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315 Ergebnisse für „agb schadensersatz“

4.10.2015
553 Aufrufe
von Rechtsanwältin Stefanie Lindner
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine Frage zum Thema der AGB. Es handelt sich in meinem Fall um einen Hotelbetrieb, und wir nutzen die AGB vom IHA (Hotelverband Deutschland) - Diese werden kostenpflichtig überlassen und können angepasst werden. ... In den AGB wird nur auf Stornobedingungen hingewiesen, die mit dem Gast vereinbart worden sind, d.h. als die Stornobedingungen die in der Buchungsbestätigung stehen?

| 28.2.2005
5587 Aufrufe
In den AGB heißt es: „Gerät der Käufer in Zahlungsverzug oder verweigert er die Abnahme der bestellten Ware so ist der Verkäufer berechtigt, pauschalen Schadensersatz wegen Nichterfüllung in Höhe von 30% des Kaufpreises zu berechnen. ... ... Wird die Ware nach Ablauf der Abnahmefrist vom Käufer endgültig nicht abgerufen, kann der Verkäufer pauschalen Schadensersatz in Höhe von 25% des Kaufpreises berechnen.“ Darauf hin habe ich die 25 % des Kaufpreises als Schadensersatz – in Anlehnung „Bestellung auf Abruf“ – sofort überwiesen. ... Von Annullierung ist in den AGB nicht die Rede, und Zweifel bei der Auslegung gehen ja zu Lasten des Verwenders (§ 5 AGB Gesetz)
18.6.2009
4270 Aufrufe
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Sind die AGB so in Ordnung? ... Stichwort Kollidierende AGB: Was ist, wenn der Geschäftspartner ebensolche Bedingungen in seinen AGB aufstellt? ... Frage: Gehört so etwas evtl. auch in die AGB ???
18.9.2007
2227 Aufrufe
von Rechtsanwalt Maurice Moranc
Guten Tag, ich betreibe seit nun seit gut 1,5 Jahren eine Internetagentur und hatte bisher nie Probleme mit meinen Kunden bzw. der Gültigkeit meiner AGBs. ... Auf meine Verneinung erhielt ich prompt eine eMail in welcher er mir erklärt, dass meine AGBs ungültig seien, da kein Hinweis auf diese auf meiner Auftragsbestätigung oder Angbeot vorhanden ist. Unsere AGBs sind gut sichtbar auf unserer Webseite zu finden.
10.8.2014
688 Aufrufe
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine kleine Frage zu AGBs. ... Mit verweis auf die AGBs 11.7 wird das abgelehnt. Man hält uns also die AGBs vor In den AGBs steht aber u.a. auch: 5.4.

| 27.12.2016
180 Aufrufe
von Rechtsanwalt Christian Schilling
Dies wurde mit Hinweis auf die AGBs abgelehnt (AGBs/Stornofristen wurden auf der Rechnung nicht erwähnt, AGBs wurden nur der E-Mail mit der Rechnung beigefügt). ... In den AGBs schließt der Veranstalter für sich hingegen Schadensersatz und Ersatzpflicht bei Ausfällen aus … Einen Ersatztermin wahrzunehmen oder eine Umbuchung auf eine andere Person schließe ich aufgrund dieses für mein Empfinden unseriösen Geschäftsgebarens des Veranstalters aus.
27.2.2008
1861 Aufrufe
von Notar und Rechtsanwalt Oliver Wöhler
Wir möchten uns nun auf unsere AGB´s berufen, die ganz klar aussagt, dass bei Lieferverzögerungen ( höhere Gewalt, Störungen im Geschäftsbetrieb, Lieferverzögerungen bei Vorlieferanten etc. ) eine angemessene Nachlieferfrist einzuräumen ist. ... Auch wurde uns mitgeteilt, dass unsere Kundin keine AGB besitzt. ... Können wir uns auf unsere AGB´s berufen und eine angemessene Nachlieferfrist verlangen ?
7.9.2007
2682 Aufrufe
von Rechtsanwalt Maurice Moranc
In den AGBs des Verkäufers steht folgende Klausel: Verzug und Erfüllungsverweigerung des Käufers Sofern der Käufer sich in Verzug befindet und/oder die Abnahme der bestellten Ware verweigert und/oder die Stornierung des Vertrages einseitig erklärt, ist die Firma Betten Anthon berechtigt, nach Ablauf einer Nachfrist von zwei Wochen die weitere Vertragserfüllung abzulehnen und 25% des Kaufpreises als pauschalisierten Schadenersatz zu verlangen.
14.8.2011
6918 Aufrufe
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
Daraufhin wurde mir geantwortet, dass in diesem Fall Nr. 3 der AGB in Kraft tritt und mir eine Rechnung geschickt würde. ... Ein Schadensersatz, der einem wieder gut geschrieben wird? Meine Frage ist nun, ob ich verpflichtet bin die 20% Schadensersatz zu zahlen????
18.12.2014
686 Aufrufe
von Rechtsanwalt Robert Weber
In den AGB der Firma steht folgende Stornoregelung: § 6 Stornierung Bis zu vier Wochen vor Beginn des Workshops ist die Stornierung kostenfrei Bei einer Stornierung von weniger als vier Wochen bis zwei Wochen vor Beginn des Workshops behält xxx 25% des regulären Workshoppreises ein.
9.2.2010
3140 Aufrufe
hallo ich habe bei der fa tmobile einige verträge gehabt die rechnungen wurden mir immer online zur verfügung gestellt. diese (nur grundgebühren) konnte ich dann nicht bezahlen. dadurch wurden mir die verträge und der online zugang gesperrt. eines tages bekam ich von seiler und kollen post mit einer forderung von 1500 eur inkl schadensersatz. damit der schufaeintrag gelöscht wird habe ich sofort unter vorbehalt der rückforderung bezahlt. nun zu meiner frage. hätte die fa einen negativen eintrag hinterlassen dürfen und die forderung eintreiben inkl schadensersatz wenn keine zahlungsaufforderun oder kündigung schriftlich gekommen ist. diese wurden anscheinend online zur verfügung gestellt. ich habe aber auch ein schreiben in dem vermerkt ist das der zugang durch die ncihtzahlung gesperrt ist. ich habe gelesen das ein betrag nur fällig ist wenn die rechnung vorliegt. diese habe ich ja nie erhalten gruß
8.10.2018
| 25,00 €
50 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Wenn schon, muss es der Veranstalter wohl als „Schadensersatz" anfordern. Hätte er solchen Anspruch, obwohl mir keinen Mietvertrag, keine AGB und keine weiteren Konditionen im Vorfeld vorgelegt wurden?

| 19.1.2015
613 Aufrufe
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Kann der Vertragsinhaber Schadensersatz für die Schadensbeseitigung + Kopierkosten verlangen, wenn in dieser Zeit keine Aufträge erfüllt, keine Angebote erstellt werden konnten?
31.3.2010
2429 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Das Werbeunternehmen fordert nun 25% des Gesamtbeitrages wegen vorzeitiger Vertragsbeendigung als Schadensersatz und akzeptiert den Widerruf nicht. ... Im Widerruf in den AGB des Werbeunternehmens steht folgender Wortlaut: Der Aufraggeber ist an seinen Vertrag 10 Kalendertage gebunden. ... Frage 2: Ist ein Schadenersatz in Höhe von 25% zulässig obwohl nichts im Vertrag und den AGB steht?

| 27.11.2012
734 Aufrufe
Da ich gerne unterbinden möchte das Käufer und Verkäufer sich außerhalb der Plattform einigen und einen Vertrag abschließen, möchte ich eine Klausel in einem Vertrag oder wenn möglich auch in den AGB schaffen, das dies dem Verkäufer für einen gewissen Zeitraum (Bsp. auch 90 Tage) untersagt wird, da der Verkäufer so die Provision an die Plattform sparen könnte.
26.10.2010
2948 Aufrufe
In unserem Hausbauvertrag mit einem Generalunternehmer findet sich eine Klausel, mit der unser Schadensersatzanspruch für den Fall einer verzögerten Fertigstellung des Gebäudes pauschaliert wird. ... Über diese Vertragsstrafe hinausgehende Schadensersatzansprüche des Bauherrn sind mit dieser Vereinbarung ausgeschlossen, es sei denn, dass die xy GmbH den Schaden vorsätzlich oder arglistig herbeigeführt hat; hinsichtlich von Schadensersatzansprüchen gelten die vorstehenden Rechtsbeschränkungen auch nicht für eine Haftung für grob fahrlässig verursachte Schäden und nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung der xy GmbH beruhen. ... Bitte teilen Sie uns mit, ob der Schadensersatz mit dieser Vereinbarung rechtswirksam auf 500,- EUR pro angefangenem Monat begrenzt werden kann.

| 15.10.2008
816 Aufrufe
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Der Verkehrsverbund hat daraufhin die außerordentliche Kündigung widerrufen und mit folgender Begründung auf Einhaltung des Einjahresvertrages bestanden: In Anlehnung an unsere AGB’s teilen wir Ihnen mit, dass bei einer Kündigung des Abonnements die Zeitkarte nach Wirksam werden der Kündigung abgegeben werden muss.
123·5·10·15·16