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865 Ergebnisse für „mietvertrag verjährung“

13.2.2015
686 Aufrufe
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Ich bin nach einer Trennung umgezogen und mir liegt der alte Mietvertrag nicht vor, da es eine Wohnungsübergabe gab und ich davon ausging, dass alles seine Ordnung hatte. ... Mich würde interessieren, habe ich ein Recht auf Einsicht des Mietvertrages und Aushändigung alter Nebenkostenabrechnungen in erneuter Ausführung, ist die Inkassogebühr rechtens und ist eine Forderung in dieser Höhe (ich gehe davon aus, dass es sich um Strom handelt, dass steht aber noch nichtmal in der Forderung) verjährt oder zu leisten?

| 30.9.2014
993 Aufrufe
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Bei Abschluss des Mietvertrages war mir damals wirklich nicht bewusst, dass ich mich extra beim Stromversorger anmelden muss, da das im Studentenwohnheim immer über den "Vermieter" lief. ... Nun meine Frage(n): Was habe ich ich grundsätzlich zu erwarten; bin ich für den kompletten Zeitraum nachzahlungspflichtig oder besteht auch seitens des Versorgers eine "Mitschuld", da sie sich erst nach so vielen Jahren melden, so dass man von einer "Verjährung" o.ä. sprechen kann?
4.7.2007
3556 Aufrufe
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Und obwohl mein Mietvertrag erst zum 31.05.03 auslief, war ich bereit, dem Nachmieter die Möglichkeit zu geben, schon vorher in die Wohnung einzuziehen. ... Wie sind die Verjährungsfristen in diesem Fall? ... Wirkt sich das vielleicht verjährungshemmend aus?

| 17.3.2014
825 Aufrufe
von Rechtsanwalt Diplom Kaufmann Peter Fricke
Nun meine Frage: Muss ich die nun gestellten Rechnungen rückwirkend für die letzten 5 Jahre alle bezahlen, oder gibt es eine Verjährungsfrist?

| 18.6.2013
1878 Aufrufe
von Rechtsanwalt Robert Weber
Wohnungsbezug/Mietvertrag zum: Meine Tochter hatte erstmalig eine Wohnung angemietet (zuvor im elterlichen Haus gewohnt) – ihre Anfrage bei Vertragsabschluss an die Sachbearbeiterin der Wohnungsbaugesellschaft ob der genannte Mietbetrag eine Bruttomiete sei, wurde bejaht. ... In den AGBs von Vattenfall ist zum zeitlichen Aspekt der Rechnungsstellung folgendes angeführt: § 12 Abrechnung (1) Der Elektrizitätsverbrauch wird nach Wahl des Lieferanten monatlich oder in anderen Zeitabschnitten, die jedoch zwölf Monate nicht wesentlich überschreiten dürfen, abgerechnet Dazu meine Fragen: IIst eine Verjährung eingetreten?
23.1.2015
1267 Aufrufe
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Am 08.12.2014 wurden wir vom KD Kundenservice angeschrieben, und sollten einen Mietvertrag als Nachweis einreichen. ... Kann sich KD in diesem Fall einfach auf eine Verjährungsfrist berufen? ... Falls die Verjährungsfrist gültig ist, können wir von einer absichtlichen Verzögerung der Kündigung ausgehen, sodass wir den Anspruch auf Erstattung des Jahres 2011 verzichten müssen?

| 17.11.2010
2215 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Ich gehe davon aus, dass ich hier jetzt schnell handeln muss, damit es nicht zur - von MLP gewünschten - Verjährung der Ansprüche kommt. Ich werde MLP auffordern, mir den ''Verzicht auf die Einrede der Verjährung'' zu bestätigen. ... , werde ich meine Ansprüche mittels eines gerichtlichen Mahnschreibens geltend machen müssen, um die Verjährung zu stoppen .... das Berufungsverfahren seitens MLP dient ja nur der Verzögerung ... das sehe ich als einen "unfairen Akt" gegen die eigenen Mitarbeiter an!

| 6.11.2014
506 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Für die Vermittlung des Mietvertrages mit einer festen Laufzeit von drei Jahren zahlten wir an den Makler eine Vermittlungsprovision von 3 Nettokaltmieten (eine pro Jahr) zzgl. ... Im Oktober 2012 zog er aus, obwohl der Mietvertrag für die Dauer von drei Jahren geschlossen war. ... oder zumindest anteilig (der Mieter hat den Mietvertrag über drei Jahre nicht eingehalten!)
4.6.2012
2259 Aufrufe
Folgendes Szenario: Ich habe vor 2 Jahren ein kleines Mehrfamilien- haus gekauft. Bestandteil des Kaufvertrages war eine detailierte Aufstellung aus der die Groessen der Wohnnungen sowie die einzelnen Netto-kaltmieten und Nebenkostenvorauszahlungen der einzelnen Mieter hervorgehen. Es hat sich jetzt herausgestellt, das der Vorbesitzer bei der Euroumstellung wohl einen Fehler begangen hat und durch einen Zahlendreher der Mieter seit 2002 ca. 80 Euro im Monat zu viel an Miete bezahlt hat.
7.2.2007
2411 Aufrufe
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
Wohnung hat mir gefallen und ich habe einen vorbereiteten mietvertrag unterschrieben + fällige makler-courtage bezahlt. habe dann später gesagt ich möchte doch nicht und meine absicht widerrufen. weder habe ich die wohnung bezogen noch hat der vermieter ebenfalls unterschrieben. wohnung wurde dann anderweitig vermietet. trotzdem rückt der makler das geld nicht wieder raus. ist er im recht ?
11.4.2013
715 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Die mietvertraglichen Regelungen zur Betriebskostenabrechnung entsprechen überwiegend denen im Wohnungsmietrecht, d.h. unter anderem, dass die Abrechnung eines Jahres bis zum 31.12. des darauffolgenden Jahres erfolgen muss, ansonsten verfällt eine mögliche Nachforderung des Vermieters.

| 24.9.2014
1063 Aufrufe
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Fragen: 1) Ist es korrekt, dass für keine dieser Forderungen der "Tatbestand" der Verjährung erfüllt ist? ... 3) Es handelt sich seit 2013 um einen neuen Mietvertrag (Halle 1 + Halle 2). Der alte Mietvertrag (nur Halle 1) wurde mit Gültigkeitsbeginn des neuen Mietvertrages aufgelöst.
28.10.2011
1039 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Dazu war es Notwendig, dass ich einen Mietvertrag über 9,5 qm Bürofläche, Benützung von Sanitär, Kopierer und Telefon, unterzeichnete.

| 21.2.2008
3185 Aufrufe
Ich habe am 20.09.2000 als Einzelfirma einen Mietvertrag mit Herrn X über ein Gelände nutzbar zur Präsentation von Wohnwagen und Reisemobilen und als Abstellplatz für vorgenannte Fahrzeuge abgeschlossen. ... Der Mietvertrag im genauen Wortlaut siehe Anlage Mietvertrag Während der Vertragslaufzeit wurde vom Vermieter am 17.12.2001 ab Januar 2002 die MwSt zur sonstigen monatlichen Zahlung gefordert und auch von mir bezahlt, dann aber vom Vermieter am 28.01.2002 wieder zurückbezahlt, und bis zum Schluss des Mietverhältnis weiter netto berechnet ich weiß nicht ob das wichtig ist . ... Vielen Dank im Voraus Anlagen Mietvertrag und Kündigung Mietvertrag zwischenHerrn X Vermieter undY, Reisemobilvermietung + Wohnwagen Mieter überVermietung einer Grundstücksfläche.
12.3.2009
2577 Aufrufe
von Rechtsanwältin Wibke Türk
Im Mietvertrag steht dann unter den festgestzten Betriebskosten, daß Heizung udn Warmwasserkosten darin enthalten sind (das ist ein vorgefertigter Mietvertrag, bei dem der Vermieter nur noch etwas ausfüllen musste) Jedenfalls gingen wir davon aus, dass wir alles bezahlen.

| 29.1.2008
3159 Aufrufe
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Ich bin damals davon ausgegangen, dass die Stromkosten über die Nebenkosten abgerechnet werden, die ich monatlich an meinen Vermieter überweise.Ich wurde vorab weder von meinem Vermieter oder sonst jemanden darüber informiert, wer, wie & wann die Stromkosten bezahlt.Im Mietvertrag wurde das Thema auch nicht angesprochen.Mir wurde vor 2 Wochen unangekündigt der Strom abgestellt und ich musste einen Abend + Nacht ohne Strom verbringen.Ich bin am nächsten Tag ins Kundenzentrum der MVV in Mannheim gegangen um die Sache zu klären. ... Gibt es Verjährungsfristen ?

| 22.11.2013
594 Aufrufe
von Rechtsanwalt Sebastian Scharrer
Guten Tag, folgender Fal. Ich habe eine Einzelunternehmung geführt und diese dann 2012 in eine GmbH umgewandelt und die Firma vor 1,5 Jahren verkauft. Jetzt habe ich eine Forderung von einem ehemaligen Vermieter erhalten.
28.4.2008
3621 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Wie haben uns beim Einzug nicht beim Stromanbieter angemeldet, weil wir davon ausgegangen sind, das der entsprechende Zähler bereits angemeldet ist (Der Vermieter hatte für die Samierung natürlich Strom gebraucht) und die Stromkosten über den Vermieter mit uns verrechnet werden (im Mietvertrag war auch nichts anderes vermerkt). ... Daher werden die Abrechnungen als korrigiert ausgewiesen" Außerdem haben wir eine Vertragsbestätigung mit einer Abschlagzahlung von 126,00 € monatlich bekommen für unseren zukünftigen Stromverbrauch (mit Angabe der Abschlagsfälligkeitsterminen jeweils zu Beginn des Monats ab Mai 2008), was unverständlich ist, da wir ja nicht mehr dort wohnen und in unserer neuen Wohnung bei einem anderen Anbieter Strom beziehen (bei dem wir uns, wie im Mietvertrag vermerkt, angemeldet haben). Meine Fragen: - Müssen wir die Stromrechnungen bezahlen oder gilt hier eine Verjährungsfrist?
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