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129 Ergebnisse für „auftrag auftraggeber mitarbeiter“


| 6.8.2014
von Rechtsanwältin Stefanie Lindner
Hallo, ich habe mit einem Bekannten für den ich Aufträge ausführe einen Mitarbeitervertrag. Es geht um ein Büroportal und Schülerportal, welches ich in seinem Auftrag beim Kunden mitpflege. ... Frage: Schließt dieser Vertrag aus, dass ich beim gleichen Kunden einen anderen Auftrag eigenständig annehmen darf?
29.10.2013
von Rechtsanwalt Thomas Henning
Habe gekündigt weil ich eine festeinstellung eintreten werde zum 1.11.2013 Oder soll ich die 4 Wochen einhalten und als freier Mitarbeiter muss ich keine Aufträge entgegen nehme und beim dritten Auftraggeber als angestellte fest arbeiten kann kann ich das machen und somit die 4 Wochen überbrücke Wenn sie mir einen Alternative anbieten und ich einfach selbst entscheide das ich den Einzel Auftrag nicht annehme??? ... Haftung des Auftragnehmers Der Auftragnehmer haftet für alle Schäden die er bzw..seine Mitarbeiter im Rahmen der Tätigkeit für den Auftraggeber bei dritten verursacht. Sollte der Auftraggeber im ausenverhältnis vom dritten in Anspruch genommen Weden ist der Auftragnehmer verpflichtet den Auftraggeber insofern freizustellen . ???

| 13.7.2019
| 25,00 €
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
1) Kann der Auftraggeber den bereits begonnen Auftrag stornieren? ... So kurzfristig finde ich für die Zeit auch keinen neuen Auftrag. 1b) Sollte der Auftraggeber nicht stornieren können, soll ich den Auftrag (Flyer verteilen) trotzdem bis zum 31.7.19 ausführen und in Rechnung stellen? 1c) wenn ich mich mit meinen Auftraggeber auf einen Stop des Auftrags einige, welcher Betrag ist angemessen, der bezahlt werden sollte?

| 29.12.2013
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Sehr geehrte Damen und Herren, seit Juli 2007 führe ich als freier Mitarbeiter im Auftrag eines Schulungsunternehmens Vorbereitungslehrgänge für die Fachkundeprüfung vor den Industrie- und Handelskammern im Bereich Personen- und Güterkraftverkehr durch. Der im Jahr 2007 geschlossene Vertrag über eine freie Mitarbeit beinhaltet unter anderem folgende Wettbewerbsklausel: „Der freie Mitarbeiter hat das Recht, auch für dritte Auftraggeber tätig zu sein. ... Die Erfahrung zeigt zudem, dass mir auch immer wieder Aufträge storniert werden.
2.11.2010
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Ein Freier Mitarbeiter hat durch einen Fehler einen Schaden verursacht. Ein Vertrag über die Freie Mitarbeit wurde nie schriftlich geschlossen. ... Der Auftraggeber verlangt nun zum Ausgleich des Schadens eine Festanstellung zu reduzierten Bezügen mit Verzicht auf das Recht zur Kündigung für einen bestimmten Zeitraum, andernfalls werde er Schadensersatz geltend machen.

| 13.6.2016
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Guten Tag, ich bin als freiberuflicher Mitarbeiter in einem kleinen Unternehmen XY tätig und möchte mich mit dem selben Tätigkeitsbereich wie XY selbstständig machen. In meinem jetzigen "Vertrag über freie Mitarbeit" mit dem Unternehmen XY steht folgender Paragraph zur Konkurrenz: "Konkurrenz: Der Auftragnehmer darf auch für andere Auftraggeber tätig sein. ... Kann der jetzige Auftraggeber XY mir verbieten, mich in dem selben Bereich selbstständig zu machen?

| 6.12.2013
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Ich bin als freier Texter für Auftraggeber x tätig und übe meine Tätigkeit an zwei frei vereinbarten Tagen in der Woche in den Räumen von x aus unter Nutzung deren Rechner etc., die übrige Zeit nach Bedarf von zu Hause aus. ... Ich kann also dann nicht mehr „offline" arbeiten und bin insofern in der Gestaltung meiner Arbeitsweise als freier Mitarbeiter erheblich eingeschränkt. ... In Sachen Haftbarkeit heißt es in meinem bisherigen Dienstvertrag: „Der Freie Mitarbeiter haftet im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen der Auftraggeberin für alle Schäden, die er im Rahmen seiner Auftragstätigkeit x zufügt."

| 23.4.2013
Den Auftrag habe ich angenommen und die Arbeit begonnen, es wurde 1 Lizenz an den Endkunden ausgeliefert. ... Das ging bis August 2012 so weiter, bis der Mitarbeiter beim Endkunden per Email mitteilte, dass die Software nun fehlerfrei wäre und für die Produktion frei gegeben werden könnte. ... Bei Auftragsvergabe hat mein Auftraggeber mir auch schriftlich mitgeteilt, dass der Endkunde 6 Lizenzen geordert hätte und das war für mich die Voraussetzung das ich den Auftrag angenommen habe.
25.7.2013
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
Hallo, hier mal eine kurze zusammenfassung der Hintergründe: Ich bin Inhaber einer kleine Firma die ausschließlich mit freien Mitarbeitern arbeitet, die auf provisionsbasis Arbeiten. ... In einem Gespräch mit einem Mitarbeiter (A) holte ich mir nähere Informationen über das berufliche Verhalten eines weiteren Mitarbeiters (B). ... Mitarbeiter (A) sagte zusammen mit Mitarbeiter (B) dann 2 weiteren Mitarbeitern (C) + (D)wieso dies erfolgte, nämlich das (A) dem Kollegen (B) inhalte des Gesprächs mit mir über den Kollegen (B) mitteilte.
10.5.2010
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
In dem Dienstvertrag ist folgende Mandantenübernahmeklausel enthalten (vollständig wiedergegeben): "Der freie Mitarbeiter verpflichtet sich, während der Dauer der Vertragslaufzeit und drei Jahre nach dessen Beendigung nur mit Zustimmung des Auftraggebers Aufträge von Mandanten oder diesen nahestehenden Personen zu übernehmen, mit deren Angelegenheiten er in irgendeiner Weise im Rahmen ihrer freien Mitarbeit betraut war. Erteilt der Auftraggeber die erforderliche Zustimmung, so hat der fM ihm eine Entschädigung in Höhe von 120 (in Worten: einhundertzwanzig) % des durchschnittlich erzielten Honorars der letzten drei Jahre zu zahlen. Übernimmt der freie Mitarbeiter Aufträge im vorstehenden Sinne ohne Zustimmung des Auftraggebers, so hat er diesem eine Vergütung und eine Vertragsstrafe in Höhe von zusammen 170 (in Worten: einhundertsiebzig) % des durchschnittlich erzielten Honorars der letzten drei Jahre zu zahlen."

| 20.9.2010
Folgeprojekte einen Vertrag als freier Mitarbeiter bei Unternehmen (a) unterschreiben. ... Bei dem Vertrag als freier Mitarbeiter verunsichern mich vor allem zwei Paragraphen: 1. ... Wettbewerbsverbot: Eine Zustimmung für andere Projekte ist nicht notwendig, es sei denn es handelt sich um einen Wettbewerber meines Auftraggebers.

| 8.10.2011
Bin freier Mitarbeiter in einer physiotherapeutischen Praxis.
7.9.2010
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin freiberuflicher Werbetexter und habe einen Vertrag über freie Mitarbeit mit meinem Arbeitgeber geschlossen, in dem folgendes festgehalten ist: "Herr X erhält bei monatlich mindestens 20 geleisteten Einsatztagen mit jeweils 8 Stunden ein Monatshonorar in Höhe von XXXX Euro.

| 7.7.2007
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Seit Jahren organisiere ich in freier Mitarbeit (Dienstleistervertrag) eine große Jahreskonferenz.Bisher stets erfolgreich und konfliktfrei, aber der Wechsel im Vorstand des Trägervereins (= Auftraggeber) sorgt nun erstmals für Ärger: Meinem Selbstverständnis nach bin ich nach vertraglich vereinbartem Leistungskatalog selbständig bei der Ausführung meiner Aufgaben, stimme aber alle Schritte ab. Nun muß ich mich mit einem Auftraggeber auseinandersetzen, der mich behandelt wie eine abhängig Beschäftigte, meine Texte, die ich natürlich mit dem Auftraggeber abstimme,ohne Rücksprache verändert und weitergibt, Kritik persönlich herabsetzend äussert, mich im Aussenverhältnis bloß stellt, indem er z.B. ... (Oder sollte ich mir schleunigst einen anderen Auftrag suchen?)
14.12.2011
Heute hat uns der Vorunternehmer besucht und wusste alle Details über uns und unsere Schwierigkeiten in der Abwicklung der Aufträge. Diese Informationen können nur Seitens des Auftraggebers weitergegeben worden sein.
25.12.2018
von Rechtsanwalt Daniel Saeger
Da der Mitarbeiter, der das Angebot erstellt hatte, im Urlaub war, wollte die Geschäftsführerin dies nicht bestätigen. ... • Welche Rechte kann der Auftraggeber geltend machen? ... • wann muss der Auftraggeber mangelnde Umsetzung rügen?
17.4.2010
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
.: „Die Auftragnehmerin haftet für Mängel der Werkleistung und für Fristüberschreitungen nach den gesetzlichen Vorschriften. Insbesondere übernimmt die Auftragnehmerin die volle Gewähr für eine einwandfreie, fach- und sachgerechte Ausführung der Vertragsleistungen unter Berücksichtigung der überlassenen Unterlagen und der mit der Auftraggeberin getroffenen Vereinbarungen.“ >> Meine Frage: Welche praktischen Konsequenzen kann diese Klausel für mich haben und was bedeutet die "volle Gewähr"? ... >> Weiterhin heißt es im Vertrag: „Es wird von einem Arbeitsumfang von 30 Arbeitstagen ausgegangen.“ >> Meine Frage: Lässt diese Formulierung dem Auftraggeber die Möglichkeit, weniger Tage (zum gleichen Tagessatz) in Auftrag zu geben?
20.1.2016
von Rechtsanwalt Mikio Frischhut
Als Selbstständige (Projektarbeit) hatte ich den Auftrag eines Unternehmens angenommen (freiberufliche Tätigkeit im Zeitraum Nov. 2009 – April 2015). ... Der Auftrag ist seit knapp einem Jahr beendet, mittlerweile übernimmt eine fest angestellte Mitarbeiterin einen Teil dieser Marketingaufgaben (andere werden nicht mehr verfolgt).
123·5·7