Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

18 Ergebnisse für „2010 finanzamt kleinunternehmer“

Filter Steuerrecht

| 17.7.2012
Frage 1: ----------------------------------------- Person A hat 2010 sein Gewerbe als Kleinunternehmer eröffnet und war als Kleinunternehmer eingestuft und hat folgende Umsätze erzielt: Januar 500,00 Februar 500,00 März 2000 April 500 Mai 1000 Juni 1400 Juli 5000 August 5000 September 3000 Oktober 2500 November 15000 Dezember 26000 <- Entscheidender Monat für die Überschreitung der € 50.000. Die Einkommenssteuererklärung für 2010 wurde bereits abgegeben. Das Finanzamt fordert Person A nun nachträglich auf die komplette Umsatzsteuer für das Jahr 2010 nachzuzahlen, da die Umsatzkulanzgrenze von € 50.000 im 1 Jahr überschritten wurde. € 25576,74 Umsatz entstanden im Dezember in der Weihnachtszeit und es war keinesweg laut der oben aufgezeigten Umsatzaufstellung ersichtlich, dass Person A die Grenze von € 50.000 überschreiten wird.
22.3.2014
. §§ 18 UStG, 25 EStG Von 2008 bis 2012 - Ein Anwalt ist eingeschaltet und das Finanzamt ist bereit sich mit mir zu einigen. ... Ich war als Kleinunternehmer gemeldet und dies sind die Zahlen die das FA angibt: Beträge wurden von mir abgerundet. 2008 = 19.600 Euro 2009 = 27.400 Euro 2010 = 25.100 Euro 2011 = 39.600 Euro 2012 = 39.600 Euro = Umsätze Verkürzungen Umsatzsteuer somit: 2008 = Keine Angabe zu finden 2009 = 4.400 Euro 2010 = 4.000 Euro 2011 = 6.300 Euro 2012 = 6.300 Euro 2008 bis 2012 = Sie sind daher verdächtig, hierdurch Einkommenssteuer in noch festzustellender Höhe verkürzt u haben. Was wird das Finanzamt laut dieser Angaben in etwa von mir fordern ???
17.8.2015
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Hallo, ich habe als Kleinunternehmer (Umsatzsteuersatz 0%) von 2010 bis 2014 freiberuflich gearbeitet und habe unwissentlich in dem Zeitraum keine Umsatz-&#x2F;Einkommensteuererklärung abgegeben … Jetzt habe ich erfahren das man als Kleinunternehmer diese beim Finanzamt jährlich einreichen muss. – Ich habe weder ein Schreiben mit einer Aufforderung zur Nachreichung bzw. ... Sollte &#x2F; Muss ich die Umsatz-&#x2F;Einkommensteuererklärung noch rückwirkend für das Jahr 2010 - 2014 abgeben?
10.4.2013
Bereits 2010 wurden wir vom Finanzamt aufgefordert einen Antrag zur steuerlichen Erfassung einzureichen. ... Dem Antrag sollte ich eine Gewinnermittlung für 2010 beilegen. ... Jetzt kam ein Steuerbescheid über eine Nachzahlung für Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb als Kleinunternehmer.
27.9.2014
von Rechtsanwalt Andre Jahn
Ich habe seit 2010 ein kleines Gewerbe (Online-Shop und Laden), was eher nie Gewinn macht. ... Das war aber zum Zeitpunkt der Kleinunternehmer-Anfrage nicht abzusehen, da ja nun auch der Lden wegfiel und ich sooft mit einem 0,00 €-Bon am Abend nach Hause ging. Ich bin mit der Firma in 2013 umgezogen und somit war dann ein anderes Finanzamt für mich zuständig.
7.1.2014
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Es liegt folgender Fall vor: Ich bin seit mehr als 15 Jahren Kleinunternehmer mit Umsätzen unter 17 000 € pro Jahr. ... Also bis 2010 Umsatz: 16000 € oder darunter 2011 Umsatz 19610 € 2012 Umsatz 17700 € 2013 Umsatz voraussichtlich unter 14000 € Sämtliche Einnahmen ohne Umsatzsteuerberechnung.

| 12.5.2010
von Rechtsanwalt Holger J. Haberbosch
Guten Tag, ich habe folgendes Anliegen: ich bin Kleinunternehmerin (Verdienst unter 17.500€&#x2F;Jahr) und reiche beim Finanzamt immer eine formlose Jahresgewinnermittlung ein. ... Nun verlangt die Elterngeldstelle von mir monatliche Gewinnermittlungen (Jan. 2009 - Jan. 2010). ... Schließlich müssten die Addierung meiner monatlichen Gewinne im Jahre 2009 mit dem angegebenen Betrag in meiner Jahresgewinnermittlung für das Finanzamt identisch sein.

| 8.2.2013
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Weil mein Umsatz im Jahr 2010 unter 17.500 Euro lag, habe ich im Jahr 2011 Rechnungen ohne ausgewiesene Umsatzsteuer ausgestellt. Das Finanzamt hat von mir trotzdem die 19% abkassiert, weil ich irgendwann innerhalb der vier Jahre zuvor auch die Möglichkeit hatte als Kleinunternehmer zu arbeiten, dies aber nicht beansprucht habe. ... Problem: Das Finanzamt hat die 19% von mir abkassiert.
21.12.2010
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Daher beantragte ich beim Finanzamt, ab 2008 keine Umsatzsteuer mehr zu entrichten, as auch akzeptiert wurde. ... Muss ich bereits für den in 2009 erzielten Umsatz Umsatzsteuer zahlen oder erst für den in 2010 erzielten Umsatz?
1.5.2011
Eine Mitteilung von Seiten des Finanzamtes, dass ich nach 3 Monaten eine Umsatzsteuererklärung abgeben soll erfolgt auch binnen der nächsten 15 Monate nicht. Nun kommt aber das Finanzamt und möchte für 2010 eine Umsatzsteuererklärung und fordert eine Nachzahlung obwohl ich die Freigrenzen nicht überschreite. ... Hätte das Finanzamt nicht die Plicht gehabt, mir nach 3 Monaten eine Mahnung schicken müssen, wenn sie der Meinung sind, dass ich weiterhin eine Umsatzsteurmeldung abgeben muss.
10.7.2010
Im Bescheid von 2009 wurde ich jetzt erneut darauf aufmerksam gemacht, die Umsatzsteuerangaben vernachlässigt zu haben, da ich über der Einkommensgrenze einer Kleinunternehmerin liege. ... Zahlungen vom Finanzamt rückwirkend verrechnet werden?
11.9.2017
von Rechtsanwalt Alex Park
Da mein Unternehmen umsatzsteuerpflichtig ist, gebe ich monatlich eine Umsatzsteuer-Voranmeldung beim zuständigen Finanzamt ab, wo ich unter anderem die Angaben zu den Leistungen mache, die von anderen Unternehmen für meine Firma erbracht werden. ... -In wie weit findet die ab 2010 geltende Regelungen zur Behandlung von grenzüberschreitenden Dienstleistungen in meinen Fall Anwendung?

| 2.10.2009
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Sehr geehrte Experten, folgender Sachverhalt beschäftigt mich: Ein Unternehmer hat in 2009 ein Einzelunternehmen als Dienstleister und ist Kleinunternehmer, wird aber in 2009 die Grenze von 17.500 € Umsatz überschreiten und damit umsatzsteuer-pflichtig in 2010. ... Beispiel (etwas konstruiert zur Verdeutlichung): erwarteter Gesamt-Umsatz in 2010: 34.000 € Aufteilung auf UG1: Umsatz 17.000 € (damit Kleinunternehmer) Aufteilung auf UG2: Umsatz 17.000 € (damit auch Kleinunternehmer) kein Umsatz als Einzelunternehmer und damit keine anfallende USt. ... Gibt es eine "Schmerzgrenze" für das Finanzamt, z.B. bei Gründung von 3, 5 oder 10 UGs?

| 23.8.2014
von Rechtsanwältin Stefanie Lindner
Guten Tag, ich hatte in den Jahre 2010 bis 2012 ein Kleingewerbe als Einzelunternehmer angemeldet. ... Die Rechnungen enthalten alle nötigen Rechnungsmerkmale und auch den Zusatz der Umsatzsteuerbefreiung als Kleinunternehmer. ... Hätte ich mich im Januar wieder als Kleinunternehmer anmelden müssen?

| 20.10.2010
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Quartal 2010 verlangt. ... Ist das korrekt oder nur eine Schickane von dem Finanzamt? Kann das Finanzamt uns eine Strafe auferlegen, wegen dieser Missachtung?
27.2.2009
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Hierbei unterlag ich bisher bzgl. der Umsatzsteuer stets der Kleinunternehmerregelung. ... Wenn ich also die Grenze von 17.500 Euro in diesem Jahr überschreiten sollte und somit im Jahr 2010 Mwst-Pflichtig werden würde, muss ich dann auch von diesen Kollekten die Mwst abführen, obwohl ich diese ja nicht eingenommen habe? Oder sieht das Finanzamt es so, als wären dann trotzdem Mwst eingenommen worden?
15.9.2010
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Hallo lieber Helfende, Aufgrund des Kleinunternehmerstatus gem. § 19 UStG habe ich 2009 keine Umsatzsteuer erhoben.Nun überstreitet mein Umsatz die 17500 Marke und ich muss die Umsatzsteuer erheben. ... Wie erkläre ich diese Ausnahmeregelung dem Finanzamt? Mache ich jetzt wie gewohnt weiter, wie bei der Kleinunternehmerregelung.
1