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9 Ergebnisse für „finanzamt einkommensteuer erbe erbschaftssteuer“

Filter Steuerrecht

| 21.7.2020
Fragen: a.)Wird das Geld (Schenkungen) der letzten Jahre mit dem Erbe zusammen gezählt. b.) ... d.)Muss ich mit einer Strafe/Anzeige rechnen. e.)Ist da eine Verbindung zwischen Einkommensteuer und Erbschaftssteuer ? ... Ist für Erbschaftssteuer das gleiche Finanzamt/Abteilung zuständig ?

| 2.4.2021
| 100,00 €
von Rechtsanwalt Michael Krämer
Bei der Erbschaftssteuer bewertet das Finanzamt die Immobilien zum Todestags-Stichtags-Prinzip und legt fest, dass die 5 Vermächtnisse danach mit je 198.000 Euro zu bewerten und erbschaftssteuerlich zu veranlagen sind (also sehr nah am tatsächlichen Marktwert). ... Da der Erblasser die Immobilien für in Summe 500.000 Euro erworben hat, sie jetzt vom Nachlassverwalter aber für 1 Mio. verkauft wurden (also dem auch vom Erbschaftssteuer-Finanzamt ermittelten Marktwert), müsse jeder Vermächtnisnehmer für den "Spekulationsgewinn" nochmal je 100.000 Euro einkommenssteuerlich deklarieren und versteuern. ... (beim Erben erkennt das Finanzamt die tatsächlich an die Vermächtnisnehmer gezahlten 5 x 200.000 als "Aufwand"an, nicht die vom Finanzamt ermittelten 5 x 198.000)?

| 8.1.2018
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Welche Nachweise benötigen wir, wenn, im Falle eines Verkaufs der Immobilie, die entsprechende Überweisung des Kaufpreises auf unser Konto in Deutschland eingeht und ggfs. das deutsche Finanzamt oder eine andere Behörde nachfragt ? ... Im Nachlass der verstorbenen Mutter befindet sich eine weitere Immobilie, die nun an die Erbengemeinschaft(meine Ehefrau + Geschwister) übergeht. 3. Erbe Was ist hier im Zuge des Erbes bzw. der nachfolgenden Veräusserung der Immobilie aus steuerrechtlicher Sicht in Deutschland zuberücksichtigen / in die Wege zu leiten ?

| 31.8.2010
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Hallo ich habe 2 Fragen.Die erste Frage:Letzte Woche bekam ich vom hiesigen Finanzamt Einkommensteuerformulare für das Jahr 2008 zugeschickt mit der Bitte diese auszufüllen.Dies war das erste Mal während meiner Berufstätigkeit.Da ich alleinstehend bin und und nur Lohneinkommen habe rief ich beim Amt an.Die Sachbearbeiterin teilte mir mit, daß ich 2008 ein Haus verkauft habe das ich geerbt habe.Richtig , die Erbschaftssteuer wurde auch ordnungsgemäß bezahlt.Ich teilte der Dame auch mit, daß ich keine Einkünfte aus Kapitalvermögen erziele, da ich das Geld in keiner Weise angelegt habe.Sie wollte definitiv wissen was ich mit dem restlichen Geld gemacht habe.Auf meine Antwort,daß sie das überhaupt nichts angeht, ich habe ja meinen Obulus an den Staat entrichtet,erwiderte sie, daß ich ihr mitteilen muß was ich mit dem restlichen Geld gemacht habe.Meine 1.Frage: Muß ich Angaben über den Verbleib des Geldes machen und muß ich eventuell nochmal irgendwelche Steuern auf den Restbetrag entrichten? Meine 2.Frage Ich habe 2 Kinder die aufgrund Ihrer Behinderung in einer Behinderteneinrichtung sind.Ist es möglich,daß ich wegen des Erbes auch hier zur Kasse gebeten werden kann?
18.3.2007
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Eine Erbengemeinschaft, welche seit 1990 existiert, ( Nachlass ist ein Mehrfamilienhaus ) besteht aus Mutter und zwei Söhnen. Nun wollen ein Sohn und die Mutter ihren Verzicht aus der Erbengemeinschaft durch eine Abschichtung ohne Abfindung erklären, so dass der andere Sohn zum Alleinerben wird. Meine Fragen hierzu: 1.Wird das Austreten aus der Erbengemeinschaft ohne Abfindung vom Finanzamt als Schenkung angesehen?
23.11.2020
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Bei der Steuererklärung habe ich Steuerentlastung beantragt, wegen Einkünften die schon mit Erbschaftssteuer belastet wurden. Leider hat das Finanzamt keine Steuerermäßigung gewährt mit der Begründung : Zitat: " für Einkünfte aus Kapitalvermögen, die der Besteuerung nach § 32d Abs. 1 EStG unterliegen ( Abgeltungsteuer ) , kann eine Steuerermäßigung nach § 35b EStG nicht gewährt werden, da diese nicht in das Einkommen i. ... Seifried ZEV 09, 285 ). " Ist die Begründung des Finanzamtes rechtens, oder sollte ich gegen den Steuerbescheid Einspruch einlegen ?

| 14.11.2021
| 40,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Jetzt werde ich nach seinem Tode und der in Kürze erfolgenden Testamentseröffnung rund 250 000 bis 300 000 Euro erben und somit wird der Steuerfreibetrag von 400 000 Euro deutlich überschritten. Keine der erwähnten Schenkungen wurde von mir bislang beim Finanzamt angezeigt, ebenso hat dies offensichtlich auch mein Vater versäumt, obwohl er mir zu Lebzeiten gesagt hat, er kümmere sich um die Anzeige beim Finanzamt und ich müsse nichts unternehmen. ... Muss ich mit Sanktionen/Strafe wegen Steuerhinterziehung oder mit einem Ordnungsgeld rechnen, wenn ich nun die Erbschaft und sämtliche Vorschenkungen beim Finanzamt korrekt anzeige und auf Verlangen eine Erbschaftssteuererklärung abgebe?
1.8.2018
von Rechtsanwalt Diplom Kaufmann Peter Fricke
Das Finanzamt hat mich von den Steuern befreit und ich habe ohne Steuern zu zahlen das gesamte Geld auf meine Konto überwiesen bekommen.
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