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11 Ergebnisse für „kündigung erhalten unternehmen vertragsbeginn“


| 20.5.2011
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Es wurde ein Darlehensvertrag gefertigt, hier der wortlaut: 1)Darlehensgeber stellt dem Darlehensnehmer für sein Unternehmen ..... 10.000,00 Eur zur Verfügung 2)Darlehen wird mit10% peranno verzinst Zinsen sind monatl. abzurechnen. ... Die Vertragsunterzeichnenden haben das Recht die Kündigung des Darlehens einzuleiten.Die Frist der Rückzahlung des D, vom Tag der Kündigungan, beträgt mindestens 4 Jahre.Die DG kann diese Frist verlängern.Die Kündigung bedarf der schriftform. 4)Nach erfolgter Tilgung kann man noch ein weiteresJahr einkaufen 5)Zur Sicherheit werden die Einrichtung,Gegenstände,beweglich und fest,sowie Waren abgetreten, nurim Wert des Darlehens. 6)Darlehensumme wird von DG auf Kto.überwiesen 8)Vertragsbeginn ist der 01.05.2010 Ich möchte den Vertrag sofort kündigen, aber ich glaube eher ich muss eine Strafanzeige stellen und der Vertrag ist nichtig und muss keine Frist einhalten.
4.11.2008
Was kann ich unternehmen, um a) die m.E. fristgemäße Kündigung/Abbestellung des Test-Abos durchzusetzen und/oder b) zumindest eine Reaktion von Premiere zu erhalten, um eine irgendwie geartete Einigung zu erreichen? ... Könnte Premiere behaupten, gar keine Abbestellung/Kündigung erhalten zu haben? ... Könnte Premiere behaupten, die Abbestellung/Kündigung sei nicht fristgemäß innerhalb der ersten 4 Wochen nach Vertragsbeginn erfolgt?
12.2.2008
Am 03.05.07 wurde die Person dann, ohne Grund mit sofortiger Wirkung vom Geschäftsführer entlassen, da ein Unternehmer bei Ihm war und längst überfällige Forderungen von ihm persönlich erhalten wollte, welche er bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht beglichen hatte. Bedingt durch die unangehme Situation hat der GF die Person mit sofortiger Wirkung entlassen, owohl diese nichts mit den ausstehenden Forderungen zu hatte, da diese vom Unternehmen beglichen wurden. ... Die wesentliche Punkte lt. wie folgt: Vertragsbeginn: 01.08.06 bis 30.07.08 ( 2 Jahre ) Vetragsinhalt: Vermittlung von Transporten Kündigungsfrist: 6 Monate zum Ende eines Kalendermonats, frühstens aber zum 31.12.07 Provisionsvereinbarung: 28% vom Netto-Rohertrag Hier stellt sich die Frage, da eindeutig eine ungerechtfertigte Kündigung ausgesprochen wurde, in wie weit die Person Anspruch auf Ausgleich hat, wenn z.B. in der Zeit der Beschäftigung 700.000 Euro erwitschaftet wurden, wovon 28% an die Person ausgezahlt werden sollten, respektive auch nach dem 05.03.07 weiterhin Geschäfte mit Kunden abgewickelt wurden, welche die Person mit ins Unternehmen gebracht hat.

| 9.5.2016
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Über einen Maklerpool* erhalte ich hier auch Courtage für die Betreuung der Sachverträge. (* eine direkte Anbindung / Courtagevereinbarung habe ich nicht. ... Nach der fristlosen Kündigung stellte die Allianz alle Dynamik-Provisionszahlungen und Bestandspflegeprovisionen ein.

| 14.12.2012
von Rechtsanwalt Philipp Wendel
Ich selber bin überzeugt, dass der Vertrag Rechtsgültigkeit besitzt, was das Unternehmen Almado nun bestreitet. Im folgenden ist der "Stromwechselvorgang" chronologisch aufgelistet: 25.10.2012 - Benachrichtigung meines alten Stromlieferanten (Stadtwerke Sigmaringen), dass der Strompreis zum 01.01.2013 erhöht und mir ein Sonderkündigungsrecht zustehe innerhalb 2 Wochen nach Zugang des Schreibens mit einer Frist von 6 Wochen zum Monatsende. 29.10.2012- schriftliche Kündigung (fristgerecht) von mir an Stadtwerde Sigmaringen 12.11.2012 - Vertragsabschluss bei Almado-Energie über Wechselportal check24.de. 13.11.2012 - Auftragsbestätigung und Zusendung des Stromliefervertrag mit dem Hinweis, dass die Kündigung bei meinem alten Stromversorger zum angegebenen Termin (01.01.2012) möglich ist. 15.11.2012 - Email von Almado an mich, bei meinem alten Stromlieferanten bestünde noch eine Vertragsbindung bis 31.10.2013-Der Almado Vertrag wurde gesperrt. Ebenfalls heisst es im Schreiben: "Falls die von den Stadtwerken Sigmaringen übermittelte Vertragsbindung unzutreffend ist, oder wir trotzdem den Wechsel vorantreiben sollen, bitten wir um Nachricht. 20.11.2012 - nach telefonischer Klärung bei den Stadtwerken Sigmaringen wurde umgehend der Fehler eingeräumt und mir sofort meine Kündigungsbestätigung schriftlich zugesandt.

| 26.3.2008
von Rechtsanwältin Wibke Türk
Jetzt akzeptiert netcologne den Wideruf + Kündigung nicht, weil sie angeblich schon technische Maßnahmen durchgeführt hat zur Änderung des Vertrages. In der Auftragsbestätigung (per Mail erhalten 29.2.2008 wurde der Schaltungstermin 5.3.2008 genannt). Wenn netcologne recht hat, bin ich weitere 12 Monate an das Unternehmen gebunden.

| 20.8.2012
und meinte auch, er hätte nie das Einschreiben erhalten.
10.5.2016
von Rechtsanwalt Daniel Saeger
Am 16.03.2016 teilte mir das Unternehmen per E-Mail mit, das ich als gewerblicher Anbieter kein Widerrufsrecht habe. Am selben Tag, bat ich deshalb um eine Auflösung des Auftrages aus Kulanz da der Vertragsbeginn ja noch weit in der Zukunft liegen würde. ... Auch darauf habe ich bisher keine Reaktion erhalten.
5.12.2007
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
Gebühr beträgt (40,-) b) Für den angefangenen Monat bei Vertragsbeginn sind (17,-) zu zahlen. c) Das Mitglied ist verpflichtet, die Nutzungsgebühr monatl. im voraus zu zahlen... ... Auch habe ich weitere Lastschriften aufgrund meiner Kündigung seinerzeit storniert, so daß nur ein einziges Mal gezahlt wurde. ... Ich als Verbraucher habe von einem Unternehmer einen vorgefertigten Vertrag vorgelegt bekommen (der ja auch die Möglichkeit einer Jahresgebühr einräumt).
31.1.2011
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Situation: Im Juni 2010 konsultiert Kunde A. ein großes Vergleichsportal für Strompreise und entscheidet sich, dort online einen Anbieterwechsel hin zum Unternehmen S. vorzunehmen. ... Januar erhält A. einen Flyer (keinen Brief)seines Stromanbieters S., indem er versteckt zwischen Stromspartipps und Floskeln erfährt, dass zum 1.3.2011 sein Tarif um 10% steigt und sein Grundpreis um 20%. ... A. beginnt ein wenig zu recherchieren und googeln und stellt fest: Der Stromanbieter S. macht dies bei allen Kunden so, teils sogar vor Vertragsbeginn und nach Ablauf der Widerrufsfrist - und verweigert allen Kunden auch das bei Tariferhöhungen zustehende Sonderkündigungsrecht mit Verweis auf die Ende 2010 veränderte Gesetzeslage.
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