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54 Ergebnisse für „fitnessstudio krankheit“


| 28.10.2009
3748 Aufrufe
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
Guten Tag, ich bin seit Januar 2009 Mitglied in einem Fitnessstudio. ... Leider ist meine Krankheit in den letzten Monaten so schlimm geworden, dass ich nun ein ärztliches Attest vorweisen kann.

| 20.10.2010
5146 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Wegen Krankheit kann ich 2 Monate lang nicht ins Fitnessstudio.
17.4.2013
827 Aufrufe
von Rechtsanwalt Alexander Nadiraschwili
Ich habe meinen Vertrag bei Killer Sports vorzeitig gekündigt, mit Attest vom Arzt das ich aus gesundheitlichen Gründen das Fitnessstudio nicht mehr besuchen kann.

| 16.10.2007
7961 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Euler
Guten Tag, Im März d.J. habe ich mich in ein Fitnessstudio eingeschrieben mit einer Vertragsdauer von 18 Monaten. Kurz darauf wurde ich krank und habe ein ärztliches Attest vorgelegt am 22.5.07 in dem mein Arzt mir folgendes attestierte: "Infolge einer chronischen Erkrankung die mit rekurrierenden Beschwerden im Bereich des Bewegungsapparates einhergeht ist ... aus gesundheitlichen Gründen außerstande, regelmäßig das Abonnement im Fitnessstudio wahrzunehmen." ... Ich bekam ein Schreiben in dem nur darauf hingewiesen wurde, dass meine Kündigung zum 30.11.2008 angenommen wird und da meine Krankheit chronisch sei schon bei Vertragsabschluss bestanden haben müsse.

| 1.10.2009
3452 Aufrufe
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Sehr geehrte Damen und Herren, Zum 01.01.09 schloss ich einen 24 monatigen Vertrag in einem Fitnessstudio ab. ... Als im Juni eine Abbuchung des Beitrags erfolgte, kontaktierte ich das Fitnessstudio mit dem Vermerk, dass ich eine Stilllegung durchführte. Das Fitnessstudio wies mich darauf hin, dass Ihnen nichts vorliegen würde.
23.8.2006
4485 Aufrufe
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
Ich habe im März 2005 einen Vertrag mit einem Fitnessstudio abgeschlossen für 2 Jahre. Im Juli 2005 wurde mir ein küstliches Kniegelenk eingesetzt und ich konnte und durfte nicht mehr ins Fitnessstudio. ... Ich hatte ein ärtzliches Attest vorgelegt, jedoch das hat man nicht akzeptiert.Das Fitnessstudio verlangt jetzt die Beiträge bis 05.07..
24.10.2006
21150 Aufrufe
von Rechtsanwalt Stephan Bartels
Meinem Fitnessstudio in Hamburg habe ich krankheitsbedingt am 24.6. unter Beifügung eines ärztlichen Attests gekündigt. ... Daraufhin antwortete das Studio, dass ich doch trotz Krankheit weiterhin, wenn auch nur in anderen Teilbereichen, in dem Studio weiter trainieren könne, was ich als Frechheit empfand, da sich dort jemand erdreistet, seine vergleichsweise minder qualifizierte Kompetenz über die meines Spezialisten zu erheben.
25.8.2015
821 Aufrufe
von Notarin und Rechtsanwältin Anja Holzapfel
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe einige Fragen bezüglich der außerordentlichen Kündigung eines Fitnessstudio Vertrages begründet durch Krankheit. ... Könnte diese Tatsache allein begründen, dass der Studiobesitzer die nun durch Krankheit bedingte außerordentliche Kündigung vor Gericht anzweifeln kann, da es nahe liegen könnte, dass ich mir das Attest nun nur als zweiten "Ausweg" habe ausstellen lassen?

| 19.7.2018
| 35,00 €
114 Aufrufe
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Ich habe einen Vertrag mit einem Fitnessstudio. ... Ich habe dem Betreiber eine außerordentliche Kündigung wegen Krankheit übergeben. ... Ist es laut Rechtsprechung nicht rechtmäßig aufgrund von Krankheit fristlos zu kündigen?
19.1.2007
3770 Aufrufe
Ich hab im Juni 2006 einen 3Jahres Vertrag mit meinem Fitneßstudio abgeschlossen. ... Urlaub, Krankheit oder sonstige Verhinderungen liegen im Risikobereich des Kunden und berechtigen NICHT zur Aussetzung der Zahlung des Nutzungsentgelts."

| 4.10.2009
3081 Aufrufe
von Rechtsanwalt Sven Kienhöfer
Ein Fitnessstudiovertrag wurde außerordentlich vorzeitig durch ein ärztliches Attest gekündigt.

| 3.5.2008
3808 Aufrufe
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Im Jahr 2007 hatte ich 4 Monate wegen Krankheit pausiert und ein Attest vorgelegt. Ich habe auch das Urteil zitiert auf das man sich berufen kann, daß bei Krankheit keine Beiträge zu entrichten sind. Nun verlängert das Fitnessstudio den Vertrag um diese 4 Monate.
29.2.2008
19053 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Ich bin seit 27.09.07 Mitglied in einem Fitnessstudio speziell für Frauen. ... Meines Wissens nach existiert ein Gerichtsurteil, welches ausdrücklich das Recht auf außerordentliche fristlose Kündigung im Falle einer Schwangerschaft, Krankheit, Wohnungswechsel etc. feststellt: Zitat: Fristlose Kündigung des Fitness-/Sportstudiovertrags: a. ... Die Rechtsprechung hat u.a. für eine außerordentliche fristlose Kündigung anerkannt: Krankheit, Wohnungswechsel, Schwangerschaft, Grundwehrdienst etc..

| 22.11.2010
8556 Aufrufe
Das Fitnessstudio hat die vorzeitige Kündigung nicht akzeptiert, bucht weiterhin alle 2 wochen die Beiträge von meinem Konto ab.
20.6.2007
1679 Aufrufe
Guten Tag, Ich habe meinen 2 jährigen Nutzungsvertrag im Fitnessstudio fristlos gekündigt (schriftlich per Einschreiben mit Rückschein) weil mein Hausarzt (praktischer Arzt) ein Attest mit folgendem Wortlaut ausstellte: "Aufgrund einer schweren Erkrankung ist es Herrn X auf Dauer nicht möglich ein Sportstudio zu besuchen" Das Studio gibt sich mit diesem Attest nicht zufrieden und rief mich zu Hause an, und spricht offen von eimem "Gefälligkeitsattest" und weigert sich den Vertrag aufzulösen ohne ein weiteres Attest und offener Darlegung der Krankheit eines Facharztes. Ich habe bereits bereits für das einfache Attest 15EUR bezahlt und sehe nicht ein ein weiteres zu besorgen, zudem bin ich nicht daran Interessiert einem Fitnessstudio meine Krankengeschichte darzulegen. Außerdem bin ich bei keinem Facharzt in Behandlung der mir diese Krankheit attestieren würde.
10.11.2004
2591 Aufrufe
Meine Frau hatte einen Vertrag über 12 Monate in einem Fitnessstudio abgeschlossen.

| 9.1.2010
2990 Aufrufe
von Rechtsanwalt Alexander Sauer
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe in meinem Fitnessstudio ein 2-Jahres-Vertrag abgeschlossen, der aktuell noch bis zum April 2011 laufen würde.
1.3.2011
2563 Aufrufe
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
ich habe vor etwa 1 1/2 Jahren einen Vertrag mit einem fitnessstudio geschlossen und bin schon damals umgezogen. ich hatte versucht mit dem studio schon damals zu kündigen, aber die inhaberin hat mich abgewimmelt, dass es eine mindestentfernung für solche fristlosen kündigungsgründe gibt. also musste ich weiterbezahlen ohne es nutzen zu können. ich arbeite zwar noch in der stadt, in welches ebenfalls das studio liegt, allerdings fahren die büsse nur 3 mal täglich und ich habe kein auto. einzelheiten zum vertrag: es ist ein erstvertrag mit einer laufzeit von 102 wochen, also 2 jahren. 4 wochen vorher muss man kündigen. dann noch folgendes, was mich stutzig gemacht hat: "die vereinbarung kann im gegenseitigen einverständnis bei nachgewiesener Krankheit, schwangerschaft, bundeswehr und vergleichbaren verhinderungsgründen für einen im voraus zu bestimmenden zeitraum ausgesetzt werden. aussetzungszeiträume bleiben bei der vereinbarten vertragslaufzeit unberücksichtigt. die ordentliche kündigungsmöglichkeit sowie die vereinbarte Kündigungsfrist verschieben siehc um die dauer der vereinbarten aussetzungszeiten. ein außerordentliches kündigungsrecht bleibt hiervon unberührt." ich denke die klausel ist unwirksam da sie den kunden benachteiligt?
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