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230 Ergebnisse für „kaufvertrag verkauf internet“


| 28.9.2009
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Der Verkäufer hat den Schaden arglistig verschwiegen. Bei der Beschreibung des Fahrzeuges im Internet und bei den Kaufverhandlungen wurde der Hagelschaden nicht erwähnt. ... Der Verkäufer lässt sich durch einen Anwalt vertreten.

| 11.8.2014
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Die Verkäuferin beauftragte für den Verkauf des Hauses eine Maklerfirma, die ein Angebot erstellte und dieses im Internet inserierte. ... Im Kaufvertrag steht folgende Maklerklausel mit Bezug auf den Verkäufer: "Der Verkäufer bestätigt, dass dieser Vertrag durch die Vermittlung des Maklers ... zustande gekommen ist und dass dem Makler aus der mit ihm getroffenen Vereinbarung eine Maklerprovision in Höhe von drei v. ... Laut Makler ist die Formulierung im Kaufvertrag ein Irrtum.
18.2.2010
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Sehr geehrte Damen und Herren, wir hatten bei autoscout24 einen PKW zum Verkauf angeboten. Uns hat der Verkäufer auch eine Mail geschickt wo er die Daten nochmals wiederholte. ... Uns teilte der Käufer mit das dies ein rechtsgültiger Kaufvertrag sei.

| 23.2.2008
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
(Marktwert des Wagens ist ohne Motorschaden ca. 6000 Euro) Ich verkaufe das Auto privat, der "Käufer" ist Händler. ... (so wie ich ihn per Mail zurück gesendet habe) Hat dieser "Vorvertrag" Bestand und ist als Kaufvertrag zu werten und kann ich verklagt werden, wenn ich den Wagen nochmals ins Internet einstelle ? Ich habe dem "Käufer" heute eine SMS geschickt und mitgeteilt, das ich den Wagen gerne noch über das Wochenende ins Internet stellen würde.
18.1.2016
von Rechtsanwältin Stefanie Lindner
Ich war bei einem Groß-Händler, um mein Auto evtl. zu verkaufen. ... Im Kaufvertrag steht nichts (weder unfallfrei, noch Anmerkungen, dass es einen Unfall gegeben hat). ... Das Formular war ein normales Standard-Formular aus dem Internet.
13.4.2014
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Den Kaufvertrag bestreitet der Konzessionär nicht, meint aber, daß das Geschäft "hinfällig" sei, weil er ja keine Uhr geliefert bekommen hätte. ... Preis dieser Stücke im Internet von anderen Anbietern (Nicht - Konzessionäre dieser Marke), die offensichtlich irgendwie eine erhalten haben, ca. das doppelte bis 2,5 fache des Verkaufs-Listenpreises. Habe ich ein Anrecht auf Erfüllung des Kaufvertrages, was ja nur so gehen würde, daß der Konzessionär zu einem hohen Preis genau diese Uhr für mich kauft und mir dann zum Listenpreis abgibt?
6.11.2013
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Diesen haben wir bei Verkauf im Kaufvertrag angegeben. ... Die Frage stellt sich auch in derjeniger Hinsicht, da wir als gewerblicher Verkäufer unseren Kunden ein 2-wöchiges Widerrufsrecht einräumen müssen. Wenn der Kunde nach einer Woche das Auto zurückgeben möchte und es einen Haltereintrag mehr hat, liegen unsere Chancen für einen zweiten Verkauf schlechter.
14.10.2015
von Rechtsanwältin Stefanie Lindner
Er hielt mir den Kaufvertrag hin und mir ist sofort das Wort Privatverkauf und der andere Verkäufername aufgefallen. Ich sagte ihm ich kaufe den Wagen von einen Händler nicht von einem Privat verkäufer und daraufhin strich er den Zusatz PRIVATVERKAUF.
23.8.2011
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Ich habe am 14.08.2011 im Internet bei einem Autoteileanbieter in Bayern mit Filiale in Düsseldorf online einen Fahrradträger für die Anhängerkupplung für € 305,00 gekauft und per Kreditkarte sofort bezahlt. ... Der Verkäufer bot mir an, durch meine Eigenhilfe den Kaufgegenstand zu reparieren. ... Der Verkäufer bot die Rückabwicklung des Kaufvertrags ( Rücktritt mit Widerrufsrecht ) an.

| 19.11.2010
Hallo, wir haben am 02.11.2010 ein gebrauchtes Wohnmobil gekauft und am 13.11.2010. der Verkäufer ist ein Gebrauchtwagenhändler/in, der das Wohnmobil als privat verkauft hat, im Internet (mobile.de) hat er es in Kundenauftrag ausgewiesen. Im Kaufvertrag stand aber die Firmeninhaberin. ... Zwischenzeitlich hat der Verkäufer das Womo zu uns vom Platz gefahren und die Tore geschlossen.
23.12.2017
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Ich habe irrtümlicherweise einen Kaufvertrag per Email abgeschlossen. ... Das Auto ist währenddessen an jemanden anders verkauft da ich mir des Vertrags (ob gültig oder nicht) nicht bewusst war.
23.5.2018
von Notarin und Rechtsanwältin Anja Holzapfel
Wir haben gestern, 22.5. einen privaten Kaufvertrag über einen Pkw abgeschlossen.Heute sollte die Geldübergabe und die Übergabe der KFZ Papiere erfolgen.Nach erfolgter Besichtigung des Fahrzeuges und erneutem Abgleich der Daten des KFZ und der Offerte aus dem Internet, stellten wir verschiedene Ungereimtheiten fest. 1. Der Verkäufer stellte sich persönlich als "Herr W..vor, im Vertrag wird der Verkäufer als xxxxx genannt.2. ... Die Erstzulassung erfolgte lauf Offerte im Januar 2001, laut Kaufvertrag 20.11.2000.
3.4.2010
Wie es in der heutigen Zeit auch üblich ist, haben wir auch am letzten Donnerstag einen Pkw über das Internet gekauft und per Fax einen Kaufvertrag gemacht. ... Sie hat den Kaufvertrag unterschrieben und auch zurück gefaxt. ... Es ist doch ein verbindlcher Kaufvertrag oder zählt das per Fax nicht?
26.12.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Ein Kaufvertrag mit dem Vorbesitzer gäbe es nicht. Im Fahrzeugbrief ist der aktuelle Verkäufer nicht eingetragen. Das Fahrzeug wurde angeblich vom Verkäufer selbst abgemeldet.
25.2.2020
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Im Internet ist von dieser Firma auf verschiedenen Bewertungsseiten mit genau dieser Betrugsmasche die Rede. ... Ist der Kaufvertrag rechtsgültig zustande gekommen? Kann ich vom Kaufvertrag zurücktreten wenn der Abholer den vereinbarten Preis drückt?
17.3.2007
von Rechtsanwalt Robert Weber
Auf Nachfrage erklärte der Verkäufer, dass er sämtliche gelben Anbauteile via Internet gegen schwarze eingetauscht habe. ... Überdies wolle er das Fahrzeug nur an dem Ort übernehmen, an dem der Kaufvertrag abgewickelt wurde. ... Ich vermute, dass der Verkäufer die Annahme des Fahrzeuges verweigert und ich wieder unverrichteter Dinge zurückfahren muss.
4.10.2006
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
Sehr geehrte Damen und Herren, am 23.09.06 habe ich, nach einer Probefahrt, von einer Privatperson ein gebrauchtes Krad gekauft.Im Kaufvertrag wurde vereinbart" wird verkauft unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung".Das Krad ist Bj.02, Tachostand: 3200 km.Kaufpreis: 4100 Euro Am 29.09.06 habe ich das Krad mit einem Anhänger abgeholt.Dort stellte ich schon fest,das sich kein Öl mehr in der Maschine befand.Machte auch den Verkäufer darauf aufmerksam.Dieser behauptete nach der letzten Inspektion bei ca.2600km noch etwas Öl nachgekippt zu haben.Zuhause habe ich dann 1Liter Öl eingefüllt.Am 01.10.06, bis dahin bin ich ca.600 km mit dem Krad gefahren,stellte ich fest,das sich wieder kein Öl mehr in der Maschine befand und wieder 1Liter nachgefüllt.Habe dann durch Zufall von einem Bekannten erfahren,das es bei der Baureihe dieses Krads mit dem selben Bj.Probleme mit dem Ölverbrauch gab.Unter Garantie wurden dann Kolben u.Zylinder in der Werkstatt ausgetauscht.Nun ist aber ja die Garantie durch den Hersteller erloschen!!Den Verkäufer habe ich direkt informiert.Dieser wollte sich bis heute in der Werkstatt erkundigen.Nun meine Frage:muß der Verkäufer die Kosten für eine Reparatur übernehmen,oder sogar das Krad zurück nehmen ( 14 tägiges Rückgaberecht)?
13.7.2011
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Der Autohändler sagte mir dort sofort, das er das Fahrzeug für diesen Preis kauft und ich informierte mich an diesem Tage im Autohaus und im Internet über Ersatzfahrzeuge. ... Ist der Kaufvertrag nicht bindend für ihn? ... Der mit dem Unfall beauftragte Anwalt ist über den Kauf des Fahrzeuges an diesen Händler informiert gewesen und hatte andere Restwertangebote der Gegnerversicherung mit dem Hinweis bereits verkauft auch ausgeschlagen.
123·5·10·12