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19 Ergebnisse für „verjährung darlehen rückzahlung schenkung“


| 23.3.2011
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Mit Datum 2.2.1999 haben meine Eltern mit mir einen schriftlichen Darlehendvertrag über 11.500 DM geschlossen. ... Nun stehen meine Eltern unter Betreung und und die bestellte Betreuerin für die Vermögensfürsorge hat mir nun den Darlehendvertrag gekündigt und verlangt die Rückzahlung. ... Bin ich jetzt zur Rückzahlung verpflichtet?

| 9.6.2013
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Eine schriftliche Vereinbarung gibt es nicht, auch nicht darüber, ob es sich um eine Schenkung oder ein Darlehen handelt. ... Rückzahlungsansprüche ggfs. verfallen oder endlich einen rechtlicher „Status quo" geschaffen wird? Ich finde meine Situation einerseits ziemlich skurril, dass ich dauernd betteln muss, eine schriftliche Rückzahlungsvereinbarung zu schließen.
17.10.2007
Nun zu den Fragen: 1.Wann ist das Darlehen tatsächlich verjährt, da ein fester Rückzahlungstermin bestand ist es evtl schon zum 31.12.2003 gekündigt und wegen fehlender Zahlungsaufforderung als Schenkung zum Familienunterhalt (wie schon mehrmals davor) zu sehen? ... 3.Wie sind die Rückzahlungen vom gemeinsamen Konten zu bewerten? ... Mit Nichtanerkennung der Forderung und Einrede der Verjährung nach § 195 und § 214 (1) BGB.

| 30.4.2010
Beabsichtigt war, aus diesem Darlehen dann zum Rückzahlungszeitpunkt in 2004 eine Schenkung zu machen. ... FRAGE: ich habe mittlerweile Bedenken, dass meine Eltern evtl. irgendwann die Rückzahlung verlangen. Wird aus einem solchen Darlehen irgendwann „automatisch“ eine Schenkung, wenn nach Fälligkeit vom Darlehensgeber keine Zahlungsaufforderung oder Mahnung oder ähnliches veranlasst wird ?

| 28.7.2007
von Rechtsanwältin Nina Marx
C im Nov. 2005 auf einen Eintrag im Überweisungsträger als "Zinsloses Darlehen gem. Darlehensvertrag". ... Darlehen" mit Frist zur Rückzahlung bis Ende Jun. 2007 - es gibt jedoch keinen Vertrag.
30.1.2008
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Heute schrieb sein Anwalt, dass das Darlehen gekündigt wäre und eine Fristsetzung zum Rückzahlen des Geldes auf den 11.2.08 gesetzt ist.

| 12.11.2008
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
. ….und …… wir folgender Darlehensvertrag geschlossen 1.Der Automatenaufsteller gewährt dem Gastwirt ein Darlehen von DM 16.000- 2.Das Darlehn ist unverzinst 3.Das Darlehen wir in monatlichen Raten, beginnend mit dem auf die Auszahlung des Darlehens folgenden Monatsersten, zurückgezahlt. ... Zusätzliche Bemerkung : 1) Keine Mahnung, kein Mahnbescheid und keine schriftliche oder mündliche Erklärung des Darlehensgebers seit Unterzeichnung 2) Mündlich wurde das Darlehen erstmals im Juli 2008 eingefordert ( schriftlich bis heute noch nicht ). ... 2) Die Verjährung würde dann ( wenn Fälligkeit vorliegt ) nach neuem Verjährungsrecht spätestens 2004 oder 2005 eingetreten sein. 3) Sollte die oben genannte Vereinbarung eventuell auf Grund der Ratenzahlung keine Fälligkeit definieren, wäre dann eventuell eine Verwirkung gegeben ?

| 8.3.2013
b) dann Darlehen kündigt und hier nach 3 Mon. ... Reicht tatsächlich seine einseitige Erklärung, und was halten Sie von folgenden Formulierungen Alle gegenseitigen Ansprüche aus einem zwischen uns bestehenden Rechtsverhältniss sind abgegolten und es bestehen keine weiteren Ansprüche und Rückzahlungsverpflichtungen.oder Erlasse dir alle vermeintlich zur Rückzahlung definierbaren Überweisungen , incl. ... Dann weitere Frage: wäre es rechtlich zulässig wenn er ausformuliert, dass er zugunsten einer Testamentserklärung durch mich über das überlassene Geld auf die Rückzahlung verzichtet.

| 3.12.2011
Nun hat sie über einen Rechtsanwalt eine Gesamtsumme von 7.500 Euro eingefordert, weil angeblich vereinbart war, dass es sich um ein Darlehen gehandelt hatte und die Rückzahlung dann erfolgen sollte, wenn die finanzielle Situation meines Mannes dies auch zulasse. ... Kann die Ex-Freundin meines Mannes nach dieser Zeit einfach behaupten, dass es ein Darlehen war, obwohl wirklich nie die Rede davon war (§§ 242, 397-2, 518-2 BGB)?
8.9.2005
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Guten Tag, vor ca. 10 Jahren wurde die Rückzahlung meines Bafögs fällig. ... Jetzt habe ich eine neue Klage im Briefkasten: Meine Exschwiegerelten verklagen mich, weil die Bafögrückzahlung angeblich ein Darlehen war und sie dieses jetzt zurückbezahlt haben möchten.
21.5.2009
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Die Rückzahlung des Darlehens erfolgt auf Grund einer mündlichen Vereinbarung und kann vor Ablauf der Festlegungsfrist von beiden Seiten, ohne Angabe von Gründen, gekündigt werden. ... Ist der Anspruch meiner Schwiegereltern auf Rückzahlung des Darlehens eventuell verjährt? ... Wenn der Anspruch verjährt sein sollte, wird er trotzdem als Schenkung gewertet und würde im Zugewinnausgleich berücksichtigt oder bleibt er gänzlich unberücksichtigt?
29.4.2006
Es ging damals auch nicht eindeutig hervor, ob die Dame das Geld überhaupt zurück erhalten möchte oder ob es sich quasi um eine Schenkung handelt. Mein Freund gesteht allerdings zu, dass man die damalige Situation eher zugunsten eines Darlehens "unter Bekannten" einstufen könnte. ... Falls dies eine Rolle spielen sollte: Vor ungefähr zwei Jahren (könnte aber auch länger her sein), gab es einmal eine schriftliche Nachfrage per Email von ihr, wie es denn mit der Rückzahlung aussähe?
23.5.2005
von Rechtsanwalt Hans-Christoph Hellmann
B beruft sich auf Verjährung der "Darlehen" aus dem Jahre 2001 und zahlt den Betrag der "Darlehen" aus 2002 zurück (ist ungefähr auch der Restwert der Fonds). Nun kommt B fordert die Gesamtsumme mit der Begründung die Darlehen seien anerkannt worden und die Verjährung würde erst ab der Kündigung, also 2005, laufen. 1. Hat B mit der Berufung auf Verjährung die Zahlungen als Darlehen anerkannt ?
1.8.2005
von Rechtsanwalt Hans-Christoph Hellmann
sehr geehrte damen und herren, ich habe 1993 einem verwandten 360.000,-DM zum hauskauf geliehen. dies geschah ohne schriftlichen vertrag. er bezahlte fortan auch monatlich 1.000,-DM bis ins jahr 1999 zurück. dokumentiert wurden sowohl die geldüberstellung (kontoauszug) sowie die monatlichen rückführungen (ebenfalls kontoauszug). seit über fünf jahren weigert sich jedoch mein verwandter mit der begleichung der restsumme in höhe von ca. 107.000,-€. er behauptet mittlerweile, die summe wäre eine schenkung gewesen!?!? der grund meines zögerns bestand darin, dass ich ihm in den vergangenen fünf jahren deutlich machte, dass, sofern er das geld auf meinen neffen, seinen sohn, überschreibt, auf eine rückzahlung verzichte. dies ist jedoch, nach auskunft meines neffen, nie geschehen. macht der weg zum gericht in dieser situation, nach der zeit, sinn?

| 11.2.2014
von Rechtsanwalt Alexander Nadiraschwili
Zunächst wurde mündlich die Rückzahlung mit einer Rate in Hoehe von 100 Euro vereinbart. ... Unabhängig davon, dass in eine Schenkung umgewandelt wurde, wäre doch der Umstand der Verjährung eingetreten, oder? ... Ist es richtig, dass die Vereinbarung über eine Ratenzahlung die Fälligkeit eines Darlehens bestimmt?
14.2.2008
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
Hallo, es geht um ein Privatdarlehen an meinen Ex-Mann ohne schriftlichen Darlehensvertrag.... Restbetrag des Darlehens ca. 11.000€ (Für Haus, Hausrat,..) Zeuge für Darlehen ist Nachbar (Steuerberater, hat selbst mitgerechnet) Abzahlung sollte flexibel erfolgen (Überweisung + bar + Steuererstattungen) Für Barzahlungen gibt es eine Überbringerin (Zeugin), zusätzlich Kopie des "Abzahlungheftes" (mit Eintragungen von mir und einer Eintragung vom ExMann) ExMann ist nun der Meinung er wäre nicht verpflichtet das Darlehen abzuzahlen.

| 2.10.2011
Meine Schwester hat mir 1986 /87 in einer Notlage mit Geld ausgeholfen.Um diesen Geldbetrag steuerlich absetzen zu können unterschrieb ich ihr eine viel höhere pauschale Darlehnsvereinbarung über 40.000 DM, von Rückzahlung ist in der Vereinbarung keine Rede. Nach einem Streit,hat mich meine Schwestern nun per Einschreibebrief aufgefordert innerhalb von drei Wochen das Geld auf den Tisch zu legen; und das obwohl sie in einer weiteren schriftlichen Vereinbarung mit mir von 1998(auch für die Steuer) sagt:" "hiermit sind alle Darlehensansprüche gegen meine Schwester erloschen" Besteht die Forderung trotz der letzten Vereinbarung zu Recht?
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