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24 Ergebnisse für „beamte studium“

25.6.2006
8277 Aufrufe
von Rechtsanwältin Sabine Reeder
Ich möchte gerne noch dieses Jahr (September/Oktober) ein vierjähriges Studium beginnen (welches aber überhaupt nichts mit meiner staatlichen Tätigkeit zu tun hat). ... Trotz Bafög werde ich mein Studium nur durch einen Nebenjob mitfinanzieren können. Ich nehme zum Beispiel an bezahlten Internetumfragen teil, die unverbindlich für mich sind. - Gibt es irgendeine Möglichkeit das ich mein Studium mit so einem Nebenjob oder ähnliches noch mitfinanzieren darf?
21.3.2012
1622 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Guten Tag, ich bin Beamter im mittleren Dienst. Mein Dienstherr hat mich für 3 Jahre zum Studium an eine Fachhochschule abgeordnet. ... Gelten diese Regeln auch für Beamte?
17.6.2016
426 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jörg Klepsch
Ich habe nach dem Studium 2 Jahre und 8 Monate Vollzeit im Angestelltenverhältnis gearbeitet. ... Das LBesGBW zielt zwar auf Beamte ab, jedoch gibt es kein spezielles Gesetz für Angestellte des Landes. Ich, habe meinen Zivildienst vor meinem Studium abgeleistet.
4.8.2018
| 58,00 €
69 Aufrufe
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Kann die Beamtin während der Elternzeit eine unbezahlte schulische Ausbildung machen mit integriertem Studium (Physiotherapie-Ausbildung und Studium an einer privaten Schule bzw. ... Die Beamtin verdienst während der Ausbildung/des Studium kein Geld, sondern muss im Gegenteil sogar selbst Geld bezahlen.
12.3.2010
2503 Aufrufe
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Im Rahmen meines Studiums an der Fernuni habe ich zu folgendem Fall eine Frage: Gesetzt den Fall, ein Bewerber "hübscht" seinen Lebenslauf um fiktive Tätigkeiten auf, um seine Chancen zu verbessern, zum Beamten bei der Bundespolizei ernannt zu werden, besitzt aber tatsächlich sämtliche Erfordernisse, um Beamter zu werden und besteht das Auswahlverfahren.

| 15.4.2016
408 Aufrufe
von Rechtsanwalt Robert Hotstegs
Ich habe eine Frage bezüglich der Rückzahlung von Anwärterbezügen, welche im Vorbereitungsdienst (Studium gehobener Dienst) im Land Sachsen gewährt wurden. Bekanntlich steht bei einem Ausscheiden aus eigenem Verschulden, worin meiner Meinung nach eine Entlassung aus dem Beamtentum auf eigenen Wunsch (Beamter auf Widerruf) inbegriffen ist, die Rückzahlung der Anwärterbezüge, zumindest anteilig an.
19.7.2012
6167 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Daher denke ich darüber nach, das Studium abzubrechen um ein geisteswissenschaftliches Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule aufzunehmen. Regelmäßig wären bei einem Abbruch des Studiums ja die Bezüge größtenteils durch mich gemäß den Auflagen zur Besoldungsgewährung zurückzuzahlen. Nun ist allerdings in der Verwaltungsvorschrift zu §59 Abs. 5 BBesG unter 59.5.5 folgendes geregelt: "Auf die Rückforderung soll u.a. verzichtet werden, wenn […] d) ein Beamter ausscheidet, um durch ein Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule oder externen Fachhochschule die Befähigung für eine andere Laufbahn des gehobenen oder höheren Dienstes zu erlangen, unter der Bedingung, daß er – nach Abschluß des Studiums und ggf. eines anschließenden Vorbereitungsdienstes unverzüglich in den öffentlichen Dienst (§ 29 Abs. 1) eintritt, – nicht vor Ablauf von drei Jahren aus einem von ihm zu vertretenden Grunde wieder ausscheidet, – der früheren Beschäftigungsbehörde oder bezügeanweisenden Stelle seine berufliche Verwendung nach Abschluß der Ausbildung anzeigt, – bis dahin jede Verlegung seines Wohnsitzes mitteilt. […]" Mithin plane ich ja, ein Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule aufzunehmen - konkret ein Studium der Philosophie.
28.6.2012
1873 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Guten Tag, wenn ein ordentlicher Student in eine Beamtenausbildung beim Land NRW (dual mit Praxisanteilen und FH-Anteilen, Beamter auf Widerruf) wechselt, spricht dann etwas dagegen, dass er auch an der bisherigen Universität eingeschrieben bleibt bzw auch die Rückmeldung in den folgenden Semestern nicht verhindert?

| 27.8.2015
403 Aufrufe
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Ich beabsichtige mich nach einem dreijaehrigen rechtswissenschaftlichen Studium mit Abschluss Bachelor of Laws (LL.B.) auf Stellenausschreibungen fuer den gehobenen Dienst als Beamter oder Angestellter zu bewerben. ... -Wenn ich vom Beamten zum Angestelltenstatus wechsel?
8.5.2018
| 100,00 €
154 Aufrufe
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Ich selbst verfüge über ein FH-Studium im Ingenieur-Bereich. 3.

| 8.9.2017
118 Aufrufe
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Nach meinem Studium (naturwissenschaftliches Fach) habe ich drei Jahre auf einer halben Stelle an der Uni (Öffentlicher Dienst) promoviert. ... Seit vielen Jahren unterrichte ich CTA`s (Chemisch Technische Assistenten) und ähnliche Berufe als Beamter.

| 1.8.2016
405 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Hier habe ich die Möglichkeit der "Insichbeurlaubung" (Bezahlung nach Angestelltentarifen, der Beamtenstatus läuft im Hintergrund weiter) genutzt. ... Im letzten Jahre habe ich die Telekom verlassen und bin jetzt wieder als Beamter A8 bei dem ITZBund tätig. Frage: Ist es möglich aufgrund meiner gezeigten Leistungen eine Laufbahnwechsel zum gehobenen oder sogar zum höherem Dienst ohne Befähigung (also Studium) zu bekommen?

| 19.5.2016
428 Aufrufe
von Rechtsanwalt Christian Reckling
Ich habe mich im Sommersemester 2012 für ein Studium (NC / zulassungsbeschränkt) einschreiben lassen. ... Vor dem Studium habe ich ca 1 Jahr eine Ausbildung zum Polizeikommissar gemacht. ... Stehe kurz vorm Staatsexamen und möchte kein Studium beenden welches ich mir "ermogelt" habe.

| 6.2.2010
5139 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin 28 Jahre alt (25.08.1981) und arbeite seit dem 01.02.2007 nach erfolgreichem Abschluss meines Studiums bei einer baden-württembergischen Stadtverwaltung (13.000 Einwohner und ca. 50 Mitarbeiter in der Verwaltung) als Wirtschaftsförderer in der Besoldungsgruppe A9 (Besoldungsaltersstufe 4). Zum 01.02.2009 wurde ich zum Beamten auf Lebenszeit ernannt (Verkürzung der Probezeit von 2,5 auf 2 Jahre aufgrund der Abschlussnote „Gut“ in der Staatsprüfung) und mein Besoldungsdienstalter wurde auf den 01.08.2002 festgesetzt. ... Um Vorverurteilungen zu entgehen: Mir geht es nicht primär um mehr Geld, sondern einfach um eine gerechte Behandlung und Anerkennung meiner Leistungen (würde sogar auf das Geld verzichten, obwohl ich Brutto ca. nur 2.300 € habe) und das Vorankommen auf der Karriereleiter (als Beamter muss zwangsläufig – mit Ausnahme der Wahlbeamten (Beamte auf Zeit) und den B-Beamten – jede Besoldungsstufe Stück für Stück durchlaufen werden).
19.1.2014
657 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Guten Abend, mein Sohn klagt gegen das Land NRW, da er durch eine fragwürdige Prüfungsentscheidung aus der Ausbildung bei der Polizei ausgeschieden ist. Der Fall ist noch nicht entschieden. Da mein Sohn nicht weiß, ob er wieder einsteigen kann, hat er sich orientiert und möchte nun Jura studieren.
4.8.2016
450 Aufrufe
von Rechtsanwalt Robert Hotstegs
Art. 89 Abs. 1 Bayerisches Beamtengesetz) und absolvierte ein Studium, dass ich im Frühjahr 2016 abschloss. Seit März 2016 arbeite ich in dem neuen Beruf aufgrund der im Studium erworbenen Qualifikation. ... Das Studium und mein neuer Beruf stehen mit meinem Beruf als Beamter in keinem Zusammenhang.
7.2.2010
3179 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Dies war bis vor einiger Zeit ohne weiteres durch einen Wechsel in ein ziviles Beamtenverhältnis möglich.
13.7.2009
3030 Aufrufe
von Rechtsanwalt Robert Hotstegs
Mein Studium habe ich im Abendstudium absolviert ( selbst finanziert)- tags gearbeitet. Seit 3.8.1970 bin ich Beamter des geh. tech. ... Mit meinem 65.Lebensjahr wurde die Beamtenversorgung um den Betrag (gesamt-Betrag ) des Rentenbetrags gekürzt.
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