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28 Ergebnisse für „vertrag bestellung anzahlung verkäufer“


| 1.9.2008
von Rechtsanwalt Robert Weber
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe am Samstag den 30.08.08 bei einem Autohaus eine Verbindliche Bestellung für einen Gebrauchtwagen im Wert von 7.800,-€ unterschrieben und eine Anzahlung geleistet. ... Kann ich vom Vertrag zurücktreten? ... In den AGB steht das ich an die Bestellung höchstens bis 10 Tage gebunden sei und der Vertrag abgeschlossen sei wenn der Verkäufer die Annahme schriftlich bestätigt.
13.12.2020
| 50,00 €
von Rechtsanwalt Matthias Richter
Ich habe am 1.08.20 online ein Neuwagen bestellt und eine Anzahlung von 2000€ überwiesen. ... Ich habe nichts unterschrieben lediglich nur die Bestellung des Autos bestätigt per Email und die Anzahlung gemacht. Meine Frage ist ob ich die Anzahlung zurück fordern kann, da mir das zu lange dauert und das Auto Haus auch 295km von mir entfernt ist.

| 23.4.2013
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
Samstag 20/04/2013: - Fahrzeug besichtigt vor Ort (260km fern von meinem Wohnort) - Probefahrt... - Verhandlung mit dem Verkäufer (mit der Oberaufsicht seines Chefs)... - Kaufpreis vereinbart: 25600 Euros. - "Verbindliche Bestellung" unterzeichnet. - Anzahlung: 1000 Euros + Quittung 3. Montag 22/04/2013: Mail von dem Verkäufer: Er wird den Vertrag ablehnen müssen, weil das Fahrzeug von Anfang an mit einem anderen Fahrzeug verwechselt wurde (Richtige Preis = 28990 euros!!!). Seine Meldung: "... wir werden den Vertrag leider ablehnen (laut AGB §1).

| 12.3.2017
wir haben als Firma eine verbindliche Bestellung für einen Behindertentransportwagen zu Hause unterschrieben und ein Anzahlung von 17000€ geleistet(Probefahrt gemacht).In der Bestellung hat der Verkäufer den Ort und das Datum des Autohauses eingetragen uns per email die Bestellung zugeschickt und wir haben als Firma zu Hause unterschrieben(den Händler haben wir nie gesehen nur den Hausmeister).Wir wollten das Auto wegen der 24 monatigen Junge Sterne Garantie bei(MB)kaufen.Die Garantiebedingungen lagen nicht vor.Im Internet haben wir in den Garantiebedingungen gelesen das es für Mietwagenunternehmen einen Garantieausschluss gibt.Also keine Garantie.Als weiteren Grund für den Kauf war die Zulassung als Behindertentransportwagen dieses geht nicht weil wir 2 Tage nach Unterschrift die Info vom Hersteller bekommen haben das es keine Konformitätsbescheinigung für einen Wegstreckenzählereinbau gibt.(Bj2012) In welcher Frist muss die Anzahlung zurück gezahlt werden,kommen wir aus den Vertrag heraus?Kündigung haben wir abgeschickt und danach kam die Bestätigung der Bestellung des Händlers.

| 21.1.2020
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Ich bestand darauf die kostenfreie Auflastung in der verbindlichen Bestellung zu vermerken und habe unterschrieben. Aufgrund der Entfernung zum Verkäufer einigten wir uns auf eine Anzahlung von 10.000€ und ich erhielt vorab die Fahrzeugpapiere (Brief und Schein) zur Anmeldung des Wohnmobils. ... Der Verkäufer hat von mir eine unterschriebene verbindliche Bestellung und die Anzahlung ich habe den Fahrzeugbrief und Schein (Eigentumsvorbehalt, vollständige Bezahlung....) aber weder eine Bestellbestätigung noch einen vom Händler unterschriebenem Kaufvertrag.
13.4.2011
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Sehr geehrte Damen und Herren, ich verkaufe und importiere Autos an Usa an deutsche Kunden. ... Der Kunde zahlt 30% Anzahlung bei der Bestellung eines Kfz aus Usa In dem Kaufpreis ist bereits Zoll,Steuern,Verschiffung sowie die Anmeldung beim Tüv in Deutschland bereits drin. 2.Meine Firma Salvatore Piola Us Import übernimmt die volle Abwicklung von Verschiffung,Zollabwicklung sowie das anmeldung des Fahrzeuges in Deutschland und Tüv 3.Sollte der Kunde seinen Kaufvertrag wiederrufen stehen meiner Firma 1000 Euro bearbeitungsgebühr zu. Benötige den Vertrag bis 23 Uhr,sollte das nicht machbar sein bitte ich dadrum den Auftrag nicht anzunehmen.

| 10.10.2005
von Rechtsanwalt Markus Timm
Nun habe ich vielfach im I-Net gelesen, dass es sich bei diesem Makler um einen unseriösen Geschäftspartner handelt und möchte nun von meiner Bestellung zurücktreten. Bisher habe ich noch nicht die geforderte Anzahlung von 3% geleistet.
14.2.2007
Es wurden 3500 EUR Anzahlung sowie 8000 EUR Endsumme bei Fertigstellung vereinbart. ... Nach diversen nervenaufreibenden Verzögerungen (Lieferverzug, mehrmalige Lieferung falscher Küchenelemente) ist nun nach fast einem Jahr seit Bestellung die Endsumme fällig. Der Verkäufer verlangt jedoch wider Erwarten 8300 EUR Im Kaufvertrag entdecke ich erst jetzt folgende Diskrepanz: Warenwert 11800 EUR Anzahlung 3500 EUR Endsumme 8000 EUR Der Verkäufer beruft sich auf einen Schreibfehler, und verlangt 8300 EUR, wie aus seiner Sicht damals abgemacht.
20.12.2019
von Rechtsanwalt Matthias Richter
Auch nach einem Telefonat der Mitarbeiterin mit dem Verkäufer blieb die Zulassung versagt. ... Da ist uns auch aufgefallen, dass auf der verbindlichen Bestellung „gebrauchtes Fahrzeug mit dem Erstzulassungsdatum Ende Mai 2019" steht (die Bestellung wurden anscheinend zwischenzeitlich auch vom Verkäufer unterschrieben). ... Ich habe sie auch noch auf die 10-Tages-Annahme-frist bei verbindlichen Bestellungen hingewiesen, die die Beklagte versäumt hatte- da hat sie uns gesagt, sie habe noch nie von einer 10-Tages-frist gehört, eine unterschriebene Bestellung sei schon ein Vertrag.

| 2.8.2012
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
Das Fahrzeug kostet 23.000 €. in der Bestellung ist eine Anzahlung von 10.000€ und der rest als finanzierung 220€ für ca 72 Monate vorgesehen. Einen seperaten Finanzierungsplan habe ich nicht bekommen, nur die Bestellung mit Lieferdatum 02.07.2012 da das Fahrzeug beim Verkäufer steht und abholbereit ist. ... Die ganze Bestellung und Finanzierung läuft über mein Betrieb, geht das dann auch so einfach?

| 20.1.2008
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Ich habe an dem Tag (einem Samstag) einen verbindlichen Vertrag unterschrieben und eine Anzahlung in Höhe von 2.000,- Euro geleistet. ... Der Verkäufer war selber nicht da. ... N.B.: Auf der Rückseite der verbindlichen Bestellung steht folgendes: IV.
11.5.2014
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Nach bereits erfolgter Anzahlung von 3.405,01 Euro, wird nun noch eine Restforderung von 2.557,99 Euro verlangt.
15.5.2009
von Rechtsanwalt Robert Weber
Die Anzahlung von 1200€ soll ich bar oder mit EC/Kreditkarte bis zu einer Frist von 1 Woche zahlen. ... Der Käufer ist bei nichtvorrätiger Ware und bei einem finanzierten Kauf an die Bestellung (Vertragsangebot) drei Wochen gebunden. 2. Mit Ablauf dieser Frist kommt der Vertrag zustande, wenn der Verkäufer das Vertragsangebot nicht vorher schriftlich abgelehnt hat. und unter Punkt IX. steht: 1.
27.1.2007
Guten Tag, ich habe bei einem möbelhaus eine ausstellungsgarnitur gekauft und möchte jetzt von einem rücktrittsrecht gebrauch machen. ich habe gehört das man dieses recht innerhalb von 14 tage hat. leider steht das nicht in den allegemeinen vertragsbedingungen. sondern nur der verkäufer räumt sich dieses recht ein. habe ich eine möglichkeit aus dem vertrag zu kommen ? ich habe bereits eine anzahlung geleistet. dem verkäufer entstehen keine kosten, da es sich um keine bestellung handelt, sondern das gute stück steht in der ausstellung. wenn ja, reicht es aus wenn ich per einschreiben zurücktrete ?

| 29.7.2014
von Rechtsanwältin Stefanie Lindner
Sehr geehrte Damen und Herren, am 12.07 erwarb ich einen 3 Jahre alten Golf 1,6 TDI für 8300 Euro (wobei ich mein 22 Jahre altes Auto in Anzahlung gab) in 100km Entfernung. ... Nachdem ich einwilligte und die Übernahme der Inspektionskosten erwähnte brach der Verkäufer jeden Kontakt ab. Für die obengenannten Angaben - vor allem das Verkaufsgespräch - habe ich Zeugen und als Vertrag eine "Verbindliche Bestellung eines Gebrauchtwagens" mit Rechtschreibfehler und fehlenden AGBs auf der Rückseite (einseitiger Druck).
21.11.2010
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Der Verkäufer fuhr zum TÜV und bekam wie besprochen alle 9 Sitzplätze eingetragen, die anfallenden Gebühren von rund 50 Euro hatte der Verkäufer übernommen. ... Hier sei noch bemerkt, der Verkäufer im Namen seiner Frau handelte. Die Firma läuft auf seine Frau, er bot jedoch das Fahrzeug zum Verkauf an.

| 28.9.2014
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Im Vertrag steht nur: „Grundlage aller Lieferungen sind unsere AGB’s, die Ihnen hiermit zugehen. ... Seine Begründung (die nirgends im Vertrag steht) war, daß er zu diesem Zeitpunkt beim Lieferanten die Anzahlung leisten muß, da die Bestellung sonst nicht mit eingeplant wird. ... Da ich mich wegen der Anzahlung getäuscht fühle, erwäge ich den Rücktritt vom Vertrag.
5.3.2012
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Guten Tag, vor einiger Zeit haben zwei Kundinnen bei mir ( Mutter und Tochter) zwei Angebote für eine Bestellung von Kleintierprodukten eingeholt. ... "Er würde sich schämen, so etwas zu verkaufen. ... Zudem haben Mutter und Tochter Muster vor der Bestellung gesehen und exakt in diesem Qualitätsstandard ist auch deren Bestellung ausgeführt.
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