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62 Ergebnisse für „forderung bgb darlehen vereinbarung“


| 8.4.2009
5093 Aufrufe
Welche Forderung kann der Darlehensgeber geltend machen? ... Kann er diesbezüglich zusätzliche Forderungen stellen? Zu Frage 1: Hierzu eine interessante Theorie: “Nach Fälligkeit des Darlehens durch Fristablauf (12 Monate) oder durch Kündigung - was nicht erfolgte - kann der Darlehensgeber nur den gesetzlichen Verzugszinssatz von 5% über dem Basiszins gemäß § 288 BGB beanspruchen“.
17.10.2007
7119 Aufrufe
zur Situation. am 4.1.2000 wurde mit der Schwiegermutter schriftlich eine Vereinbarung über ein Darlehen erstellt und unterschrieben. ... Scheidungsurteil sind alle Forderungen untereinander ausgeglichen. ... Mit Nichtanerkennung der Forderung und Einrede der Verjährung nach § 195 und § 214 (1) BGB.

| 8.6.2007
35932 Aufrufe
Der Rechtsanwalt meines Vaters beruft sich auf § 589 Abs. 1 Ziff. 2 BGB. Wie ist diese Angelegenheit rechtlich zu beurteilen bzw. kann es sein, dass die Forderung bereits verjährt ist? ... Vereinbarung als Schuldschein oder als Privatdarlehen?

| 13.8.2008
2431 Aufrufe
Die Wohnung ist nach wie vor mit einem Darlehen finanziert - beide sind auch Darlehensnehmer. ... Dies lief ohne besondere Vereinbarung. ... Nun meine Frage: Wenn es vor Gericht geht, ist meine Forderung gegen eine Einrede bzgl.
7.8.2007
18148 Aufrufe
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Jetzt ist es zu einem Familienstreit gekommen,und plötzlich bekommen wir Post von meinen Eltern, datiert vom 17.04.2007 mit der Forderung das Darlehen bis zum 30.04.2007 zurückzuzahlen. ... Am 24.05.2007 bekam ich dann ein Schreiben der Anwälte meiner Eltern, mit der Kündigung des Darlehen nach § 488 III BGB, mit der Begründung auf mehrfache Aufforderungen das Darlehen nicht zurückgezahlt zu haben. ... Können meine Eltern das Darlehen so kündigen ?

| 3.12.2011
1496 Aufrufe
Auch in zwei Briefen, die sie ihm nach der Trennung noch geschrieben hat, stand nichts davon, dass sie noch finanzielle Forderungen an ihn hat. ... Es gibt keinerlei schriftliche Vereinbarungen. ... Kann die Ex-Freundin meines Mannes nach dieser Zeit einfach behaupten, dass es ein Darlehen war, obwohl wirklich nie die Rede davon war (§§ 242, 397-2, 518-2 BGB)?

| 2.6.2009
7505 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Gemäß einer Entscheidung des BGH vom 08.10.1991 (NJW 1992, S. 109) kann ein Zinsanspruch nicht mehr auf eine vertragliche Vereinbarung gestützt werden, wenn das Darlehen gekündigt oder wenn das Darlehen nach den zugrunde liegenden Vereinbarungen fällig geworden ist. ... Eine solche Vereinbarung ist nach & 288 Abs. 1 Satz 2 BGB rechtlich zulässig. ... Die vertragliche Vereinbarung ist nicht an die Beschränkungen eines Verbraucher-kreditvertrages gebunden, da der Darlehensvertrag nicht zwischen einem Unter-nehmer i.S.d. § 14 BGB und einem Verbraucher i.S.d. § 13 BGB zustande gekom-men ist.

| 9.2.2011
3052 Aufrufe
Der Ehepartner B verpflichtet sich noch zur Tilgung des Darlehens bis Ende 1998. ... Jedoch ist Ehepartner A seither finanziell nicht in der Lage dieser Vereinbarung nachzukommen. ... Handelt es sich überhaupt um ein Darlehen?
14.2.2008
2675 Aufrufe
Mit Verbesserung der wirtschaftlichen Situation des KN in 07/2007 schloss dieser mit der Bank eine Vereinbarung - Vereinbarung zur Abwendung der Abwicklung (Bezüglich der sonstigen Punkte wird inhaltlich Bezug genommen auf die Ursprungsverträge der Darlehen- obwohl schon in 2006 gekündigt durch die Bank!!)... In dieser Vereinbarung sind von der Bank auch die aktuellen Forderungsstände aus 07/2007 benannt, (lt.Bank! ... Die Vereinbarung wurde durch den KN ordnungsgemäß eingehalten.

| 2.11.2005
22127 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Wir haben von 10 Jahren ein öffentlich gefördertes Darlehen zur Hausfinanzierung über ca. 110 T€ aufgenommen. ... Das Darlehen enthält eine Klausel nach §489 BGB, dass das Darlehen 10 Jahre nach der vollständigen (!) ... Ist dies grundsätzlich möglich und welche Forderungen kann die Bank stellen?
11.3.2010
5107 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
Hallo, ich habe folgende Situation und bin mir nicht sicher inwiefern ich hier eine rechtmässige Forderung erwarten muss. ... Am Ende meines Studiums (Okt. 2004)haben beide sich entschlossen, mir dieses Geld zu schenken und keine Forderungen zu stellen.
17.9.2008
3492 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Habe Privates Darlehen erhalten. ... Das Darlehen ist fällig am 1.Dezember 1999. ... Er wiederholt im Vorderungsschreiben (Anlage Vertragskopie) sogar nochmals die Fälligkeit 01.12.1999 und kündigt nach fruchtlosem Fristablauf die gerichttliche Geltendmachung der Forderung an.
14.11.2016
242 Aufrufe
Guten Tag, ich habe im Jahr 2013 einem Bekannten mehrere private Darlehen gewährt, die ebenfalls im Jahr 2013 fällig waren. ... Die Darlehen wurden bisher nicht zurück gezahlt und von mir auch nicht angemahnt. ... Wie lautet der Titel, etwa „Option auf die Vereinbarung einer neuen Rückzahlungsfrist"?
2.4.2013
1242 Aufrufe
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Die Schuldnerin im Vetrag bin ich und so zahlen ich auch jeden Monat fleissig meine Rate. zu zwei Punkten im Darlehen habe ich dringende Fragen, da ich seit nun Februar 2012 von meinem (Noch-)Ehemann getrennt lebe. ... Punkt1 (Auszug Darlehensvertrag) "Der Gläubiger behät sich das Recht vor, das Darlehen jederzeit mit einer Frist von 14 Tagen schriftlich an die zuletzt dem Gläubiger bekanntgegebene Adresse zu kündigen. Mit Ablauf der Kündigungsfrist ist der noch nicht getilgte Teil des Darlehens fällig und zahlbar" Punkt 2 (Auszug Darlehensvertrag) "Zur Absicherung der Ansprüche des Gläubigers aus diesem Vertrag übereignen die Schuldnerin und Ihre Ehemann (namentlich erwähnt), ihre während der Laufzeit des Darlehens jeweils in ihrem Besitz befindlichen KfZ dem Gläubiger als Pfand.

| 3.1.2009
4239 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Zum Zins- und Tilgungssatz heißt es: "Das Darlehen ist mit bis zu 7,0 v.H. jährlich zu verzinsen und mit zu 1,5 v.H. zuzüglich der ersparten Zinsen zu tilgen." ... 3)Könnte ich – auch gegen den Willen ihres Neffen – den Darlehensvertrag kündigen, z. B. weil ich die Eigentumswohnung verkaufen möchte (oder weil die 10-Jahresfrist nach § 489 BGB Abs. 1 Nr. 3 abgelaufen ist ?)
29.6.2007
10674 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marc N. Wandt
Sie sei über diesen Verkauf nicht informiert und das Darlehen sei auch nicht duch den Erlös getilgt worden. ... Wie sieht die Rechtslage aus: - ist das ominöse Darlehen OHNE Belege überhaupt gültig? ... - wäre dieses Darlehen, für welches 25 Jahre lang keinerlei Rückzahlung verlangt wurde, nicht sowieso verjährt?

| 2.10.2011
1436 Aufrufe
Meine Schwester hat mir 1986 /87 in einer Notlage mit Geld ausgeholfen.Um diesen Geldbetrag steuerlich absetzen zu können unterschrieb ich ihr eine viel höhere pauschale Darlehnsvereinbarung über 40.000 DM, von Rückzahlung ist in der Vereinbarung keine Rede. Nach einem Streit,hat mich meine Schwestern nun per Einschreibebrief aufgefordert innerhalb von drei Wochen das Geld auf den Tisch zu legen; und das obwohl sie in einer weiteren schriftlichen Vereinbarung mit mir von 1998(auch für die Steuer) sagt:" "hiermit sind alle Darlehensansprüche gegen meine Schwester erloschen" Besteht die Forderung trotz der letzten Vereinbarung zu Recht?
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