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43 Ergebnisse für „verkäufer päckchen“

27.5.2009
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
Folgende Angaben habe ich über den Versand gemacht: DHL Päckchen - 6,90€ (6,90€ habe ich angegeben, da ich dachte, das das Päckchen so teuer wird.) ... Bis heute ist das Päckchen nicht bei dem Käufer eingetroffen. ... Ein Päckchen ist immer unversichert.
5.7.2007
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Grüß Gott, Ich habe am 15.06.07 bei einem Verkäufer bei Ebay ein Handy ersteigert ( Privatverkauf ). Am 16.06.07 habe ich den Betrag auf sein Konto überwiesen, bis zum 25.06.07 hat sich der Verkäufer nach mehrmaliger Anfrage nicht bei mir gemeldet und erst nach Eröffnung eines Streitfalls hat er dann laut seiner Aussage die Ware am 26.06.07 per DHL Päckchen versendet, es ist bis jetzt nicht bei mir eingegangen. ... Kann DHL nachforschen ob überhaupt ein unversichertes Päckchen von dem Verkäufer am 26.06.07 eingereicht wurde ?

| 3.3.2009
von Rechtsanwalt Robert Weber
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich habe als privater Verkäufer ein DHL Päckchen verschickt, das nicht angekommen ist! ... Die Ware wurde dann auch als Päckchen verschickt. ... Von daher die Frage ist es meine Aufgabe den Verkäufer darüber aufzuklären und wie sollte ich jetzt weiter verfahren?
11.12.2006
von Rechtsanwältin Gabriele Koch
ViewItem&ih=016&sspagename=STRK%3AMEWN%3AIT&viewitem=&item=260059706909&rd=1&rd=1 Es fing schon damit an, dass das Radio unversichert als Päckchen,nicht wie versichert zugesagt und in der Auktion beschrieben,als versichertes Paket gesendet wurde. Ich öffnete das Päckchen und stellte fest, das eine Ecke des Radios abgebrochen ankam. Ich schrieb dem Verkäufer sofort eine Email mit beigefügtem Bild des Schadens.

| 26.8.2015
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Verkäufer erklärt sich einverstanden A ersatz zu schicken, da er 2 exemplare hat. ... B schickt A ein foto von dem auf dem päckchen befindlichen ausgedruckten aufkleber. ... allerdings: hätte er A nicht vorher ausdrücklich auf den unversicherten versand als päckchen hinweisen müssen?
20.11.2008
von Rechtsanwältin Wibke Türk
Hallo, folgende Frage: Wenn bei ebay eine Sache unter Privatleuten verkauft wird (Verkäufer privat und Käufer privat) und der Käufer wegen angeblichen Fehlen einer zugesicherten Eigenschaft vom Vertrag zurücktritt und die Sache wieder an den Verkäufer als Päckchen (nicht Paket!) zurückschickt, diese Sache aber beim Verkäufer nie ankommt - wer trägt in diesem Fall die Gefahr des Unterganges?
4.1.2007
Noch vor Auktionsende fragte ich den Verkäufer ob auch die Rechnung mitkäme für das Handy wg. dem GArantieanspruch. ... Ich habe das Päckchen sofort wieder zurückgeschickt und per Mail geschrieben, dass ich mich betrogen fühle, da ich einmal VOR Auktionsende eindeutig nach einem Handy fragte und 3 Mal vor Versand. ... Doch kam heute das Päckchen schon wieder von ihm - natürlich immernoch das zubehör....

| 21.4.2012
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Zu 1:Da der Verkäufer die falschen Angabe gemacht hat, dass der Artikel noch brauchbar sei möchte ich jene nicht tragen (kein Verschulden meinerseits, wobei ich ggf in Anbetracht der schnellen Rückabwickleung noch zu einem günstigen Versand bereit wäre auf meine Kosten) Zu 2:Muss als Paket Versand werden oder kann ich den kostengünstigsten Versand als Päckchen wählen. Falls nötig würde ich das Päckchen dann mit Zeugen abgeben der Beweisführung halber (weil es beim Päckchen ja keinen Beleg gibt). ... Bei einem gewerblichen Verkäufer wäre die Prolemstellung Haftungsfragen klar, aber wie sieht das bei einem Privatverkauf aus (auch wenn jener nicht als solcher gekennzeichnet war)
25.11.2009
Da der Käufer sich nicht mehr meldete, ging ich davon aus das dass Päckchen angekommen sei.
14.8.2014
Meine Mutter und ich haben bei Ebay ein Produkt verkauft im Wert von 357 Euro Die ware kam nie beim Käufer an leider haben wir dass als Päckchen deklariert und somit auch keinen Nachweis darüber , wir hatten in der Anzeige zu stehen , dass der Versand bis zu 30 Tage nach zahlungseingang passiert , Ende Juni wurden wir angeschrieben , dass der Verkäufer die Ware nicht erhalten hat und er drohte uns mit einer Anzeige , wir überwiesen ihm das Geld sofort zurück , gestern bekam mich von der Staatsanwaltschaft einen Brief , dass gegen mich ein ermittlungsverfahren läuft wegen Betruges , was kann ich jetzt machen , was passiert jetzt?
26.5.2012
Der Käufer bestand auf günstigstem Versand (Päckchen), obwohl ich ein versichertes Paket vorgeschlagen hatte.
31.8.2016
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Hallo, wir haben privat auf Ebay etwas versteigert und nach Geldeingang die Ware per DHL Päckchen (also ohne Trackingnummer und unversichert) versendet. Das war auch so in der Auktionsbeschreibung angeboten (Versand als Päckchen für 4,99). Leider ging das Päckchen scheinbar verloren.
27.5.2013
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Am 07.05.13 um 15:23 MESZ hat mir dann mein Freund ein Bild vom Päckchen in iMessage geschickt und gefragt, ob das so in Ordnung ist. Da alles gepasst hat habe ich das bestätigt und er hat das Päckchen verschickt. Daraufhin hat mein Freund noch eine "Quittung" bekommen, dass er das Päckchen bezahlt hat.
28.1.2010
von Rechtsanwältin Carolin Richter
(Adressiert an Verkäufer). ... Päckchen. Der Verkäufer hat den "FAIR - Verein zum fairen Umgang im Internet" beauftragt.

| 21.5.2018
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Er bietet nur einen Versand als unversichertes Päckchen an. Obwohl nach den Abmessungen / Größe des Artikels ein Versand als unversichertes Päckchen gar nicht möglich wäre. ... Kann ich den Verkäufer auf Herausgabe zwingen?

| 9.1.2005
hallo, ich habe wie so viele andere auch ein problem mit einem ebay-verkäufer. ich habe am 18.09.04 bei einem händler zwei auktionen gewonnen. innerhalb von 3 tagen habe ich das geld überwiesen. am 25.09.04 wurde ich von ebay verwarnt, weil ich angeblich nicht bezahlt hätte. das konnte ich mit ebay klären. aber der verkäufer hat sich nicht gemeldet. nach 5 wochen habe ich dann mal nachgefragt,wo meine waren bleiben. dieser hat mir dann eine warenlieferung innerhalb einer woche zugesagt. es kam dann ein päckchen aber erst zwei wochen später. es war sehr enttäuschend, was den inhalt betrifft. es sollte zum wiederverkauf sein, aber was mir geschickt wurde, war dafür nicht zu gebrauchen. außerdem war es erst die hälfte der ware. ich habe den verkäufer nochmals angemahnt, aber nichts passierte. nach ca. 10 tagen hatte ich die nase voll und habe kurzerhand das päckchen so wie es war zurückgeschickt und bin von beiden kaufverträgen zurückgetreten. das war dann im november. für das päckchen mußte ich noch 4,65 euro bezahlen- ich habe aber für eine auktion portokosten in höhe von 29,00 euro an den verkäufer gezahlt ( Päckchen kam normal mit der post ). auf mein einschreiben mit den kaufrücktritten und der aufforderung der geldrückzahlung habe ich bis ende november keine reaktion seitens des verkäufers erhalten. also habe ich anfang dezember noch einmal ein einschreiben dem verkäufer geschickt mit der aufforderung der geldrückzahlung und gerichtliche schritte sowie eine strafanzeige angedroht. und siehe da, der verkäufer hat reagiert, aber nicht so wie ich es dachte. er schrieb die beantragte rückforderung des zwischen den parteien bestehenden kaufvertages wird hiermit zurüchgewiesen. im übrigen ist die rückforderung nicht nur auch aus weiteren formalen gründen, sondern insbesondere deshalb unwirksam, weil der angegebene grund tatsächlich nicht besteht.für jeden wiederholungsfall werde ich im namen meines mandanten entsprechende gerichtliche entscheidungen erwirken, die auf unterlassung und schadensersatz gerichtet sind. mit vorzüglicher hochachtung die geschäftsleitung was kann ich jetzt noch tun oder bin ich im unrecht?

| 3.3.2006
Der Verkäufer hat tatsächlich sofort den Warenwert erstattet, weigert sich aber die von mir eingeforderten Rücksendekosten in Höhe von 7,00 EUR (Päckchen) zu erstatten. ... Gehe ich recht in der Annahme, dass der Verkäufer in diesem Fall die Rücksendkosten zu tragen hat (Fernabsatz / eBay-Grundsätze!). ... Vertragspartner ist doch wohl eindeutig der Verkäufer aus Deutschland?
30.3.2009
von Rechtsanwalt Robert Weber
Sehr geehrte Anwältin, sehr geehrter Anwalt, Sachverhalt: - Ware als privater Verkäufer bei ebay angeboten. - Versteigerungswert 2xx,00 Euro. - Versand als Brief oder als DHL Päckchen angeboten (4,90Euro) - Vom Käufer 2xx,00 + 4,90 Euro erhalten. - Ware als Päckchen verschickt. - Versand des Päckchens dem Käufer am selben Tag mitgeteilt (wie üblich). - Es wurde kein versicherter Versand, also z.B. als Paket gefordert und auch nicht bezahlt. - Päckchen laut Aussage Käufer nicht angekommen, Päckchen bei keinem Nachbarn etc. gefunden. ... Mir ist bekannt, dass bei gewerblichen Verkäufern das Versandrisiko und damit die Haftung beim Verkäufer liegt. Hinweis: Ich sehe mich nicht als Gewerbe treibend an, trotz ca. 40 erfolgreicher Verkäufe in der letzten Zeit.
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