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68 Ergebnisse für „einkommensteuer ao jahr 2008“

Filter Steuerrecht

| 17.11.2010
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Ich habe in meiner Steuererklärung für das Jahr 2008 meine Lebensgefährtin (Unterstützung bedürftiger Personen) angegeben, da sie nur einen Minijob hatte und ich für sie und ihre Tochter aufgekommen bin (wie 2005, 2006 und 2007 auch). ... Also habe ich mit meiner Steuererklärung für das Jahr 2009 einen formlosen, schriftlichen Antrag nach §129 AO zur Änderung meines Fehlers in der Steuererklärung 2008 gestellt, inanzbeamten übernommen wurde. ... Einkommensteuer 2008 Ihr Schreiben vom 05.09.2010, hier eingegangen am 06.09.2010 Sehr geehrter Herr , mit vorgenanntem Schreiben beantragen Sie die Änderung der Einkommensteuerfestsetzung für das Kalenderjahr 2008 gem. § 129 AO.
16.3.2009
von Rechtsanwalt Manfred A. Binder
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Mann hat vor 3 Jahren ein Einzelunternehmen gegründet (Montagebereich). ... Wir haben vor 2 Jahren ein älteres Häuschen gekauft, der Darlehnsvertrag läuft auf beide Namen, ins Grundbuch bin aber nur ich eingetragen. ... Ich bin selbst berufstätig, wir werden bei der Einkommensteuer gemeinsam veranlagt.
13.2.2010
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Er hat im Jahre 2008 eine hohe Rentennachzahlung erhalten. ... Die für mich allerwichtigste Frage: Muss ich die hohe Steuernachzahlung für die Einkommensteuer 2008 (wegen der erwähnten Rentennachzahlung) tragen? ... Werde ich für die Jahre 2008-2010 (oder sogar folgende) trotzdem mit ihm noch zusammen veranlagt (da ich ja kein Erbe bin) ?

| 15.8.2011
Habe Deutschland in den letzten 10 Jahren vielleicht 3-4 mal besucht. 1. ... Im Jahre 2008 meldete sich meine Schwester bei mir und sagte mir, dass ich immer noch bei ihr angemeldet sei, da irgend ein Brief für mich (ich glaube von der Krankenkasse) bei ihr eintrudelte. ... Bin ich für die Jahre 2005-2008 in Deutschland steuerpflichtig?

| 5.2.2015
von Rechtsanwalt Falk-Christian Barzik
Nun bekamen wir vom Finanzamt ab dem Jahr 2001 Einkommenssteuer-Nachforderungen. Wir haben geltend gemacht, dass für die Jahre 2001 bis 2008 Festsetzungsverjährung eingetreten sei und verwiesen auf § 169 AO. Das Finanzamt beruft sich auf § 175 Abs.1 S.1 sowie § 171 Abs.10 und argumentiert, dass Ende 2014 Grundlagenbescheide erstellt wurden und nach § 171 Abs. 10 die Festsetzungsfrist nicht vor Ablauf von 2 Jahren nach Bekanntgabe des Grundlagenbescheides abläuft (auch für die Jahre 2001 bis 2008).

| 22.7.2009
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Vor ein paar Tagen wollte ich nun meine Einkommenssteuererklärung für die Jahre 2005 bis 2008 nachholen, da ich fälschlicherweise weiterhin davon ausging, wegen der Freiwilligkeit der Abgabe die neue vierjährige Abgabefrist nutzen zu können. ... Des Weiteren lag ich wegen der Absenkung des Steuerfreibetrages im Jahr 2007 mit meinen Zinsen aus Kapitalanlage über dem möglichen Betrag und wurde dadurch auch in 2007 abgabepflichtig. ... 2) Wenn ich die Erklärungen 2005 bis 2008 nicht abgebe, und dann erst wieder mit der Abgabe 2009 starte, (welche aufgrund der Konstellation für mich wieder pflichtig ist), werden dann noch die Erklärungen 2005 bis 2008 nachgefordert?

| 16.8.2010
Aus unserer EStE für 2006 haben wir im Jahr 2008 ca. 20 T€ Steuern vom Finanzamt zurückerhalten. ... Im Rahmen einer Betriebsprüfung hat das Finanzamt dem Geschäft meiner Frau für das Jahr 2006 eine hohe Summe zugeschätzt, so dass sich nun eine gemeinsame Steuerschuld von 24 T€ ergibt. ... Wird die Aufteilung gemäß <a class="textlink" rel="nofollow" href="http://dejure.org/gesetze/AO/273.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 273 AO: Aufteilungsmaßstab für Steuernachforderungen">§273 AO</a> durchgeführt (die ursprüngliche positive Steuerschuld durch das FA ist ja vollständig getilgt)?
18.11.2008
Im Jahre 2007 hatte ich Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften (Aktien). ... Da meine Einkommensteuerschuld 0,00 € betrug, habe ich nunmehr den Hinweis des FA´s bekommen, dass nach § 350 AO kein Beschwer vorliegt. ... Sollte ich zukünftig nochmals Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften machen (z.B. 2008), so wird der Bescheid über die Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags folgendermaßen aussehen: negative Einkünfte 2008 Summe X zzgl. verbleibender Verlustvortrag zum 31.12.2007 Summe Y verbleibender Verlustvortrag zum 31.12.2008 Summe X + Y Wenn ich gegen diesen Bescheid Einspruch einlegen würde, könnte ich dann auch Argumente für die Anrkennung der Werbungskosten aus 2007 vorbringen?
22.3.2014
Nr. 1 u. 2, 149,150 AO i.V.m. §§ 18 UStG, 25 EStG Von 2008 bis 2012 - Ein Anwalt ist eingeschaltet und das Finanzamt ist bereit sich mit mir zu einigen. ... Ich war als Kleinunternehmer gemeldet und dies sind die Zahlen die das FA angibt: Beträge wurden von mir abgerundet. 2008 = 19.600 Euro 2009 = 27.400 Euro 2010 = 25.100 Euro 2011 = 39.600 Euro 2012 = 39.600 Euro = Umsätze Verkürzungen Umsatzsteuer somit: 2008 = Keine Angabe zu finden 2009 = 4.400 Euro 2010 = 4.000 Euro 2011 = 6.300 Euro 2012 = 6.300 Euro 2008 bis 2012 = Sie sind daher verdächtig, hierdurch Einkommenssteuer in noch festzustellender Höhe verkürzt u haben.

| 18.1.2011
Die Nichtangabe des Einkommens 2009/2008 ist sicherlich nicht wirklich zu rechtfertigen. In der Summe habe ich somit 2008/2009 ca. 3500 € Umsatzsteuer und ca. 2500 € Einkommensteuer hinterzogen Die Frage ist welches Strafmaß nun zu erwarten ist. ... Wie wirkt sich die Steuerhinterziehung von 2008 noch aus?

| 13.8.2008
Ich habe also für die letzten 6 Jahre erhebliche Umsatzsteuer nachzuzahlen. Bereits bezahlte Umsatzsteuer darf ich aber angeblich nur die letzten drei Jahre in der Einkommensteuer geltend machen, da die Jahre davor nicht mehr offen seien. ... Könnte es vor Gericht erfolgreich sein, wenn ich so argumentiere: Wenn - aus welchen Gründen auch immer - es bei der Einkommensteuer nur drei Jahre rückwirkend möglich ist, darf auch der geprüfte Umsatzsteuerrahmen nur die letzten drei Jahre sein?

| 23.1.2011
Ich möchte wissen, ob ich mich nach § 169 AO auf die Festsetzungsfrist von max. fünf Jahren berufen und somit die Zahlungsaufforderung zurückweisen kann. Der (ursprüngliche) Bescheid für 2003 war zwar nach § 165 Abs. 1 AO für vorläufig erklärt worden, aber nur hinsichtlich der Abziehbarkeit von Vorsorgeaufwendungen.

| 21.9.2008
von Rechtsanwalt Reinhard Schweizer
In der Zeit von 1999 bis 2008(Scheidung) war ich verheiratet. ... Durch verspätete Steuererklärung erhielt ich Ende des Jahres 2003 einen Einkommensteuerbescheid für die Jahre 2001 + 2002. ... Eine erste schriftliche Zahlungsaufforderung an meine Exfrau habe ich im Juli 2008 und eine zweite im September 2008 verschickt.
8.9.2010
Guten Tag, ich möchte meine Studienausgaben (Hochschulstudium, direkt nach dem Abitur) für die Jahre 1997 bis 2001 als Werbungskosten geltend machen und jetzt (im Jahr 2010) Verlusterklärungen beim Finanzamt einreichen. ... Für die Jahre 2002 und 2003 habe ich dies bereits getan und das Finanzamt stellte die verbleibenden Verlustvorträge zur Einkommensteuer 2002 und 2003 fest und verrechnete sie mit den Einkünften 2007 (so weit wurden die Verluste vorgetragen). ... Die 7-Jahres-Frist errechnet sich aus dreijähriger Anlaufhemmung gemäß <a class="textlink" rel="nofollow" href="http://dejure.org/gesetze/AO/170.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 170 AO: Beginn der Festsetzungsfrist">§ 170 Abs. 2 Nr. 1 AO</a> plus vierjähriger Festsetzungsfrist gemäß <a class="textlink" rel="nofollow" href="http://dejure.org/gesetze/AO/170.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 170 AO: Beginn der Festsetzungsfrist">§ 170 Abs. 1 AO</a>).

| 17.11.2007
Ende Februar 2008 werde ich mit einer Abfindung das Unternehmen verlassen. Die Steuerlast wird durch die 5tel Regelung reduziert.Ich werde im März meinen Wohnsitz ins Ausland verlegen und habe dort keine Einkünfte in 2008. Kann ich trotz der ab März 2008 beschränkten Steuerpflicht am Jahresende 2008 einen Lohnsteuerjahresausgleich machen um einen Großteil der im Januar und Februar 2008 gezahlten Steuern erstattet zu bekommen, oder muß ich dafür unbeschränkt steuerpflichtig bleiben also in Deutschland gemeldet bleiben?
20.9.2019
von Rechtsanwältin Elisabeth v. Dorrien
Für das Jahr 2007 habe ich in 2008 eine Einkommensteuererklärung abgegeben mit Anlagen V, N usw. ... Die Einkommensteuer 2007 wurde beschieden, jedoch nur im begrenzten Maß, man forderte vom FA im großen Stiel Originalbelege wie auch Kopien an. ... Meine Frage, bin ich nun verpflichtet, das komplette Jahr 2007, ist nun immerhin 12 Jahre her, wieder für das Finanzamt aufzuarbeiten, von den eingereichten Originalbelege, diese sind ja nun endgültig weg.
28.8.2010
Das Finanzamt hat meine Konten gepfändet und sich an das Eigenheim vorgenommen jetzt habe ich ein brief bekommen das verlangen von meiner Bank das Haus zu verkaufen und den restbetrag vom laufendem Kredit zu pfänden , dar das Finanzamt das überhaupt und wen ja wie lange habe ich zeit oder wie lange kann ich den verkauf hinauszögern da ich wirklich die Forderungen bezahlen will Ich habe mehre beträge schon überwiesen um dem Finanzamt zu zeigen das ich zahlen will aber sie haben einkommensteuer 2008 und 2009 gleichzeitig gepfändet und mich überfordert dazu kommt eine Vorauszahlung für die Jahre 2010 und 2011 wen ich das zusammen rechne komme ich auf 50.000 Euro das Geld habe ich nicht dürfen sie die Vorauszahlung weiter verlangen obwohl ich schon gepfändet wurde. mfg
13.4.2014
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Mein Mann und ich haben 2008 geheiratet. Er hat Steuerschulden (Einkommensteuer, Gewerbe- und Umsatzsteuer) aus den Jahren 1992 und 1993. ... Wir sind gemeinsam beim Finanzamt veranlagt, was nie Probleme brachte, dieses Jahr jedoch haben sie die Steuererstattung auf seine Steuerschuld vor der Ehe umgebucht.
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