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38 Ergebnisse für „eigenheimzulage finanzamt objekt wohnung“

Filter Steuerrecht
23.11.2006
Meine Eltern beantragten für den Wohnbereich im Erdgeschoss die Eigenheimzulage (EHZ) gemeinsam und erhielten nach umfangreicher Prüfung die Festsetzung der Eigenheimzulage. ... Da die Wohnung im OG des EFH von meinem Eltern genutzt wird, welche auch die Wohnung im Erdgeschoss nutzen, schlussfolgert das Finanzamt, daß keine Eigennutzung vorliegt und eine Nutzung durch die Eltern nicht erfolgen kann, da diese schon eine Wohnung im gleichen Objekt nutzen. Die Erläuterung des Finanzamtes zur Ablehnung unseres Antrages zur Eigenheimzulage hat folgenden Wortlaut: „Die Foerderung kann mangels Eigennutzung nicht gewaehrt werden.

| 27.8.2006
Nunmehr haben wir dann aber im August 2004 ein Haus gekauft und die geförderte Eigentumswohnung im Mai 2005 verkauft; Wohnung und Haus war jeweils auch unser Wohnsitz (Eigennutzung) und ist es heute noch (Haus). Nach Rücksprache mit dem Finanzamt wurde in 2005 dann auch die Eigenheimzulage auf dieses neue Objekt übertragen. Nun fordert das Finanzamt auch von meinem Lebenspartner die Eigenheimzulage für 2004 und 2005 zurück, da er mit rd. 74.000 Euro zu versteuerndem Jahreseinkommen über der "neuen" Bemessungsgrundlage mit rd. 70.000 Euro innerhalb von 2 Jahren liegt.
25.1.2008
Die Wohnung wird nun von Mietern genutzt. Jetzt wurde uns durch Bekannte gesagt das nun die Eigenheimzulage anteilig für 2007 zurückgefordert wird, da der Zahlungszeitraum immer von März bis März gerechnet wird und für 2008 hätten wir keinen Anspruch mehr. ... Haben wir für 2008 keinen Anspruch mehr Das Finanzamt hat uns im übrigen heute angeschrieben und möchte wissen wie das Objekt nun genutzt wird.
21.1.2010
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Situation: Haus im Alleineigentum meiner Frau, 1981 volle Eigenheimzulage erhalten. 2004 Ausbau des gleichen Objekts und wieder Eigenheimzulage beantragt und erhalten mit Kinderzulage. 2006 hat Frau Scheidung eingereicht und 2007 wurden wir geschieden. ... Reaktion vom Finanzamt: Festsetzung der Eigenheimzulage wird aufgehoben ab 2008. ... Ist das so korrekt vom Finanzamt entschieden worden???
13.12.2005
von Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel
hallo und guten tag, ich habe heute einen ziemlichen schreck bekommen als ich post vom finanzamt bekam mit der mein antrag auf eigenheimzulage abgelehnt wurde. kurz zum sachverhalt: ich habe mit übergang von nutzen und lasten zum 01.07.2005 von meiner mutter ein haus im zuge der vorweggenommenen erbfolge überschrieben bekommen. dieses ist auch mit auf anraten meines steuerberaters und der bank geschehen da dieses der einfachste weg einer übertragung sei und es vorher absehbar war, dass der maximale bemessungsbetrag der eigenheimförderung (125.000€) so gut wie ausgeschöpft wird durch instandsetzungs-und modernisierungsmaßnahmen da das haus in keinem guten zustand war. daher haben wir keinen kaufvertrag gemacht sondern die schenkung im zuge der vorweggenommenen erbfolge. letztendlich hat die komplette instandsetzung, die bis september gedauert hat, rund 120.000€ verschlungen und ich habe den antrag auf eigenheimzulage beim FA gestellt. heute kam der ablehnungsbescheid mit folgender begründung: "das eigenheimzulagengesetz begünstigt nur die entgeltliche anschaffung oder herstellung eines objekts. unentgeltliche anschaffungen, z.b. durch vorweggenommene erbfolgeregelungen, lösen daher mangels cshaffung einer bemessungsgrundlage keine rechtsfolgen aus. im zusammenhang mit der unentgeltlichen übernahme der wohnung entstandene instandsetzungs-und modernisierungskosten sind deshalb nicht begünstigt." nun habe ich das komplette EigZulG durchgelesen aber keinen text entdecken können, der eine grundlage für o.a. entscheidung darstellt. darüber hinaus erfülle ich sämtliche förderungsbedingungen (selbstegnutztes eigentum, einkommenssteuerpflicht etc.) in meinen augen wurde mangelt es auch nicht an einer bemessungsgrundlage da die instandsetzungs-und modernisierungskosten von 120.000€ belegbar sind und auch eingereicht wurden. nun meine frage: wurde ich sehr schlecht beraten und ist die ablehnung tatsächlich gerechtfertigt oder hat ein einspruch auf diesen bescheid aussicht auf erfolg?

| 11.4.2007
Wir beide sind jeweils alleinige Eigentümer und Bewohner einer Wohnung. ... Die Kinder leben mit in beiden Wohnungen. ... Auf die entsprechenden Anträge hin wurde vom FinA zunächst für jede Wohnung die volle Eigenheimzulage und zusätzlich jeweils 2 volle Kinderzulagen gewährt und über mehrere Jahre hinweg ausgezahlt.

| 13.1.2006
Diverse Anfragen beim Finanzamt waren traurigerweise übrigens zwecklos, entweder keine Ahnung (!!!)... Hier zunächst der Sachverhalt/Historie: Dezember 2004 Notarieller Kaufvertrag zum Objekt durch mich und meine Lebenspartnerin (jetzt Ehefrau) 50 % Miteigentum Lebenspartner 50 % Miteigentum Ich Dezember 2004 - Beantragung einer Eigenheimzulage nur für meine Lebenspartnerin (seit August 2005 Ehefrau) - Status „Ledig“; Einkunftsgrenzen für Ledige von 70.000 € werden deutlich unterschritten (siehe Aufstellung) - ich habe die Einkunftsgrenzen bis jetzt überschritten, daher zunächst keine Beantragung Januar 2005 - Anschaffung des Objekts (damit Erlangung des wirtschaftlichen Eigentums an dem Objekt durch mich und meine Lebenspartnerin: Übergang von Besitz, Nutzen, Lasten und Gefahren durch Zahlung des Kaufpreises) Februar 2005 - gemeinsamer Einzug in das Objekt - Nutzung zu eigenen Wohnzwecken Februar 2005 - positiver Bescheid des Finanzamts über Gewährung der Eigenheimzulage für meine Lebenspartnerin - Gewährung ab dem Jahr 2005 – 2012 (volle 8 Jahre) März 2005 - Erste Auszahlung der Eigenheimzulage für meine Lebenspartnerin 625,- € (50% von 1.250,-€) Juli 2005 - Geburt unseres gemeinsamen Kindes - wohnhaft in unserem gemeinsamen Hausstand August 2005 - Gemeinsame Heirat Januar 2006 - nachträgliche Beantragung von Baukindergeld ab dem Jahr 2005 für unser Kind Januar 2006 - Die Beantragung einer Eigenheimzulage soll nunmehr auch für mich erfolgen, da ich erwarte, dass ich/wir in 2006 die Einkunftsgrenzen erstmalig unterschreiten. ... Die Eigenheimzulage wurde daher für die Jahre 2005 – 2012 (volle 8 Jahre) gewährt. 1.)
10.3.2007
von Rechtsanwalt Reinhard Schweizer
Sehr geehrte Damen und Herren, das Finanzamt gewährte für uns, laut Bewilligungsbescheid für die Jahre 2001-2008 eine Eigenheimzulage, bestehend aus Grundbetrag und Kinderzulage. ... Die Eigenheimzulage wurde im Jahre 2006 neu festgesetzt. ... Was müsste ich dem Finanzamt im Falle des Falles diesbezüglich mitteilen.

| 2.6.2006
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Für diese Wohnung haben wir von 1996 bis 2000 Eigenheimzulage erhalten, also 5 Jahre lang. Im Jahr 2000 haben wir uns getrennt, jedoch noch vorher gemeinsam die Wohnung verkauft. ... Mein Ex-Gatte hat danach keine weitere Förderung für ein anderes Objekt beantragt.
14.5.2006
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Mit meiner Partnerin haben wir 1999 gebaut und beziehen seit dem die Eigenheimzulage - wir waren zu dem Zeitpunkt nicht verheiratet. ... Im August 2002 haben wir geheiratet und beide Geschosse mit einer Innentreppe verbunden. 1) Nun verlangt das Finanzamt, mit der geschlossenen Ehe als Begründung, von meiner Frau die Eigenheimzulage des Jahres 2006 zurück.
16.9.2010
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Ich habe 1997 geheiratet und 1998 hat meine Frau eine Wohnung im Haus Ihrer Eltern gekauft. Dafür haben wir bzw. hat sie 1998 bis 2006 Eigenheimzulage bekommen (seit 1999 haben wir ein gemeinsames Kind). 2008 haben wir uns getrennt und 2010 haben ihre Eltern Recht von einer unentgeltlichen Rückübertragung der Wohnung nach Trennung/Scheidung gebrauch gemacht, die bereits Bestandteil des notariellen Kaufvertrags der Wohnung von 1998 war. ... Müsste die Eigenheimzulage zurückgezahlt werden, wenn das FA von der Rückübertragung erfährt?

| 30.6.2006
Am 01.11.2002 haben wir eine Wohnung gekauft und es wurde uns eine Eigenheimzulage ( für mich meine Ehefrau und 3 Kindern) in Höhe von 3579,00 € für die Jahre 2002 – 2009 (einschließlich) gewährt. ... Ich bewohne und nutze die Wohnung seitdem alleine. ... Im Juni 2006 erhielt ich ein Schreiben vom Finanzamt das die Eigenheimzulage ab 2006 nicht mehr gezahlt wird (§11 (3) Satz 1 EigZulG) und die bereits gezahlte Eigenheimzulage für 2006 zurückzuzahlen sei.

| 8.5.2007
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Ich habe gerade ein Problem mit dem Finanzamt Düsseldorf. ... Wir haben Dezember 2006 ebenfalls Eigenheimzulage für die 2te Wohnung beantragt). ... Nun erreichte uns ein Aufhebungsbescheid für die alte Wohnung (ab 2005) und das Finanzamt fordert nun 8100 Euro zurück, die es für die alte Wohnung gezahlt hatte.
30.10.2006
Das Gebäude besteht aus mehreren WE und das Objekt weist viele Baumängel auf. ... Wir räumten daraufhin die Wohnung im Frühjahr 2006 (incl. ... Bitte teilen Sie uns mit, ob das Finanzamt hier rechtmäßig handelt und ob wir wirklich die Eigenheimzulage in voller Höhr zurückzahlen müssen und ob wir auch keine ggf. reduzierten Ansprüche haben.
28.7.2007
Mein Mann und ich haben 2004 ein EFH gekauft (jeder 50% Miteigentum und 50% Darlehensnehmer), und es wurde auch entsprechend die Eigenheimzulage mit Grundbetrag und einer Kinderzulage gewährt. ... Haben wir Chancen, in dieser Konstellation für 2008 trotzdem noch die gesamte Eigenheimzulage zu bekommen oder ist hier nur die hälftige EHZ für meinen Mann zu erwarten ohne Kinderzulage?
20.9.2007
von Rechtsanwalt Reinhard Schweizer
Wir haben getrennt die Eigenheimzulage Ende 2006 beantragt. ... Für beide wurde die Beantragung im Februar 2007 genehmigt mit den gleichen positiven Bescheiden: ab 2006 erhält jder von uns jährlich 1.025 EUR (625EUR für das Objekt und 400EUR Baukindergeld). ... Falls ich selber also kein Anspruch auf Eigenheimzulage habe, kann lt. der Aussage vom Finanzamt in unserer zuständigen Stadt meine Partnerin aber das volle Baukindergeld bekommen.

| 5.9.2009
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Mein Antrag auf Eigenheimzulage vom 16.08.2006 für diese zweite Eigentumswohnung wurde am 24.01.2007 abgelehnt, da ich die Wohnung aus gleich zwei Gründen nicht unentgeltlich meinem Sohn überließ (Darlehen für Kauf verwendet, Darlehen als Mietvorschuss). ... Frage: Kann ich für den Zeitraum von 2006 bis 2012, also für 7 Kalenderjahre, nochmals Eigenheimzulage für die zweite Wohnung einschließlich Kinderzulage für meinen Sohn beantragen? Sehen Sie Aussicht auf Gewährung der Eigenheimzulage?

| 7.4.2009
von Rechtsanwalt Manfred A. Binder
Nun möchte ich die Wohnung, welche eine nicht unerhebliche Wertsteigerung erfahren hat, verkaufen. Ich habe die Wohnung steuerlich nicht als häusliches Arbeitszimmer geltend gemacht, habe in der Zeit zwischen 2001 und meinem Auszug nebenher einen Kfz- und Fahrradhandel betrieben und als Firmenanschrift zwangsläufig meine Wohnanschrift angegeben, da ich ja keine andere Anschrift hatte. ... Muss ich die vollumfäglich erhaltene Eigenheimzulage zurückbezahlen, wenn ich die Wohnung nun verkaufe?
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