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23 Ergebnisse für „vertrag agb stromanbieter jahr“

28.4.2005
Dem vorherige Stromanbieter wurde dann zum 31.12. gekündigt. ... Aus den Flexstrom AGB: 2.2 Der Vertag kommt mit der belieferung durch Flexstrom zustande [...] 2.3 Der Vertrag hat eine indestlaufzeit von 12 Monaten [...] ... Dann noch der Hinweis auf AGB 2.2 Der Vertrag hat eine Mindestlaufzeit....
31.1.2011
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Er verlässt sich auf exzellente Noten für Service und die AGBs und schließt einen Vertrag (ohne Vorkasse/Kaution) mit einjähriger Vertragsbindung und einjähriger Preisgarantie. ... A. beginnt ein wenig zu googeln und stellt fest, dass Stromanbieter S. dies mit allen Kunden so macht - und in seinen AGBs folgenden Passus eingefügt hat: 4.3.: "Auch soweit eine Preisgarantie vereinbart wurde, kann S. künftige Änderungen bestehender Steuern, die die Belieferung oder Verteilung von elektrischer Energie betreffen (z.B. ... Meine Fragen 1) Sind die AGBs in der Form rechtens?
30.7.2013
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Ich habe ein Strompaket für ein Jahr geordert, das ich allerdings nach rechtzeitiger Kündigung nur vier Monate nutzte. ... Der Stromanbieter beruft sich auf seine AGB, die im Abschnitt Preise in Satz 2 wie folgt formuliert: "Der Paketpreis umfasst einen Betrag für eine feste Strommenge innerhalb der vereinbarten Laufzeit, den der Kunde unabhängig vom tatsächlichen Verbrauch immer vollständig bezahlen muss" Ich berufe mich auf Satz 2 im Abschnitt Umzug der AGB, der wie folgt formuliert ist: "Ein Umzug des Kunden beendet den Liefervertrag zum Zeitpunkt des vom Kunden mitgeteilten Umzugsdatums." und schließe daraus, das für die Abschlussrechnung das korrekte Verhältnis der Verbrauchsmonate ermittelt werden muss (Also Jahrespaketpreis/12*Anzahl der Verbrauchsmonate) Das nicht der volle Paketpreis, sondern nur 72% bezahlt werden soll, liegt an einem "Kulanzbetrag" der aufgrund des vorzeitigen Ausstieg aus dem Vertrag wegen des Umzugs vom Stromanbieter gewährt wird. Wer hat recht - der Stromanbieter oder ich bzw. hat die Anfechtung der Abschlussrechnung Aussicht auf Erfolg, weil sie die AGB im Abschnitt Umzug nicht angemessen berücksichtigt?
26.10.2009
von Rechtsanwalt Sascha Lembcke
Guten Tag, wir haben einen letztes Jahr einen Jahresvertrag (Paketangebot) eines Stromlieferanten abgeschlossen und dieses Jahr leider die Kündigungsfrist verpasst. ... Allerdings haben wir fristgerecht (binnen 6 Wochen) der Änderung der AGB´s schriftlich wiedersprochen und dem Anbieter mitgeteilt, auf Basis der neuen AGB´s den Vertrag nicht verlängern zu wollen. ... Aus meiner Sicht wird ein Vertrag immer erst mit der Anerkennung der AGB´s rechtskräftig.
18.5.2011
Ich habe am 11.5.2011 von einem überregionalen Stromanbieter, bei dem ich seit 1998 bin, einen Nachzahlungsbescheid über 10 Jahre von 2001 bis 2010 von ca. 4500 Euro bekommen. ... Aus dem Nachzahlungsbescheid kann ich nun aber anhand der Fußnoten erkennen, dass der überregionale Stromanbieter seit 10 Jahren tatsächlich mindestens einmal im Jahr meinen Zählerstand über die lokalen Stadtwerke abgerufen hat und somit jederzeit über den tatsächlichen Verbrauch an Strom informiert war. Beim überregionalen Stromanbieter sagte man mir aber, dass nur die vom Kunden mitgeteilten Zählerstände maßgeblich seien und nicht die, die von den lokalen Stadtwerken gemeldet würden.
12.4.2014
Ist folgender Punkt in der AGB so auslegbar, dass ein Bonus nicht gezahlt wird, wenn man zum Ablauf der Vertragslaufzeit kündigt? Also die Vertragslaufzeit von einem Jahr erfüllt aber darüber hinaus nicht weiter gebunden sein möchte? ... Da sich der Vertrag ja meist um ein weiteres Jahr verlängert, muss man ja zwangsläufig (6 Wochen) vorher kündigen.

| 10.6.2016
Die AGB meines Stromliefernaten sagen aus:"Der Bonus....werden in Privatkundentarifen ausschließlich Haushaltskunden bei ausschließlicher privater Nutzung der Abnahmestelle gewährt." Mein Stromanbieter verweigert mir nun den Bonus mit dem Hinweis, ich würde ja ein Gewerbe betreiben. ... Ich bin gelernter Bauingenieur, 68 Jahre, Rentner.
23.5.2014
Seit dem 1.5.2013 bin ich bei einem Stromanbieter, der u.a. mit einem Bonus mit der Jahresendabrechnung gelockt hat. ... Statt 80€/mtl (bei 3500kW/h pro Jahr) soll ich nun 174€/mtl (bei 5300kW/h pro Jahr geschätzt) ab dem 01.06.2014 zahlen. ... Muss der Zählerstand im Vertrag stehen?

| 22.9.2010
Sehr geehrte Damen und Herren, heute bekam ich Post von meinem Stromanbieter, eine sog. ... TelDaFax gerne seinen Kunden kein Sonderkündigungsrecht zugesteht, sondern diese Recht auch durch Klauseln in den AGB ausschließt. In meinen Unterlagen befindet sich keine Ausfertigung der AGB.
16.2.2011
Von Flexstrom habe ich im Dezember ein Schreiben erhalten, in dem sie mir eine Vertrags-verlängerung vom einem Jahr zu einem weitaus höheren Preis anbieten. ... In den AGB''s habe ich nun (hinterher) gelesen, dass der Vetrag, obwohl er eine feste Laufzeit von 12 Monaten hatte, mindestens 8 Wochen vor Vertragsende gekündigt werden muss - sonst verlängert dieser sich um weitere 12 Monate. ... Wie gesagt läuft der alte, laufende Vertrag zum 28.2.2011 aus.
14.1.2010
von Rechtsanwältin Carolin Richter
Ich bin seit 1.3.2009 Kunde bei Flexstrom mit 12 monatiger Laufzeit, die sich wenn nicht 8 Wochen vorher gekündigt wird, um jeweils ein Jahr verlängert (Ich habe nicht gekündigt). ... Weder in den AGB noch in irgendeiner vertraglichen Vereinbarung steht etwas hierzu.
21.4.2008
Auf meinen Einwand, dass die Ablesung durch einen vom Stromanbieter beauftragten Ablesedienst durchgeführt worden ist, wurde in keinster Weise eingegangen. Zur besseren Übersicht eine stichpunktartige Zusammenfassung: - jährliche Abrechnungen liegen vor - Ablesung durch vom Stromanbieter beauftragten Dienstleister - Ablesung in Ordnung, aber Komma gesetzt wo keins sein dürfte - Abrechnungszeitraum 01.01.2004 - 15.12.2007 - Nachforderung erfolgt mit Jahresabrechnung 2007 Nun endlich zu meiner Frage: Ist die Nachberechung in vollem Umfang rechtens? Hierbei richtet sich mein Augenmerk vor allem auf das Jahr 2004.
26.7.2011
von Rechtsanwalt Thomas Mack
Hallo, nachdem ich meinen Stromanbieter gewechselt habe, bekam ich eine Schlussrechnung von Yello Strom über € 2.700,-- Darin wurden vom 01.10.2010 - 31.01.2011 (4 Monate) 13.329 KWh berechnet. ... Die ganzen Jahre wurde jedenfalls nie eine Nachzahlung gefordert und die Abschlagszahlung hat sich 2010 sogar um € 1,-- verringert.
9.1.2010
Nun ist die Jahresendabrechnung gekommen und wir haben brav alle Kosten bezahlt. Auf Nachfragen bei anderen Freunden sind wir zu dem Schluss gekommen das 6500 kwh doch für zwei Personen im Jahr viel zuviel sind. ... Anzumerken ist zudem das wir Mitte Dezember den Stromanbieter RWE gekündigt haben und wahrscheinlich zum 01.02.10 einen anderen Stromanbieter haben werden.
22.3.2014
von Rechtsanwalt Christian Schilling
Herren, ich habe nach Umzug bei den Stadtwerken am 11.02.2014 (mit Beginn 11.02.) einen Vertrag über einen bestimmten Tarif (Laufzeit 12 Monate) abgeschlossen. Beim Vertragsabschluss online (bin gerade extra nochmal die Schritte durchgegangen) habe ich keine Widerrufsbelehrung noch AGBs erhalten bzw. bestätigt. ... Die Frist beginnt frühestens nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht, bevor Ihnen auch eine Vertragsurkunde, Ihr schriftlicher Antrag oder eine Abschrift der Vertragsurkunde oder des Antrags zur Verfügung gestellt worden ist und auch nicht vor Eingang der ersten Teillieferung sowie auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 und 2 EGBGB und bei Verträgen im elektronischen Geschäftsverkehr auch nicht vor Erfüllung unserer Pflichten gemäß § 312g Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit Artikel 246 § 3 EGBGB.
6.4.2020
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Sehr geehrte Damen und Herren, Ende des Jahres habe ich mich entschiedenen meinen aktuellen Stromtarif zu wechseln und bin von den Rostocker Stadtwerken zu Yellostrom gewechselt. ... Es liegt eine Auftrags- und Vertragsbestätigung vor. ... Yello wiederum schickt mich zu Vattenfall, da sie angeblich einen rechtskräftigen Vertrag mit mir haben.
22.2.2011
Nun hat mir mein jetztiger Stromanbieter mitgeteilt das ich 6 Monate Kündigungsfrist zum Jahresende habe, worauf hin ich mir die Verträge schicken lassen habe. Jetzt kommt der Clou: ich persönlich habe mit dem jetztigen Anbieter gar keinen Vertrag abgeschlossen, die abgeschlossenen Verträge sind von 1972 mit meinem Opa und von 1986 mit meinem Vater mit einem Stromanbieter, der von meinem jetztigen Anbieter gekauft wurde. In den Verträgen steht auch noch drin, das sich der Vertrag automatisch um 5 Jahre verlängert, wenn er nicht gekündigt wird.
14.3.2013
Ich habe den Liefervertrag bei meinem Stromanbieter (Prioenergie) per Email fristgerecht gekündigt. Der Stromanbieter akzeptiert die Kündigung mangels Schriftform (gem. ... Falls die Kündigung nicht wirksam ist und der Vertrag dann ein weiteres Jahr läuft, habe ich eine Mögllichkeit die vor 3 Monaten per Email angekündigte Preiserhöhung abzuwenden?
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