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144 Ergebnisse für „versicherung klage“


| 7.1.2010
Die Versicherung weigert sich nun, ihm ein funkelnagelneues Fahrzeug zu bezahlen, sondern nur die üblichen Rep.Kosten (hier 3850€), Nutzungsausfall usw.; der Unfallgegner möchte den Kaufpreis ersetzt haben, die Zinsen, den Nutzungsausfall etc.; die Versicherung hat ihm bereits 4500€ bezahlt - und nun kommt die Klage ins Haus geflattert ... Die Klage geht gegen meine Firma, die Versicherung und gegen mich - wie kann das angehen? ... M.E. nach muss doch (wenn überhaupt) die Versicherung bezahlen, oder?
21.1.2005
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Sehr geehrte Damen und Herren.Im Juni 2001 hatte ich eine Handwerksfirma aus dem Metallbereich im Laden,die durch Unfähigkeit oder groben Unfug Schäden angerichtet hatten.Es wurden unter anderem Schweißarbeiten im Auftrag meines Vermieters durchgeführt,da eine neue Ladentür eingesetzt wurde.Hierbei wurde Ware,Regale und der Teppich schwer in Mitleidenschaft gezogen,da nichts abgedeckt oder entfernt wurde.Außerdem ist meine Alarmanlage von der alten Ladentür heruntergerissen,zerschnitten und somit komplett vernichtet worden.Mich hat es sowieso gewundert,daß die Versicherung von der Handwerksfirma überhaupt für den Schaden aufkommen wollte,denn mir kam das Ganze als grober Vorsatz vor(keine Lust zum Abdecken und keinerlei gestellte Fragen der Handwerker,sondern nur sinnloses Arbeiten und Zerstören).Nun kam der Schadensregulierer der Versicherung einige Wochen später hier im Laden vorbei,sah sich kurz um(machte keinerlei Fotos oder Ähnliches)und verschwand auch schnell wieder nachdem er mir seine Visitenkarte überreichte.Die Schadenssumme hatte ich ihm mitgeteilt und ich würde wohl einen Verrechnungsscheck erhalten,da die Summe sich um die 2500Euro für ihn völlig unbürokratisch bewegte und dafür eigentlich noch nicht einmal von der Versicherung jemand herauskommt wenn ich das den Herrschaften gleich mitgeteilt hätte.Aber nun hätte er sich ja selber ein Bild gemacht und alles würde automatisch ablaufen.Mein Fehler war sicherlich nicht sofort zum Anwalt zu gehen(hatte allerdings zu diesem Zeitpunkt noch keine Rechtschutzversicherung was heute allerdings der Fall ist),man denkt halt noch an das Gute im Menschen.Ein wichtiger Zeuge wäre für das Gespräch auch noch vorhanden.Nun hörte ich allerdings die nächsten Wochen überhaupt nichts mehr von dem Fall.Daraufhin schrieb ich noch einen Brief,der allerdings bis heute nicht beantwortet wurde(leider nicht als Einschreiben,aber mit dem Zeugen der auch beim Gespräch mit dem Versicherungsregulierer anwesend war).Danach(ca.6 Monate nach dem Haftpflichtschaden durch die Handwerker) kam es noch zu einem Einbruch in meinem Laden,der mit Alarmanlage sicherlich so nicht durchzuführen gewesen wäre.Hiernach wurde ich dann psychologisch schwer krank und konnte mich längere Zeit um nichts mehr kümmern.Mir war nach diesem Trauma so ziemlich alles egal.Nun hatte ich den Versicherungsregulierer im Dezember 2004 schriftlich per Fax noch einmal dazu aufgefordert mir endlich den Betrag auf mein Konto zu überweisen.Ich hörte allerdings wochenlang wieder nichts und heute am 21.01.05 kam dann endlich mal die erste Nachricht wie folgt: Ihr an Herrn ..... gerichtetes Schreiben haben wir erhalten.Leider müssen wir Ihnen mitteilen,daß Ihre Ansprüche inzwischen verjährt sind.Wir bedauern Ihre Ansprüche zurückweisen zu müssen.Jeder kann jetzt sicherlich meine Wut verstehen,wie dieses Unternehmen b.z.w. der Regulierer eiskalt und sicherlich mit Berechnung vorgegangen ist.Sind denn nun solche Schäden auch nach 3 Jahren und hiermit zum 31.12.2004 verjährt wenn diese nicht gerichtlich geltend gemacht worden sind ??? Ich hätte ja demnach schon 2002 Klage einreichen müssen bei solchen Methoden dieses Unternehmens und der Verschleppung dieses Falles.Mein Verdacht ist auch der folgende,das der Versicherungsregulierer nicht mehr für dieses Unternehmen arbeitet.Nun meine Frage: Bin ich mal wieder der Dumme und wäre als kleiner Einzelhändler in diesem Staat doch besser beim Arbeitsamt aufgehoben ??? Bleibe ich nach der Vorgeschichte auf meinem Schaden sitzen und die Handwerksfirma und die Versicherung sind fein und rechtskräftig aus der Angelegenheit raus ??
10.10.2008
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Ich hatte bereits eine Frage gestellt unter dem Titel "fiktive Schadensabrechung, Versicherung will wie Totalschaden abrechnen". Die besagte Versicherung (HUK) hat in der Tat wie beim Totalschaden abgerechnet und ihr Restwertbörsenangebot abgezogen, obwohl unser Anwalt für diesen Fall Klage angedroht hat. Die Rechtslage in dieses Sache scheint klar für uns zu sprechen, daher hat der Anwalt bereits die Klage vorbereitet.

| 16.2.2010
Ich hatte vo kurzer zeit eine Gerichtvehandlung es ging um den Tatvorwurf das ich 2 kfz gestohlen haben soll das Gericht fällte das Urteil "Freispruch" Ich habe den Tatvorwurf von anfang an abgestritten dennoch wurde das verfahren gegen mich eröffnet meine frage lautet aber der kläger hat mich angezeigt das ich diese tat begangen habe bevor überhaupt ein urteilgesprochen wurde bekamm ich post schadensersatz an die firma zu leisten das heißt also die firma ist sich sehr sicher gewesen das ich es wahr laut urteil bin ich unschuldig die firma hat doch aber mit diesen schreiben mich für 100% schuldig erklärt oder irre ich mich. Also falsche Verdächtigung oder ist es sinnlos darauf zu klagen .

| 25.7.2007
guten tag, im januar 1996 hatte ich einen unverschuldeten autounfall (100 %). ich wurde unfallbedingt von meinem arbeitgeber ende 96 gekündigt. schmerzensgeld und haushaltsführungsschaden wurden bereits von der versicherung abgefunden (ende 1998). eine neue arbeit habe ich seit dem unfall nicht wieder gefunden. offen ist der erwerbsschaden. ich erhielt nach dem unfall lohnfortzahlung, 78 wochen krankengeld und im anschluss 12 Monate alg I. von der gegnerischen versicherung erhielt ich immer die ausgleichszahlungen zwischen den lohnersatzleistungen und dem nettoverdienst. ich wurde von der versicherung so gestellt, als hätte ich nach dem unfall nicht aufgehört zu arbeiten. nachdem das alg I im jahre 1999 ausgelaufen war, erhielt ich den vollen nettomonatsverdienst. jährlich wird der verdienstausfall von der versicherung dynamisiert. seit dem 6.6.06 bin ich unfallbedingt berentet auf zeit (bis zum 30.6.08). rentenzahlung ab 1.1.07. die versicherung zahlt die differenz zwischen rente und nettoverdienst.ca. 4 monate vor ablauf der erwerbsminderungsrente muss ich einen antrag auf verlängerung der rente stellen, für den fall, dass mich meine ärzte weiterhin als erwerbsunfähig beurteilen. für den fall, dass die rentenversicherung mich nach der begutachtung widererwarten als erwerbsfähig beurteilt, werde ich widerspruch gegen den Rentenentzug einlegen, möglicherweise auch die Sozialgerichte anrufen. nun meine frage: ist die versicherung verpflichtet, mir wieder den vollen verdienstausfall zu zahlen, auch wenn ich das widerspruchs/klageverfahren gegen die drv-bund führe, was ja einige jahre bis zu einer rechtskräftigen entscheidung dauern könnte, oder verstosse ich gegen den § 254 bgb (schadenminderungspflicht), wenn ich gegen den verwaltungsakt widerspruch und klage einlege? in der zeit, wo ich gegen den bescheid rechtsmittel einlege, kann ich durch erwerbsarbeit den schaden eben nicht mindern, kann mich auch nicht auf dem Arbeitsmarkt bewerben und mich nicht bei der agentur für arbeit dem arbeitsmarkt zur Verfügung stellen, sondern dieses alles erst, nachdem ein rechtskräftiges urteil am ende bestätigt, dass erwerbsfähigkeit doch ab rentenverlängerung vorliegt. ich meine, der versicherer müsste den vollen schadenersatz leisten, bis ein rechtskräftiges urteil über die rente erfolgt ist. wenn nicht, hätte ja dies zur folge, dass ich meine grundrechte als bürger gegen einen bescheid einer behörde zu widersprechen, nicht wahrnehmen könnte. ich bin auf den schadenersatz angewiesen. die rente ist unfallabhängig und das öffentliche recht sollte doch über dem zivilrecht stehen. damit müsste der versicherer doch auch das risiko für die weiterzahlung des unfallbedingten verdienstausfalles tragen, bis eben über den bescheid der drv-bund rechtskräftig entschieden wurde. denn nur durch das unfallereignis bin ich in die situation gekommen, überhaupt eine gesetzliche rente zu beantragen. sollte die versicherung tatsächlich den verdienstausfall einstellen dürfen, nachdem ich widerspruch gegen einen rentenentzug und möglicherweise klage beim sozialgericht einlege, bitte ich um Mitteilung des Urteils, aus dem ersichtlich ist, dass die versicherung den schadenersatz einstellen darf und ich somit einen verstoss gegen den § 254 bgb begangen habe. ich hoffe, den sachverhalt plausibel geschildert zu haben und bitte um eine antwort. mit freundlichen grüssen

| 16.8.2006
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Laut Recherche meines Rechtsanwaltes, der einen Vergleich mit der Versicherung des Hoteleigentümers angestrebt hatte, verstösst die Bauweise der Tür gegen die Landesbauordnung von NRW, den dort ist definiert" Eine Treppe darf nicht unmittelbar hinter der Tür beginnen, die in Richtug der Tür aufschlägt.Zwischen Treppe und Tür ist ein Treppenabsatz anzuordnen der m i n d e s t ens so tief sein soll wie die Tür breit ist, und dies ist nicht der Fall, durch Fotos eindeutig belegt. Meine Frage lautet, welche Aussicht auf Erfolg habe ich bei Klage vor Gericht, mein Anwalt hält sich bedeckt, welche Kosten könnten auf mich zukommen und wie ist die Einkommensgrenze bei Gewährung von Prozesskostenbeihilfe? Die Versicherung des Hotels hat den Vergleich abgelehnt mit der wörtlichen Begründung:Unser VN hat die Verkehrssicherungspflichten nicht verletzt, die von Ihnen angeführten Vorschriften der Bauordnung hätten-auch wenn sie vorhanden gewesen wären - keinen Einflus auf das Geschehen gehabt.

| 7.3.2014
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
Da meine KFZ-Versicherung ihm das Schmerzensgeld nicht gezahlt hat, habe ich nun eine Klageschrift erhalten. ... Zusätzlich werden die Kosten für die Klage bzw. die Gerichtskosten von uns gefordert.
27.5.2008
Der Schaden wurde der Versicherung gemeldet, diese hat einen Regulierer geschickt, der mir einen Ausgleich von 500 Euro angeboten hat. ... Jedoch scheue ich mich etwas im Falle einer Nichteinigung den Klageweg zu gehen. ... Wie Aussichtsreich sind kleine Verfahren gegen große Versicherungen?

| 7.11.2010
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Kostenvoranschlag einer freien Werkstatt wurde eingeholt und von Versicherung akzeptiert. ... Versicherung weigert sich mehr Nutzungsausfall zu zahlen. ... Bilder, dass Schaden nunmehr repariert wurde könnten der Versicherung gesendet werden.

| 15.8.2008
Die Versicherung bestreitet dies nun. ... Die Auskunft der gegenerischen Versicherung trifft daher zu. ... Kostenübernahmeweigerung durch Versicherung 2 und den Anwalt am 30.08.2007 entstanden, so dass m.E. bisher keine Verjährung meines Schadenersatzanspruches -weder gegenüber Versicherung 1 noch gegenüber Versicherung 2 bzw. dem Anwalt- eingetreten ist.

| 31.1.2010
von Rechtsanwalt Sebastian Belgardt
Die Hundehalterhaftpflichtversicherung hat zwar wegen des Morbus Sudeck schon etwas bezahlt, verweigert jedoch weitere Zahlungen, weil hier der Zusammenhang bezweifelt wird, bzw. die Versicherung der Auffassung ist, dass diese Krankheiten durch Vorerkrankungen entstanden sind, bzw.
6.1.2010
von Rechtsanwältin Carolin Richter
Die Versicherung der Gegenseite hat lediglich eine geringfügige Pauschale an mich gezahlt. ... Jetzt will ich klagen, habe aber vorab eine Frage. Klage ich nur gegen meinen Unfallgegner oder kann ich auch unmittelbar, wie beim Autounfall, die gegnerische Versicherung gleich mitverklagen?

| 27.11.2008
Für diesen Schaden ist damals die Versicherung eingesprungen und hat auch den Ausfall und die Schäden bezahlt! ... Darauf hin habe ich mich an die Versicherung gewandt die damals schon den Schaden beglichen hat um meinen Umsatz- und Lohnausfall meiner Angestellten anzumelden. Heute habe ich ein Schreiben bekommen das die Versicherung der Versicherungsnehmerin also der Hausverwaltung keinen Schutz gewähren kann.

| 9.6.2016
von Rechtsanwalt Evgen Stadnik
Ist so eine Klage möglich, wenn zu der Verletzung im EU-Ausland gekommen ist?
23.10.2006
Ist es nicht vielmehr die Aufgabe des Täters seiner bzw. der Versicherung seiner Mutter zu schildern, wieso die Versicherung für seine Tat aufkommen soll. ... Was ist, wenn die Versicherung nur bereit ist, die beschädigte Scheibe zu bezahlen. Muss ich dann mit der Versicherung gerichtlich herumstreiten ?
12.7.2013
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Wer kann mir in diesem Fall helfen, vor allem inwieweit wird die Versicherung des Unternehmens XYZ diesen hohen Ausfall zahlen?
9.3.2014
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Ich benötige Hilfe bei der Klagevorbereitung. ... Und kann ich den Schaden, den meine Versicherung an meine Kunden bezahlt hat, einklagen ??? ... Und kann ich auch die erhöhte Versicherungsprämie die ich bei der neuen Versicherung ( alte hat nach diesen Schaden gekündigt ) bezahlen muss, einklagen ???

| 9.3.2009
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Ich habe die Klage vor dem Amtsgericht nun selbst (d. h. ohne Anwalt) erhoben und dabei, was von der Beklagtenseite gerügt wird, auch die 600 € Anwaltskosten geltend gemacht, weil ich der Meinung bin, dass die von mir mit Prämien „gekaufte“ Versicherungsleistung nicht dem Schädiger zugute kommen darf und eigentlich meinem Schaden zuzurechnen ist, wobei ich sie bei Obsiegen der Rechtsschutzversicherung zu erstatten hätte, um nicht bereichert zu sein. ... Meine Frage: Kann ich auf irgendeine Weise die Klage in der geltendgemachten Höhe, also einschl. der von der Rechtsschutzversicherung übernommenen Anwaltskosten i. ... Wie gesagt, ich möchte die einmal eingereichte Klage, wenn irgend vermeidbar, nicht um die 600 € ermäßigen und habe insoweit auch ein persönliches Interesse.
123·5·8