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61 Ergebnisse für „umsatzsteuer steuererklärung ao jahr“

Filter Steuerrecht

| 17.12.2016
von Rechtsanwalt Alexander Busch
Für 2011 habe ich Umsatzsteuer bezahlt (alles pünktlich und korrekt) und mit meinen Steuererklärungen war alles in Ordnung, bevor ich Deutschland verlassen habe. ... In 2013 bekam ich einen Brief von von meinem Finanzamt, die meine Umsatzsteuererklärung zur Nachprüfung forderte.
29.5.2012
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
In der Zeit vor 2005 habe ich Steuerklärungen abgegeben und die entsprechen Steuern (Einkommensteuer + Umsatzsteuer) abgeführt. ... Auch im Jahr 2007 habe ich keine Steuererklärung abgegeben. ... Dennoch bereitet mir diese Problematik seit Jahren einige schlaflose Nächste.
29.1.2007
von Rechtsanwalt Achim Schroers
Vor etwa einem halben Jahr hat mir mein Finanzamt einen Einkommens- und Umsatzsteuerbescheid für das Jahr 2004 u. 2005. ... Kann ich mit einem korrigiertem Steuerbescheid 2005 rechnen (gem. §164 AO ?), wenn ich umgehend die Steuererklärungen nachreiche, da ich in dem betreffenden Jahr einen Verlust erwirtschaftet habe und die Umsatzssteuervorauszahlungen korrekt abgeführt worden sind, so dass eigentlich keinerlei Steuern mehr zu zahlen sind ?

| 17.11.2008
von Rechtsanwalt Reinhard Schweizer
Sehr geehrte Damen und Herren, ca. im Oktober 2006 habe ich meine Einkommensteuererklärung für das Jahr 2005 abgegeben. Da die Umsätze in 2005 das zweite mal über 17.500 € lagen, welche ich aber dennoch als Kleinunternehmerische Umsätze in den Formularen deklariert habe, habe ich eine Verfügung des Finanzamtes erhalten, in dem steht : da Sie die Grenzen der Kleinunternehmerschaft überschritten haben, ist ab dem Kalenderjahr 2007 Umsatzsteuer auszuweisen. ... Nun meine Frage : Kann das Finanzamt z.B. bei einer Steuerprüfung die Umsatzsteuer für 2006 nachfordern, obwohl es sich um eine Verfügung handelt, oder kann ich diese Verfügung nach "Treu und Glauben" wörtlich nehmen (ist ab 2007 zu erheben) ?
21.5.2014
Für das Jahr 2010 habe ich ein Guthaben bezüglich der Umsatzsteuer was mit 2011 verrechnet wurde. ich habe letzte Woche den Bescheid für 2010 und 2011 bekommen und soll 3500 bis bitte Juni zahlen. Gestern kam ein erneutes schreiben beziehungsweise eine Mahnung vom Finanzamt das ich die Umsatzsteuer für 2011 und 2012 innerhalb einer Woche zahlen soll .allerdings habe ich für 2012 noch keinen Bescheid erhalten. Komisch denn im ersten Brief hatten wir für die Umsatzsteuer für 2011 Zeit bis Mitte Juni .
21.12.2008
Auf meine Fragen versicherte mir mein Steuerberater wiederholt (leider nur mündlich), dass ich als Arzt keine Umsatzsteuer abführen und daher auch nicht in Rechnung stellen müsse. ... In meinen Steuererklärungen für 2005 und 2006 wird nun vom Steuerberater USt ausgewiesen. ... Mein Steuerberater meint, mehr als 3 Jahre könnten nicht rückwirkend geändert werden.
19.12.2018
| 25,00 €
von Rechtsanwalt Diplom Kaufmann Peter Fricke
Was sind die (finanziellen) Konsequenzen einer verspäteten Abgabe der Steuererklärungen (jeweils die "gewerbliche" Steuererklärung eines Einpersonenunternehmens (EÜR inkl. Umsatzsteuer) als auch die private Einkommensteuererklärung dazu) zu folgenden Jahren: a.) 2016. ... Konkrete Frage: Mit welche groben prozentualen (bezugnehmend auf die anfallenden Steueren/Umsatzsteuer) und/oder absoluten Strafzahlungen ist zu rechnen, bei Einreichung zum o.g.
30.6.2005
von Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel
Im Jahr 2002 bis zum Jahr 2004 habe ich für eine Bekannte einen Gewerbeschein auf meinen Namen beantragt. ... Nun hat meine Bekannte keine Steuererklärung und auch keine Umsatzsteuererklärung abgegeben. ... Muss ich die Umsatzsteuer Zahlen und auch die erhöhte Einkommenssteuer ??
2.2.2007
Das FA kennt diese Lage und fordert mich auf, eben eine falsche Steuererklärung abzugeben, wenn ich sie nicht richtig machen könne. ... Dem FA ist klar, daß ich keine Einkommensteuer zu bezahlen habe (sie haben ja durch die Umsatzsteuer-VA und -erklärungen alleine schon Überblick über das Zahlenwerk). ... Hätte das FA nicht derart das Recht mißachtet, so hätte ich längst die Steuererklärungen abgeben können.

| 17.12.2010
Person A: hat steuerliche Einnahmen und Mehrwertsteuerbeträge als Freiberufler in Deutschland vereinnahmt ohne die letzten Steuererklärungen abzugeben. Es wurden Steuerbescheide als Festsetzung nach § 163 Abs 1 AO unter dem Vorbehalt der Nachprüfung erlassen. ... Die Steuern für das Jahr 2004 und 2005 wurden nicht geltend gemacht.
25.5.2019
| 63,00 €
von Rechtsanwältin Andrea Brümmer
Hier mein Fall: Mein Ehemann ist selbstständig und betreibt seit 10 Jahren eine Gewerbe. ... Deswegen hat mein Ehemann seit 4 Jahren keine GuV mehr erstellt und an das FA Steuererklärungen gemacht. ... Die zweite Frage: Da er wahrscheinlich Insolvenz anmelden muss, werde ich einen Aufteilungsantrag gem. §268 AO erstellen.

| 17.5.2011
Bis 2010 habe ich die umsatzsteuerliche Einnahmen aus den Beiträgen für die Mitgliedschaft für einen Lohnsteuerhilfeverein immer an die Hauptverwaltung überwiesen. Jetzt fällt dem Finanzamt nach 26 Jahren ein , daß ich Umsatzsteuerpflichtig bin - mehr als 30.000€ Umsatz jährlich. ... Ich soll für die Jahre 2004-2010 eine nachträgliche Umsatzsteuererklärung abgeben, abzüglich der Vorsteuer.
12.7.2014
von Rechtsanwalt Diplom Kaufmann Peter Fricke
Für die Abgabe der Einkommens-/Umsatzsteuererklärung 2013 hatte ich eine Fristverlängerung bis September 2014 bekommen. Ab der Umsatzsteuerpflicht (im Jahre 2012) habe ich bis zum heutigen Datum keine Voranmeldungen für die Umsatzsteuer abgegeben. Ich bin davon ausgegangen, dass nach Einsicht in die Umsatzsteuer 2012, die Vorsteuer berechnet würde und ich diese entsprechend regelmäßig abzugeben habe.
31.5.2012
von Rechtsanwalt Dr. Christian Fuchs
EUR 14.000 Umsatzsteuer aus 2010, die ich nicht abgeführt habe. ... Wichtig ist, daß ich alle Steuererklärungen abgegeben habe. ... Ich weiß, dass es von Geldstrafe bis hin zu 5 Jahren Freiheitsstrafe sich belaufen kann.
5.9.2013
von Rechtsanwalt Philipp Adam
Guten Tag, ich mache seit Jahren meine Steuererklärung mit allerlei Einkunftsarten selbst, bisher ohne Probleme. ... Nun habe ich bei der Gewinnermittlung (keine formale EÜR sondern formlose Tabelle als Anlage zur ESt-Erklärung, da unter 17.500 Einnahmen im Gewerbe) die Zuordnung der vom FA erstatteten Vorsteuer bzw. die gezahlte USt. immer noch in das Jahr der Entstehung vorgenommen, obwohl die Zahlung mindestens des jeweils letzten Quartals ja erst im Folgejahr erfolgte. Ich habe also die Vorschrift übersehen, die besagt, dass die Vorsteuer solange Betriebsausgabe ist, bis sie (ggf. im nächsten Jahr) wieder erstattet wird (welcher § war das?).
26.12.2010
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
(wir beide waren Geschäftsführer) Die Umsatzsteuererklärung für das Jahr 2003 wurde aus unerklärlichen Gründen, nicht von uns, sondern vom Insolvenzverwalter ans Finanzamt abgegeben. ... Hinzu ist erschwerend ,daß wir keine Unterlagen / Kontoauszüge /aus den Jahren 2003 und 2004 vorlegen können. ... Warum hat mich das Finanzamt nicht Jahre früher angeschrieben, bzw.überhaupt nicht informiert. 3.

| 6.7.2017
von Rechtsanwalt Alex Park
Trotz mehrmaligem Schriftverkehrs und diverser Telefonate in den jahren 2015 und 2016 wurde am 31.10.2016 der Vorbehalt der Nachprüfung aufgehoben und unsere Steuererklärung nicht berücksichtigt. ... Chronologischer Ablauf: 31.03.2014 - Abgabe der Berichtigung der Umsatzsteuervornameldung für 12-2013 03.09.2015 - Wiederholte Ermahnung zur Abgabe der Umsatzsteuererklärung 2013 mit Androhung der Erhöhung der Zwangsgelder 09.11.2015 - Festsetzungsbescheide für 2013 (Ums.St. / Gewerbe / Körperschaft) 25.11.-27.11.2015 - Lohnsteueraußenprüfung --> Firmenwagen wurde ein Jahr nicht richtig versteuert, Umsatzsteuer für Eigennutzung wird nachgemeldet 29.07.2016 - Neuer erhöhter Bescheid Umsatzsteuer 2013 02.08.2016 - Einspruch gegen neuen Bescheid mit Hinweis, dass Bilanz in Arbeit aber noch dauern kann 05.08.2016 - Hinweis vom Finanzamt auf fehlende Begründung des Einspruchs 08.09.2016 - Erinnerung des Finanzamts an Abgabe von Begründung 31.10.2016 - Ablehnung des Einspruchs und gleichzeitig Aufhebung des Vorbehaltes 17.02./20.02.2017 - Abgabe Steuererklärungen 2013 27.02.2017 - Hinweis vom Finanzamt das Bilanzen (Steuererklärung 2013) fehlen würden 02.03.2017 - Erfolgloser Antrag auf Aussetzung der Vollziehung wegen erheblichen Guthabens 21.04.2017 - Eintragung der Bilanzwerte 2013 im Bundeanzeiger 25.04.2017 - Mitteilung vom Finanzamt, dass Vorbehalt bereits aufgehoben sei und Umsatzsteuererklärung unberücksichtig zu den Akten gelegt wird 11.05.2017 - Bescheid über Körperschaft- und Gewerbesteuer 2013 auf Grund der eingereichten Erklärungen 21.06.2017 - persönlicher Termin bei zuständigem Sachbearbeiter mit dem Hinweis, dass Aufhebung des Vorbehaltes nicht rückgängig gemacht werden kann Nach bisheriger Recherche ist die Frist zur Aufhebung des Vorbehalts 4 Jahre ab Abgabefrist (März 2014) und in Sonderfällen sogar bis zu 7 Jahre, wenn eine von der Schätzung abweichende Höhe der Steuer(last) zu erwarten ist.

| 7.6.2012
von Rechtsanwältin Maike Domke
Ich habe heute meine Steuererklärungen für das letzte Jahr gemacht. Dabei habe ich festgestellt, dass ich im vergangenen Jahr bei einer Umsatzsteuervoranmeldung einen Fehler gemacht habe, so dass meine Zahlung deutlich zu niedrig war. ... Den Fehler habe ich in der Umsatzsteuererklärung korrigiert und an das FA gesendet.
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