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298 Ergebnisse für „vertrag online agbs“

21.12.2009
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Ausgangslage: Online Gründung einer Limited. Dabei habe ich im Online-Formular die AGB akzeptiert. ... In den AGB, die ich auf meine Nachfrage erhalten habe, ist der Vertragsschluss eines „Servicevertrages“ und die Kündigung geregelt, wobei ich nicht mehr sagen kann ob die AGB tatsächlich die AGB sind die zum Zeitpunkt der Beauftragung (online) gültig waren.

| 25.11.2010
SEO, Website Analyse, ...) direkt in einem Online-Shop anbieten. ... Nun meine Fragen an den Juristen: - 1) Benötige ich für meinen Online-Shop Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) um den "Online-Kauf" von Dienstleistungen zu regeln? ... - 4) Genügt es die AGB oder den Dienstleistungs- / Beratungsvertrag in allgemeiner Form (ohne Kundendaten und Leistungsbeschreibung) im Online-Shop zu veröffentlichen und durch Opt-in beim "Kauf" bestätigen zu lassen?
4.10.2015
von Rechtsanwältin Stefanie Lindner
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine Frage zum Thema der AGB. ... In den AGB wird nur auf Stornobedingungen hingewiesen, die mit dem Gast vereinbart worden sind, d.h. als die Stornobedingungen die in der Buchungsbestätigung stehen? ... Hier die Textpassage aus den AGB: 4.1Ein Rücktritt des Kunden von dem mit dem Hotel geschlossenen Vertrag ist nur möglich, wenn ein Rücktrittsrecht im Vertrag ausdrücklich vereinbart wur-de, ein sonstiges gesetzliches Rücktrittsrecht besteht oder wenn das Hotel der Vertragsaufhebung ausdrücklich zustimmt.
31.1.2015
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Ich benötige Hilfe bei einem Online Spiel das sich League of Legends nennt! ... Da ich laut Riot Games Limited gegen die AGBs verstoßen habe. ... So steht es zumindestens in deren AGBs.
17.4.2010
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Hallo, ich hatte mich kostenlos online bei Parship angemeldet, relativ schnell gemerkt, daß der Dienst als nichtzahlendes Mitglied sinnlos ist und habe dann ein Angebot über eine Jahresmitgliedschaft angenommen, für die ich 180,- Euro bezahlt habe. ... Lesen Sie hierzu auch unsere AGB (Punkt 12.3.), die von Ihnen bei Vertragsabschluss akzeptiert wurden." ... Meine Frage: Habe ich hier mein Widerrufsrecht wirklich verwirkt, weil die Widerrufsbelehrung in den Parship AGB etwas anderes aussagt, als die, die mir per Email zugegangen ist?

| 7.2.2012
Guten Tag, meine Verlobte schloss vor einem Monat in einem Shop einen Vertrag mit einem iPhone 4 ab. ... Auch die AGBs dieses Netzbetreibers A schweigen sich darüber aus. ... Wenn nun weder im Vertrag, noch in den AGBs etwas steht und auch zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses im Shop nichts über einen vorhandenen SIM-Lock gesagt wurde, können wir dann in irgendeiner Weise die Entfernung dieses SIM-Locks erwirken?
24.10.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
Ab 1.1.06, also nach Ablauf des Vertrages, Einzug von € 37.80. ... Kündigen per e-mail den Vertrag. ... Ich schreibe im Namen meines 84-jährigen Vaters, auf dessen Namen der Vertrag auch läuft.

| 19.1.2015
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Der Vertrag ist für geschäftliche und private Nutzung, der Vertragsinhaber ist selbständig. ... Im Vertrag steht Rechnung Online. ... Ist dieser Vertrag, ohne Vollmacht durch Dritte erteilt, rechtsgültig?
24.4.2014
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Sehr geehrte Damen und Herren, wir benötigen rechtssichere AGB für eine private Personalvermittlung; keine Arbeitnehmerüberlassung.
26.9.2014
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Es stellte sich leider heraus, dass, wie ich vermutete, der Premiumservice nicht besser ist, als die kostenlosen Plattformen online. ... Ich wurde auf die AGB hingewesen, speziell auf den Punkt 11 (11. ... Zusammenfassend: Weder in der Werbung per Email, noch zu sonstigem Zeitpunkt wurde darauf aufmerksam gemacht, dass der Vertrag sich automatisch verlängert und den AGB ist es einfach nicht zu entnehmen, dass man bei einer Testphase auch einen Vertrag abschließt.

| 19.5.2011
Frage 1: Ist es erlaubt AGB´s, Datenschutz, Nutzungsbedingungen von einer fremden Website zu kopieren und auf seine eigene Website zu übertragen, gleiche oder ähnliche Dienstleistung, Firmenname etc. werden entsprechend angepasst! Frage 2: Ein Kunde (privatperson) nimmt über ein Onlineformular eine Dienstleistung in Anspruch, bucht sozusagen eine Dienstleistung für 6 Monate zu einem Festhonorar, fällig innerhalb von 14 Tagen nach Auftragsabschluss, er beauftragt die Firma sozusagen; diese Dienstleistung bzw. das Honorar ist aber nicht erfolgsorientiert (der Auftragnehmer verkauft im Auftrag des Kunden für diesen etwas und kümmert sich um die Abwicklung, der Erfolg ist aber nicht Garantiert), hat der Kunde ein widerrufsrecht von 14 Tagen bei Online Buchung oder Rücksendung des Auftrages per Post?
28.10.2011
In einem Onlineshop fand ich lieferbare Festplatten zum Preis von 64,90 - ich entschied mich dort gleich 20 Stück zu bestellen. Also Warenkorb gefüllt, "zur Kassen gehen", AGB ungelesen akzeptiert (kam nur ein Button, "AGB akzeptieren" das Wort "AGB" verlinkte erst zu diesen), Zahlungsart "Paypal" angewählt, wurde direkt weitergeleitet zum Paypal-Login, dort hat es den exakten Betrag angezeigt, habe die Zahlung bestätigt, welche auch gleich erfolgreich ausgeführt und abgebucht wurde. Nach 5min erhielt ich eine Email von einer "auftrag@"-Emailadresse mit Betreff "Ihre Online-Bestellung" - wo nochmals alle detailierten Infos zu meinem Kauf enthalten waren.
18.2.2019
| 25,00 €
von Rechtsanwalt Bernhard Schulte
Aus meiner Sicht ist dies nun kein richtiger Vertrag, sondern nur eine Art Anfrage. Allerdings müssen die Kunden folgendes bestätigen, da sonst keine Anfrage abgeschickt werden kann "Die Herstellung der Ware erfolgt nach Zahlungseingang (Vorkasse), vorher ist der Vertrag nicht bindend." ... Meine Fragen dazu wären aber nun noch, ob das alles so rechtlich gesehen korrekt ist und ob ich nun dazu verpflichtet bin AGBs zu führen und eine Widerrufsbelehrung?
18.11.2011
Kann man das via vertrag auch bei bestehenden kunden durchsetzen? ... Könnte uns jemand mit der begründung „ihr habt ja auch einen online shop", ihr müsst mir also auch einen online shop erlauben, verklagen oder die weitere belieferung einklagen? Können wir das also für uns so regeln in unseren agb''''s, oder verstoßen wir damit gegen irgendwelche Gesetze?

| 16.1.2018
von Rechtsanwalt Mikio Frischhut
Eingang des Vertrages wäre am 12.12.17 gewesen und mittlerweile haben sie mir meiner Webseite auch online geschaltet, trotz Widerruf. ... Ich habe den AGB nicht mal lesen können oder zustimmen können. ... Wo ich den einen Kopie des BGB §356 geschickt habe, schreiben die mir das wohl am Telefon hingewiesen würde das ich kein Widerrufsrecht habe, das die AGB bei den im Internet zu lesen sind.
1.6.2010
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Meine Frage: Der BGH hat mal geurteilt, dass der Kunde durch AGB oder Vertrag zum Lastschrifteinzugsverfahren verpflichtet werden kann. ... Seit Jahren versuchen die, mich auf Rechnung Online umzustellen. ... Der ursprüngliche Vertrag wurde 1992 geschlossen und dann immer wieder mal verlängert und dabei auch tariflich geändert.

| 4.6.2018
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Unverbindliche Anfrage einer DJ-Veranstaltungsleistung über Online-Formular am 13.05.2018 für eine private Veranstaltung am 26.05.2018 (also nur 13 Tage später). ... Telefonischer finaler Vertragsschluss am 14.05. über 250 €. Es gab weder eine finale schriftliche Auftragsbestätigung, noch wurden wir anderweitig z.B. über AGB auf der Webseite o.Ä. über unser Widerrufsrecht informiert.

| 22.4.2008
Nun bekomme ich Rechnungen von der Firma, angeblich habe ich einen Vertrag abgeschlossen, der 54 EUR im halben Jahr kostet und den ich angeblich erst nach 24 Monaten kündigen kann.
123·5·10·15