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324 Ergebnisse für „firma verkauf“


| 17.5.2005
2142 Aufrufe
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Der Verkäufer behauptete, er habe das Auto von der Firma gekauft. Ein Freund meinte jetzt, dass diese Konstruktion nicht zulässig sei, da die Firma sich so aus der Haftung ´schleicht´. ... Falls ich das Auto von dem Arbeitgeber (der Firma) gekauft habe, gibt es dann Anspruch auf Gewährleistung ?
27.3.2013
705 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
A war langjähriger Mitarbeiter der Firma B, einem eigentümergeführten Unternehmen. ... Aufgrund persönlicher Unzufriedenheit hat A später bei der Firma B gekündigt. ... Nach eigener Aussage von A war der Verkauf der Gesellschaftsanteile nicht durch finanzielle Überlegungen motiviert, sondern durch die Absicht, einen Schlussstrich unter die bisherige Zusammenarbeit mit der Firma B zu ziehen.

| 24.11.2015
604 Aufrufe
von Rechtsanwältin Elena Ronimi
Im Support-Forum hat der CEO der Firma W aber öffentlich geschrieben, dass man den ganzen Account verkaufen kann. Wie in den AGB gefordert wurden die Daten (Name, Adresse usw.) der Käuferin in den Account eingetragen und der Verkauf per E-Mail an die Firma W gemeldet. Der Verkauf wurde zur Kenntnis genommen.

| 14.7.2014
572 Aufrufe
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Nach diversen Mahnungen und Fristsetzungen meinerseits, beauftragte der Verkäufer eine Firma im Frühjahr 2014. ... Oder kann der Verkäufer sagen....."... Und der Verkäufer könnte sagen: -- OK, wir zahlen die Firma nun, die Sie beauftragt haben, aber ein Anwalt hätten Sie ja nicht einschalten / beauftragen müssen - - ?!?
8.9.2007
2012 Aufrufe
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Mittlerweile ist diese Firma aber nicht mehr existent. ... Inhaber der Firma wurde nun plötzlich bei mir vorstellig und will die Restsumme einfordern, hat mir jedoch im selben Moment gesagt, das er keinerlei Garantiefälle mehr bearbeitet. ... Ich habe die Zahlung unter dem Hinweis verweigert, das er offenbar keine Rechtsnachfolge der alten Firma angetreten hat (ablehnen der Garantieleistung)und er somit auch kein recht zum beitreiben der rechnungen der alten Firma hat.
19.1.2018
| 49,00 €
100 Aufrufe
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Ich habe 2015 eine Firma verkauft mit folgenden Wettbewerbsverbot: (1) Der Verkäufer verpflichtet sich für die Dauer von fünf Jahren ab dem Tag der Vertragsunterzeichnung, weder unmittelbar noch mittelbar eine geschäftliche Aktivität zu betreiben, die mit dem von der Käuferin erworbenen Betrieb in Wettbewerb steht. ... Kann meine Frau die mit dem Verkauf damals nichts zu tun hatte, so ein Unternehmen eröffnen? Ich selber dürfte für diese Firma natürlich nichts machen und müsste mich komplett raus halten.

| 8.10.2012
994 Aufrufe
Rechnungsstellung ist seit Oktober 2010 an die Firma B. Frage1: gilt der Rahmenvertrag der Firma A aus 2006 noch für mich, wenn ich für Firma B(Käufer von A) tätig bin? ... Ziele und Gegenstand der Zusammenarbeit … Dienstleistung im Namen der Firma A durch mich 3.

| 8.3.2008
2471 Aufrufe
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Als Marketingberater habe ich mich seit einigen Jahren intensiv um den Verkauf spezieller Anlagen einer litauischen Firma in Deutschland bemüht und zahlreiche Einladungen zu Besuchen, Vorversuchen, konkreten Angeboten usw. vermittelt. ... Inzwischen hat die Firma - wegen Überlastung durch Aufträge aus anderen Ländern und wohl auch zwecks Vermeidung der mir zugesagten Prämienzahlungen - das Interesse an den von mir initiierten Geschäftsmöglichkeiten verloren, sodass meine Arbeit umsonst war. ... Müsste die Firma an ihrem Stammsitz in Litauen verklagt werden oder käme auch ein deutscher Gerichtsort bzw. eine Klage gegen die deutsche, auf anderen als den von mir bearbeiteten Gebieten tätige Tochterfirma in Frage?

| 12.2.2014
761 Aufrufe
von Rechtsanwältin Anja Holzapfel
Daraufhin habe ich eine Firma beauftragt diesen Kran abzubauen zu mir zu transportieren und wieder aufzubauen. ... Nun werde ich das Anrücken der Firma die ja umsonst mit zwei LKW''''s und drei Mann gekommen ist, bezahlen müssen. ... Kann der Verkäufer einfach so aus dem Kaufvertrag aussteigen?

| 29.3.2010
2019 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
guten tag, folgender sachverhalt: nach dem tod meines expartners hat mich seine familie (lebt weit entfernt, ich bin etwas näher dran) gebeten, mit einer profifirma, die abtransportiert und werte für verkaufbares anrechnet, den haushalt aufzulösen. ich kannte sowas nicht, fand eine firma im internet. die schreiben: nach gemeinsamer besichtigung kostenvoranschlag + auflistung vorhandener wertsachen, die zwecks kostenminderung gegengerechnet werden. ich ließ mich telefonisch von einem mitarbeiter beraten, fand alles akzeptabel. zum thema kostenvoranschlag meinte er, der extratermin sei gar nicht notwendig, seine leute würden alles einpacken und die sachen würden dann anderorts sortiert, und dann würde man ja sehen, was noch verwertbar sei. ich nahm an, die firma habe ein gebrauchtwarenlager oder gäbe die sachen an händler weiter. räumung dauerte lange, die leute arbeiteten zügig. ich war fast die ganze zeit vor ort, habe mich mit den leuten unterhalten und teilweise selbst mitgeholfen. nun bekam ich eine hammerrechnung, eine wertanrechnung war nicht mit dabei. ich rief an, der mitarbeiter, dem ich den auftrag erteilt hatte, war nicht da, also fragte ich den kundenbetreuer, wie die firma mit den wertanrechnungen denn umgehe. erhielt die antwort, wenn in der rechnung nichts stünde, sei wohl alles entsorgt worden!!!! auf meine entsetzte nachfrage meinte er, der kunde müsse selbst vor ort sagen, welche sachen er verkauft haben will. mal abgesehen, dass ich mich im gebrauchtwarenmarkt überhaupt nicht auskenne: MIR HAT NIEMAND GESAGT, DASS ICH BESTIMMEN SOLL, WAS VERKAUFT WIRD. weder der mitarbeiter am telefon noch die arbeiter vor ort. es hat mich auch keiner gefragt. das kann ich aber nicht beweisen. angesichts der finanziellen lage der familie, die für die kostenminderung bewusst darauf verzichtet hat, sachen des toten an sich zu nehmen, ist es aber völlig klar, dass ich natürlich gesagt hätte, was zu verkaufen ist! ich habe nun ein schreiben verfasst, das die sachlage zusammenfasst, mit einer auflistung der sachen, die m.e. noch hätten verkauft werden können (dafür gibt es zeugen), mit der bitte/aufforderung, die rechnung um betrag x zu mindern.

| 16.4.2012
1951 Aufrufe
Wir haben Ende vergangenen Monats als Existenzgründer eine Firma gekauft, die online selbst produzierte Artikel verkauft. ... Der Vertrag bindet uns insbesondere aufgrund der Umsatzbeteiligung solange an den Verkäufer wie unsere Firma exisiert. ... Hat sich der Verkäufer ggf. strafbar gemacht?

| 27.1.2010
1611 Aufrufe
Übers Internet hatte ich auch eine Firma gefunden, die diesen Defekt zum Festpreis repariert. Nachdem die Firma das Netzteil von mir erhalten hatte, wurde von dieser Firma festgestellt, daß der Fehler nicht am Netzteil liegt und ich wurde gebeten, das komplette Gerät einzuschicken, was ich auch tat. ... Dann wurde mir noch mit einer Klage wegen Verleumdung gedroht, da ich in einem Mail geschrieben hatte, daß ich das Verhalten der Firma mindestens sittenwiedrig halte.
4.7.2005
3329 Aufrufe
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Aufgrund eines finanziellen Engpasses mussten wir ein Teil unseres Grundstückes verkaufen. ... Ein Teil der Räumung (der Betonteile) muß die Firma Y übernehmen. ... Aus finanziellen Gründen sahen wir uns gezwungen mit der Firma Y in Kontakt zu treten um zu bewirken das die Firma Y ein Teil der Restrate als Vorrauszahlung bezahlt.
18.3.2013
12257 Aufrufe
Hierzu wurde von der Firma XY ein Gebrauchtfahrzeug für 1.999 Euro angeboten. Es wurde offensichtlich im Namen der Firma das Fahrzeug angeboten. Es war keinerlei Zusatz von "Verkauf im Auftrag" oder "Verkauf im Kundenauftrag" verwendet.

| 25.10.2016
164 Aufrufe
von Rechtsanwältin Daniela Désirée Fritsch
Im Kaufvertrag unseres Hobbyraums aus dem Jahre 1993 steht: "Der Verkäufer gewährleistet, dass der Käufer insolange keine Verwaltergebühr bzgl. des Teileigentums Hobbyraum zu bezahlen hat, solange die Firma Müller (Anm.: Name für diese Anfrage geändert) Objektverwalter ist." ... Firma war bis 2015 die Müller IVG, geführt von A. ... Mit Hinweis auf einen Firmenwechsel lehnt nun der Verkäufer unsere weitere Freistellung von Verwaltergebühren ab.

| 4.12.2009
4370 Aufrufe
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Diese Firma WIKKA hat den Werkvertrag vom 05.03.2008 am 09.06.2009 einer Firma FEBA abgetreten, weil dieser Firma FEBA angeblich ein Schaden (für Herstellung, PROVISION!!!... Als „Leiter Verkauf“ ist bei der Firma WIKKA ein Herr Leuthner aufgeführt, der wiederum Inhaber dieser Firma FEBA ist. ... AGB, droht Eintrag ins Grundbuch an und weist von sich aus darauf hin, dass sich damit für uns Schwierigkeiten bei dem notwendigen Verkauf des Hauses ergeben werden.

| 26.9.2007
1455 Aufrufe
Den Verkäufer habe ich im Anschluß angeschrieben ob er weitere DME oder Ausstattung anbieten könne, da ich für meinen Zug gerade am einkaufen bin. ... Hier stellte ich erstmal klar das der Vertrag wenn zwischen mir (Firma oder Privat) und ihm besteht. ... Ich möchte (entweder auf meinen Namen oder meiner Firma) eine Rechnung erhalten.

| 8.8.2014
2095 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Zimmlinghaus
VW-Polo für. xxxx-€ vom Verkäufer (angeblich Privat) am 5.8.2014 erworben. ... Der Verkäufer erzählte, er habe den Kfz-Verkauf als Gewerbe nicht oder nicht mehr ausüben wollen, es lohne sich nicht. ... Das beschädigte Fahrzeug wurde in NRW von ihr an die Firma "Autoankauf XYZ" veräußert.
123·5·10·15·17