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12 Ergebnisse für „änderung arbeitgeber ao steuerbescheid“

Filter Steuerrecht
16.1.2011
von Rechtsanwältin Marlies Zerban
Mein Steuerbescheid fuer 2007 wurde Ende 2010 geaendert: Als Erlaeuterung wird folgendes angegeben: Durch eine Lohnsteuer Aussenpruefung beim Arbeitgeber wurde festgestellt dass Arbeitsmittel, Dienstreisen und Telefonkosten nicht als Werbungskosten geltend gemacht werden, da diese vom Arbeitgeber uebernommen worden sind. Mein urspruengliches Steuerbescheid fuer 2007 ist gemaess § 165 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 AO<&#x2F;a> vorlaeufig. ... Dadurch dass ich im Ausland bin habe ich relativ spaet die Aenderung erhalten und hat dieses Auswirkungen auf die Einspruchsfrist?

| 27.8.2013
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Auf den neuen Bescheiden stand "Der Bescheid ist nach § 173 Abs. 1, Nr. 1 AO geändert". ... Nun ist unsere Frage: Dürfen die das so einfach, hätte uns der Arbeitgeber informieren müssen und uns eine Möglichkeit zu einer Stellungnahme geben müssen? ... Wir finden das Vorgehen des Finanzamtes aber auch des Arbeitgebers sehr befremdlich.

| 14.2.2011
Der Steuerbescheid für 2005 wurde im Februar 2011 geändert. Als Erläuterung wird folgendes angegeben: Der Festsetzung liegen die Feststellungen der bei Ihrem Arbeitgeber durchgeführten Lohnsteuer-Außenprüfung zugrunde. ... Bezüglich der Nachversteuerung ist beim Finanzgericht Baden-Württemberg bereits ein Verfahren anhängigi (Az.: 9 K 260&#x2F;06 und 9 K 261&#x2F;06) Der Steuerbescheid für 2005 ist gemäß § 165 Abs. 1 Satz 2 AO teilweise vorläufig.
12.8.2008
Die Einspruchsfrist zu unserem Steuerbescheid 2006 ist längst ungenutzt verstrichen. Im Steuerbescheid 2007 fiel uns auf, dass &quot;übrige Vorsorgeaufwendungen&quot; für die Ehefrau nicht berücksicht waren, sondern die übrigen Vorsorgeaufwendungen bei 1500 Euro gekappt waren. ... Unsere Überprüfung des Steuerbescheids 2006 ergab, dass dort derselbe Fehler vorhanden war, von uns aber damals nicht erkannt worden war.
29.6.2013
von Rechtsanwalt Diplom Kaufmann Peter Fricke
Fahrtenbücher wurden geführt und dem Arbeitgeber zur Aufbewahrung ausgehändigt. ... Ich habe den ehemaligen Arbeitgeber nun aufgefordert mir die Fahrtenbücher zur Verfügung zu stellen, damit ich diese beim FA vorlegen kann. ... Der ehemalige Arbeitgeber will wohl mit der Sache nichts zu tun haben und wälzt alles auf die (ehemaligen) Mitarbeiter ab.

| 3.8.2014
von Rechtsanwalt Andre Jahn
Sachverhalt &#x2F; Steuer: Von meinen ehemaligen Arbeitgeber habe ich vor 2005 mehrere arbeitnehmerfinanzierte Pensionszusagen erhalten, die als Kapitalzahlung &#x2F; Abfindung in den Jahren 2009 und 2010 ausgezahlt worden sind. Der Arbeitgeber hat die Kapitalzahlungen jeweils nur in Zeile 3 der elektr. ... Bitte teilen Sie mir mit, ob eine Klage Aussicht auf Erfolg hat und ob der ehemalige Arbeitgeber die Lohnsteuerbescheinigungen korrigieren muß.
26.10.2009
von Rechtsanwältin Marlies Zerban
Im Rahmen eines Aufhebungsvertrages bin ich aus einer spanischen Tochtergesellschaft einer deutschen Firma mit Abfindung ausgeschieden. Da ich das letzte Jahr freigestellt war, hatte ich zum Zeitpunkt der Auszahlung meinen Wohnsitz schon wieder in Deutschland, war also auch steuerplichtig (mehr als 183 Tage hier). In Spanien wurde die Abfindung versteuert, zu günstigen Konditionen für ein Nicht-Steueransässigen zum Zeitpunkt der Auszahlung.
9.4.2015
Da ich durch die fehlende Anerkennung durch das Finanzamt nun einen hohen Betrag nicht als Werbungskosten ansetzen konnte bitte ich um Prüfung ob ein Einspruch oder ein Antrag auf schlichte Änderung stellen sollte. ... Wäre es vielleicht eine Alternative einfach eine Reisekostenaufstellung anstatt des Fahrtenbuches zu machen, da es sich ja um meinen privaten Wagen handelt und nicht um ein vom Arbeitgeber überlassenes Dienst – KFZ.

| 26.1.2009
Ich war für meinen jetzigen Arbeitgeber bereits vom 15. 4. 2003 bis 30.9.2006 tätig. ... Mein Arbeitgeber hat meines Wissens zu keinem Zeitpunkt ermittelt inwieweit ich meine Arbeitszeit zu 20 % oder mehr im Firmensitz verbringe. ... Kürzlich ist mein Arbeitgeber einer Steuerprüfung unterzogen worden.
25.10.2007
von Rechtsanwalt Reinhard Schweizer
Ich bin mir keiner Schuld bewußt, da doch mein Arbeitgeber bisher alles geregelt hat.
14.4.2017
von Rechtsanwalt Dr. Tim Greenawalt
Sehr geehrte Experten, Unsere Situation: Ehemann wohnt und arbeitet in der Schweiz (feste Anstellung bei einem Schweizer Arbeitgeber, kein Grenzgänger), Ehefrau wohnt und arbeitet in DE. ... Gibt es Änderungen bzgl.
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