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16 Ergebnisse für „eigenheimzulage kauf frage vertrag“

Filter Steuerrecht
13.12.2005
4496 Aufrufe
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Meine Schwester bekommt von uns eine Abpfindung in Höhe von 30000 Euro ( Im Vertrag festgehalten)und meine Mutter bekommt für 4 Zimmer Wohnrecht eingetragen. Meine Frage: Kann ich auf die 30000 Eigenheimzulage beantragen, mir ist klar das ich selbst fast nichts bekomme, Summe sehr niedrig und die Fläche meiner Mutter wird ja auch abgezogen, aber wir haben 4 Kinder und das wären für 8 Jahre 25.600 Euro. Bin mir halt nur nicht sicher ob man dafür überhaupt einen Eigenheimzulagenantrag stellen kann?

| 5.12.2005
2315 Aufrufe
von Rechtsanwalt Achim Schroers
Wir haben und für den Kauf eines Grundstückes entschieden. ... Eigenheimzulage begründet. ... Wenn ja, wie kommt ein solcher Vertrag ohne Notar wirksam zustande und wie sieht ein solcher grob aus?

| 25.6.2007
1405 Aufrufe
Sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwälte/innen, ich habe vor knapp 1,5 Jahren ein Grundstück von meiner Mutter geschenkt bekommen (notarieller Vertrag, Grundbucheintrag) Im November 2005 entschlossen sich mein Lebensgefährte und ich, auf diesem Grundstück ein Fertighaus zu errichten. ... Leider hatte ich die Information Grundstückseigentümer = Hausbesitzer = Anspruch auf die Eigenheimzulage zu 100% (1250 €). Aufgrund seines erhöhten Bruttoeinkommens hat mein Lebensgefährte keinen Anspruch auf eine Eigenheimzulage, außerdem hatte er die EHZ bereits beansprucht (mit seiner Exfrau im Jahre 1994.

| 17.11.2006
3551 Aufrufe
von Rechtsanwalt Achim Schroers
Meinen Eltern wurde mit dem Kaufvertrag ein lebenslanges Wohnrecht im unteren Bereich eingeräumt. ... Gleichzeitig wurden durch separaten Vertrag die Erbansprüche geregelt. ... Frage: Habe ich Anspruch auf die (volle) Eigenheimzulage?
26.4.2006
1878 Aufrufe
Der Fertigstellungstermin war der 28.02.2006 im Vertrag vereinbart. Und hier eine Zitat aus dem Vertrag: “Nach vertragsgemäßer Fertigstellung erfolgt die Abnahme. ... Im November 2005 haben wir auch die Eigenheimzulage beantragt.
4.9.2005
12964 Aufrufe
Jetzt kriselt es in unserer Beziehung, und damit ich die volle Eigenheimzulage erhalte ,wollte ich meinen Partner aus dem Grundbuch löschen lassen.
30.10.2006
3924 Aufrufe
Der noch in 2002 eingereichte Antrag für die Eigenheimzulage wurde im Januar 2003 positiv beschieden und seitdem auch ausgezahlt. ... Das Finanzamt mauert und stellt sich nunmehr auf den Standpunkt, die gewährte Eigenheimzulage rückwirkend zurückfordern zu können, weil der Kaufpreis nicht entrichtet worden sei und beruft sich dabei auf § 8 Eigenheimzulagengesetz. ... Bitte teilen Sie uns mit, ob das Finanzamt hier rechtmäßig handelt und ob wir wirklich die Eigenheimzulage in voller Höhr zurückzahlen müssen und ob wir auch keine ggf. reduzierten Ansprüche haben.
15.6.2007
1354 Aufrufe
Wohnung 1 (120qm)gehört mir für die ich seit 2003 die Eigenheimzulage bekomme und seit 2004 die Kinderzulage. ... Für die Wohnung 1 bekomme ich noch die Eigenheimzulage + Kinderzulage bis zum Jahr 2010. Zu meine Frage: Haben wir, bzw. mein Ehemann Anspruch auf Eigenheimzulage für die Wohnung 2?
30.11.2005
2364 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel
Zusammen mit meiner Frau kaufte ich zum 31.12.2002 eine Eigentumswohnung (50:50). Wir beantragen daraufhin Eigenheimzulage und bekamen diese auch (zuvor hatte noch keiner EHZ bezogen, also kein Objektverbrauch). ... Zum 31.12.2005 wurde in einem vor dem Notar geschlossenen Vertrag der Übergang ihrer Wohnungshälfte von mir zu ihr festgelegt.
2.9.2006
1705 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe gestern einen Ablehnungsbescheid meines Finanzamtes zur Eigenheimzulage bekommen. ... Da ich selbständig bin und deshalb von der Bank keinen Kredit bekomme, habe ich einen Vertrag mit meinen Eltern geschlossen (leider nicht notariell, aber mit Zeugenunterschrift), dass sie mir das Geld leihen und ich es nach und nach zurückzahlen kann (Abzahlungsplan). Da die Zeit sehr knapp war, hat mein Vater dann den Kaufpreis für die Wohnung von seinem Konto aus direkt an den Verkäufer überwiesen und auch noch die folgenden anfallenden Kosten von seinem Konto aus beglichen.

| 27.6.2010
10632 Aufrufe
Sehr geehrte Damen und Herren, ich hätte zwei Fragen, die zum einen die Mehrwertsteuer beim Kauf meiner Eigentumswohnung in 1999 und zum anderen den anstehenden Verkauf am 29.06.2010 betrifft Hier kurz die Eckdaten: Am 22.06.1999 wurde der Kauf meiner Wohnung notariell beurkundet. ... Die Beurkundung, also der Kauf am 22.06.1999, das Datum der Fälligkeit der letzten Kaufpreisrate oder gar erst der Tag der Eigentumsumschreibung im Jahre 2001 (07.06.2001)? ... Muss eventuell sogar die Eigenheimzulage in der Berechnung des Gewinns berücksichtigt werden?
4.8.2006
2036 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
ich habe ende letzten jahres mit meinem vater zusammen eine wohnung für 50.000 euro gekauft, (notar.kaufvertrag zum 20.12.2005 abgeschl.) da mein vater seit einigen jahren in spanien lebt, hier in deutschland aber auch noch eine günstige wohngelegenheit suchte, und ich mir gerne noch die eigenheimzulage + kinderzulage ( habe selbst 3 kinder ) sichern wollte, haben wir das ganze so laufen lassen, das mein vater mir das geld geschenkt hat und ich die wohnung gekauft habe. somit hatte ich eigentlich gedacht auch noch die kinderzulage zu bekommen. da mir mein steuerberater sagte das ich die eigenheimzulage auch bekommen könnte wenn ich die wohnung unentgeldlich einem erstrangigen verwanten überlasse ! ... (also habe ich die wohnung mit meiner familie nicht bezogen sonder wird diese nun von meinem vater genutzt) somit hätten wir bzw ich noch die volle zulage für das jahr 2005 bekommen können. ich habe die ganzen vom finazamt angeforderten unterlagen wie kaufvertrag ,schenkungsvertrag usw eingereicht, und nun nach langem warten einen ablehnungsbescheid bekommen. mit der begründung: die festsetzung der eigenheimzulage kann nicht erfolgen, da es sich um eine mittelbare grundstücksschenkung handelt. indizien hierfür sind der zeitlich unmittelbare zusammenhang der geldschenkung i.h.v.50.000€ mit dem vertrag vom 01.12.2005, dem kauf der wohnung i.h.v. 50.000€ mit vertrag vom 20.12.2005 und dem einzug ihres vaters in der wohnung am 31.12.2005. aus dem schenkungsvertarg ging hervor das mein vater mir das geld zur freien verfügung und nicht zweckgebunden geschenkt hat. es ist doch nichts schlimmes sich als familie mit 3 kindern auf diese weise noch kurz vor ablauf die zulagen zu sichern. ob das geld nun kurzfristig von meinem vater geschenkt wurde oder von einer bank kommt, dürfte hier doch eigentlich keine große rolle spielen. nun ja....ich würde ganz gerne wissen wie und ob sich ein einspruch hier nun lohnen würde oder ob ich da nun wirklich schlechte karten habe und die sache ganz vergessen kann. mit freundlichen grüßen .........
22.1.2007
1876 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Im August 2005 bin ich durch Kaufvertrag Eigentümer eines Einfamilienhauses geworden, Kaufpreis 160.000 € + 20.000 € für Mobiliar. ... Gleichzeitig, jedoch noch nicht vertraglich fixiert, bestand mein Vater auf einen Ausgleich für meinen Bruder, entweder durch Zahlung, oder durch einen späteren anteiligen Erbverzicht.
15.8.2005
24944 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Wie sieht es mit der Eigenheimzulage aus?
26.12.2009
7006 Aufrufe
In dieser Zeit habe ich für 6 Jahre 15.336,- EUR Eigenheimzulage erhalten. ... Bei meinem jetzigen Verkauf steht kein Grund und Boden im Vertrag, sondern nur der Kaufpreis von 127.500,- EUR. ... Oder wird hier noch die Eigenheimzulage und der Verlust, den ich durch die Nichtvermietung steuerlich geltend gemacht habe, abgezogen?
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