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17 Ergebnisse für „schadensersatz internet anspruch mitarbeiter“


| 22.8.2019
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Folgende Fragen: Hätte der Mitarbeiter die Möglichkeit eines Interrail-Tickets erwähnen müssen? ... Kann sich hieraus ein Anspruch auf Schadensersatz begründen? Wie kann ich weiter vorgehen, falls ich einen Anspruch auf Schadensersatz habe?

| 22.8.2010
von Rechtsanwalt Marko Setzer
Zunächst muss die Telekom eine gemeldete Störung verifizieren (da kommt ein Mitarbeiter raus). ... Haben wir Anspruch auf einen Schadensersatz, weil die Leitung so oft ausfällt? ... Ein Schaden entsteht und ist nachweisbar, weil wir einen IT Betrieb haben und die Mitarbeiter bei Ausfall der Leitungen nach Hause geschickt werden, weil die Fa. zeitweise nicht erreichbar ist, weil die Kosten für die Rufumleitung auf das Mobiltelefon und die Anrufe vom Mobiltelefon erheblich sind und weil zeitweise ein extra Büro angemietet werden musste. 2.

| 25.5.2013
Am 22.03.2013 erhielte ich einen Anruf von einem O2-Mitarbeiter erhalten, der mich warnen wollte, dass meine aktuelle Rechnung wegen der Internet-Nutzung bereits jetzt ca. 500 Euro betragen soll. Ich habe dem O2-Mitarbeiter in diesem Gespräch aufgefordert, sofort den Internetdienst für meine SIM-Karte zu stoppen, da ich davon überzeugt war, wenn ich im Internet bin, dann ausschließlich über WLAN. ... Halten Sie sich nicht an unsere Vereinbarung, werden wir die Forderung an ein externes Inkassobüro weiterleiten, was für Sie zusätzliche Kosten wie Schadensersatz, Inkassogebühren etc. zur Folge hat.

| 29.12.2009
von Notarin und Rechtsanwältin Sonja Richter
Die Internetplatform wird hier als Vermittler tätig in welchem ausschließlich gewerbliche Einzelunternehmer, Firmen und Unternehmen auf Aufträge ihr Gebot abgeben können. ... Am 14.12.2009 erschein nun ein Mitarbeiter der Firma, welcher die Arbeiten ausführen wollte.

| 26.8.2013
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Ich hatte letztes Jahr über einen Architekten für ein älteres Haus Fassadensanierungsarbeiten an einen Gipser und Maler vergeben. Im Angebot für die Malerarbeiten wird ein Pauschalpreis genannt, darin stehen folgende Positionen: Putz- und Gewände bauseits vorbereitet (er meinte damit die Gipserarbeiten) Neue Putzflächen tiefgrundieren 2mal Anstrich der neuen Putzflächen, siliconharzverstärkte Fassadenfarbe Dachgesims, Altbestand, leicht anschleifen, grundieren und lackieren mit ventilierendem Alkrydharzlack oder Leinölfirnis Wie vor, Halterungen, Dachgauben, Haustüre Schriften im Tagelohn Darunter der Preis für diese Arbeiten Pauschal Für „Risse im Putz und an Anschlüssen" zuzüglich „25% Materialanteil" soll der Aufwand „im Rapport erfasst, zum Nachweis vorgelegt, geprüft und bestätigt" werden. Diese Arbeiten wurden mit 50% laut Rapportzettel zum Angebotspreis überzogen.

| 27.4.2017
von Rechtsanwalt Jan Wilking
- Hierzu sei angemerkt, dass nach verschiedenen seriösen Quellen im Internet durch einen BWK durchaus auch in Altbauten eine Energieersparnis von 10 - 20% erreicht wird und es Vergleichswerte zu einem anderen Altbau gibt.
16.6.2014
Unsere Mitarbeiterin befindet sich in der Fertigung. ... Ich habe auch so das Gefühl, dass man mich mit Absicht gelegentlich, wenn ich anfrage vertröstet bis die Sache verjährt ist und ich keine Ansprüche mehr geltend machen kann, weil ich könnte es ja zufällig noch vergessen. ... Nun meine Frage: Ist es möglich von dem Werkvertrag zurück zu treten und das Geld wieder vollständig zurück zu bekommen und kann ich ggf. auch Zinsen und Schadensersatz fordern?

| 19.8.2014
von Rechtsanwalt Andreas Weger
Ich habe jede Mail von einem anderen Mitarbeiter bekommen. ... Die Seite an sich sieht aus, wie Baukastensystem, das kann also nicht viel Zeit in Anspruch genommen haben. ... Zumal alleine der Datenverlust der fertig programmierten anderen Seite den Provider einen kräftigen Schadensersatz gekostet hätte.

| 29.4.2010
von Rechtsanwalt Sebastian Belgardt
Da ich in meiner Heimat zuvor genau dieselbe Sachlage angetroffen habe, gab ich mich damit zufrieden und unterschrieb im August 2009 drei Verträge mit Vodafone/D2 (Mobilfunkabo, mobiles Internet und "vodafone zuHause") ohne die Zusage in schriftlicher Form zu verlangen. ... Für mich waren 2 Fakten wesentlich für den Vertragsabschluss: 1.) die Möglichkeit zur Kündigung vor Ablauf der offiziellen Mindestvertragsdauer. 2.) im Falle des mobilen Internets, eine spezielle Eröffnungsgutschrift über 4 monatliche Grundgebühren à 35€. ... Und so kam es, wie es kommen musste: Die Grundgebühr für mobiles Internet wurde nur 2mal gutgeschrieben.

| 5.1.2010
von Rechtsanwalt Sascha Lembcke
Ich erreiche die Kundenbuchhaltung, schildere das Problem, die Mitarbeiterin wird sehr unfreundlich, erklärt mir nur, ich müsse die 131 Euro auf jeden Fall überweisen, es sei nicht ihr Problem, wenn die Rechnung online nicht aufgeführt sei, die Differenz bekomme ich auf keinen Fall gutgeschrieben, nennt keine Gründe hierfür. ... Daraufhin legt auf die Mitarbeiterin einfach auf, obwohl ich sachlich geblieben bin....!???
28.12.2009
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Erstellung eines Internetportals Sehr geehrte Damen und Herren, Guten Tag, meine Frau hat mit einer Softwareentwicklerfirma einen Vertrag zur Erstellung eines Verkaufsportals abgeschlossen. ... Bislang wurde auch die Erstellung des Portals ohne unsere Mitarbeit vorgenommen.
27.8.2008
Dies wird gestützt durch die Tatsache, dass mir der Mitarbeiter des Herstellers nach kurzer Recherche mehrere Werkstätten nennen konnte, die dieses Teil auf Lager haben. ... Der Mitarbeiter stellte mir als einzige Alternative zur Wahl, den Artikel gegen die Erstattung einer Handlingpauschale zurückzusenden, welche per Nachnahme zu begleichen wäre(Nötigung?
11.12.2007
von Rechtsanwalt Michael Euler
Sachverhalt: Im Februar dieses Jahres wurde ich von einem Mitarbeiter einer Firma angerufen. ... Erst nach mehrmaliger Anmahnung hat sich dann der Mitarbeiter der Firma sehen lassen und versucht, die Angelegenheit zu beschwichtigen.
11.4.2012
von Rechtsanwältin Marion Rehmann
Ein DHL-Mitarbeiter machte mich darauf aufmerksam. ... Bei unserer Suche im Internet stellten wir zu unserem Schrecken fest, dass die angebliche Zustellung durch "Boten" rechtskräftig ist!!

| 4.12.2009
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Unterlagen waren bis auf eine Interessenbekundung im Nachlass nicht vorhanden, Werklieferungsvertrag vom 05.03.2008 ist uns Erben als Anspruchsgrundlage mit einem Schreiben vom 28.05.2009 zugesandt worden. ... Internetrecherchen haben ergeben, dass extra dafür von der Firma WIKKA angestellte Mitarbeiter auf Provisionsbasis in Ortschaften fahren, an Haustüren schellen und Verträge über Erneuerungen von Fenster und Türen anbieten.
29.1.2008
Die Kündigung meiner Freundin wurde als sie sich telefonsich erkundigte ihr von einer Mitarbeiterin bestätigt. ... Nachdem kein Feedback kam versuchte ich mehrmals anzurufen aber besagte Mitarbeiterin war nie da und würde zurückrufen. ... Ich versuchte dann wieder mit besagter Mitarbeiterin zu reden diese war aber nicht zu erreichen und rief auch nicht zurück.
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