Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

47 Ergebnisse für „umsatzsteuer finanzamt insolvenz frage“

Filter Steuerrecht

| 9.12.2019
von Rechtsanwalt Dr. Holger Traub
Sehr geehrte Damen und Herren Bin Selbstständig und befinde mich gerade in der Insolvenz. ... In dieser Summe ist die Umsatzsteuer von 19 % enthalten. ... Meine Frage ist, darf der Insolvenzverwalter die Umsatzsteuer pfänden oder muss er mir diese auszahlen bzw. an das Finanzamt überweisen?
1.11.2008
Der Anwalt einer Grundstücksgemeinschaft hat von der Insolvenzverwaltung der vorherigen Mieterin durch Geltendmachung des Mietpfandrechts den Betrag von ca. 112.000 Euro erstritten (2006), nachdem etwa 448.000 Euro Schadensersatzansprüche angemeldet waren. Innerhalb der Schadenssumme waren auch 2 noch offene Monatsmieten (2005) aus der Zeit unmittelbar vor dem Zeitpunkt der Insolvenz. Die Finanzbehörde verlangt von der Grundstücksgemeinschaft jetzt die Zahlung von Umsatzsteuer für diese 2 Monate in voller Höhe (1336 Euro), obwohl sie aus den eingereichten Unterlagen genau sehen kann, dass die ausgehandelte Summe bei weitem nicht ausreichen kann, die von der Mieterin hinterlassenen Schäden und Lasten abzudecken.

| 17.12.2010
Person A: meldete sich 6/2005 in Deutschland ab und in Frankreich an. 3/2008 wurde das vereinfachte Insolvenzverfahren in Frankreich eröffnet, die offenkundige Insolvenz wurde auf den 6/2006 gesetzt, Gesamt Schulden knapp über 1.Mio. ... T €, 6/2005 veranlagte u. geänderte Umsatzsteuer 1995 – 2003 ca. 41 T €, Das Finanzamt hat nur einen Teilbetrag beim französischen Insolvenzverwalter geltend gemacht, es wurden die geschätzten Umsatzsteuer bis 2003 geltend gemacht, sowie die Einkommenssteuer, Kirchensteuer und Solid.Zu.ESt. bis 2003. ... Kann Person A: nach der EU-Insolvenz noch Steuerrechtlich oder Strafrechtlich in Deutschland belangt werden?
16.6.2014
von Rechtsanwalt Diplom Kaufmann Peter Fricke
Danach hätte die GmbH knapp 40.000,- EUR Umsatzsteuer nachzahlen müssen, was gelinde gesagt totaler Unfug ist. ... Dies ist auch richtig, da ich statt des Formulars eine lange Erklärung dazu abgegeben habe, dass keine Insolvenz vorliegt, sondern Abweisung mangels Masse. Eine private Haftung für die Umsatzsteuer aus 2012 liegt also nach meiner Rechtsauffassung gar nicht vor.

| 15.7.2009
Wie ich nun herausfand, hat die Bank den Finanzierungvertrag wegen eines mangels Masse abgewiesenen Insolvenzantrages der Finanzierungsnehmerin fristlos gekündigt. ... Im Prinzip habe ich daher nur eine Frage: Trifft mich eine Verplichtung, seinerzeit bei Ankauf gezogene Umsatzsteuern wieder anteilig an das Finanzamt zurückzuzahlen. Das Interessante daran ist, dass mir weder mein Steuerberater noch das Finanzamt hierzu eine verbindliche Auskunft erteilen konnte.

| 23.5.2014
Das Finanzamt hat nun einen Steuerbescheid ( für 2011 und 2012) über ca. 160.000,- € (Umsatzsteuer) erlassen. ... Die Schätzungen werden bei ca. 100.000,- € ( Umsatzsteuer )liegen. ... Soll ich die Gewerbe abmelden und dann selber Insolvenz beantragen?

| 20.2.2015
von Rechtsanwältin Liubov Zelinskij-Zunik
Die Insolvenz der OHG ist bis heute noch nicht abgeschlossen. ... Auf Grund der OHG Insolvenz musste ich Juli 2006 Privatinsolvenz anmelden. ... Nach wie vor stehen Forderungen des Finanzamtes im Raum und keiner kann mir sagen, ob dies rechtens ist.

| 8.3.2007
Im Rahmen einer BP bei meinem damaligen Geschäftspartner wurde auch seine damalige GMBH infolge der Insolvenz geprüft.Dabei legte das Finanzamt einen Verkauf von zwei durch seine GMBH gebauten und durch den Geschäftsführer und mich als Eigentümer verkauften Doppelhäuser offen.Nun wurde natürlich auch die BP ausgeweitet auf die GBR . ... Was passiert nun seitens des Finanzamtes ? ... Bleibt mir nun nur der Weg einer Insolvenz ,da ich über kein Barvermögen verfüge und die beiden Immobilien bis zur Obergrenze mit Krediten belastet sind. 4.

| 6.7.2017
von Rechtsanwalt Alex Park
Im Gegensatz zur Schätzung vom Finanzamt ergibt sich für unsere GmbH ein Guthaben in Höhe von ca. 10.000,-. ... Chronologischer Ablauf: 31.03.2014 - Abgabe der Berichtigung der Umsatzsteuervornameldung für 12-2013 03.09.2015 - Wiederholte Ermahnung zur Abgabe der Umsatzsteuererklärung 2013 mit Androhung der Erhöhung der Zwangsgelder 09.11.2015 - Festsetzungsbescheide für 2013 (Ums.St. / Gewerbe / Körperschaft) 25.11.-27.11.2015 - Lohnsteueraußenprüfung --> Firmenwagen wurde ein Jahr nicht richtig versteuert, Umsatzsteuer für Eigennutzung wird nachgemeldet 29.07.2016 - Neuer erhöhter Bescheid Umsatzsteuer 2013 02.08.2016 - Einspruch gegen neuen Bescheid mit Hinweis, dass Bilanz in Arbeit aber noch dauern kann 05.08.2016 - Hinweis vom Finanzamt auf fehlende Begründung des Einspruchs 08.09.2016 - Erinnerung des Finanzamts an Abgabe von Begründung 31.10.2016 - Ablehnung des Einspruchs und gleichzeitig Aufhebung des Vorbehaltes 17.02./20.02.2017 - Abgabe Steuererklärungen 2013 27.02.2017 - Hinweis vom Finanzamt das Bilanzen (Steuererklärung 2013) fehlen würden 02.03.2017 - Erfolgloser Antrag auf Aussetzung der Vollziehung wegen erheblichen Guthabens 21.04.2017 - Eintragung der Bilanzwerte 2013 im Bundeanzeiger 25.04.2017 - Mitteilung vom Finanzamt, dass Vorbehalt bereits aufgehoben sei und Umsatzsteuererklärung unberücksichtig zu den Akten gelegt wird 11.05.2017 - Bescheid über Körperschaft- und Gewerbesteuer 2013 auf Grund der eingereichten Erklärungen 21.06.2017 - persönlicher Termin bei zuständigem Sachbearbeiter mit dem Hinweis, dass Aufhebung des Vorbehaltes nicht rückgängig gemacht werden kann Nach bisheriger Recherche ist die Frist zur Aufhebung des Vorbehalts 4 Jahre ab Abgabefrist (März 2014) und in Sonderfällen sogar bis zu 7 Jahre, wenn eine von der Schätzung abweichende Höhe der Steuer(last) zu erwarten ist. ... Ich bitte um seriöse und zügige Beantwortung, da die GmbH Insolvenz anmelden muss, falls diese Überzahlungen tatsächlich nicht wieder geholt werden können.
29.4.2007
Guten Tag,ich habe von dem Finanzamt aus dem Zeitraum 1985-1987 Festsetzungsbescheide für Umsatzsteuer,Sondervorauszahlungen,Lohnsteuer erhalten für einen bereits abgemeldeten Betrieb.Die letzte fruchtlose Pfändung durch das Finanzamt war 1994.Schriftwechsel mit Forderungsaufstellungen existieren aus 1992 u.1997.In der Vorbereitung auf das Insolvenzverfahren ist es 2006 erneut zum Schriftwechsel gekommen,um den zu recht bestehenden Teil der Forderungen(ca.ehem.3800DM)durch eine Vergleichszahlung abzubauen.Das Finanzamt besteht jedoch auf den Gesamtbetrag(ca.50.000,-€).Von den ehem.17 Gläubigern konnten 13 in den vergangenen Wochen im Zuge der aussergerichtlichen Schuldenregulierung durch Zahlung von Vergleichsbeträgen zum Verzicht auf die jeweiligen Restforderungen sowie Herausgabe des Schuldtitels bewegt werden.Meinem Antrag bei dem Finanzamt auf aussergerichtliche Schuldenbereinigung mit meinem Angebot 1500,-€ als Vergleichssumme zu zahlen wurde nicht zugestimmt. Wenn aber die Forderungen verjährt wären,könnte ich mit den restlichen 3 Gläubigern sicher auch eine Einigung erzielen und wäre dann ohne Verfahren diese Altlasten los.Bitte erkären Sie mir die möglichen Wege in Bezug auf die Forderungen von dem Finanzamt.Danke.
13.8.2007
Umsatzsteuer befreit) jedoch erhalte ich auch Gelder aus der Band. ... Auf meine private Insolvenz ein? ... Trennt das Finanzamt meine Schulden mit denen die aus der Band entstanden sind?

| 27.1.2010
Hallo, nach Außenprüfung und daraus resultierender Zuschätzung von Umsätzen durch das Finanzamt steht eine Ust-Forderung des FA im fünfstelligen Bereich an. ... Muß jetzt Insolvenz innerhalb 3 Wochen angemeldet werden obwohl die Ltd. nicht mehr besteht? Kann in diesem Falle überhaupt Insolvenz angemeldet werden?
15.1.2012
Bei der GmbH wurde die Insolvenz in 2010 beantragt und mangels Masse in 2011 eingestellt. ... Umsatzsteuer ist? ... Umsatzsteuer ist und ich diese Umsatzsteuer vom Finanzamt erstattet bekomme.
29.9.2016
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Die vereinnahmte Umsatzsteuer konnte ich zur Hälfte nicht bezahlen und habe dementsprechend falsche USt-Voranmeldungen abgegeben.
1.12.2008
Das FA pfändete nunmehr von unserem Geschäftskonto und stellte nach einiger Zeit den Insolvenzantrag gegen unserem Betrieb, da wir diese Forderung nicht nachkommen konnten. Der nunmehr eingesetzte Insolvenzverwalter stellte fest, dass die an den Verkäufer gezahlte MwSt. korrekt war und lehnte die Forderung des FA ab. ... Da wir jetzt nicht mehr für unseren Betrieb (GmbH) klagen können, und das ganze dem Insolvenzverwalter herzlich wenig interressiert ist meine Frage nunmehr: Wie können wir uns gegen die Fordeung des FA wehren?

| 20.11.2020
| 63,00 €
von Rechtsanwalt Dr. Holger Traub
Jedoch laut dem Finanzamt sollte ich noch ca. 4200 € nachzahlen. ... Am Mittwoch war ich persönlich im Finanzamt. ... Es bestehen keine weiteren Forderungen seitens des Finanzamts.

| 13.3.2018
von Rechtsanwältin Brigitte Draudt
Ferner wurden in mehreren Jahren geringe Umsatzsteuererstattungen mit der Steuerschuld verrechnet. Den jeweiligen Steuerbescheiden hatte das Finanzamt immer eine "Aufstellung von in Vollstreckung befindlicher Rückstände" von 2002 beigefügt, aber nie weiter verfolgt. Es wurden keine Maßnahmen wie Mahnungen, Vollstreckungsversuche, Pfändungen usw. von Seiten des Finanzamtes betrieben.

| 17.7.2008
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Nun kam es durch das Finanzamt vor 1 Woche zu einer Aussenprüfung bei meinem Steuerberater. ... Hintergrund wären meine Eltern, die vor 6 Jahren mal selbständig waren und wegen hoher Aussenstände damals Insolvenz anmelden mussten. ... Ich denke das Finanzamt legt mir absichtlich Steine in den Weg um Rache zu nehmen, wegen der Insolvenz und noch vorhandenen Steuerschuld meiner Eltern.
123