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468 Ergebnisse für „wohnrecht testament“

Filter Erbrecht
2.2.2017
183 Aufrufe
von Rechtsanwalt Stefan Pieperjohanns
Wie sieht es denn aus, wenn wir mal folgendes annehmen: a. es gibt kein Testament. Ich bekomme meinen Pflichtteil von 50% und die Frau ihren, hat aber ein lebenslanges Wohnrecht. ... Damit ist gemeint, dass ich z.b. ausgezahlt werde.... b. es gibt ein Testament und meine beiden Kinder wurden bedacht zu jeweils 50%, und die Frau hat trotzdessen, dass die Kinder das Haus erben, ein lebenslanges Wohnrecht?
1.11.2014
766 Aufrufe
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Unterschrift, (…) 23.09.2014 Die Ehefrau hat sich das Wohnrecht in das Testament nur eintragen lassen, um meinen Mann damit zu erpressen, vom Erbe zurück zu treten. ... Die Ehefrau besteht auf der Eintragung des Wohnrechtes in das Grundbuch. ... Im Testament ist ja auch in beiden Fällen immer die Rede von „in meinem Haus". 3.
6.5.2013
1527 Aufrufe
von Rechtsanwältin Anja Merkel
In Ihrem Testament hat sie Ihrem derzeitigen Ehemann ein Wohnrecht auf Lebenszeit in Ihrem Haus eingeräumt. ... Das Wohnrecht auf Lebenszeit des Stiefvaters wurde nicht in das Grundbuch eingetragen. ... Kein Eintrag bezüglich Wohnrecht im Grundbuch.

| 31.1.2017
185 Aufrufe
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Nun hat meine Schwester sie dazu gebracht, im Grundbuch ihres Hauses für meine Schwester ein lebenslanges Wohnrecht einzutragen. ... Oder geht es nur, wenn meine Mutter ihr Testament anpasst, welches ich nicht kenne, aber welches beim Notar hinterlegt ist? ... Oder kann das Sozialamt sie dazu verpflichten auf ihr Wohnrecht zu verzichten, das Haus zu verkaufen und davon eine Mietwohnung zu bezahlen?

| 16.9.2009
1517 Aufrufe
Wenn meine Mutter ein handgeschriebenes Testament erstellen möchte, in dem meinem Stiefvater ein lebenslanges Wohnrecht, Hausstand und Bargeld vermacht wird und mir als Tochter das Haus mit dem Grundstück vererbt wird, darf meine Mutter das Testament alleine unterschreiben? Ist dieses Testament gültig? ... Durch schweren Alkoholmissbrauch und daraus entstandenen Differenzen wird mein Stiefvater mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Testament unterschreiben.
5.5.2008
4558 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Einige Zeit nach dem Umzug erhielt ich vom Amtsgericht die Kopie eines von den Eltern verfassten notariellen Testamentes, das meine Schwester ohne unser Wissen allerdings im Namen der Eltern verwahrte und deren Inhalt sie kannte. Hierin ist festgelegt, dass sowohl ich als auch mein Mann mit lebenslangem schuldrechtlichem Wohnrecht (nicht im Grundbuch eingetragen) und der Nutzung des gesamten Grundstücks bedacht sind. ... Meine Fragen: 1.Kann ich einen Abgeltungsbetrag für das nicht mehr beanspruchte Wohnrecht geltend machen?

| 27.8.2011
2078 Aufrufe
TESTAMENTARISCH und im MIETVERTRAG ein lebenslanges Wohnrecht, das NICHT Notariell eingetragen wurde.... Das Gebäude war zum Zeitpunkt als Mietvertrag und Testament verfasst wurden schon lange überschrieben (mit Nießbrauch /siehe oben). Besteht für den jetzigen Erben irgendeine Möglichkeit der Kündigung des Wohnrechtes, ggf. über die Verwertung der Immobilie,trotz Mietvertrag & Testament ?
11.7.2012
5600 Aufrufe
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Sehr geehrte Damen und Herren, ist es möglich, einem Erben, dem ein Pflichtteil zusteht, der aber gleichzeitig ein lebenslanges Wohnrecht im Haus des Erblassers besitzt, den geldwerten Vorteil des Wohnrechts auf den Pflichtteilsanspruch ganz oder teilweise anzurechnen? Falls ja wie erfolgt die Berechnung des geldwerten Vorteils des Wohnrechts und wie ist die Minderung des Pflichtteilsanspruchs.

| 22.11.2010
2149 Aufrufe
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
Er schloss ein Testament ab und setzte dort seinen Sohn als Alleinerben ein. ... Es wurden jetzt der Erbvertrag 1 mit erster Ehefrau ( welche noch lebet ) das Testament 2 und der Erbvertrag 3 mit zweiter Frau eröffnet. ... Zweite Frau verlangt jetzt das Wohnrecht .

| 12.2.2009
14742 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Beide hatten zu Lebzeiten ein Berliner Testament aufgesetzt, nachdem wir jetzt alleinige Erben sind. Das Berliner Testament beinhaltete jedoch einen Änderungsvorbehalt, wonach es meinem Vater erlaubt war ein neues Testament zu verfassen. ... Bei dem neuen Testament handelt es sich jedoch um ein Vermächtnis (dies ließen wir schon prüfen), welches beinhaltet, dass seine Lebenspartnerin ein lebenslanges, alleiniges und mietfreies Wohnrecht in Haus und Grundstück hat.

| 30.11.2015
559 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andre Jahn
Damit meine Partnerin nach meinem Tod nicht aus der Wohnung ausziehen muß, möchte ich ihr ein "Lebenslanges Wohnrecht" mit Zahlung der anfallenden Nebenkosten einräumen ohne daß eine Grundbucheintragung erfolgt.
30.7.2014
336 Aufrufe
Unsere Eltern wollen ein Testament verfassen um ihr Zweifamilienhaus nach dem Ableben beider zu vererben (Berliner Testament). ... Nach dem Ableben eines dieser wohnrecht haltenden Geschwister soll dieser Teil vermietet werden und der Erlös unter den restlichen dann noch lebenden gesetzlichen Erben ohne Wohnrecht geteilt werden. Nach Ableben des zweiten wohnrecht haltenden Geschwisters soll das Zweifamilienhaus in die originale gesetzliche Erfolge zurückfallen, also an alle vier Geschwister bzw deren Kinder.

| 8.6.2016
667 Aufrufe
von Rechtsanwältin Daniela Désirée Fritsch
Folgendes Problem: Meine Großmutter (verwitwet) hatte nur einen sohn (meinen verstorbenen vater) und dieser hat wiederum 2 kinder (mich und meine halbschwester) Nachdem meine Großmutter gestorben ist, wurde das notarielle, "berliner" Testament eröffnet: - die beiden Kinder meiner halbschwester(z.Z. noch minderjährig) wurden als Erben benannt - meine Halbschwester bekam laut Testament ein Lebenslanges Wohnrecht in dem vererbten Haus eingeräumt und wurde als Testamentvollstreckerin eingesetzt Nun meine Frage: Da ich nicht im Testament erwähnt wurde, steht mir laut BGB ein Pflichtteil zu. (Wert des Erbes: ca. 75.000 euro) Trotzdem weiß ich nicht, ob in meinem Falle das Wohnrecht die Immobilie wertlos macht (dh. ob das Wohnrecht hier vom Erbe abgezogen wird) oder aber ob es nicht abgezogen werden darf (soweit ich bis jetzt in Erfahrung bringen konnte, darf ein Wohnrecht nicht vom Gesamterbe abgezogen werden, wenn es erst per Testament in kraft tritt und nicht schon vorher seperat und per notar vereinbart wurde.) ... Womit er ja auch recht hat, FALLS das Wohnrecht angerechnet werden würde (Das Testament wurde 2009 verfasst, war jedoch bis zum Sterbetag bei einem Notar unter verschluss) Vielen lieben Dank im vorraus;-))

| 19.8.2009
7467 Aufrufe
von Rechtsanwältin Wibke Türk
Die Hauseigentümerin hat aber ein Interesse, das Wohnrecht ihres Partners für eine gewisse Zeit abzusichern und auch seinem gewerblich genutzten Büro eine besonders lange Kündigungsfrist einzuräumen, die über den Tod hinaus gilt. Gewollt ist von beiden Seiten NICHT, dass ein Wohnrecht oder Nießbrauch auf Lebenszeit besteht. ... Wie kann das vertraglich und/oder testamentarisch abgesichert werden?

| 16.8.2012
14121 Aufrufe
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Bei der Ehefrau verfällt allerdings das Wohnrecht bei einer Scheidung. Wie wird nun die Wertminderung für das Wohnrecht berechnet? ... Leider sind weder im Erbvertrag noch im Testament Regelungen bezügl. der Wohnrechte erwähnt.

| 31.3.2013
962 Aufrufe
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Mutter verstarb im letzten Jahr und setzte meinen mittlerweile ebenfalls verstorbenen Bruder testamentarisch als Alleinerben (nicht befreiten Vorerben) des Wohnhauses und Besitzes meiner Eltern ein. ... Meinem Vater (83 Jahre alt) wurde im Testament meiner Mutter lediglich ein lebenslanges Wohnrecht in der bisherigen Wohnung eingeräumt, was ins Grundbuch eingetragen werden sollte und auch wurde. Da, wie bereits erwähnt, mein Bruder vor wenigen Wochen plötzlich verstarb und er kein Testament verfügte, sind meine Schwester und ich nun Nacherben / Erben des Anwesens geworden.

| 29.5.2015
621 Aufrufe
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Unsere Eltern haben 1992 gemeinsam ein sogenanntes Berliner Testament verfasst. ... Nach seinem Tod erfuhren wir jedoch, dass dieser Eintrag "intensiver" war und unser Vater der Frau Müller ein mietfreies Wohnrecht auf Lebenszeit eingetragen hat, ohne unser Wissen.
15.4.2015
394 Aufrufe
von Rechtsanwältin Simone Sperling
(derjenige, der die Fragen hier im Auftrag stellt, kennt B nicht, es bestehen also keine Interessenkonflikte) Über wieviel % des Hauses kann V mit Testament bestimmen? ... Testament 1990 mit den Absätzen, die allein zu berücksichtigen sind Es liegt ein Testament (1990) der Eltern V (Überlebender) und E (Ehefrau, Verstorbene) vor, es ist im Amtsgericht hinterlegt. ... Problem mit Blick auf das Testament (vielleicht sind diese Fragen nicht relevant, sondern beruhen auf einem Nicht-Verstehen der diesbezüglichen Teile des Testaments.)
123·5·10·15·20·24