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9 Ergebnisse für „haftung versicherung produkthaftung“


| 23.10.2009
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Ich kann diese Haftung auch nicht ausschließen? ... Gibt es für diese Produkthaftung eine Versicherung? Darüber bin ich nicht informiert, bzw ob eine solche Versicherung bezahlbar ist oder nicht?

| 10.5.2016
von Rechtsanwalt Mikio Frischhut
Um die Produkthaftung als Importeur zu vermeiden, stelle ich mir vor, nicht direkt aus Fernost zu beziehen, sondern meine Ware von deutschen Distributoren zu erwerben. Dabei stellen sich mir folgende Fragen: 1.Bin ich tatsächlich von jeglicher Produkthaftung befreit, da ich im Prinzip als Wiederverkäufer auftrete? ... 2.Entsteht durch das Auswechseln des Steckers „ein neues Gerät", für das zusätzliche Haftungskriterien gelten?
10.3.2015
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Meine beiden Fragen beziehen sich auf den Bereich der Unfallversicherung und der Produkthaftung: 1. ... Inwiefern hafte ich für Unfälle, die während der Kurse passieren und ist es möglich, diese Haftung auszuschließen, so dass die Teilnehmer auf eigenes Risiko teilnehmen? ... Auch hier wieder die Frage nach der Möglichkeit des Haftungsausschlusses und nach der Versicherung, was für eine Versicherung müsste ich für solche Fälle abschließen?

| 16.6.2009
Hallo, ich bin ein kleiner Hersteller von Sachen aus Acrylglas und habe für einen bestimmten Zweck ein Teil aus diesem Werkstoff ersonnen, das im Betrieb der Gesamtsache einer gewissen Belastung ausgesetzt ist. Es handelt sich um ein sogen. Senderpult.

| 14.7.2006
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
,mir eine pauschale regulierung des schadens von 100 euro angeboten.das habe ich abgelehnt,da ich mindestens das becken ersetzen muß,wenn nicht gar den ganzen aqariumschrank. je nach den möglichkeiten wären zwischen 400-800 euro aufzuwenden.danach hat die firma ihre versicherung(allianz) eigeschaltet u.diese hat mit schreiben v.19.05. in etwa festgestellt:nach ihrer prüfung sind keine schadenersatzfordrerungen,begründet;ein verschulden des versicherten liegt nicht vor;der schaden(wiederspruch z.vorigem) liegt unter 500 euro der gesetzlich vorgesehenen haftungsgrenze(§11PHG).habe sofort wiederspruch eingelegt u.im haubtsächlichen argumentiert:ich kann jederzeit den produktmangel nachweisen u.es hätte ja vor ablehnung,eine begutachtung,durchgeführt werden müssen.am 11.07.neues schreiben der allianz:es besteht zwischen dem versicherungsnehmer u.mir kein vertragsverhältniss; kaufvertrag mit lidl-danach vorschriften z. gewährleistungsrecht BGB;ferner:impo-global ist nicht hersteller im engeren sinne;lidl bezieht das produkt nur über diese firma;somit gilt unser versicherungsnehmer allenfals im sinne des PHG als hersteller;somit wäre ein schadensersatzanspruch ausschl.ü.d.PHG denkbar,was wiederrum voraussezt,daß die dort geregelten bedingungen vorliegen;ich habe den nachweis zu erbringen,daß ein produktmangel vorliegt;der nachweis stehe bisher aus,die klärung dieser frage nicht nötig sei,weil der schaden unter 500 euro liegt(11PHG)u.nur der zeitwert maßgebend sei u.dieser unter 500 euro sei;da es sich bei dem vers.nehmer,nur um einen zwischenhändler handelt,scheitert ein ersatzanspruch im rahmen des deliktrechts n.BGB am fehlenden verschulden.
24.8.2012
von Rechtsanwalt Thomas Mack
Der Hersteller (Sitz in Deutschland) hat danach den Schaden seiner Versicherung gemeldet und seine weiteren Kunden von einer Nutzung des Produkten unter den Umständen, die zum Schaden geführt haben sollen abgeraten. Dem Kunden liegt die Adresse und sämtliche Kommunikationsdaten vom Hersteller vior, den den Kunden ebenfalls informiert hat, daß der Schaden der Versicherung gemeldet wurde. ... Nach unserem Wissen greift hier das Produkthaftungsgesetz.

| 8.8.2013
von Rechtsanwalt Michael Hilpüsch
Frage: Wenn der Sensorschalter aufgrund eines Herstellungsfehlers z.B. einen Brand auslöst oder zu körperlichem Schaden führt, wer wird dann in Haftung genommen?
19.6.2006
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Die Versicherung des Verleihers teilt mir mit (sie kennt die Schreiben der Fa. Salomon) ich hätte den erforderlichen Nachweis zur Haftung nicht erbracht und verweist auf ein Urteil der OLG Koblenz über geplatzte Mineralwasserflaschen (Produktrisiko). 1.Gegen wen und in welcher Reihenfolge muss ich die rechtlichen Schritte einleiten?
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