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15 Ergebnisse für „steuer abfindung arbeitgeber steuerbescheid“

Filter Steuerrecht
21.2.2013
Wie kann ich dafür sorgen, dass die Abfindung nicht zuvor in D versteuert wird? ... Bzw wie bekomme ich die Steuern wieder zurück? ... Angeblich können Abfindungen, die eine in der Schweiz ansässige Person bezieht, dort besteuert werden, wenn Arbeitnehmer in Deutschland gearbeitet haben und bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses Abfindungen für den Verlust des Arbeitsplatzes erhalten, weil die Abfindungen nach dem BFH-Urteil vom 2.

| 3.8.2014
Sachverhalt / Steuer: Von meinen ehemaligen Arbeitgeber habe ich vor 2005 mehrere arbeitnehmerfinanzierte Pensionszusagen erhalten, die als Kapitalzahlung / Abfindung in den Jahren 2009 und 2010 ausgezahlt worden sind. Der Arbeitgeber hat die Kapitalzahlungen jeweils nur in Zeile 3 der elektr. Lohnsteuerbescheinigung neben laufenden Pensionszahlungen gegenüber dem Finanzamt bestätigt, nicht jedoch gesondert in Zeile 30 als „Kapitalauszahlung / Abfindung und Nachzahlung von Versorgungsbezügen".

| 6.12.2012
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
2011 habe ich das Unternehmen verlassen und eine Abfindung in Höhe von 34.000 Euro überwiesen bekommen, lt. ... Meine Abfindung ging komplett an den Insolvenzverwalter, ich befand mich im 5 Jahr der Insolvenz. ... Ich fühle mich von meinem ehemaligen Arbeitgeber ziemlich getäuscht, denn offensichtlich hat er ja zu wenig Steuern von der Abfindung abgezogen.

| 14.2.2011
Der Steuerbescheid für 2005 wurde im Februar 2011 geändert. Als Erläuterung wird folgendes angegeben: Der Festsetzung liegen die Feststellungen der bei Ihrem Arbeitgeber durchgeführten Lohnsteuer-Außenprüfung zugrunde. ... Es besteht keinen Versorgungsausgleich, stattdessen bei der Scheidung habe ich meinem Ex-Ehemann eine Abfindung überwiesen.

| 5.7.2009
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Arbeitsverhältnis ist im Rahmen eines gerichtlichen Vergleichs gegen Zahlung einer Abfindung nach §§ 9,10 KSchG in Höhe von drei Brutto-Monatsgehältern aufgelöst worden (Monatsgehalt: 2.900.... Dem Arbeitgeber wurde nachgelassen, den Abfindungsbetrag in drei Raten zu leisten. ... Fällt Steuer an?
26.10.2009
Im Rahmen eines Aufhebungsvertrages bin ich aus einer spanischen Tochtergesellschaft einer deutschen Firma mit Abfindung ausgeschieden. Da ich das letzte Jahr freigestellt war, hatte ich zum Zeitpunkt der Auszahlung meinen Wohnsitz schon wieder in Deutschland, war also auch steuerplichtig (mehr als 183 Tage hier). In Spanien wurde die Abfindung versteuert, zu günstigen Konditionen für ein Nicht-Steueransässigen zum Zeitpunkt der Auszahlung.
24.6.2007
Meine Ehefrau hat im Jahre 2006 eine Abfindung von 100.000 € Brutto erhalten und zusätzlich ein Einkommen von 9.834 € bezogen. ... Die Lohnsteuer des Finanzamtes für die Abfindung liegt weit über der Lohnsteuer, die vom Arbeitgeber erhoben wurde (29.335 €). ... Die Fragen sind: 1.Hat das Finanzamt tatsächlich die Fünftelregelung angewendet und ist die Steuer von 34.555 € auf 100.000 Abfindung damit richtig?
18.9.2006
Zt. 160.000 € b) Arbeitgeber unterstützt jede mögliche, legale Steueroptimierung. c) Gestaltungsmöglichkeiten aufgrund meiner selbständigen Tätigkeit und meiner ab 29.12.2006 zu erwartenden negativen Einkommen. ... Ende des Arbeitsverhältnisses: 31.03.2006, Abschluss der Vereinbarung: 02.01.2007, Zahlung der Abfindung: 31.01.2007. ... Ende des Arbeitsverhältnisses:02.01. oder 31.01.2007 (obwohl ggf. ein Anspruch bis 30.04.2007 entsteht),Abschluß der Vereinbarung: 02.01.2007,Zahlung der Abfindung: 31.01.2007. 2b Wird ein „möglicher“ Gehaltsanspruch 01/2007 bis 04/2007 aus einer Abfindung steuerlich herausgerechnet?

| 31.7.2013
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Es wird eine weitere Abfindung von 150.000,00 € an den Arbeitnehmer gezahlt. Der Arbeitgeber versteuert dies als Entschädigung § 24 EStG i.V. m. § 34 EStG ermäßigte Besteuerung - Fünftelregelung. Das Finanzamt sagt mit Steuerbescheid dass es keine Entschädigung ist, da einvernehmlich die Vereinbarung aufgehoben wurde.
28.6.2021
| 80,00 €
von Rechtsanwalt Sebastian Braun
Per Ende 2020 habe ich einen erheblichen Teil meiner wg. berufsbedingter Kündigung (ebenfalls in 2020) erhaltenen Abfindung meines Ex-Arbeitgebers in meinen privaten Altersvorsorgevertrag (läuft als bAV) eingezahlt. Das Finanzamt teilte mir jedoch im Steuerbescheid mit: "Der Höchstbetrag für sonstige Vorsorgeaufwendungen wurde bereits durch die Berücksichtigung Ihrer Beiträge zur Krankenversicherung (Basisabsicherung) und zur gesetzlichen Pflegeversicherung ausgeschöpft; ein darüber hinausgehender Abzug der weiteren sonstigen Vorsorgeaufwendungen ist daher nicht möglich (Neuregelung durch das Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung vom 16.7.2009, Bundesgesetzblatt Teil I S. 1959)." ... Heute erkennt man meine Sonder-Einzahlung steuerlich nicht an & die Auszahlung aus meiner privaten Altersvorsorge werde ich als Renter später nochmals versteuern müssen.
5.10.2006
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Aktuell habe ich ein Angebot meines Arbeitgebers. Kündigung zum 31.01.2007 letztes Gehalt in 2007 = 4.000 Euro Abfindung am 31.01.2007130.000 Euro Verheiratet, 1 Kind Nun möchte ich für die Abfindung die Fünftelregelung nutzen. ... Kann ich mein Einkommen das ich in 2007 erziele durch Verluste aus Vermietung und Verpachtung absenken, damit ich mehr bei der Abfindung heraus bekomme?
9.4.2008
Nun haben wir eine Nachforderung vom Finanzamt erhalten, die Lohnsteuer für die Zuwendung (§34 Abs. 1) liegt laut Finanzamt höher als die Lohnsteuer, die vom Arbeitgeber berechnet und weitergeleitet wurde. (Arbeitgeber 4950 EUR - Finanzamt 6380 EUR). ... Kann es sein, dass das Finanzamt hier nicht die Steuerklasse 3 zur Berechnung nimmt, sondern nach Steuerklasse IV?

| 22.6.2019
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Ich hatte war 2016 das ganze Jahr bei einem Arbeitgeber ganz normal sozialversicherungspflichtig beschäftigt. ... Ich rechne übrigens mit einer deutlichen Steuererstattung wg. ... Nun fällt mir auf, dass ich 2016 von einem früheren Arbeitgeber noch eine Erfindungsvergütung erhalten habe und dazu eine (weitere) elektronische Lohnsteuerbescheinigung vorliegt (Erfindungsvergütung, als Arbeitslohn ausgewiesen; Lohnsteuer und Soli sowie Beiträge zur pKV/Mindestvorsorgepauschale abgeführt, jedoch keine ges.
6.9.2013
von Rechtsanwalt Philipp Adam
Aus mangelnder Liquidität wurde der erste Teil der Abfindung im Veranlagungszeitraum 2011 in einem Teilbetrag von 50% des Hauptbetrages ausgezahlt, der zweite Teil im Veranlagungszeitraum 2012. ... Die Abfindungszahlung in Höhe von 2.750 Euro ist als steuerpflichtiger Arbeitslohn, ohne Ermäßigung zu besteueren. In meinen EInspruch gegen den Steuerbescheid habe ich auf das BMF-Schreiben vom 24.5.2004, BStBl. 2004 I S. 505 Rz. 17 verwiesen.Daraus ergeben sich für mich folgende Fragestellungen: Findet das BMF-Schreiben vom 24.5.2004, BStBl. 2004 I S. 505 Rz. 17 in diesem Fall zu Recht keine Anwendung?
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