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7 Ergebnisse für „wohnung schenkung eigenheimzulage eltern“

Filter Steuerrecht
11.9.2006
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Ich nutze die Wohnung mit meiner Familie und meinen Eltern im Moment zu eigenen Wohnzwecken. ... (es besteht kein Testament) Die Eltern bleiben dann unentgeltlich in der bisherigen Wohnung. ... Ich bekomme für die gekaufte Wohnung Eigenheimzulage und eine Kinderzulage ab 2005.
28.11.2005
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich bewohne mit meiner Ehefrau und meinen zwei Kindern eine abgeschlossenen Wohnung im Hause meiner Eltern. ... Sowohl beim damaligen Neubau als auch beim Umbau erhielten meine Eltern eine Eigenheimzulage (noch bis 2007). Nun beabsichtigen meine Eltern mir die Immobilie entweder als Schenkung zu überschreiben oder, um evtl. noch in den Genuss der Eigenheimzulage zu kommen, zu verkaufen.
16.9.2010
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Ich habe 1997 geheiratet und 1998 hat meine Frau eine Wohnung im Haus Ihrer Eltern gekauft. Dafür haben wir bzw. hat sie 1998 bis 2006 Eigenheimzulage bekommen (seit 1999 haben wir ein gemeinsames Kind). 2008 haben wir uns getrennt und 2010 haben ihre Eltern Recht von einer unentgeltlichen Rückübertragung der Wohnung nach Trennung/Scheidung gebrauch gemacht, die bereits Bestandteil des notariellen Kaufvertrags der Wohnung von 1998 war. ... Müsste die Eigenheimzulage zurückgezahlt werden, wenn das FA von der Rückübertragung erfährt?
2.9.2006
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe gestern einen Ablehnungsbescheid meines Finanzamtes zur Eigenheimzulage bekommen. Hintergrund: Ich habe sehr knapp Ende letztes Jahres (29.12.2005) noch eine Wohnung erworben. ... Das sieht nun für das Finanzamt natürlich so aus, als ob meine Eltern die Wohnung bezahlt und mir überlassen hätten (Schenkung), was aber nicht der Fall ist.

| 12.2.2007
Jahre ZUVOR habe ich in diesem Haus auf MEINE Kosten eine vorher nicht vorhandene Wohnung im Dachgeschoß ausgebaut und beziehe dafür Eigenheimzulage, für mich, meinen Ehemann und meinen Sohn, da die neue Wohnung im Dachgeschoß von uns drei bewohnt wird. ... Frage: Wir bekommen die Eigenheimzulage für diese Dachgeschoßwohnung noch drei Jahre. ... WAS genau muss ich bei einer Übertragung dahingehend beachten, damit die restlichen drei Jahre Eigenheimzulage mir/meinem Sohn nicht verlorengehen.
4.8.2006
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
ich habe ende letzten jahres mit meinem vater zusammen eine wohnung für 50.000 euro gekauft, (notar.kaufvertrag zum 20.12.2005 abgeschl.) da mein vater seit einigen jahren in spanien lebt, hier in deutschland aber auch noch eine günstige wohngelegenheit suchte, und ich mir gerne noch die eigenheimzulage + kinderzulage ( habe selbst 3 kinder ) sichern wollte, haben wir das ganze so laufen lassen, das mein vater mir das geld geschenkt hat und ich die wohnung gekauft habe. somit hatte ich eigentlich gedacht auch noch die kinderzulage zu bekommen. da mir mein steuerberater sagte das ich die eigenheimzulage auch bekommen könnte wenn ich die wohnung unentgeldlich einem erstrangigen verwanten überlasse ! ... (zb. kinder oder eltern),wie in diesem falle meinem vater, hat er sich zum 31.12.2005 in der wohnung angemeldet. (also habe ich die wohnung mit meiner familie nicht bezogen sonder wird diese nun von meinem vater genutzt) somit hätten wir bzw ich noch die volle zulage für das jahr 2005 bekommen können. ich habe die ganzen vom finazamt angeforderten unterlagen wie kaufvertrag ,schenkungsvertrag usw eingereicht, und nun nach langem warten einen ablehnungsbescheid bekommen. mit der begründung: die festsetzung der eigenheimzulage kann nicht erfolgen, da es sich um eine mittelbare grundstücksschenkung handelt. indizien hierfür sind der zeitlich unmittelbare zusammenhang der geldschenkung i.h.v.50.000€ mit dem vertrag vom 01.12.2005, dem kauf der wohnung i.h.v. 50.000€ mit vertrag vom 20.12.2005 und dem einzug ihres vaters in der wohnung am 31.12.2005. aus dem schenkungsvertarg ging hervor das mein vater mir das geld zur freien verfügung und nicht zweckgebunden geschenkt hat. es ist doch nichts schlimmes sich als familie mit 3 kindern auf diese weise noch kurz vor ablauf die zulagen zu sichern. ob das geld nun kurzfristig von meinem vater geschenkt wurde oder von einer bank kommt, dürfte hier doch eigentlich keine große rolle spielen. nun ja....ich würde ganz gerne wissen wie und ob sich ein einspruch hier nun lohnen würde oder ob ich da nun wirklich schlechte karten habe und die sache ganz vergessen kann. mit freundlichen grüßen .........
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