung zum neuen Provider erlauben, damit ich den Betrieb normal fortführen kann. Dies verweigert mir den Vorprovider und besteht auf Vertragserfüllung bis 07/14 ohne Rufnummernportierung und erwartet von mir, dass ich mit den Rufnummern zum neuen Standort umziehe, dafür ein Bereitstellungsentgeld zahle und einer neuen Vertragsverlängerung über 12 Monate zustimme. Ist das rechtlich so haltbar, bzw. was kann ich dagegen unternehmen?

| 20.7.2009
Ein Unternehmen gegen welches bereits strafrechtliche Ermittlungen laeuft bereitet mir zur Zeit Schwierigkeiten. ... Auch die AGB spiegelten das nicht wider. ... Ich stellte schnell fest, die hatten ihre AGB geaendert es mir jedoch nicht mitgeteilt.
21.3.2013
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Zusätzlich wird auf der Auftragsbestätigung vermerkt, dass bei kurfzrsitiger Absage/Änderung entsprechende Gebühren anfallen (Auszug aus den AGB). Reichen die Hinweise zu den Gebühren und den AGB auf den Auftragsbestätigungen aus, oder sollte der Anbieter sich von seinen Kunden eine gesonderte Anmeldung unterschreiben lassen, wo die Kunden mit Unterschrift die AGB ausdrücklich anerkennen, damit der Anbieter sich im Streitfall auf die AGB berufen kann? Es sind ausschließlich Unternehmen/Ärzte.
18.1.2008
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Meine Frage: Reicht es aus, dass wir auf unseren Auftragsformularen nur auf die eigenen AGB verweisen, jedoch diese nicht direkt abgedruckt sind (z.B. auf Rückseite, etc.).
23.9.2015
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Es gab keine AGBs , keine Klauseln zum Rücktritt etc. ... Nun ist meine Frage: Wie sieht es rechtlich aus- kann ich von diesem "Vertrag" zurück treten da keine AGBs, Rücktrittsklauseln oder ähnliches vorhanden sind?

| 14.12.2011
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Doch nun heisst es das der Vertrag unkündbar wäre.
5.7.2016
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Ich habe dem Kunden ggü. die AGB nie erwähnt. ... Der Kunde ist ja Unternehmer. 3. ... Dennoch macht er jetzt Stress, will die Website fertighaben, meint "Vertrag ist Vertrag" und will mich verklagen.
12.2.2020
| 49,00 €
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Der Vertrag läuft somit 1 Jahr länger. ... In den AGBs des Betreibers steht zudem, dass nur gewerbliche Betreiber berechtigt sind die Plattform zu nutzen. Somit wäre nach Abmeldung meines Unternehmens nicht berechtigt die Plattform zu nutzen.
29.11.2012
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Laut AGB (Auf der AB unterschrieb er diese gelesen zu haben) wird die Gewährleistung bei gewerblichen Kunden auf ein Jahr beschränkt. ... Jetzt will er aber die kompletten Kosten ersetzt haben, unter anderem auch Ausfall für seine Räumtätigkeiten, er schrieb jetzt in einer Mail dass er Verträge hat die er zu erfüllen habe und er keine Stunden abrechnen kann. ... Ist es bei Verkauf an Gewerbe ausreichend die Gewährleistung per AGB auf ein Jahr zu verkürzen?
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