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149 Ergebnisse für „vertrag rechnung leistung auftraggeber“

14.1.2013
955 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Dies klappte auch 2 oder 3 Monate, nun hat er sich mit seinem Auftraggeber aber geeinigt, trotz fehlender Kündigung des Vertrages keine weiteren Rechnungen mehr zu stellen. ... Ich erbringe zwar keine leistung, stehe aber immer noch in Bereitschaft, dies hat mir der Auftraggeber selbst so vorgeschlagen als er selber seine Rechnungen noch bezahlt bekam. ... Einen anderen Vertrag hat er ordentlich gekündigt, dies ging problemlos und er bezahlte weiter auch ohne dass ich eine Leistung erbracht habe.
25.1.2019
| 49,00 €
89 Aufrufe
von Rechtsanwalt Nicolas Reiser
Meinem Auftraggeber ( er ist eigentlich ein Projektvermittler) wurde dieser Vertrag nicht gekündigt, obwohl die Dienstleistung nicht mehr ausgeübt werden soll und die Rechnung zahlte er nicht. ... Trotztdem ich habe meinem Auftraggeber die Rechnung (Betrag etwa 7.800 €) für die in diesem Zeitraum erbrachte Leistung ausgestellt. ... Auftraggeber verweigert sich seit etwa 3 Monate die Rechnung zu bezahlen.

| 11.8.2013
878 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Es folgten einige Abschlagszahlungen und ein Nachtragsangebot im Juli mit Leistungen, die nicht im LV vereinbart waren, also gar nicht auftauchten und Leistungen, die im LV gestrichen waren. ... Eine Woche später folgte die Rechnung zum Nachtragsangebot in Höhe von ca. 23.000 €, trotz Ablehnung. Wir zahlten diese Rechnung nicht, da wir den Einbau ja nicht wollten.

| 10.7.2013
943 Aufrufe
Zum Fall: Ich habe einem Kunden ein Zwischenrechnung über die bisher erbrachten Leistungen gestellt. ... Meine Fragen: Kann der Kunde rechtswirksam nach der verstrichenen Zahlungsfrist überhaupt noch die Rechnung monieren, wenn er sich in der Zwischenzeit nicht dazu geäußert hat? Darf ich das Vertragsverhältnis jetzt einseitig beenden oder zumindest ruhen lassen, bis die strittigen Fragen der Rechnung geklärt sind und bis dann die (eventuell korriegierte) Rechnung vollständig beglichen ist, ohne dass mir daraus ein Nachteil erwachsen könnte?
27.1.2014
1811 Aufrufe
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
Problem dabei: Er setzt in seiner Rechnung fast 1.100 € für "Unvorhergesehenes" an. ... Unter der Position Unvorhergesehenes führt er aber in seiner Rechnung Leistungen und Materialien an, deren Anfallen vorhersehbar war. ... Meine Position als Auftraggeber ist daher: Die neuen Leitungen und Armaturen stellen nichts Unvorhergesehenes dar.

| 1.1.2009
8120 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Hallo, wir haben eine Frage zu einer Rechnung einer Baufirma und beschreiben nachfolgend unseren Fall: Vertrag: VOB-Bauvertrag vom April 2004 Vertragsgegenstand: Bauleistungen (Rohbauarbeiten für ein Wohn- und Geschäftshaus) Bauherren: Wir sind eine Bauherrengemeinschaft (Eheleute, aber ohne Gewerbe) Rechnungen von der Baufirma: In 2004 div. ... Ausführung: Alle Leistungen der Baufirma wurden in 2004 ausgeführt. ... Wenn ja: Müssen wir die Rechnung noch bezahlen ?
21.1.2006
4306 Aufrufe
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Leider gibt es auch keinen schriftlichen Vertrag mit dem Bauherren und dem Architekt. Jetzt habe ich meine Rechnung und Mahnungen an diesen Bauherren gestellt – und bekam diese Antwort: Mit Ihrer Mahnung vom 06.01.2006 fordern Sie mich auf, eine Rechnung in Höhe von xxx Euro auf Ihr Konto zu Überweisen. ... Bitte wenden Sie sich daher an Ihren Auftraggeber.

| 23.4.2013
500 Aufrufe
Es gibt keinen schriftlichen Vertrag, aber diese Vorgehensweise wurde in den vergangenen 5 Jahren so gehandhabt. ... Aber mir liegt ja die Bestellung des Endkunden per Fax vor, kann denn der Kunde ohne einen Auftrag zu stornieren vom Vertrag zurück treten? ... Welche Chancen habe ich hier dem Auftraggeber die geleistete Arbeit in Rechnung zu stellen und nicht nur 1 Lizenz.
16.2.2008
54634 Aufrufe
von Rechtsanwalt André Sämann
Grundsätzlich sind folgende Kombinationen denkbar, wie eine Person X handeln könnte: 1.) a) in eigenem Namen + b) auf eigene Rechnung 2.) a) in eigenem Namen + b) auf fremde Rechnung 3.) a) in fremdem Namen + b) auf fremde Rechnung 4.) a) in fremdem Namen + b) auf eigene Rechnung (4.) ist aber rechtlich gar nicht erlaubt, oder?) Nun fehlt mir jedoch ein Lehrbuch mit genaueren Erläuterungen, was „in fremdem Namen“ und „auf fremde Rechnung“ eigentlich genau bedeutet; und deshalb hier nun meine Frage: Mal angenommen, X unterschreibt eine Bestellung, die zu einem Vertrag mit Y führt: Woran erkennt man denn, welcher Fall bei a) und welcher Fall bei b) jeweils vorliegt???? Meine Vermutungen gehen in folgende Richtung: zu a): Wenn aus der Bestellung hervorgeht, dass der Vertragspartner von Y nicht X, sondern ein Dritter (D) sein soll (und X gibt an, von D eine entsprechene Vollmacht erhalten zu haben) -> dann hat X „in fremdem Namen“ gehandelt (also: der Vertrag wurde für D abgeschlossen; D ist damit der Vertragspartner von Y (vorausgesetzt natürlich, D hat X tatsächlich eine solche Vollmacht erteilt)) Würde X dagegen „in eigenem Namen“ eine Leistung für D bestellen, wäre X Vertragspartner von Y und hätte auch dafür geradezustehen, wenn D diese Leistung gar nicht haben will. zu b): Wenn Y die Rechnung ausstellt (oder ausstellen soll) auf Name und Adresse des Dritten (D) (wobei es egal ist, ob Y die Rechnung tatsächlich D oder aber X übergibt und wobei es egal ist, ob das Geld nachher tatsächlich von einem Konto von D oder von einem Konto von X überwiesen wird) -> dann hat X „auf fremde Rechnung“ gehandelt (hat X dabei in fremdem Namen gehandelt, ist D auch Vertragspartner von Y; hat X dabei in eigenem Namen gehandelt, ist X Vertragspartner von Y; und X muss folglich dafür gerade stehen, dass die Rechnung auch bezahlt wird und dass er überhaupt die Berechtigung hatte, auf Rechnung von D zu handeln) Y darf in keinem Fall eine Rechnung auf Name und Adresse von X ausstellen, wenn X in fremdem Namen (für D) handelt, da Kombination 4.) nicht erlaubt ist.
7.5.2014
854 Aufrufe
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Sehr geehrte Rechtsanwälte, ich bin Einzelunternehmer und habe einen Vertrag mit einen Agentur über die Erbringen von Promotionsleistung abgeschlossen. ... Kann ich für diese bereits abgerechnete und gezahlte Leistung noch Forderungen stellen? ... *Ich bin Auftragnehmer, Agentur ist Auftraggeber *Rechnung wird Online über vorgefertigte Datensätze erstellt *Rechnungsfreigabe erfolgt durch ein Onlineprotal
2.4.2006
10915 Aufrufe
Es geht um die Frage, ob die Zustellung einer korrigierten Rechnung eine neue Zahlungsfrist auslöst oder ob davon unberührt die Zahlungsfrist der ursprünglichen Rechnung bestehen bleibt. ... Nach der ersten Mahnung mit Datum 20.07.05 habe ich mit Fax vom 26.07.05 dieser Rechnung widersprochen und um Kürzung i.H.v. ... Diese wurden einige Wochen später auch erbracht, die korrigierte Rechnung lies aber weiter auf sich warten.
20.10.2011
1443 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Der Kunde hat gemäß dieser Rechnung seine Schlussrate bezahlt. ... Nun ist die Rechnung eingetroffen und diese ist nicht gerade unerheblich. ... Und mit der Leistung der Zahlung gemäß unserer Schlussrechnung hat er diese doch anerkannt, oder?
15.9.2010
1905 Aufrufe
von Notarin und Rechtsanwältin Sonja Richter
Diese wird von der Rechnung abgezogen. ... Diesem Vertrag stimmen Auftraggeber und Auftragnehmer einvernehmlich zu und bestätigen dies mit Ihrer Unterschrift. ... Ist der Auftraggeber mit diesem Vertrag auf der sicheren Seite und Ansprüche geltend machen?

| 13.10.2011
1396 Aufrufe
Ich habe gestern einem Auftraggeber per Mail eine bereits vorgefertigte Auflösungsvereinbarung angeboten, die er weder kommentiert noch in die er eingewilligt hat. ... Der Vertrag ist ja noch rechtsgültig. Das Interesse des Auftraggebers, den Vertrag weiter laufen zu lassen, ist gering, da er mich als Auftragnehmer stündlich vergüten muss.
18.2.2019
| 48,00 €
80 Aufrufe
von Rechtsanwältin Stephanie Guhrenz
Ich habe ein vorbehaltliches Angebot abgegeben und der Auftraggeber sendet mir seitdem Entwürfe, die ich umsetze. Es gibt keinen schriftlichen Vertrag. ... Sollten diese Leistungen von mir nicht erbracht werden, würde der Auftraggeber ein anderes Unternehmen damit beauftragen und dies mir von meiner Rechnung abziehen.
15.5.2006
2403 Aufrufe
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Mit freundlichem Gruß Adam Der Vertrag: Beratungsvertrag - Dienstvertrag - Zwischen (Auftraggeber) und (Auftragnehmer) wird folgender Beratungsvertrag – Dienstvertrag -geschlossen: § 1 Vertragsgegenstand Der Auftraggeber erteilt hiermit dem Auftragnehmer den Auftrag, ihn bei folgenden Entscheidungen/Vorhaben zu beraten und bei Umsetzung zu unterstützen: - Beratung und Umsetzung von EDV-Projekten § 2 Leistungen des Auftragnehmers Zur Erfüllung der in § 1 genannten Aufgaben wird der Auftragnehmer insbesondere folgende Leistungen erbringen: Vorgehensweise und Zeitplan, Zusammensetzung und Funktion der einzelnen Projektgruppen werden nach Bedarf mit Auftraggeber abgestimmt. § 3 Vergütung 1. ... Weitergehende Leistungen sind vorher abzustimmen. 2. ... Mit der Zahlung der in diesem Vertrag vereinbarten Vergütung sind alle Ansprüche des Auftragnehmers gegen den Auftraggeber aus diesem Vertrag erfüllt. 2.

| 5.7.2009
1649 Aufrufe
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, im Folgenden finden Sie einen Schriftverkehr zwischen uns (Auftraggeber, AG) und unserem Erdbauunternehmer (Auftragnehmer, AN). ... Wir bitten Sie uns zu erläutern: Ob über alle oder einen Teil der genannten Leistungen (Arbeitsraumverfüllung, Drainagerohr verlegen, Kanalleitung herstellen) ein Vertrag zu Stande gekommen ist. ... Wir haben über die drei unten genannten Leistungen (Verfüllen und Verdichten des Arbeitsraumes, Drainagerohr liefern und einbauen und Kanalleitung verlegen + anschließen) einen separaten, neuen und rechtsgültigen Vertrag geschlossen (2 übereinstimmende Willenserklärungen), der nichts mit dem bisherigen Vertrag zu tun hat.
21.1.2010
1866 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Kann aus der Zahlung der Rechnung des Leistungsempfängers - welche sich eindeutig auf das Angebot XY vom xx.xx.xxxx bezieht - eine rechtlich bindende Beauftragung unter den im Angebot genannten Bedingungen und Honorarangaben abgeleitet werden? ... Eine bereits erbrachte Leistung wird natürlich hier vorausgesetzt, welche sich mindestens durch z.B. Schriftverkehr oder ähnliches belegen lässt oder sogar durch einen vom Auftraggeber unterzeichneten Bauantrag, der dann naturgemäß sowohl die Unterschriften des Architekten UND des Bauherren trägt.
123·5·8