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15 Ergebnisse für „wohnung immobilie eigenheimzulage haus“

Filter Steuerrecht

| 17.11.2006
von Rechtsanwalt Achim Schroers
Es handelt sich bei dem Haus um ein Einfamilienhaus mit 250 qm Wohnfläche. ... M.E. handelt es sich hier um insgesamt eine Wohnung, da die Einheiten baulich nicht voneinander getrennt sind. ... Frage: Habe ich Anspruch auf die (volle) Eigenheimzulage?

| 26.5.2013
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Nach EuGH Az: C-152/05 darf die Gewährung der Eigenheimzulage nicht daran geknüpft werden, dass die Immobilie in Deutschland steht. 2001 kaufte ich ein selbstgenutztes Haus in Portugal und bin bis heute uneingeschränkt steuerpflichtig in Deutschland. Habe ich Anspruch auf Eigenheimzulage?
13.12.2005
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Meine Mutter will uns ihr Haus übertragen. morgen sollen wir den Übergabevertrag nebst Auflassung unterschreiben. ... Meine Frage: Kann ich auf die 30000 Eigenheimzulage beantragen, mir ist klar das ich selbst fast nichts bekomme, Summe sehr niedrig und die Fläche meiner Mutter wird ja auch abgezogen, aber wir haben 4 Kinder und das wären für 8 Jahre 25.600 Euro. Bin mir halt nur nicht sicher ob man dafür überhaupt einen Eigenheimzulagenantrag stellen kann?
13.12.2005
von Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel
hallo und guten tag, ich habe heute einen ziemlichen schreck bekommen als ich post vom finanzamt bekam mit der mein antrag auf eigenheimzulage abgelehnt wurde. kurz zum sachverhalt: ich habe mit übergang von nutzen und lasten zum 01.07.2005 von meiner mutter ein haus im zuge der vorweggenommenen erbfolge überschrieben bekommen. dieses ist auch mit auf anraten meines steuerberaters und der bank geschehen da dieses der einfachste weg einer übertragung sei und es vorher absehbar war, dass der maximale bemessungsbetrag der eigenheimförderung (125.000€) so gut wie ausgeschöpft wird durch instandsetzungs-und modernisierungsmaßnahmen da das haus in keinem guten zustand war. daher haben wir keinen kaufvertrag gemacht sondern die schenkung im zuge der vorweggenommenen erbfolge. letztendlich hat die komplette instandsetzung, die bis september gedauert hat, rund 120.000€ verschlungen und ich habe den antrag auf eigenheimzulage beim FA gestellt. heute kam der ablehnungsbescheid mit folgender begründung: "das eigenheimzulagengesetz begünstigt nur die entgeltliche anschaffung oder herstellung eines objekts. unentgeltliche anschaffungen, z.b. durch vorweggenommene erbfolgeregelungen, lösen daher mangels cshaffung einer bemessungsgrundlage keine rechtsfolgen aus. im zusammenhang mit der unentgeltlichen übernahme der wohnung entstandene instandsetzungs-und modernisierungskosten sind deshalb nicht begünstigt." nun habe ich das komplette EigZulG durchgelesen aber keinen text entdecken können, der eine grundlage für o.a. entscheidung darstellt. darüber hinaus erfülle ich sämtliche förderungsbedingungen (selbstegnutztes eigentum, einkommenssteuerpflicht etc.) in meinen augen wurde mangelt es auch nicht an einer bemessungsgrundlage da die instandsetzungs-und modernisierungskosten von 120.000€ belegbar sind und auch eingereicht wurden. nun meine frage: wurde ich sehr schlecht beraten und ist die ablehnung tatsächlich gerechtfertigt oder hat ein einspruch auf diesen bescheid aussicht auf erfolg? falls der bescheid so rechtmäßig sein sollte: wie wäre bspw. der sachverhalt gewesen wenn ich das haus für einen betrag X (bspw. 1€) gekauft und danach 120.000€ in die modernisierung gesteckt hääte?
16.9.2010
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Ich habe 1997 geheiratet und 1998 hat meine Frau eine Wohnung im Haus Ihrer Eltern gekauft. Dafür haben wir bzw. hat sie 1998 bis 2006 Eigenheimzulage bekommen (seit 1999 haben wir ein gemeinsames Kind). 2008 haben wir uns getrennt und 2010 haben ihre Eltern Recht von einer unentgeltlichen Rückübertragung der Wohnung nach Trennung/Scheidung gebrauch gemacht, die bereits Bestandteil des notariellen Kaufvertrags der Wohnung von 1998 war. ... Müsste die Eigenheimzulage zurückgezahlt werden, wenn das FA von der Rückübertragung erfährt?
11.3.2007
von Rechtsanwalt Reinhard Schweizer
Wir haben 2004 ein Haus in Essen zur Eigennutzung gekauft. Ende 2005 haben wir uns mit Hauptwohnsitz in Bochum angemeldet, die Immobilie in Essen ist aber nach vor Zweitwohnsitz und wird als solcher auch von uns genutzt. ... Nun soll uns die Eigenheimzulage gestrichen werden, weil Bochum unser Hauptwohnsitz ist.

| 12.2.2007
Jahre ZUVOR habe ich in diesem Haus auf MEINE Kosten eine vorher nicht vorhandene Wohnung im Dachgeschoß ausgebaut und beziehe dafür Eigenheimzulage, für mich, meinen Ehemann und meinen Sohn, da die neue Wohnung im Dachgeschoß von uns drei bewohnt wird. ... Wohnrecht im gesamten Haus auf Lebenszeit, Nießbrauchsrecht, künftige Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung des Hause gehören mir, dass das Haus bei einer Privatinsolvenz wieder an mich zurückfällt und nicht verkauft werden kann usw. ... Wenn ich nun JETZT dieses Haus komplett auf meinen Sohn überschreiben lasse -WEGEN der drohenden Erbschaftssteuer-Erhöhung möchte ich dies jetzt tun- bekomme ICH dann trotzdem weiter die restlichen drei Jahre Eigenheimzulage oder aber bekommt MEIN SOHN dann die restlichen drei Jahre Eigenheimzulage bis zum Ablauf überträgen und gezahlt.
26.12.2005
von Rechtsanwalt Christian Joachim
In einigen Beiträgen wurde davon geschrieben, dass man für Eigenheimzulage schon 2005 die Wohnung nutzen muss. Nach verschieden Berichten war ich der Meinung, nur der notarielle Kaufvertrag muss 2005 abgeschlossen sein, der Einzug in die Wohnung/das Haus kann dann 2006 erfolgen. ... Bekomme ich Eigenheimzulage+Kinderzulagen wie in a. beschrieben?

| 11.4.2007
Wir beide sind jeweils alleinige Eigentümer und Bewohner einer Wohnung. ... Die Kinder leben mit in beiden Wohnungen. ... Auf die entsprechenden Anträge hin wurde vom FinA zunächst für jede Wohnung die volle Eigenheimzulage und zusätzlich jeweils 2 volle Kinderzulagen gewährt und über mehrere Jahre hinweg ausgezahlt.
28.11.2005
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich bewohne mit meiner Ehefrau und meinen zwei Kindern eine abgeschlossenen Wohnung im Hause meiner Eltern. ... Sowohl beim damaligen Neubau als auch beim Umbau erhielten meine Eltern eine Eigenheimzulage (noch bis 2007). Nun beabsichtigen meine Eltern mir die Immobilie entweder als Schenkung zu überschreiben oder, um evtl. noch in den Genuss der Eigenheimzulage zu kommen, zu verkaufen.

| 24.8.2007
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Das Finanzamt gewährte uns für das neue Objekt ab 2005 für 8 Jahre Eigenheimzulage und Kinderzulage (wir haben 1 Kind). ... Seit März 2007 bewohne ich das Haus mit unserem Kind allein und bezahle die Darlehen und sonstigen Kosten für das Haus alleine. ... Nun haben mein Mann und ich beim Notar einen Übertragungsvertrag der Immobilie auf mich allein abgeschlossen gegen eine einmalige Zahlung meinerseits in Höhe von € 7.500,00.
15.8.2005
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Ich werde die Wohnung nach einer Komplettsanierung wahrscheinlich ab Mitte bzw. ... Da ich wie bereits erwähnt, die Wohnung erst nach der Komplettsanierung wahrscheinlich ab Mitte bzw. ... Wie sieht es mit der Eigenheimzulage aus?
29.12.2005
von Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel
Das Haus meines Schwiegervaters wäre Zwangsversteigert worden. ... Somit haben wir ganz normal das Haus käuflich erworben. ... Da wir dachten wir könnten dann für dieses Haus die Eigenheimzulage beantragen, das Gesetz sieht ja vor dass wenn es an enge Angehörige unentgeltlich überlassen wird, die Eigenheimzulage beantragt werden kann.
27.11.2012
von Rechtsanwältin Janna Stefan
Nun habe ich gehört, in Fällen, in denen man als Immobilieneigentümer Freunde oder Verwandte kostenlos bei sich wohnen lässt, würde das Finanzamt fiktive Mieteinnahmen in Höhe des ortsüblichen Rahmens ansetzen, die dann als Einkommen vom Eigentümer zu versteuern wären. Gilt das in meinem Fall (nichteheliche Partnerschaft, Immobilie gemeinsam mit Partner genutzt)? Wir (meine Mutter + ich) haben eine Eigenheimzulage erhalten, falls das eine Rolle spielt.
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