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15 Ergebnisse für „finanzamt arbeit arbeitgeber arbeitszimmer“

Filter Steuerrecht
9.5.2006
Sehr geehrte Anwältin, sehr geehrter Anwalt, nach dem Umzug innerhalb von Berlin, möchte das nun zuständige Finanzamt die Kosten für mein Arbeitszimmer nicht mehr voll anerkennen. ... Wie Sie wissen, ist mein Arbeitgeber in NRW ansässig. ... Da dieses Arbeitszimmer den beruflichen Mittelpunkt meiner Arbeit darstellt, bitte ich um vollständige Berücksichtigung aller angefallenen Kosten.“ Ich zitierte noch den Bundesfinanzhof, der unter den folgenden Aktenzeichen: VI R 82/01, VI R 104/01 und VI R 28/02 für die volle Absetzbarkeit in vergleichbaren Fällen entschieden hat.

| 31.3.2010
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Hauptberuflich arbeite ich momentan bei einem großen Wohnungsunternehmen Ich benötige für meine nebenberufliche Tätigkeiten Büroräume. Ich bin momentan in Vertragsverhandlungen mit einem privaten Vermieter, um zusammen mit meiner Lebensgefährtin ein Reihenhaus zum Wohnen und Arbeiten anzumieten.

| 3.3.2013
Hallo, ich arbeite im Vertrieb und verbringe gut 80-90% direkt bei meinen Kunden. ... mein Home Office steuerlich geltend machen zu können, möchte ich hierzu von meinem Arbeitgeber eine entsprechende Bescheinigung. ... Ist die Formulierung in dieser Form für das Finanzamt ausreichend?

| 27.10.2009
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Ich bitte um Klärung folgendem Sachverhalts: Ich arbeite in Festanstellung (Vollzeit) als Angestellter, und das schon seit über 10 Jahren. ... Diese Tätigkeit wurde mir von meinem Arbeitgeber natürlich auch genehmigt! ... Natürlich hat mich das Finanzamt prompt zu einer fetten Steuerzahlung verdonnert.
26.1.2021
| 50,00 €
von Rechtsanwältin Elisabeth v. Dorrien
Zuhause arbeiten ist wegen Platzsituation und Kinderbetreuung nicht möglich. ... Bisher habe ich verstanden, dass doppelte Haushaltsführung anscheinend nicht funktioniert, da sich die Strecke zur Arbeit nicht reduziert. ... Oder falls nicht, müsste ich dann auf Erstwohnsitz mit Arbeitszimmer wechseln?
5.12.2014
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
1) Ich arbeite für XXXXX im Vertrieb und habe einen "Teleworker Arbeitsplatz" von dem ich 1-3 Tage die Woche von Zuhause aus arbeite. 2) Insofern habe ich auch keine erste Tätigkeitstätte. 3) Mein Internetanschluss ist eine DSL Leitung (DSL6-16MBps). ... Deshalb kann ich nur inen Teil der Möglichkeiten nutzen bzw. leide unter häufigen Verbindungsabbrüchen. 4) Mein Arbeitgeber würde den Sachverhalt auch auf Anfrage der Finazbehörde bestätigen 5) Ich habe ein Angebot von Kabel Deutschland für einen schnellen Internetanschluss via Kabel - dieser kostet mehrere 1.000€ da der Anschluss erst verlegt werden muss 6) Ich würde die Kosten gerne als Werbungsksten geltend machen. Eine Voranfrage beim Finanzamt ist (vorbehaltlich) negativ beschieden worden mit der Begründung, dass der Anschluss auch privat genutzt werden kann und da ja bereits ein Internetanschluss mit "ausreichender Qualität" vorhanden ist deswegen eine Absetzbarkeit ncht gegeben ist.
13.4.2006
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Arbeitgeber stellt mir einen Dienstwagen für dienstliche und private Nutzung zur Verfügung. ... 2) Einen Teil meiner Arbeitsleistung erbringe ich vom häuslichen Arbeitszimmer aus (unterhalb der Anerkennungsschwelle). ... 3) Knapp die Hälfte meiner Arbeitszeit bin ich auf Dienstreisen, fahre also nicht zur Arbeitsstätte.
16.8.2019
von Rechtsanwalt Sebastian Braun
Nun bemängelt das Finanzamt, dass bei der Selbständigkeit keine Gewinnerzielungsabsicht zu erkennen sei. Ich arbeite hin und wieder von zuhause für verschiedene Agenturen und habe hier entsprechend wenig Einkünfte. 1. ... Frage: Muss ich als Rentner hier Gewinne erwirtschaften wenn ich die Kosten für das Arbeitszimmer angeben möchte.
24.4.2020
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Kann meine Freundin das halbe Arbeitszimmer steuerlich absetzen, auch wenn kein Mietverhältnis besteht?
5.2.2009
Sehr geehrte Damen und Herren, der Fall: ich soll (auf eigenen Wunsch) einen Home-Office-Vertrag bei meinem neuen Arbeitgeber bekommen. ... Der Arbeitgeber liegt etwa 60km von meiner Wohnstätte. ... Fragen: - Was genau muss im Angestelltenvertrag stehen, damit das Finanzamt die Home Office - Regelung anerkennt?
2.3.2013
Zeitlich ist der Unternehmer zu 70% in Filiale 3, arbeitet aber für Filiale 1. - Sofern der Unternehmer in Filiale 3 arbeitet, dann aber in Filiale 1 fährt, würde das Finanzamt "Wohnung => Arbeit" unterwerfen, liegt jedoch nicht eine Fahrt zwischen zwei Betriebsstätten vor oder gilt hier der Weg zur regelmäßigen Arbeitsstätte, egal ob der Unternehmer vorher 5h in Filiale 3 gearbeitet hat? - Wenn der Unternehmer von der Wohnung oder Filiale 3 in die Filiale 2 fährt, liegt hier eine geschäftliche Fahrt vor, oder ist dies eine weitere Arbeitsstätte und damit "Wohnung=>Arbeit" (Urteil, dass nur eine regelmäßige Arbeitsstätte erlaubt ist?). Ich finde kein Urteil, wo ein Unternehmer mit mehreren Filialen auch vom Wohnhaus aus gewerblich tätig ist und seine Filialen anfährt, welche Strecken dann gewerblich und welche privat als "Wohnung=>Arbeit" gelten.
16.9.2020
| 90,00 €
von Rechtsanwältin Sonja Stadler
Mein Arbeitgeber befindet sich 200km von meinem Home Office entfernt. ... Ich arbeite ich vorwiegend im Home Office oder bin auf Dienstreisen zu Kunden/Interessenten. ... Das Finanzamt will mir allerdings nur 0,3 Euro zugestehen, da die Betriebsstätte gleichzeitig auch erste Tätigkeitsstätte sei.
20.9.2006
Habe also immer in der Steuererklärung meine "neue" Entfernung angegeben und scheinbar durch meinen Arbeitgeber aber immer nur die "alte" versteuert (rund 40 km weniger). Nachdem das Finanzamt nachgefragt hat, habe ich dies auch sofort richtiggestellt und natürlich sofort angegeben, dass die Nachversteuerung auch für 2004 erfolgen muss. ... Die Begründung dafür ist, dass ich mein Arbeitszimmer an meinem Wohnort habe und außerdem keine Lust habe, abends oder am Wochenende noch mehr Kilometer zu fahren.
25.4.2021
| 68,00 €
von Rechtsanwalt Sebastian Braun
Monatlich fahre ich für max. einen Arbeitstag zur Muttergesellschaft (Entfernung ca. 150 km), darüber hinaus fahre ich wöchentlich für einen Arbeitstag zu einer Auslandsgesellschaft des Arbeitgebers (Entfernung ca. 350 km), den Rest der Arbeitszeit verbringe ich im Home-Office. Alle Fahrten führe ich mit meinem privaten PKW durch, eine Kostenerstattung durch den Arbeitgeber erfolgt nicht. ... Oder wird anhand der Konstellation eine erste Tätigkeitsstätte durch das Finanzamt angenommen/bestimmt, wodurch diese Fahrt dann nur noch als Fahrt zur Arbeitsstätte mit der Entfernungspauschale (einfache Wegstecke) berücksichtigt wird?
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